Seite 317

Günthers Titeltraum platzt – Schumacher ohne Punkte

0

Maximilian Günthers Traum vom Titel in der Formel-3-Europameisterschaft ist beim Finale in Hockenheim vorzeitig geplatzt.

Der 20-Jährige belegte im 28. von 30 Saisonrennen am Samstag nur den zehnten Rang, er hätte jedoch unbedingt gewinnen müssen, um seine minimale Chance auf den Gesamtsieg zu wahren. So sicherte sich Lando Norris vorzeitig die Meisterschaft, dem Briten genügte dafür der zweite Platz hinter Joel Eriksson (Schweden).

Vizemeister Günther war mit 72 Punkten Rückstand ins Finale gegangen, bei dem maximal 75 Zähler zu holen sind. Die Chancen des Oberstdorfers waren also ohnehin nur sehr gering gewesen.

Im zweiten Rennen des Tages fuhr Günther als Zweiter hinter Callum Ilott (Großbritannien) aufs Podium. In der Gesamtwertung liegt er als Dritter zwölf Punkte hinter Eriksson.

Norris, der als künftiger Formel-1-Fahrer gilt und sein erstes Formel-3-Jahr absolviert, wurde im zweiten Rennen Elfter. 20 Podiumsplatzierung in bislang 29 Rennen sind dennoch eine überragende Leistung. Das größte britische Motorsporttalent hatte sich am Morgen auch den Titel in der Rookiewertung gesichert. 

Schumacher bleibt ohne Punkte

In dieser wird auch Mick Schumacher geführt, der gemeinsam mit Günther für das Prema Powerteam fährt. Der Sohn des deutschen Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher blieb in beiden Rennen ohne Punkt und ist in der Gesamtwertung Zwölfter.

Im letzten Saisonrennen am Sonntag (10.55 Uhr) hat Günther die Chance, sich die erneute Vizemeisterschaft zu 

Read more on Source

Screentime: „Game of Thrones“: Wer ist eigentlich hier die Hauptfigur?

0

Der IMDb-User ninewheels0 hat die Wartezeit bis zur nächsten Staffel von „Game of Thrones“ dazu genutzt, anhand der Screentime, also der Zeit, die die Figuren auf der Leinwand zu sehen und somit an der Handlung beteiligt sind, herauszufinden, wer das Schicksal von Westeros mutmaßlich in den Händen hält. Wie die Grafik von Statista zeigt, und wie vermutlich von GoT-Guckern erwartet, ist es Jon Snow.

Die Figur wird gespielt von Kit Harington und hat es im Laufe der Staffeln vom Bastard von Eddard Stark bis zum Lord Commander der Nachtwache gebracht und ist heute – Vorsicht Spoiler – König des Nordens und in Wahrheit der Neffe von Ned Stark. Auf dem zweiten Platz mit nur einer Minute weniger Screentime liegt Tyrion Lannister. Aktuell ist er die Hand von Königin Daenerys, die besonders in der ersten und der siebten Staffel die Handlung mitbestimmte und mit 276 Minuten auf dem dritten Platz liegt.

Read more on Source

Warum die Vögel sterben

0

Der Star ist „Vogel des Jahres 2018“ – kein Anlass zur Freude. Denn der Nabu zeichnet jedes Jahr einen Vogel aus, der besonders gefährdet ist. Und das sind viele.
Read more on Source

Irre Aufholjagd: Benzing schockt Ex-Klub Bayern

0

Ex-Meister Bayern München hat in der Basketball Bundesliga am vierten Spieltag die erste Niederlage kassiert und die Tabellenführung verloren.

Die Münchner unterlagen zu Hause gegen s.Oliver Würzburg 76:84 (47:33).

„Wir waren zu nachlässig im Eins-gegen-Eins. Vor allem Benzing hat uns hier Probleme bereitet. Das kann ich nicht akzeptieren und ist nicht zu entschuldigen. Da erwarte ich von einem Siegerteam ganz andere Qualitäten“, sagte FCBB-Cheftrainer Sasa Djordjevic nach dem für seine Mannschaft enttäuschenden Spiel.

München mit schwacher zweiter Hälfte

Im Münchner Audi Dome gingen die Gastgeber beim Wiedersehen mit Würzburgs Robin Benzing und Trainer Dirk Bauermann schnell mit 12:0 in Führung, mussten sich nach einer schwachen zweiten Hälfte aber noch geschlagen geben. Würzburgs Maurice Stuckey (21 Punkte) und Nationalspieler Benzing (19) waren die besten Schützen.

