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ALBA macht Sieg erst in der Verlängerung klar

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Zitterpartie für ALBA Berlin!

Im Spiel gegen den Mitteldeutschen BC siegen die Hauptstädter erst in der Verlängerung mit 89:80. Top-Werfer bei den Berlinern war Aufbauspieler Peyton Siva mit 19 Punkten. Aufseiten des Mitteldeutschen BC trat Marcus Hatten mit 15 Zählern als bester Scorer in Erscheinung.

Erst vor zwei Tagen hatte ALBA gegen die Walter Tigers Tübingen gespielt und einen 99:63-Triumph eingefahren. Insgesamt war es das vierte Spiel in acht Tagen für die Berliner.

Dies war dem Team von Trainer Aíto García Reneses auch anzumerken. Die Berliner begannen schwach und ließen vor allem defensiv die nötige Intensität vermissen. Im dritten Viertel verspielte ALBA eine Elf-Punkte-Führung – erst in der Verlängerung spielten die Gäste wirklich überzeugend und sicherten sich den Sieg.

Bamberg zurück in der Spur

Brose Bamberg hat nach seinem Fehlstart in die neue Bundesliga-Saison zumindest punktemäßig in die Spur zurückgefunden. Die Franken gewannen bei den Walter Tigers Tübingen trotz Problemen im letzten Viertel mit 81:73 (42:28) und hefteten sich mit 6:2 Punkten an die Fersen eines verlustpunktfreien Spitzenquartetts um Tabellenführer Bayern München, der am Samstag mit 78:72 bei der BG Göttingen die Oberhand behalten hatte.

Bester Bamberger Werfer war Luka Mitrovic mit 16 Punkten. Vor allem Kristopher Richard, der insgesamt 21 Zähler erzielte, führte Tübingen noch mal heran, doch selbst ein 27:19 im letzten Viertel reichte den Gastgebern nicht mehr für eine Überraschung.

Bamberg hatte nach seiner Auftaktniederlage bei s.Oliver Würzburg Siege gegen die Giessen 46ers und bei Aufsteiger Oettinger Rockets Gotha verbucht.

Würzburg mit starker Vorstellung

Würzburg bewies am Sonntag erneut, dass der Erfolg gegen die Bamberger kein Zufall war. Beim 74:64 (30:37) gegen die Eisbären Bremerhaven verbuchte der Heimatklub von Dirk Nowitzki den dritten Sieg im dritten Spiel.

Erfolgreich waren auch die EWE Baskets Oldenburg. Gegen Science City Jena gelang den Oldenburgern ein 79:69-Sieg. 

Auch die OeTTINGER Rockets durften sich freuen. Nur zweit Tage nach der Pleite gegen Brose Bamberg (64:92) stand im Spiel gegen die GIESSEN 46ers am Ende ein souveräner 96:71-Sieg.

Deutlich spannender ging es in der Partie zwischen den Basketball Löwen Braunschweig und den Telekom Baskets Bonn zu. 0,8 Sekunden vor dem Ende verpasste DeAndre Lansdowne den Dreier, damit war die 73:76-Niederlage der Braunschweiger besiegelt.

Die Spiele im Stenogramm:

Mitteldeutscher BC – Alba Berlin 80:89 (71:71, 32:37)
Beste Werfer: Hatten (15), Pantelic (14), Drenovac (11), Sibert (11) für Mitteldeutscher BC – Siva (19), Clifford (13), Butterfield (10) für Berlin
Zuschauer: 2650

EWE Baskets Oldenburg – Science City Jena 79:69 (37:41)
Beste Werfer: Mahalbasic (20), Allen (14), De Zeeuw (14), Paulding (13) für Oldenburg – Jenkins (18), Allen (13), Bowlin (12), Spearman (11) für Jena
Zuschauer: 5018

s.Oliver Würzburg – Eisbären Bremerhaven 74:64 (30:37)
Beste Werfer: Loncar (20), Gaddy (13), Olisevicius (10) für Würzburg – Brembly (15), Berhanemeskel (13) für Bremerhaven
Zuschauer: 3021

