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Sphero Lightning McQueen: Appgesteuertes Auto mit Eigenleben

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Vor allem Männern wird oft nachgesagt, dass sie im Inneren immer Kinder bleiben – und Kinder spielen nun mal gerne mit ferngesteuerten Autos, weshalb wir euch heute ein besonderes Exemplar vorstellen wollen, mit dem sowohl kleine als auch große „Kinder“ ihren Spaß haben können. Dabei handelt es sich um eine per Handy steuerbare Version des Charakters Lightning McQueen aus dem beliebten Disney-Film „Cars“.

Sphero Ultimate Lightning McQueen 1

Das ferngesteuerte Auto ist aber nicht einfach nur ein per App navigierbares Spielzeug, denn das Innere steckt voller Technik, wodurch Lightning McQueen zum Leben erwacht und auf Antippen physisch, mit Augenbewegungen oder Geräuschen reagiert. Ein spannendes Gadget, das passend zum Weihnachtsgeschäft bereits jetzt zu kaufen ist.

Vielseitiger Flitzer für alle Altersklassen

Im Inneren des Sphero Ultimate Lightning McQueen werkeln insgesamt sechs Motoren, welche den animierten Mund, die Aufhängung, die Lenkung und die Vorderreifen antreiben. In Kombination mit drei Prozessoren wird der Lightning McQueen so zum vielseitigen Spielzeug. Über die integrierten Bluetooth- und Wifi-Module können Updates eingespielt und das Auto mit dem Smartphone verbunden werden, worüber die Steuerung erfolgt. Der Hauptprozessor kümmert sich dabei um die Animationen der Augen, die dem Lightning McQueen zusätzliches Leben einhauchen.

Zudem hat das ferngesteuerte Auto insgesamt fünf kapazitive Touch Panels verbaut, wodurch Berührungen des Daches, der Haube, der seitlichen Türen und der Frontscheibe wahrgenommen werden, worauf das Auto physisch reagiert. Wie bei einem großen Auto sind sogar Umgebungslichtsensoren integriert, wodurch die Lichtstärke je nach Helligkeit des Raumes automatisch angepasst wird.

Sphero Ultimate Lightning McQueen 2

Sphero Ultimate Lightning McQueen 3

Spaß für drinnen und draußen

Mit seinen Allround-Reifen ist der Sphero Lightning McQueen für jeden Untergrund gerüstet; sowohl draußen auf harter Straße, als auch drinnen auf weicherem Teppich fühlt er sich wie zu Hause und legt seine charakteristischen Drifts ohne Probleme hin. Durch die integrierten Lautsprecher und spezielle Animationen, für die Sphero sogar extra ein eigenes Tool entwickelt hat, das möglichst filmgetreue Animationen erzeugen soll, wird der Lightning McQueen vom einfachen Spielzeug zu einer Mini-Nachbildung des Filmcharakters.

Somit eignet er sich perfekt als Geschenk für (kleine und große) Kinder, die sicher einiges an Spaß mit dem sympathischen Auto haben werden. Zu haben ist der Sphero Ultimate Lightning McQueen für 349 Euro, was zwar sicher kein Schnäppchen darstellt, jedoch bietet Lightning McQueen deutlich mehr Persönlichkeit als andere ferngesteuerte Autos in seiner Preisklasse. Vielleicht eine Geschenkidee zu Weihnachten?!


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WEC-Boss: „Porsche-Rückzug liegt nicht an uns“

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Mit einem neuen Kalender für die Jahre 2018 und 2019 und veränderten LMP1-Regeln wollen FIA, ACO und WEC die schwächelnde LMP1-Kategorie auf der Langstrecke retten. Hersteller dürfen bald auch ohne Hybridantrieb teilnehmen, Privatteams sollen tatsächlich mit den schnellen Werksautos mithalten können. So zumindest die Theorie. Die Frage bleibt allerdings: Wer tritt in Zukunft in der Topkategorie überhaupt noch an?

„Wir verlieren Porsche. Wir sind immer davon ausgegangen, dass sie bis mindestens Ende 2018 weitermachen werden. Jetzt ziehen sie sich überraschend früher zurück. Die Gründe für diesen Ausstieg liegen in anderen Bereichen, es liegt nicht an der WEC“, betont WEC-Boss Gerard Neveu im Interview mit ‚radiolemans.com‘. „Durch den Wegfall von Porsche verlieren wir zwei LMP1-Autos. Das ist ein bisschen tragisch, denn es bleibt somit nur noch ein Hersteller.“

Toyota werde mit Sicherheit auch in den kommenden zwei Jahren am Start stehen, ist der Franzose überzeugt. In Japan sieht man dies womöglich anders. Eine Entscheidung über weitere Fahrten des TS050 in der Saison 2018/19 fällt erst Ende dieses Monats. Die bisherigen Pläne der Japaner sahen vor, nur die Rennen in Spa-Francorchamps, Le Mans und Fuji zu bestreiten. Unter den veränderten Voraussetzungen gilt es, diesen Plan noch einmal zu überdenken.