„Das war eine wirkliche Energieleistung meiner Spieler. Es war ein schöner Sieg und sicherlich eine Überraschung“, sagte Würzburgs Trainer Bauermann nach der Partie.

Medi Bayreuth, wie Würzburg noch mit weißer Weste, übernahm nach dem 89:88 (41:37)-Erfolg beim Vizemeister EWE Baskets Oldenburg Platz eins (SERVICE: Die Tabelle).

In Oldenburg sahen die 5007 Zuschauer eine bis zum Schluss ausgeglichene Partie, bei der die Führung nach jedem Viertel wechselte. Bryan Allens Dreier in der letzten Sekunde war für Oldenburg zu wenig. Erfolgreichster Schütze war Bayreuths Ägypter Assem Marei mit 21 Punkten.

Der frühere Serienchampion Alba Berlin behielt durch das 88:69 (41:34) bei der BG Göttingen und den vierten Sieg im bereits fünften Spiel Tuchfühlung zur Spitze.

Ulm weiter sieglos

Die Telekom Baskets Bonn feierten beim 79:73 (31:38) gegen die Oettinger Rockets den dritten Sieg im dritten Spiel. Rathiopharm Ulm bleibt auch nach dem 87:92 (25:44) bei Science City Jena noch sieglos und ist nun Vorletzter.

Die Giessen 46ers feierten bei den MHP Riesen Ludwigsburg 83:81 (46:36) ihr erstes Erfolgserlebnis. Der Mitteldeutsche BC gewann bei den Walter Tigers Tübingen nach Verlängerung 100:99 (44:46).

Die Spiele im Stenogramm:

BG Göttingen – Alba Berlin 69:88 (34:41)
Beste Werfer: Stockton (19), Rush (11) für Göttingen – Butterfield (20), Siva (13), Giffey (13), Sikma (12), Grigonis (11) für Berlin
Zuschauer: 2912

EWE Baskets Oldenburg – medi Bayreuth 88:89 (37:41)
Beste Werfer: De Zeeuw (19), Paulding (19), Mahalbasic (16), Allen (14), McConnell (14) für Oldenburg – Marei (21), Robinson (16), York (16), Linhart (10), Brooks (10) für Bayreuth
Zuschauer: 5007

Bayern München – s.Oliver Würzburg 76:84 (47:33)
Beste Werfer: Booker (16), Lucic (15), Macvan (10) für München – Stuckey (21), Benzing (19), Hammonds (14), Lipkevicius (11) für Würzburg
Zuschauer: 5912

Telekom Baskets Bonn – Oettinger Rockets Erfurt 79:73 (31:38)
Beste Werfer: Djurisic (13), Gamble (13), Bartolo (11) für Bonn – Ibekwe (20), Obasohan (13), Jaramaz (12) für Erfurt
Zuschauer: 4350

Walter Tigers Tübingen – Mitteldeutscher BC 99:100 (87:87, 46:44) n.V.
Beste Werfer: Brooks (21), Richard (19), Upshaw (19), Theis (14), Easley (10) für Tübingen – Drenovac (27), Jones (19), Pinkins (16), Pantelic (13), Hatten (11) für den Mitteldeutschen BC
Zuschauer: 2650

MHP Riesen Ludwigsburg – Giessen 46ers 81:83 (36:46)
Beste Werfer: Sears (16), Thiemann (14), Johnson (11) für Ludwigsburg – Landis (19), Davis (16), Bryant (16) für Giessen
Zuschauer: 2627

Science City Jena – ratioharm Ulm 92:87 (35:44)
Beste Werfer: Mazeika (21), Bowlin (13), Allen (13), McElroy (10) für Jena – Thompson (23), Günther (15), Butler (13), Harangody (12), Fotu (10) für Ulm
Zuschauer: 2024 

Read more on Source

Umstrittener Rebic bestätigt Frankfurter Aufwärtstrend

0

Dem Bauchgefühl vertraut und damit einen Last-Minute-Auswärtssieg besiegelt:

Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac konnte seinen 46. Geburtstag am Sonntag entspannt feiern, seine Profis genossen zeitgleich den 2:1-Sieg bei Hannover 96 – und ihren Sprung in der Bundesligatabelle auf den sechsten Platz. (Tabelle der Bundesliga) 

(Alle Highlights der Partie am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1)

Dass Siegtorschütze Ante Rebic ein Auswechselkandidat war, konnte der Coach nach dem verdienten Erfolg bei den seit mehr als einem Jahr zu Hause ungeschlagenen Niedersachsen locker zugeben.