Basketball Löwen Braunschweig – Telekom Baskets Bonn 73:76 (39:40)
Beste Werfer: Eatherton (23), Landsdowne (16), Bradley (10) für Braunschweig – Mayo (18), Gamble (13), Bartolo (13), Klein (12) für Bonn
Zuschauer: 2431

Giessen 46ers – Oettinger Rockets Gotha 71:96 (37:52)
Beste Werfer: Abrams (20), Agva (11) für Giessen – Ibekwe (21), Obasohan (17), Jaramaz (16), Obst (13), Oehle (10) für Gotha
Zuschauer: 3189

Walter Tigers Tübingen – Brose Bamberg 73:81 (28:42)
Beste Werfer: Richard (21), Upshaw (16), Brooks (14) für Tübingen – Mitrovic (16), Rubit (15), Lo (12), Taylor (11), Radosevic (10) für Bamberg.

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Lewandowski ballert Polen zur WM – Drama um Schottland

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Nach kurzem Zittern fährt Super-Torjäger Robert Lewandowski mit Polen erstmals zur WM.

Der Bundesliga-Star von Bayern München löste das Ticket zur Endrunde 2018 in Russland mit seiner Mannschaft am Sonntag zum Abschluss der Europa-Gruppe E durch ein 4:2 (2:0) gegen Montenegro. Polen, zweimaliger WM-Dritter, ist zum achten Mal für eine WM-Endrunde qualifiziert. (Ergebnisse und Spielplan der WM-Quali)

Lewandowski erzielt 16. Tor

Lewandowski hat in der Qualifikation 16 Tore in 10 Spielen erzielt und kann somit wahrscheinlich nur noch von Portugals Weltfußballer Cristiano Ronaldo (15/9) übertroffen werden. Am Sonntag legte er Kamil Grosicki (16.) in Warschau das 2:0 auf und erzielte das 3:2 selbst (86.), zuvor hatte Krzysztof Maczynski (5.) für die Gastgeber getroffen. (Die Tabellen der WM-Quali)

Die Polen gerieten zwischenzeitlich nach Gegentoren von Stefan Mugosa (78.) und Zarko Tomasevic (83.) ins Wanken, doch Lewandowski und ein Eigentor von Filip Stojkovic (87.) beruhigten sie wieder. In der polnischen Anfangsformation standen auch Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund) und Jakub Blaszczykowski (VfL Wolfsburg). (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Das Ergebnis bedeutete auch: Dänemark schafft es diesmal in die Playoffs. Dem Europameister von 1992 reichte gegen Rumänien ein Elfmeter-Tor von Christian Eriksen zum 1:1 (0:0). Vor der WM 2014 in Brasilien waren die Dänen der schlechteste aller Gruppenzweiten in der Europa-Qualifikation gewesen, daher blieb ihnen damals die Playoff-Teilnahme verwehrt. 

Slowakei darf träumen

Die Slowakei darf weiter von ihrer zweiten WM-Teilnahme träumen.

Das Team von Trainer Jan Kozak verdrängte zum Abschluss der Gruppenphase durch ein ungefährdetes 3:0 (1:0) gegen Malta die punktgleichen Schotten noch von Rang zwei. Die Bravehearts kamen in Slowenien trotz Führung nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus und haben als Dritter keine WM-Chance mehr.

Für die Slowakei, die 2010 in Südafrika ins Achtelfinale vorgestoßen war, waren der ehemalige Bundesliga-Profi Adam Nemec (33./62.) und Ondrej Duda (69.) von Hertha BSC erfolgreich. Die Slowaken müssen nun hoffen, nach Abschluss aller Gruppen zu den acht besten Zweiten zu gehören, um an den Playoffs (9./14. November) teilzunehmen.

