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Sony Aibo: Ein KI-Abo für den elektrischen Hund

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Der einst populäre, aber 2006 eingestellte Roboterhund Aibo von Sony kehrt zurück. Jetzt soll er dank künstlicher Intelligenz echter wirken. Aber das wird teuer.
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Fancy Eyewear: Kratzfeste Sonnenbrille mit 100 % UV-Schutz

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Eine schicke Sonnenbrille gehört heutzutage in jede Garderobe. Es gibt eine nahezu endlose Fülle an verschiedenen Modellen, Farben, Größen und Preisklassen. Wichtig ist es jedoch, nicht auf den Ramsch hereinzufallen, der für ein paar Euro an jeder Ecke erhältlich ist. Eine gute Sonnenbrille sollte UV-Strahlen filtern und nicht einfach nur aus buntem Glas bestehen. Darüber hinaus sollte sie Kratzern und Kerben gut trotzen können, nicht zuletzt auch, weil diese die Beschichtung angreifen oder gar zerstören können.

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Fancy Eyewear bietet so eine hochwertige Sonnenbrille, denn sie ist UV-sicher, Kratzer-resistent und natürlich auch in schönen bunten Farben erhältlich. Die Sonnenbrille von Fancy Eyewear ist eine stilvolle und preiswerte Allzwecksonnenbrille, die ziemlich robust ist und Sonnenlicht ideal filtern kann. Sie ist in neun verschiedenen Farbvariationen erhältlich und ist somit sehr individuell an jeden Geschmack anpassbar. Für jeden ist das passende Modell parat.

Großartige Sicht durch die polarisierten Gläser

Besonders zeichnet sich diese stilvolle Sonnenbrille dadurch aus, dass die Entwickler sehr viel Wert auf die Qualität der Gläser gelegt haben. Diese versprechen 100% UVA sowie UV 400 Schutz. Es handelt sich dabei um REVO Gläser mit spezieller Technologie für Kratzfestigkeit. Dies ist besonders praktisch, da Kratzer der Todfeind einer jeden Sonnenbrille sind und die Kerben die Brille in ihrer Funktion stark beeinträchtigen können.


Enclave Sonnenbrille im Test

Die unzerstörbare Sonnenbrille mit Gedächtnismaterial von Enclave im ausführlichen Testbericht. Das ehemalige Startup kann überzeugen!


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Fancy Eyewear Sonnenbrille (Bild: Hersteller)

Die Gläser sind polarisiert, was mit einigen Vorzügen verbunden ist. So werden Blendeffekte stark reduziert, Kontraste geschärft, die Farben sind satter und lebendiger und zudem hat diese Technik eine wesentlich geringere Ermüdung der Augen zur Folge. Billigmodellen, bei denen lediglich die Gläser eingefärbt wurden, wird häufig nachgesagt, sie seien auf lange Zeit schädlich für die Augen. Kunden sollten sich also besser gut überlegen, ob sie sich ein Modell mit funktionalem Glas kaufen oder eines mit buntem Fensterglas.

Technische und optische Details der Fancy Eyewear

Es handelt sich hierbei um eine Brille im Retro-Design. Sie ist 14,2 cm breit, 4,8 cm hoch und verfügt über eine Bügellänge von 13,8 Zentimetern. Das Brillengestell der Fancy Eyewear Sonnenbrille besteht aus hochwertigen Polycarbonat-Linsen. Die Scharniere sind aus Metall, was ein sehr robustes Produkt verspricht. Zur Aufrechterhaltung und Pflege des guten Stücks sind ein Case sowie ein schwarzes Mikrofasertuch im Lieferumfang mit inbegriffen.

Die Brille ist mit 22 Gramm ein Leichtgewicht. Der Kunde kann zwischen drei verschiedenen Bügelfarben und fünf verschiedenfarbigen Gläsern wählen. Bügel gibt es in schwarz, transparent und weiß. Bei den Gläsern stehen die Farben schwarz, blau, gold, lila und grün zur Auswahl. Wer sich gerne eine Fancy Eyewear in Wunschfarben zulegen möchte, kann diese auf Amazon für nur 19,90 Euro kaufen. Viel Spaß!