Kritik am Last-Minute-Helden

„Ein wichtiges Tor von ihm, keine Frage, aber er kann es noch besser. Er hätte in einigen Szenen präsenter sein können, ich bin mit seiner Leistung nur zum Teil zufrieden“, sagte der einstige Bundesliga-Profi.

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic nannte die Defizite des 24-Jährigen, der wortlos in der Kabine verschwand, beim Namen: „In erster Linie wird er natürlich für das Toreschießen bezahlt, aber er muss nach hinten einfach noch mehr machen.“

Doch der sehenswerte Distanzschuss des Stürmers in der 90. Minute bescherte den Hessen nach dem zweiten Sieg in Folge ein kleines Zwischenhoch, das Kovac als „kleinen Abstand nach unten“ verstanden wissen wollte: „Der Abstand nach oben interessiert mich nicht.“

Kovac schaut nur nach unten

Am Main bleibt man auf den Klassenerhalt fixiert, 13 Punkte aus acht Spielen sind da nur ein kleines Etappenziel. (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Der Ex-Frankfurter Pirmin Schwegler, mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag, war vom Auftritt seiner einstigen Teamkollegen jedenfalls sehr angetan: „Gemessen am Marktwert stehen sie gut da.“

Das gilt derzeit auch noch für die Niedersachsen, obwohl Trainer Andre Breitenreiter nicht nur seine erste Heimniederlage in der WM-Arena am Maschsee einstecken musste, sondern auch erstmals nicht mit Kritik sparte.

Breitenreiter schlägt Alarm

Blutleer, phasenweise sogar emotionsarm agierten die Platzherren, eine Einstellung, die sich der Neuling auf Dauer nicht leisten kann. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

„Zum ersten Mal in dieser Saison kann ich nicht zufrieden sein. Einige Dinge wurden nicht gut gemacht, viele entscheidende Duelle gingen verloren“, sagte der Coach.In dieser Verfassung jedenfalls ist an eine sportliche Überraschung im nächsten Heimspiel gegen Tabellenführer Borussia Dortmund nicht zu denken.

„Uns hat der letzte Biss gefehlt“

Auch 96-Manager Horst Heldt bemängelte den Fehlstart nach der Länderspielpause: „Wir waren nicht so zwingend wie in den bisherigen Heimspielen. Zwei Niederlagen hintereinander sind noch keine Tendenz, wir müssen aber in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gehen, um erfolgreich zu sein.“

Noch steht der Aufsteiger mit zwölf Zählern solide da, doch im Team des Neulings schrillen nach dem müden Auftritt des Neulings die Alarmglocken.

„Von Anfang bis zum Ende hat uns der letzte Biss gefehlt. Das muss man knallhart analysieren“, sagte Torhüter Philipp Tschauner, der die Norddeutschen lange im Spiel gehalten hatte, bei Sky.

Read more on Source

Gefangen im Paradies: Wie Apnoetaucherin Anna von Boetticher Hurrikan Maria (üb)erlebte

0

Noch immer bangen die Bewohner der Karibikinseln, noch immer kündigen sich weitere Tropenstürme an. Dabei haben „Harvey“, Irma“ und letztlich „Maria“ mehrere der Inseln völlig verwüstet – hinterließen zerstörte Häuser, Straßen und Autos, legten die Infrastruktur lahm, vernichteten Ernten, töteten Tiere. Und zahlreiche Menschen ließen dabei ihr Leben. Allein auf der Karibikinsel Dominica starben 15 Menschen, während Hurrikan Maria dort vor wenigen Wochen tobte. Mittendrin befand sich zu der Zeit auch Anna von Boetticher.