„Dass sie nur noch Le Mans machen, halte ich für komplett ausgeschlossen. Bei irgendwelchen anderen Rennen müssen sie sich schließlich vorbereiten“, meint Neveu. Als äußerst unwahrscheinlich gilt jedoch, dass Toyota noch einmal mit drei Autos in Belgien und Frankreich antreten wird. Warum auch, wenn kein echter Wettbewerb vorhanden ist. Die Japaner werden in der LMP1-Klasse nicht allein fahren. Mindestens zwei private Mannschaften gelten als gesetzt.

2018/19 sogar mehr Autos als in diesem Jahr?

„Ein privates Team kommt zu hundert Prozent mit einem neuen Auto“, sagt Neveu. Gemeint ist SMP, das derzeit ein neues Fahrzeug bei Dallara entwickeln lässt. Das neue LMP1-Auto mit AER-Turbomotor soll im Oktober erstmals rollen. Die Russen werden voraussichtlich mit zwei Fahrzeugen an der Saison 2018/19 teilnehmen. Vom etablierten LMP1-Privatteam ByKolles wird man wahrscheinlich wieder nur ein Fahrzeug sehen.

„Die ganzen Veränderungen und politischen Schachzüge interessieren mich überhaupt nicht mehr. Die sollen ändern, was immer sie wollen. Wir entwickeln unser Auto weiter und werden im kommenden Jahr dabei sein“, stellt Colin Kolles auf Nachfrage von ‚Motorsport-Total.com‘ klar. „Schade ist, dass die europäischen Rennen weniger werden. Auf der anderen Seite ist ein Kalender mit zwei Rennen in Le Mans und einem in Sebring ganz nett.“

Wird der Charme der „Super-Saison“ weitere Teams anlocken? Neveu ist davon fest überzeugt. „Ich bin sicher, dass wir im kommenden Jahr insgesamt betrachtet mehr LMP1-Autos haben werden als in diesem Jahr“, meint der WEC-Promoter. Das Perrinn-Projekt ist geplatzt, von Kunden für das Ginetta-LMP1-Auto nichts zu hören. „In wenigen Wochen werden wir eine Überraschung erleben“, verspricht Neveu. Peugeot und McLaren evaluieren LMP1-Projekte. Diese würden aber kaum bereits 2018 starten können.

© Motorsport-Total.com

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Naturally 7 singen „Caught In The Moment“: Diese A-Capella-Performance hinterlässt eine Gänsehaut

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Sie singen ohne Band und erzeugen alle Klänge allein durch ihre Stimme. Die A-capella-Band Naturally 7 haben bei einem Konzert in Berlin nicht nur ihr stimmliches Können bewiesen. Beim Song „Caught In The Moment“ kommen sie ihrem Publikum ganz nah,

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Mit einem Forschungsschiff in der Arktis

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Die grönländische Arktis ist das Ziel einer deutschen Forschergruppe. Dort wollen sie giftige Algen untersuchen, die sich durch den Klimawandel verbreiten. Wir waren dabei: 25 Tage auf hoher See …
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Skyliners holen Neuseeländer

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Drei Wochen vor dem Saisonstart in der Basketball-Bundesliga haben die Frankfurt Skyliners Aufbauspieler Tai Webster verpflichtet.

Der 22-jährige Neuseeländer spielte zuletzt an der Universität von Nebraska und erhält in Frankfurt einen Vertrag für die kommende Saison mit einer Option für 2018/19.

„Obwohl Tai noch sehr jung ist, verfügt er bereits über viel internationale Erfahrung“, sagte Trainer Gordon Herbert. Dies sei für einen ausländischen Rookie „sehr selten und sehr wertvoll“.

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Leipzig startet offensiv – aber ohne Forsberg

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Der Hamburger SV könnte nach einem starken Saisonstart in der Bundesliga am dritten Spieltag die Tabellenführung übernehmen – wenn auch nur kurzfristig.

Am Freitagabend empfängt der Bundesliga-Dino RB Leipzig (20.30 Uhr im LIVETICKER), den Vize-Meister der abgelaufenen Saison. Schon ein Unentschieden reicht den Hanseaten, um die Tabelle zumindest vorübergehend anzuführen. 

Bei den Hanseaten soll der US-Amerikaner Bobby Wood für Torgefahr sorgen, bei den Sachsen fehlt Emil Forsberg wegen einer Erkältung. Trainer Ralph Hasenhüttl schickt dennoch eine extrem offensiv ausgerichtete Elf aufs Feld.