Schottland scheitert dramatisch

Die Schotten standen in Ljubljana unter Siegzwang und hielten dem Druck nicht stand: Leigh Griffiths (32.) brachte die von Gordon Strachan trainierten Gäste zwar mit seinem vierten Tor aus den letzten fünf Länderspielen in Führung, der eingewechselte Roman Bezjak (52./72.) vom Zweitligisten Darmstadt 98 sorgte mit einem Doppelpack aber für lange Gesichter bei den mitgereisten Fans.

Nach dem Ausgleich durch Robert Snodgrass (88.) und der Roten Karte gegen Sloweniens Bostjan Cesar (90.+2) warfen die Schotten noch mal alles nach vorne, konnten die Partie aber nicht mehr umbiegen.

Die schon zuvor als Gruppensieger feststehenden Engländer schlossen die Gruppe mit einem glanzlosen 1:0 (1:0) in Litauen ab. Im strömenden Regen von Vilnius war Tottenhams Torjäger Harry Kane (27.) per Foulelfmeter erfolgreich. Für Kane war es das siebte Tor in den letzten sechs Länderspielen. Damit beendeten die Three Lions die Gruppenphase ungeschlagen mit acht Siegen und zwei Remis. 

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Bonner Ausstellung dreht sich ums Wetter

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Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt eine Ausstellung zum Thema Wetter. Seit Samstag sind rund 400 Exponate aus Kunst, Kulturgeschichte und Naturwissenschaft zu sehen.
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Ein Opel namens „Rosti“: Über 1.500 Euro: Eine skurrile Ebay-Auktion und ihre Geschichte

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Ohne Chrom, ohne Lack, dafür rundum verrostet und abgerockt – das ist „Rosti“. Weitere Kennzeichen des Kleinwagens, der einst als metallic-grüner Opel Corsa das Licht der Welt erblickte: Schönheitsoperationen in Form von Jutesäcke und alte Jeans an den Stoßstangen, eine Mülltonne auf dem Dach und als „Sau“ aus einer Spraydose gebrandmarkt. Und trotzdem dieser nach wie vor fahrtüchtige Wagen wohl beste Chancen, doch noch „Auto des Jahres“ zu werden. Denn was sein Besitzer Denis Oware aus Krefeld mit „Rosti“ erlebte, sind wirklich haarsträubende Geschichten. Von Polizeikontrollen über Vandalismus oder einer großzügigen Bezahlung fürs Umparken. Denis Oware hatte nämlich – um weitere Attacken auf seinen Wagen zu vermeiden – die kleine Schrottkiste in einem mondänen Viertel in Meerbusch abgestellt. Die Bewohnerin einer Villa, vor der Rosti wochenlang stand, zahlte Denis tatsächlich 500 Euro, damit er ihn entfernt.

Aus Mintgrün wird Chrom  – und dann „Rosti“

Rostis Geschichte begann, als Denis Oware den zunächst mintgrünen Kleinwagen, Baujahr 1998 und Kilometerstand 123.000, für 250 Euro von einem Schrotthändler erstand. Da ihm die Farbe nicht gefiel, schlug er einen Deal raus: Der Händler versprach, den Wagen bis zur Abholung vom Lack zu befreien, somit bekomme Oware einen chromfarbenen Opel Corsa. Der Händler setzte eine Flex an und befreite den Opel Corsa von seiner Farbe. Doch, oh weh! Schon nach wenigen Regenfällen hatte sich die glänzende Karosserie in „Rosti“ verwandelt.

So pragmatisch Denis Oware ist, nahm Rosti mit weiteren Accessoires erst richtig Form und Charakter an: eine Mülltonne mit Propeller auf dem Dach, ein paar Müllsäcke, sogar seine Lieblingsjeans verarbeitet er an dem Auto – alles mit Funktion und im Rahmen der Verkehrstüchtigkeit. Und letztlich steckt hinter jedem „Ausstattungs-Extra“ eine ganze Geschichte, könnte man meinen. Rosti wurde zum echten Hingucker. Das tat insbesondere die Polizei dann auch und Oware geriet mit seiner Rostlaube immer wieder in Polizeikontrollen. Als Fluchtwagen oder für Gesuchte mit offenen Haftbefehl absolut ungeeignet, schreibt er in seiner Verkaufsanzeige. Uns erzählt er: „Eine Fahrt mit Rosti ist wie ein Abenteuer, bei dem man noch nicht weiß, in welche Richtung es geht.“