Die Berlinerin war eigentlich wegen eines Tauchwettbewerbs auf die Insel gekommen. Die 47-Jährige ist eine der besten Apnoetaucherinnen der Welt; sie kann mit nur einem Atemzug minutenlang in die Tiefe tauchen. Dass ihre Überlebensstrategien auf Dominica letztendlich auf ganz andere Art gefordert werden würden, ahnte sie bei ihrer Ankunft noch nicht. Eine angespannte Stimmung sei jedoch spürbar gewesen, so Anna von Boetticher. „Irgendwann gegen acht Uhr abends wurde der Sturm so stark, dass man einen wahnsinnigen Druck auf den Ohren hatte“, erzählt die Berlinerin. Als der Wirbelsturm richtig losging, verbarrikadierte sie sich allein bei Kerzenlicht im kleinen Badezimmer ihres Ferienhäuschens – der vermeintlich sicherste Ort, und der einzige Raum ohne Fenster. Maria fegte die ganze Nacht mit bis zu 280 Stundenkilometern über die Insel. „Ich hatte das Gefühl, das ganze Haus vibriert. Und ich hab die ganze Zeit gedacht: Gleich fliegen mir alle Türen und die Fensterscheiben raus.“ Doch Anna von Boetticher behielt die Nerven und ließ sich von der Angst vor der Naturgewalt nicht übermannen. Ihrer Erfahrung sei Dank: „Wenn ich beim Apnoetauchen in der Tiefe bin und es geht etwas schief, kann ich es mir auch nicht erlauben, Panik zu bekommen. Ich muss mich darauf konzentrieren, was die Lösung ist. Die Angst muss man sich für später aufsparen. Und das hat mich in dieser Situation auch stark gemacht – weil ich die Ruhe bewahren kann und mir immer den nächsten Schritt überlege.“

FS Hurrikan Maria auf Dominica

Ohne Sauerstoff bis auf 55 Meter

Anna von Boetticher widmet sich seit zehn Jahren professionell dem Apnoetauchen, also tiefes Tauchen ohne Flossen und ohne Sauerstoff. Darin erzielte sie bisher 31 deutsche Rekorde, einige hält sie bis heute. Unter anderem beherrscht sie es, mehr als sechs Minuten die Luft anzuhalten. Ihr eigener Rekord liegt bei 81 Metern Tiefe. Für die menschliche Lunge ist eine derartige Belastung im wahrsten Sinne eine Zerreißprobe. Anna von Boetticher sagt, sie fasziniere daran vor allem „diese wahnsinnig intensive Erfahrung, mich als Mensch in dieser Umgebung aufzuhalten, von der ich eigentlich kein Teil bin. Dazu gehören Tauchgänge an Steilwänden, wo es 900 Meter unter mir runter geht und ich nach unten in diese irrsinnige Tiefe schaue.“

Apnoetauchen ist ein körperlicher Kraftakt, den Anna von Boetticher seit einiger Zeit mit Soldaten der Marine trainieren soll. Die Minentaucher, eine der härtesten Bundeswehr-Einheiten, sind der Kampfmittelräumdienst der Marine unter Wasser und in allen Meeren der Welt unterwegs. Die Berlinerin trainiert auch die Kampfschwimmer und betreut Übungen, bei denen die Soldaten den Ausstieg aus einem U-Boot in der Tiefe trainieren. Allerdings überstehen nur wenige diese harte Ausbildung. Viele scheitern vor allem an der schwierigen Apnoetaucherei ohne Sauerstoffgerät. „Man muss unter Wasser Stress aushalten können. Wenn ich mit meinem Minentauchgerät in 50 Metern Tiefe bin, habe ich keine Möglichkeit, aufzutauchen. Ich muss dann klarkommen“, so die 47-Jährige.

Gespenstische Stimmung nach überstandener Nacht

Anna von Boetticher kann Körper und Geist perfekt kontrollieren. Das half ihr auch bei ihrer Grenzerfahrung mit Hurrikan Maria. Nach dem Sturm bot sich ihr und den Bewohnern des am südöstlichen Zipfel gelegenen Ortes Scotts Head ein Bild der Verwüstung. Es sei eine unglaublich gespenstische Stimmung gewesen, als „da so im Morgengrauen alle Menschen aus den Häusern kamen, die die Nacht überstanden hatten – und sich alle fragten ‚Oh mein Gott, wie sieht es hier aus!‘.“

Statt mit Training und Tauchwettbewerb beschäftigte sich Anna von Boetticher gemeinsam mit einem Tauchkollegen in den kommenden Tagen erst einmal mit der Nahrungsbeschaffung für die älteren Einheimischen. Sie sammelten Kokosnüsse, Früchte – was immer der Sturm irgendwie übrig gelassen hatte. Nach vier Tagen schaffte es die Berlinerin schließlich von der Hauptstadt aus auf die Nachbarinsel St. Lucia zu gelangen und von dort zurück nach Europa zu fliegen. „Man ist sehr dankbar und gleichzeitig hat man dieses Gefühl, dass man die anderen zurückgelassen hat. Ich hab’s leicht, ich kann raus. Die Menschen da nicht.“

Read more on Source

Starker Zverev scheitert an del Potro

0

Alexander Zverev hat den erstmaligen Einzug ins Viertelfinale des ATP-Masters in Shanghai verpasst. Trotz 22 Assen und Satzführung verlor der an Position drei gesetzte Davis-Cup-Spieler gegen US-Open-Halbfinalist Juan Martin del Potro (Argentinien/Nr. 16) mit 6:3, 6:7 (5:7), 4:6.