Die Aufstellung des HSV:

Mathenia – van Drongelen, Papadopoulos, Jung, Diekmeier – Ekdal, Walace – Hahn, Holtby, Kostic – Wood

Leipzig startet so:

Gulacsi – Bernardo, Orban, Upamecano, Halstenberg – Keita, Demme – Sabitzer, Bruma – Augustin, Werner

„Leipzig war die beste Pressingmannschaft der Hinrunde, wir eine der besten in der Rückrunde. Ich freue mich aufs Spiel“, sagt HSV-Coach Markus Gisdol, der ein intensives Spiel im Hamburger Volksparkstadion erwartet. Die Favoritenrolle reicht Gisdol jedoch an die Leipziger weiter, ohne jedoch das Spiel abzuschenken: „Wir trauen uns für dieses Spiel einiges zu. Wir werden alles reinwerfen und versuchen, Paroli zu bieten.“

Für die Leipziger geht es darum, den durchwachsenen Saisonstart (ein Sieg und eine Niederlage) mit einem Sieg aufzubessern, um nicht schon früh den Anschluss an die Spitzenteams zu verlieren. Hoffnungsträger des Teams ist einmal mehr Stürmer Timo Werner, der jüngst auch für die Nationalmannschaft erfolgreich war.

SPORT1 begleitet die Partie um 20.30 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.

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Der unsichtbare Feind: So verkeimt sind unsere Küchenschwämme wirklich

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Wie gut ist es, wenn man eine Spülmaschine besitzt. Da kommt der Spülschwamm wesentlich seltener zum Einsatz. Doch sauberer ist er deshalb meist nicht. Wer seinen Spülschwamm sich selbst überlässt und ihn selten wechselt, beherbergt mit ihm Milliarden von Bakterien. Das gilt umso mehr, je häufiger er zum Einsatz kommt. Soweit, so bekannt, denken sich jetzt die meisten. Dass Spülschwämme wahre Keimschleudern sind, ist nicht neu. Genau deshalb bemühen wir uns ja um Keimfreiheit: Wir waschen Lappen und Schwämme in der Waschmaschine, brutzeln sie in der Mikrowelle, erhitzen sie im Backofen oder kochen sie gründlich aus. Langfristig hilft das allerdings nicht, besagt eine aktuelle Studie der Hochschule Furtwangen: Mit der Zeit vermehren sich die bedenklichen Bakterien dadurch nämlich umso mehr.

Wie oft wechseln Sie ihren Spülschwamm? 

stern TV hat mit dem Mikrobiologen Prof. Markus Egert, der die Studie zusammen mit seinem Team der Hochschule veröffentlichte, die Schwämme mehrerer Familien eingesammelt. Sind unsere Spülschwämme wirklich so schlimm verkeimt?

Geflügelfleisch abwaschen_13.20In den Forschungsergebnissen ist von bis zu 54 Milliarden Bakterien pro Kubikzentimeter Schwamm die Rede. Die Analyse sei „teils besorgniserregend.“ Die Mikrobiologen um Professor Markus Egert nahmen für die Studie 14 gebrauchte Spülschwämme näher unter die Lupe. Darin entdeckten sie insgesamt 362 verschiedene Bakterienarten.„Was uns überrascht hat: Fünf der zehn häufigsten von uns gefundenen Arten gehören in die sogenannte Risikogruppe 2, das bedeutet: Sie sind potentiell pathogen“, erläutert Egert. Diese kritischen Keime leben für gewöhnlich in der Umwelt oder auf menschlicher Haut. Sie können bei immungeschwächten oder kranken, älteren Menschen jedoch zu Infektionen führen. Auch für müffelnde Küchenschwämme fanden die Forscher eine mögliche Erklärung: Für den Gestank soll das sehr häufig nachgewiesene Bakterium „Moraxella osoloensis“ sorgen,dasübelriechende Stoffe produziert.

Schwamm wöchentlich austauschen

Aber was, wenn man die Schwämme wäscht oder mit anderen bekannten Methoden keimfrei macht? Laut Egert helfe das nur kurzfristig. Im Gegenteil: In „recycelten“ Schwämmen tummelten sich deutlich mehr kritische Bakterien. Langfristig würden sich dann sogar vermehrt pathogene, also krankmachende Keime durchsetzen, da sie vermutlich über eine höhere Stresstoleranz verfügen und die Reinigung eher überleben. „Am sichersten ist es, den Schwamm wöchentlich durch einen neuen zu ersetzen“, sagt Markus Egert. Das gelte insbesondere für Haushalte, in denen Menschen mit geschwächtem Immunsystem leben.