1530 Euro für den „sympathischen Kontrapunkt zum automobilen Ernst“

Nach zahlreichen Abenteuern, die der zweifache Vater mit Rosti erlebte, reichte es seiner Freundin. Sie machte Schluss – mit Rosti: Eigenmächtig meldete sie den Wagen ab. Sie ist mit dem dritten Kind schwanger und war von dem unpraktischen und nichtsnützigen Auto nur noch genervt. Rosti oder sie! Denis Oware musste sich entscheiden.

In einer „Auto“biografie schilderte Denis Oware die ganze Geschichte und all die Erlebnisse von und mit Rosti in einer unterhaltsamen Ebay-Anzeige unter dem Titel Mein geliebtes Auto „Rosti“! Meine Freundin Gargamel nötigt mich dazu… Das erregte im Netz schnell Aufmerksamkeit. Am Ende der Auktionsseite angekommen, fühlte sich einfach jeder Leser mit diesem Auto verbunden. Bonbon des Besitzers: Der finale Bieter sollte im Kofferraum zusätzlich 17 Paar Schuhe von Owares Freundin vorfinden. So sähe Rache aus, sagt Denis.

Und so endete die Auktion am 26. September mit einem Schlussgebot von sage und schreibe 1.530 Euro! Die Käuferin aus dem hessischen Bad Nauheim möchte Rosti aber nicht in der Garage verschwinden lassen. „Rosti ist ein symphatischer Kontrapunkt zum automobilen Ernst und bricht mit den Konventionen.  Deshalb wird Rosti der Öffentlichkeit erhalten bleiben und hoffentlich weiter für Freude und Erstaunen sorgen“, so die Käuferin. Und um Denis den Trennungsschmerz zu nehmen, dürfe er sich den Wagen weiterhin auch gerne ausleihen.

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Zverev stürmt in Peking ins Halbfinale

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Alexander Zverev (20) hat sich mit dem Halbfinaleinzug beim ATP-Turnier in Peking für das Saisonfinale der besten acht Tennisprofis qualifiziert. Der Weltranglistenvierte setzte sich im Duell der Youngster gegen den ein Jahr jüngeren Russen Andrej Rublew souverän mit 6:2, 6:3 durch und sammelte damit als dritter Spieler nach Rafael Nadal (Spanien) und Roger Federer (Schweiz) die nötigen Punkte für das Turnier in London (12. bis 19. November).

„Das ist natürlich ein tolles Event, in der O2-Arena zu spielen, ist unglaublich für jeden Spieler“, sagte Zverev, der als erster Deutscher seit Rainer Schüttler 2003 bei der ATP-WM antritt. „Die Atmosphäre ist toll. Ich werde bereit sein“, meinte Zverev. Die Qualifikation beweise, „wie gut ich über die gesamte Saison gespielt habe, wie konstant ich war. Ich glaube, darauf wäre jeder Spieler stolz.“

Zverev trifft auf „Bad Boy“

Im Halbfinale von Peking trifft Zverev am Samstag auf den Australier Nick Kyrgios, der im Achtelfinale seinen Bruder Mischa ausgeschaltet hatte. Zuvor spielen der Weltranglistenerste Nadal und Grigor Dimitrow aus Bulgarien um den Einzug ins Endspiel. Gegen Kyrgios hatte Zverev in diesem Jahr in Indian Wells und Miami verloren, ehe er in Montreal seinen ersten Sieg über seinen Kumpel feierte.

Zverev, in Peking hinter Nadal an Position zwei gesetzt, gewann nach nur 69 Minuten auch das zweite Aufeinandertreffen mit Rublew auf der Profitour. Bis zum 6:2, 5:1 dominierte Zverev den Viertelfinalisten der US Open nach Belieben, verlor angesichts des hohen Vorsprungs kurz die Konzentration und erstmals seinen Aufschlag, schlug aber wenig später zurück und verwandelte seinen zweiten Matchball.