Sonnenbrille jetzt kaufen


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Die Sonnenbrille von Fancy Eyewear ist in verschiedenen Farben erhältlich. Hier seht ihr das Schwarz/Blau-Modell (Bild: Hersteller)

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Nach Tests mit 2018er-Aero: Optimismus bei IndyCar-Stars

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Am 10. Oktober hatte Chevrolet die Rennstrecke Road America in Elkhart Lake gemietet, um mit Simon Pagenaud (Penske) und Spencer Pigot (Carpenter) zahlreiche Runden mit der Rundkurs-Version der neuen Einheits-Aerodynamik für die IndyCar-Saison 2018 zu drehen. Eine Woche später war Chevrolet mit Will Power (Penske) und Ed Carpenter (Carpenter) auf dem Ein-Meilen-Oval in Phoenix unterwegs. Auch auf diesem Streckentyp kommt im Großen und Ganzen der Rundkurs-Kit zum Einsatz.

Ende Oktober war Honda am Zug. Der japanische Hersteller mit Sitz in Kalifornien testete zunächst mit James Hinchcliffe (Schmidt) und Scott Dixon (Ganassi) zunächst auf dem Texas Motor Speedway in Fort und anschließend auf dem Indianapolis Motor Speedway. In beiden Fällen kam der Speedway-Kit der 2018er IndyCar-Aerodynamik zum Einsatz.

Die insgesamt vier Testtage im Oktober waren der nächste Schritt im Entwicklungsprogramm mit der Einheits-Aerodynamik, nachdem Chevrolet und Honda in den Monaten zuvor jeweils parallel auf der gleichen Strecke (Indianapolis Motor Speedway, Iowa Speedway, Mid-Ohio Sports Car Course und Sebring International Raceway) getestet hatten.

Hinchcliffe: Überholen im Oval wieder wie in den 90ern

„Im Oval ist der Übergang vom alten zum neuen Auto richtig geschmeidig“, staunt Hinchcliffe basierend auf seinen Erfahrungen aus Fort Worth und Indianapolis. „Die IndyCar-Offiziellen haben hinsichtlich der Balance und des Abtriebs vieles richtig gemacht“, lobt der Kanadier die 2018er Aerodynamik und stellt heraus: „Für uns Fahrer geht es im Grunde nur darum, herauszufinden, wie dieses Auto genau tickt.“

Dixon, der jeweils zeitgleich mit Hinchcliffe testen war, bestätigt und geht dabei etwas mehr ins Detail: „Es geht darum, den richtigen Mittelweg zu finden. Im Vergleich zum alten Auto haben wir viel Abtrieb eingebüßt. Der größte Unterschied ist meiner Meinung nach aber die andere Gewichtsverteilung. Es lastet jetzt viel mehr Gewicht auf der Vorderachse und den Vorderreifen.“

„Im Windschatten war das Fahren schwieriger, aber das ist normal“, meint Dixon. Hinchcliffe merkt zum Fahrern im kleinen Pulk von gerade mal zwei Autos an: „Scott und ich fuhren in paar Runden dicht hintereinander her. Da gibt es schon noch Arbeit, die wir zu erledigen haben, aber der erste Eindruck war richtig gut. Was uns mit diesem Auto aufgefallen ist: wir können deutlich schneller auf das vorausfahrende Auto aufschließen.“

So schlussfolgert Hinchcliffe, dass sich das Racing in der neuen Saison auf den Ovalen verbessern wird und wieder mehr an die glorreiche IndyCar-Vergangenheit der 1990er Jahre erinnern wird: „In den Kurven gibt es mehr Platz zwischen den Autos, aber das Loch, das dieses Auto in die Luft schlägt, ist ebenfalls größer. Das wird zu mehr und gleichzeitig zu sichereren Überholmanövern führen. Man wird die Überholmanöver besser vorbereiten können und das Überholen selbst wird traditioneller ablaufen.“

Pagenaud nach Rundkurs-Test noch unschlüssig

Bevor Dixon und Hinchcliffe im Namen von Honda den 2018er Speedway-Kit probten, war unter anderem Simon Pagenaud in Elkhart Lake mit dem 2018er Rundkurs-Kit unterwegs. Diesbezüglich klingt der Franzose ähnlich optimistisch wie seine Kollegen nach den Runden im Oval.

„Das Auto unterscheidet sich stark von dem, was wir gewohnt sind, aber es macht richtig Spaß zu fahren. Es gibt weniger Grip und das ist positiv“, so Pagenaud im Gespräch mit ‚Motorsport-Total.com‘, nachdem er auf der 6,4 Kilometer langen Naturrennstrecke Elkhart Lake „ungefähr 80 Runden“ zurückgelegt hatte.