Auch Jan-Lennard Struff schied beim vorletzten 1000er-Turnier der Saison im Achtelfinale aus. Der 27-Jährige verlor gegen den Spanien Albert Ramos Vinolas 6:7 (4:7), 4:6.

Zverev zertrümmert Schläger

Zverev zertrümmerte unmittelbar nach dem vorentscheidenden Break im dritten Satz zum 2:3 sein Racket. Nach 1:55 Stunden verwandelte del Potro im mondänen Qi Zhong Tennis Center seinen vierten Matchball und ließ einen frustrierten Verlierer zurück.

Mischa Zverev hatte in der ersten Runde des mit 7,91 Millionen Dollar (6,7 Millionen Euro) dotierten Hartplatzturniers gegen Struff wegen Kreislaufproblemen aufgeben müssen.

Alexander Zverev hatte in dieser Saison bereits die Masters-Turniere in Rom und Montreal gewonnen und sich als erster deutscher Spieler seit 2003 für das ATP-Finale der besten acht Profis qualifiziert. Die inoffizielle WM findet vom 12. bis 19. November in London statt.

Read more on Source

Löwen in Europa weiter unbesiegt

0

Der deutsche Handball-Meister Rhein-Neckar Löwen bleibt in der Champions League unbezwungen und hat mit dem dritten Sieg im fünften Spiel vorerst die Tabellenspitze in der Gruppe A übernommen.

Die Mannheimer setzten sich mit einer starken Vorstellung gegen den kroatischen Meister RK Zagreb daheim 31:24 (15:11) durch und kletterten mit acht Punkten auf Platz eins.

Die Verfolger Pick Szeged, FC Barcelona und Vardar Skopje (alle sieben) haben aber jeweils ein Spiel weniger bestritten.

Der Bundesliga-Spitzenreiter hatte das Spiel von Beginn an im Griff und lag letztmals beim 2:3 zurück. Beste Werfer der Löwen waren Nationalspieler Hendrik Pekeler und Mads Mensah Larsen mit sieben Treffern, zudem erwischte Torwart Andreas Palicka einen ganz starken Tag.

Der Tabellenerste der Gruppe qualifiziert sich direkt für das Viertelfinale. Die nächsten fünf Teams der Achtergruppe ziehen in das Achtelfinale ein.

Das Spiel im Stenogramm

Rhein-Neckar Löwen – HC Croatia Zagreb 31:24 (15:11)
Tore: Pekeler (8), Mensah Larsen (6), Schmid (4), Sigurdsson (3), Reinkind (2), Tollbring (2), Petersson (2), Guardiola Villaplana (2), Taleski (1), Groetzki (1) für Rhein-Neckar
Markovic (7), Mandalinic (3), Vuglac (3), Bicanic (3), Valcic (2), Bozic Pavletic (2), Kontrec (1), Susnja (1), Mrakovcic (1), Markovic (1) für Zagreb
Zuschauer: 2945

Read more on Source

Bereitschaftsdienst statt Krankenhaus – Praxisärzte wollen neues Notfallsystem

0

Niedergelassene Mediziner werben offensiv darum, dass sich Patienten am Wochenende und nachts an ihren Arztruf wenden und nicht ins Krankenhaus fahren. Doch es gibt Streit um die Versorgung.
Read more on Source

US-Kongress untersucht Psycho-Tricks in Trumps Wahlkampf

0

Trumps Gegner sagen, Cambridge Analytica habe mit Methoden der psychologischen Kriegsführung Wähler manipuliert. Andere halten das Unternehmen für eine Slapstick-Truppe.

Read more on Source

BLEIBEN SIE IN VERBINDUNG

1,896NachfolgerFolgen
424NachfolgerFolgen

NEUESTE BEWERTUNGEN

Der frühere Weltmeister Leon Spinks ist gestorben

Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...

REDAKTIONSTIPP