In diesem Jahr hat die deutsche Nummer eins bereits die Masters in Rom und Montreal sowie die Turniere in Montpellier, München und Washington gewonnen. Beim Rasenturnier in Halle/Westfalen unterlag er im Finale Federer.

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Drama-Sieg für Füchse – Petkovic fliegt

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Die Rhein-Neckar Löwen bleiben Spitzenreiter, die Füchse Berlin als einziges Team in der Handball-Bundesliga ohne Punktverlust: Während der Titelverteidiger aus Mannheim seine Pflichtaufgabe gegen Aufsteiger TV Hüttenberg mit 31:21 (15:12) souverän löste und mit 14:2 Punkten Platz eins erfolgreich verteidigte, gewannen die Füchse das Verfolgerduell beim SC DHfK Leipzig in letzter Sekunde mit 31:30 (14:12) und kletterten mit 12:0 Punkten auf Platz zwei.

Auch der Rekordmeister THW Kiel durfte nach zuletzt zwei Niederlagen in der Liga wieder jubeln. Der kriselnde Champions-League-Teilnehmer setzte sich beim HC Erlangen 31:20 (14:10) durch. Für Kiel war es erst der vierte Sieg im achten Saisonspiel (8:8), Steffen Weinhold (6) erzielte in Franken die meisten Tore.

Hannover auf dem absteigenden Ast

Die zweite Niederlage nacheinander kassierte dagegen das bisherige Überraschungsteam vom TSV Hannover-Burgdorf. Zwei Tage nach der deutlichen Pleite bei den Löwen unterlagen die Niedersachsen der MT Melsungen 29:31 (15:15) und rutschten auf Platz drei ab (12:6 Punkte). Durch den 28:28 (13:13)-Ausgleich kurz vor Schluss verhinderte die SG Flensburg-Handewitt bei FA Göppingen die dritte Saisonniederlage und folgt auf Platz vier (11:5).

In Mannheim zogen die Löwen gegen Hüttenberg kurz vor der Pause davon. Harald Reinkind und Andy Schmid (je 7 Tore) trafen am häufigsten.

Fäth lässt Füchse jubeln

Die Füchse konnten sich in Leipzig lange nicht absetzen, Steffen Fäth erzielte in der turbulenten Schlussphase den Siegtreffer für die Gäste aus der Hauptstadt mit einem Freiwurf bei bereits abgelaufener Uhr – es war sein neuntes Tor. Kurz zuvor sah Füchse-Trainer Velimir Petkovic die Rote Karte.

Die Löwen bestreiten in der Champions League am Samstag (17.30 Uhr im LIVETICKER) bei IFK Kristianstad in Schweden ihr drittes Spiel in fünf Tagen. Bislang stehen für die Mannheimer ein Sieg gegen den polnischen Vertreter Wisla Plock und ein Unentschieden gegen den Titelanwärter FC Barcelona zu Buche.

Die Spiele im Stenogramm:

MT Melsungen – TSV Hannover-Burgdorf 31:29 (15:15)
Tore: Kühn (9), Jaanimaa (6), Maric (5), Boomhouwer (4), Reichmann (3), Mikkelsen (3), Golla (1) für Melsungen – Mortensen (9/5), Olsen (4), Pevnov (3), Kastening (3), Häfner (3), Brozovic (2), Karason (2), Patrail (2) für Hannover
Zuschauer: 4300

Rhein-Neckar Löwen – TV Hüttenberg 31:21 (15:12)
Tore: Schmid (7/1), Reinkind (7), Groetzki (6), Tollbring (5/2), Baena Gonzalez (3), Taleski (3) für die Rhein-Neckar Löwen – Lipovina (5), Fernandes (3), Hofmann (3), Johansson (2), Roth (2), Mappes (2), Wernig (2/1), Zörb (1), Hahn (1) für Hüttenberg
Zuschauer: 4598