„In den schnellen Kurven, vor allem in Kurve 1 und im Karussell, war klar spürbar, dass weniger Abtrieb zur Verfügung steht. Somit gibt es in diesen Kurven mehr Arbeit auf den Pedalen. Das ist gut“, sagt Pagenaud und fügt hinzu, dass sich das Auto in langsamen Kurven „sehr gut verhielt und beim Bremsen sehr effizient reagierte“.

In diesem Zusammenhang ist dem Penske-Piloten aufgefallen, dass die Bremswege trotz weniger Abtrieb kaum länger geworden sind: „Die Bremswege sind im Grunde die gleichen wie bisher.“ Und noch etwas ist Pagenaud aufgefallen. Trotz des geringeren Abtriebs gibt es weiterhin wenig Zeit zwischen dem Moment, in dem der Fahrer den Fuß von der Bremse nimmt und dem Moment, in dem er wieder voll aufs Gas steigt.

So tut sich Pagenaud noch schwer mit einer Antwort auf die Frage, ob das Überholen mit der neuen Aerodynamik auf Rund- und Stadtkursen einfach und besser möglich sein wird: „Gute Frage. Die Bremswege kommen wir mir schon gesagt nicht länger vor. Dieses Auto ist unglaublich effizient. Im Windschatten bin ich aber noch nicht gefahren. Deshalb weiß ich auch nicht, wie viel verwirbelte Luft es gibt. Ich wünschte, ich könnte diese Frage beantworten, aber das kann ich nicht.“

Trotz der Tatsache, dass er noch keine Erfahrungen in puncto Überholen gesammelt hat, betont Pagenaud – und da schlägt er in die gleiche Kerbe wie seine Kollegen, die im Oval getestet haben – dass der eingeschlagene Weg der richtige ist: „Ich finde, die IndyCar-Offiziellen haben mit dem 2018er Auto den richtigen Weg eingeschlagen, indem der Fokus wieder mehr auf dem mechanischen Grip gelegt wurde und nicht mehr so stark auf die Aerodynamik wie es zuletzt der Fall war. Das ist positiv.“

Nach den Herstellertesttagen für Chevrolet und Honda stehen die ersten Testfahrten, bei denen Teams ihre eigenen Programme abspulen dürfen, für Januar 2018 auf dem Plan. Am 9./10. Februar steigt dann in Phoenix der erste Test mit allen Teams. Der IndyCar-Saisonauftakt 2018 steht für den 11. März auf dem Stadtkurs in St. Petersburg im Kalender.

© Motorsport-Total.com

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Serie: «Das Boot» treibt wieder durch La Rochelle

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Es war eine der eindringlichsten Szenen in dem 80er-Jahre-Kinohit «Das Boot» – der Untergang von U 96 in der umkämpften französischen Hafenstadt La Rochelle. Diese Woche, mehr als 35 Jahre später, laufen die Dreharbeiten für die Neuverfilmung «Das Boot – Die Serie».

Wieder ist U 96 an der französischen Westküste unterwegs. «Die 67 Meter lange, sechseinhalb Meter breite und 240 Tonnen schwere Replika wurde von Malta, wo sie in einer Schiffswerft gefertigt worden war, nach Frankreich verschifft», erläuterte eine Sprecherin des Pay-TV-Senders Sky am Mittwoch.

«Die Nachbildung kann zwar trotz fehlendem Bootskiel mit bis zu neun Knoten durch das Wasser gleiten, kann jedoch nicht abtauchen. Daher musste das U-Boot die Strecke in die südwestfranzösische Hafenstadt per Frachtschiff zurücklegen», erläuterte der Sender.

Zwei Kräne hoben die schwere Fracht ins Hafenbecken. «Das Boot – Die Serie» ist eine Koproduktion von Bavaria Fiction, Sky und Sonar Entertainment. Ebenso wie Wolfgang Petersens Drama «Das Boot» ist das Projekt von Lothar-Günther Buchheims gleichnamigem Bestseller über den U-Boot-Krieg inspiriert. Die Erstausstrahlung ist für Ende 2018 geplant.

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Stille Feiertage im besinnlichen November

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Der November ist ein besinnlicher Monat. Es stehen mehrere Gedenk- und Feiertage an. Wir erklären, was sie bedeuten und wie sie entstanden sind.
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Phoenix-Trainer Grothe verstorben

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Zweitligist Phoenix Hagen trauert um seinen Trainer Matthias Grothe. Der 39-Jährige starb nach Angaben des Vereins am Dienstagmorgen.