Tipps zur Küchenhygiene

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US-Girls machen Titel unter sich aus

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Madison Keys hat die US-amerikanischen Festspiele bei den US Open perfekt gemacht.

Die Weltranglisten-16. aus Florida zog durch ein 6:3, 6:3 in 69 Minuten gegen Qualifikantin Kaia Kanepi aus Estland ins Halbfinale von Flushing Meadows ein, in dem vier US-Girls stehen. Das hatte es beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres zuletzt 1981 gegeben.

„Der Sieg bedeutet die Welt für mich. Dass wir es alle geschafft haben, ist wirklich richtig cool“, sagte Keys, die nach dem verwandelten Matchball vor 23.771 Zuschauern im ausverkauften  Arthur-Ashe-Stadium einen spitzen Schrei ausstieß.

Die 22-Jährige Keys trifft in ihrem zweiten Major-Semifinale seit den Australian Open 2015 bereits am Donnerstag auf ihre Landsfrau Coco Vandeweghe (Nr. 20). Die gebürtige New Yorkerin hatte sich im ersten Match des Tages mit 7:6 (7:4), 6:3 gegen die topgesetzte Karolina Pliskova (Tschechien) durchgesetzt.

Pliskova raus, Muguruza neue Nr. 1

Damit verliert Pliskova am kommenden Montag nach acht Wochen die Spitzenposition im WTA-Ranking an Wimbledonsiegerin Garbine Muguruza (Spanien), die in Flushing Meadows im Achtelfinale gescheitert war.

Im ersten Halbfinale spielt am Donnerstag in der Night Session die zweimalige Turniersiegerin Venus Williams (Nr. 9) gegen die ungesetzte Sloane Stephens (beide USA).

Keys macht kurzen Prozess

Keys, zu deren Trainerteam auch der Allgäuer Dieter Kindlmann gehört, wurde ihrer Favoritenrolle gegen Kanepi von Anfang an gerecht. Für die 32-jährige Estin, nach einer langen Verletzungspause nur noch die Nummer 418 im WTA-Ranking, war es bereits das achte Match in den vergangenen 13 Tagen. 

Kanepi hatte bereits 2010 im Viertelfinale der US Open gestanden. Sie war erst die zweite Qualifikantin seit Barbara Gerken (USA) im Jahr 1981, die im Big Apple die Runde der letzten Acht erreichen konnte.

Stanford-Gewinnerin Keys war wegen einer Handgelenkblessur erst im März in die Saison eingestiegen.  

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Zoff in Kiel: Wolff-Abgang wird wahrscheinlicher

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Der THW Kiel ist mit zwei Siegen erfolgreich in die HBL-Saison gestartet.

Besonders beim 34:32-Sieg gegen Magdeburg spielte auch Andreas Wolff eine tragende Rolle. Trotzdem gibt es Zoff um den deutschen EM-Helden 2016, sein Abgang wird immer wahrscheinlicher.

Spätestens im Sommer 2019 wird Wolff die Kieler verlassen, berichtet die Sport Bild. Den 26-Jährigen zieht es vermutlich ins Ausland zum ungarischen Top-Klub KC Veszprem, auch wenn er sich selbst nicht zu den Spekulationen um seine Zukunft äußern wollte.

„Wir wissen, dass Kielce und Veszprem Interesse an Andi haben. Aber er hat bei uns einen Vertrag bis 2019“, sagte Kiel Manager Thorsten Storm, dessen Verhältnis zu Wolff als angespannt gilt.

Eine Vertragsverlängerung hat Wolff abgelehnt, bei Transfer-Verhandlungen hat der THW offenbar die Konkurrenz an der Nase herumgeführt.

Die an Wolff interessierten Vereine haben laut Sport Bild die Information bekommen, Wolffs Vertrag laufe bis 2020, damit Kiel eine höhere Ablöse fordern kann. Weitere Gründe für Wolffs Unzufriedenheit: Häufig ist er nur die Nummer zwei hinter Niklas Landin, dazu ist das Gehalt nicht auf Wolffs gewünschtem Niveau.

Sollte Wolff gehen, könnte der frühere Nationaltorhüter Johannes Bitter nach Ablauf seines Vertrags bei TBV Stuttgart im Sommer 2018 zu Kiel wechseln.

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Flugreisen – Warum Gruppen-Boarding eine Virenschleuder ist

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Wer ab und an fliegt, kennt das: Passagiere werden zum Beispiel in die Gruppen A, B und C aufgeteilt und sollen entsprechend in den Flieger einsteigen. Eine Studie mit Ebola-Viren zeigt jedoch: Bei dieser Art zu boarden stecken sich auch die meisten Passagiere beieinander an. 
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