DhfK Leipzig – Füchse Berlin 30:31 (12:14)
Tore: Weber (11/5), Rojewski (6), Pieczkowski (4), Milosevic (3), Strosack (2), Roschek (2), Kunkel (1), Binder (1) für Leipzig – Fäth (9), Lindberg (5/2), Wiede (5), Nenadic (4), Elisson (4), Schmidt (2), Drux (1), Gojun (1) für Berlin
Zuschauer: 4132

Die Eulen Ludwigshafen – TSV GWD Minden 21:21 (10:11)
Tore: Djozic (6/5), Feld (4), Schmidt (3), Weber (2), Remmlinger (2), Falk (1), Dippe (1), Egelhof (1), Dietrich (1) für Ludwigshafen – Svitlica (6/1), Rambo (5), Michalczik (3), Doder (3), Korte (2), Cederholm (1), Mansson (1) für Minden
Zuschauer: 1832

FA Göppingen – SG Flensburg-Handewitt 28:28 (11:16)
Tore: Kneule (5), Kozina (5), Fontaine (4), Urban (3), Schiller (3/3), Bagersted (2), Sesum (2), Schöngartzh (2), Pfahl (1), Ritterbach (1) für Göppingen – Lauge Schmidt (8/4), Svan (5), Wanne (5), Mahé (4), Toft Hansen (3), Jeppson (2), Glandorf (1) für Flensburg
Zuschauer: 1739

HC Erlangen – THW Kiel 20:31 (10:14)
Tore: Bundalo (3), Enstrom (3), Jonas Link (3), Theilinger (2), Büdel (2), Bissel (2), Stranovsky (1/1), Steinert (1/1), Schröder (1), Lux (1), Haass (1) für Erlangen – Vujin (6), Weinhold (6), Ekberg (5/4), Nilsson (3), Rahmel (3), Wiencek (2), Dahmke (2), Bilyk (2), Frend-Ofors (1), Dissinger (1) für Kiel
Zuschauer: 5382

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Weltgrößte Ernährungsmesse in Köln – Das sind die Neuheiten auf der Anuga

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Lebensmittelhersteller aus aller Welt stellen auf der Anuga in Köln neue Produkte vor – zum Beispiel Bio-Kürbis-Püree mit Kurkuma, Rote-Beete-Scheiben für den Toaster oder Snackbällchen aus Insekten.
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Robot Duel Challenge: Kampf der Robotergiganten

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Die USA und Japan bitten zum Duell: Zwei riesige, menschengesteuerte Roboter sollen zeigen, wer die besseren Konstrukteure hat. Dahinter steckt mehr als Spinnerei.
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pony puffin: Füllige Pferdeschwanz-Frisur wie von Zauberhand

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Feines Haar ist einem in fast allen Fällen von der Natur gegeben und man kann wenig tun, um es zu ändern. Die langfristige Auffüllung mit weiblichen Extensions ist sehr teuer und kann für die, wenn auch gering ausfallende, Haarpracht schädlich sein. So sind kleine Schummeleien beim Zaubern von Frisuren für viele Frauen alltäglich geworden. Ob mit Strähnen zum Feststecken oder Haarteilen unter einer Hochsteckfrisur, man ist erfinderisch geworden und die Palette an Helfern kann sich sehen lassen. pony puffin bietet nun ein weiteres interessantes Accessoire an.

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pony puffin ausgepackt (Bild: pony puffin)

Der Pferdeschwanz ist bei Frauen mit langen Haaren eine beliebte Frisur. Sie kann zum Sport beispielsweise straff getragen werden oder zu einem besonderen Anlass auch auftoupiert und elegant. Doch dies bezieht sich immer nur auf die Haare, welche am Kopf anliegen, denn hat man nun mal dünnes Haar, so werden die Haare hinter dem Zopfgummi nicht fülliger. Das deutsche Start-up pony puffin hat die ideale Lösung für dieses Problem entwickelt.