Grothe war bereits vor Jahresfrist an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Allerdings arbeitete der ehemalige Mitspieler von Superstar Dirk Nowitzki in der U22-Nationalmannschaft weiterhin als Trainer des Zweitligisten Iserlohn Kangaroos und wechselte zu Saisonbeginn als neuer Chefcoach zum Bundesliga-Absteiger Hagen.

Grothe bestritt von 1998 bis 2002 116 Bundesligaspiele für Brandt Hagen. Seit 2004 stand er für den neugegründeten Verein Phoenix Hagen auf der Platte und stieg mit der Mannschaft als Kapitän 2009 in die Bundesliga auf. In diesem Sommer kehrte er als Trainer nach Hagen zurück, konnte den Posten aber aufgrund seines schlechter werdenden Gesundheitszustandes nicht selber ausüben.

Die für den 1. November angesetzte Partie von Phoenix Hagen und Rasta Vechta wurde abgesagt. Bei allen anderen Begegnungen des siebten Zweitliga-Spieltages wird es eine Schweigeminute für Matthias Grothe geben.

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In Dortmund-Gruppe: Tottenham gewinnt Verfolgerduell

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In Dortmunds Gruppe H der UEFA Youth League entschied Tottenham Hotspur das Verfolgerduell gegen Real Madrid mit 3:2 (2:1) für sich (Service: Tabelle).

Ein unglücklicher Elfmeter kostete der Jugend der Königlichen vor den Augen der Real-Legenden Roberto Carlos und Raul den Sieg in einem hitzigen Spiel. 

Das Team von Trainer Guti, der mit Real Madrid drei Mal die Champions League gewann, ging früh durch Cesar Gelabert (20. Minute) in Führung. Tottenhams Innenverteidiger Japhet Tanganga glich wenig später (27.) per Kopf nach einer Ecke aus. 

Trotz guten Chancen der Madrilenen machte ihnen das Gegentor sichtlich zu schaffen. Madrids Adrian de la Fuenta ging dazu wenig später nach einem Zweikampf im eigenen Strafraum blutend zu Boden und musste behandelt werden.

Unglückliches Foul bringt Tottenham auf die Siegerstraße

Zwei ungeschickte Aktionen von Reals Kapitän Gorka Zabarte leiteten anschließend die erste Tottenhamer Führung ein. Ein schnell ausgeführter Freistoß kurz vor dem Strafraum überraschte den Innenverteidiger nach seinem eigenen Foul so, dass er Sekunden danach Kazaiah Sterling rüde im Strafraum umgrätschte.

Mit der Gelben Karte waren die Madrilenen dafür gut bedient und Spurs-Kapitän Marcus Edwards verwandelte den Strafstoß (35.) noch vor der Pause (Der Spielplan der UEFA Youth League).

Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Madrids Martin Calderon (60.) triumphierten am Ende die Engländer. Der starke Edwards bediente Sterling glänzend in den Lauf, sodass Sterling zum 3:2-Endstand einnetzte (82.). 

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Acht Menschen sterben bei Anschlag mit Truck: Wie ist die Lage in New York nach dem Attentat?

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Erneut zuckt die Welt zusammen: Es ist der verheerendste Anschlag in New York seit 16 Jahren, seit 9/11. Am Dienstagnachmittag Ortszeit hat ein Pickup-Truck im Ortsteil Manhattan mehrere Menschen überfahren. Ein 29-jähriger Mann raste mit einem gemieteten Wagen über einen Radweg und überfuhr auf einer Strecke von anderthalb Kilometern Fußgänger und Radfahrer, bevor er anschließend in einen Schulbus knallte. Als der Attentäter fliehen wollte, sei er niedergeschossen und festgenommen worden, wie die Polizei mitteilte. Es handele sich um den gebürtigen Usbeken Sayfullo S., der seit 2010 mit einer Green Card in den USA lebt.

Wieder einmal mussten Unschuldige sterben: Acht Menschen wurden getötet, mindestens elf weitere  verletzt. Laut Auskunft des Auswärtigen Amtes ist unter den Verletzten auch eine Deutsche. US-Medienberichten zufolge fanden die Ermittler eine Nachricht, in der der Attentäter erklärt, die Tat im Namen der Terrororganisation IS verübt zu haben. 

Der amerikanische Halloween-Feiertag wurde zum wahren Albtraum für die Stadt. Wie ist die Lage vor Ort? stern TV blickt heute Abend auf die Geschehnisse in New York und berichtet vom aktuellen Stand der Ermittlungen. Live in der Sendung wird Steffen Hallaschka darüber mit der New Yorker Korrespondentin Christina Endruschat sprechen.