Einfaches Gadget mit großer Wirkung – pony puffin

Der Hersteller beschriebt das Produkt mit einer biomorphen Form, wer sich darunter nichts vorstellen kann, denkt sich einfach grob die Form eines gefüllten Fingerhuts. Dabei hat pony puffin einen Durchmesser von 3,2 Zentimetern, bei einer Höhe von 3,4 Zentimetern. Das Gadget besteht aus einem pinken Silikon, welches frei von Latex und tierischen Inhaltsstoffen und somit hautfreundlich ist.

Die Anwendung, beziehungsweise das Einsetzen des pony puffin ist kinderleicht und sollte jeder Frau einfach von der Hand gehen. Dazu wird die obere Haarpartie des künftigen Zopfes an der Stelle, wo er sitzen soll zusammengehalten, dann wird der pony puffin daruntergesetzt und mit der unteren Haarpartie umschlossen. Mit einem handelsüblichen Zopfgummi wird er nun am Kopf fixiert und pusht den Pferdeschwanz im Handumdrehen.

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pony puffin Verpackung (Bild: Luise Wagener | pony puffin)

Kinderleichte Anwendung und nicht nur für den Pferdeschwanz

Auch andere Frisuren soll der pony puffin voluminöser wirken lassen, so kann man ihn leicht in einen Half Bun oder einen üblichen Dutt einarbeiten. Durch den dickeren Zopf bekommen nämlich auch diese Frisuren mehr Stand und Volumen. Aber auch der normale Pferdeschwanz profitiert von diesem Gadget, denn im Laufe des Tages verliert auch dickes Haar an Fülle und Spannkraft, so ist pony puffin im Grunde genommen ein Produkt für alle Frauen, unabhängig von deren Haarstruktur.

Erhältlich ist pony puffin für nur 14,95 Euro und ist damit ein Schnäppchen aus der Frisuren-Trickkiste. Die Erfinderin Elena und ihr Mann Julian sind am Dienstag bei “Die Höhle der Löwen” auf VOX zu sehen. Sie erhoffen sich einen Deal mit einem Investor um pony puffin bekannter machen zu können und somit vielen Frauen den Wunsch einer voluminösen Frisur zu erfüllen. Der weibliche Part der Redaktion ist jedenfalls sehr angetan von dieser Idee und drückt dem Start-up fest die Daumen.


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Strafe für Räikkönen und Alonso

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Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen wird beim Großen Preis von Japan um fünf Startplätze zurückversetzt. 

Im Auto des Finnen musste kurz vor dem Qualifying nach einem Unfall ein unerlaubter Getriebewechsel vorgenommen werden. Zuvor war sein Landsmann Valtteri Bottas im Mercedes bereits mit der gleiche Strafe belegt worden.

Damit müssen die beiden Titelrivalen Sebastian Vettel (Ferrari) und Lewis Hamilton (Mercedes) an der Spitze des Feldes zum Start auf die Hilfe ihrer Teamkollegen verzichten – vorausgesetzt sie qualifizieren sich selbst für die vorderen Plätze.

Spitzenreiter Hamilton geht mit einem Vorsprung von 34 WM-Punkten auf Vettel in das 16. von 20 WM-Rennen.

Alonso muss von hinten starten

Beim Heimrennen von Motorenlieferant Honda wird der frühere Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso vom Ende des Feldes starten müssen.

In seinem McLaren musste vor dem Start die komplette Antriebseinheit ausgetauscht werden, Grund war ein Hydraulik-Leck. Alonso wird damit eine 35-Plätze-Strafe erhalten.

Im 16. Saisonrennen nutzt Alonso unter anderem schon den achten Verbrennungsmotor und den zehnten Turbolader, diese Probleme ziehen sich allerdings durch die gesamte nun knapp dreijährige Partnerschaft von McLaren und Honda.

Diese wird nach der aktuellen Saison beendet, McLaren nutzt ab 2018 Antriebseinheiten von Renault. Honda bleibt in der Formel 1 und wird im kommenden Jahr Toro Rosso ausrüsten.

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