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Zverev scheitert in Paris an Auftakt-Hürde

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Davis-Cup-Spieler Mischa Zverev ist bereits zum Auftakt des ATP-Masters in Paris ausgeschieden und hat seine zweite Erstrunden-Niederlage in Folge kassiert.

Der Weltranglisten-32. unterlag dem Südkoreaner Hyeon Chung (ATP-Nr. 55) nach nur 57 Minuten deutlich mit 0:6, 2:6. Damit verpasste der ältere der beiden Zverev-Brüder ein Zweitrundenduell mit dem topgesetzten Rafael Nadal (Spanien). Für eine Überraschung sorgte Peter Gojowczyk, der als Lucky Loser in das Hauptfeld gerückt war und am Montag seine Chance nutzte.

Der Münchner, Nummer 62 im ATP-Ranking, bezwang den 17 Ränge besser positionierten Ryan Harrison (USA) 7:6 (7:5), 6:3. Im Match um den Sprung ins Achtelfinale des mit 4,51 Millionen Euro dotierten Hallenturniers wartet der Österreicher Dominic Thiem (Nr. 5) auf Gojowczyk. 

Federer muss passen

Beim letzten Masters des Jahres sind aus deutscher Sicht auch noch Alexander Zverev (Nr. 4) und Qualifikant Jan-Lennard Struff (Warstein) am Start. Der 20-jährige Zverev, der in dieser Saison bereits die 1000er-Events in Rom und Montreal gewonnen hat, ist bereits seit einiger Zeit für das ATP-Finale der besten acht Spieler 2017 in London (12. bis 19. November) qualifiziert. Er hat in der ersten Runde von Paris ein Freilos.

Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer hatte seine Teilnahme kurzfristig wegen einer Rückenverletzung absagen müssen. Der Weltranglistenzweite aus der Schweiz hatte am Sonntag sein Heimturnier in Basel zum achten Mal gewonnen und seinen 95. Titel auf der Tour geholt.

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Nach DHB-Reform: Hanning fordert Erfolg

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Nach den beschlossenen Reformen und den überzeugenden Auftritten der beiden Nationalmannschaften am Jubiläumstag des 100-jährigen Bestehens der Sportart mahnt DHB-Vizepräsident Bob Hanning zu harter Arbeit und fordert schnelle Erfolge.

„Wir haben jetzt ausgiebig gefeiert, doch wir haben keine Zeit zu verlieren“, sagte Hanning: „Jetzt gibt es für alle nur noch eine Richtung: nach vorne!“ In den letzten Jahren sei vom Verband 40 Prozent mehr Personal eingestellt worden, insgesamt gebe es fast 70 Prozent neue Mitarbeiter.

„Deswegen müssen wir auf allen Ebenen genau wie im Sport höchste Messlatten legen, an denen wir uns dann messen lassen“, sagte Hanning.

Profi-Strukturen für neue Erfolge

Beim DHB-Bundestag hatten die Delegierten am Wochenende das umfangreiche Maßnahmenpaket „Perspektive 2020+“ mit großer Mehrheit verabschiedet, wodurch die Professionalisierung des Verbandes weiter vorangetrieben werden soll. Die neuen Statuten sehen einen hauptamtlichen Vorstand unter dem Vorsitz des bisherigen Generalsekretärs Mark Schober vor.

Zudem wurde das Präsidium um Vorstandsboss Andreas Michelmann und Hanning für vier weitere Jahre im Amt bestätigt. Am Sonntag besiegten die DHB-Männer Vize-Europameister Spanien mit 28:24, die Frauen ließen Vize-Weltmeister Niederlande beim 36:26 keine Chance.

Heim-Weltmeisterschaften als Auftrag

Das vergangene Wochenende löse eine „große Erwartungshaltung aus, weil ich das Gefühl habe, dass wir gemeinsam viel erreichen können“, sagte Hanning. Als vorrangigstes Ziel abseits des Sportlichen nannte er die Gewinnung neuer Mitglieder. Der rückläufige Trend bei den zum Spielbetrieb gemeldeten Mannschaften müsse gestoppt werden.

„Wir müssen den Handball in die Schulen und Kindergärten bringen“, sagte Hanning: „Hierzu müssen wir die beiden Weltmeisterschaften im eigenen Land maximal nutzen. Auch von der sportlichen Seite her.“ Erklärtes Ziel sowohl bei der bevorstehenden Heim-WM der Frauen (1. bis 17. Dezember) als auch bei der EM der Männer im Januar 2019 ist eine Medaille.

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