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Vettel kämpft mit Bottas um die Vize-WM

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Eine Glaskugel ist gar nicht notwendig. Wenn Lewis Hamilton und Sebastian Vettel etwas über ihre sportliche Zukunft erfahren wollen, dann reicht momentan ein Blick auf die Rennstrecken dieser Welt.

Denn nicht der frischgekürte Weltmeister Hamilton, nicht sein erster Verfolger Vettel – Red-Bull-Pilot Max Verstappen ist der erfolgreichste Formel-1-Fahrer der vergangenen Wochen.

Aus dem Duell zwischen Mercedes und Ferrari ist mittlerweile genau der Dreikampf geworden, den viele für das kommende Jahr erwarten. Auch der Große Preis von Brasilien am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVETICKER) wird daher zur richtungweisenden Kraftprobe.

Doch im Qualifying hat Hamiltons Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas dem Trio erst einmal die Show gestohlen. Der Finne schnappte sich die Pole Position in Interlagos und darf sich damit weiter berechtige Hoffnungen auf die Vize-Weltmeisterschaft machen. 

Anschließend richtete Bottas eine kleine Kampfansage an Vettel: „Wir haben ein klares Ziel vor Augen. Das spornt alle im Team noch einmal richtig an. Denn ich will Zweiter werden in der Fahrerwertung.“

Noch liegt Vettel mit 15 Zählern Vorsprung bei noch 50 möglichen Punkten vor Bottas auf Rang zwei der Gesamtwertung – diesen Platz will der Ferrari-Pilot unbedingt verteidigen: „Da der Titel nicht mehr drin ist, ist der Vize-Titel das nächste Ziel.“

Mit Platz zwei hat sich Vettel dafür eine gute Ausgangsposition geschaffen. Während Verstappen von Rang vier ins Rennen geht, wird Hamilton nach seinem Aus in Q1 aus der Boxengasse starten.

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TV-Tipp: Tatort: Auge um Auge

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Ein Gläschen Sekt mit Blick über die Stadt, auch wenn die Zeiten gerade schlecht sind. «Auf uns», sagt Ines Böhlert (Marie Leuenberger) und küsst ihren Mann Harald (Peter Schneider). Als sie noch einmal zum Auto geht, lenkt der seinen Rollstuhl auf die gefährlich abschüssige Straße.

Der «Kurzschluss» zu Beginn des neuen Dresden-«Tatort» endet glimpflich. Der vierte Fall des sächsischen Ermittlerteams wird an diesem Sonntag (20.15 Uhr) unter dem Titel «Auge um Auge» im Ersten ausgestrahlt.

Zur gleichen Zeit gibt der Abteilungsleiter seiner Versicherung im schicken City-Büro Anweisung, den um seinen Anspruch kämpfenden Kunden Böhlert weiter hinzuhalten. «Sie wissen ja, Zeit ist unsere wichtigste Mitarbeiterin», frotzelt er – und lacht selbstgefällig ins Telefon. Nur Sekunden später ist er tot: nach drei gezielten Schüssen vom Hochhausdach. «Ein Scharfschütze in der Versicherung», witzelt Kommissariatschef Peter Michael Schnabel (Martin Brambach).

Er und die Hauptkommissarinnen Henni Sieland (Alwara Höfels) und Karin Gorniak (Karin Hanczewski) geraten in ein Geflecht aus Intrigen und knallharter Firmenpolitik. Betrug, Eifersucht, Machtstreben, die Motivlage ist so breit wie das Portfolio der Verdächtigen. Es geht um Mobbing am Arbeitsplatz, enttäuschte Versicherte, um Positionen und Aufstieg, Gerechtigkeit und Rache. Dabei hat die Kripo den wahren Täter lange nicht auf dem Schirm.

Drehbuchautor Ralf Husmann hat ein Zeitungsartikel inspiriert, der die im Film gezeigte Entwicklung skizzierte. Die Leute vertrauten darauf, dass ihnen mit einer Versicherung nichts passieren kann. Aber auch die handelten nach der Maxime: so spät und so wenig wie möglich zahlen. Das könne Betroffene im Einzelfall die Existenz kosten. «Das fand ich, ist eine gute Grundlage für einen Krimi.»

Und Husmann gefiel die Idee, «Verunsicherung in eine Versicherung zu bringen». Sein dritter Dresden-«Tatort» zeige, dass Betrüger auch im Großraumbüro sitzen könnten. Das Format «Tatort» bilde ja auch Zeitgeschehen ab und gesellschaftlich relevante Themen. Und die Dresdner Fälle bewegten sich in einem Umfeld, wo politisch etwas passiere. «Das ist besonders spannend.»

Davon sieht man im Fernsehen aber so gut wie nichts mehr. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat die anfangs zitierte Szene mit dem lebensmüden Harald gleich zweimal bearbeitet und schließlich alle Hinweise auf die rechte Gesinnung der jungen Männer, die ihn vom Selbstmord abhalten, entfernt, die zuvor zu sehen waren.

Mit Verbrechern im Anzug wird abgerechnet. «Die Leute stehen an der falschen Stelle, vor Flüchtlingsheimen», sagt eine Aktivistin. «Bei Versicherungen, Banken und Konzernen, wo die Wut hingehört, steht keiner.»

Höfels hält die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen für unumgänglich. «Der Tatort meint Verantwortung», zitiert sie das Presseheft. Reale Bilder der Gesellschaft zu zeichnen, eine gesellschaftspolitische Haltung und Vision zu vertreten, sei die große Chance dieses Formats. Ihr Engagement für Flüchtlinge – sie verschenkt den ausgemusterten Computer vom Chef an eine Syrerin – stößt nicht nur auf Beifall.

Schnabel spricht von «Entwendung von Staatseigentum», von Verlust von Recht und Ordnung, Sieland attestiert ihm, «in allem, was neu und fremd ist, ’ne Verschlechterung» zu sehen. Auch dabei stehen die beiden wesensverschiedenen Kommissarinnen zusammen. Sie haben an Kratzbürstigkeit verloren und sind emotionaler als bisher. «Ich habe die beiden Frauen etwas weiblicher, widersprüchlicher gemacht», sagt Regisseurin Franziska Meletzky.

Auch am Tatort knistert es, ein Verdächtiger gilt als Womanizer. Ein Projektil in der Hauspost und Todesanzeigen für Mitarbeiter im Intranet aber sorgen für Angst und Aufregung – bis zum nächtlichen Showdown am Tatort, zwischen Glas und Stahl.

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Klimaschutz auf regionaler Ebene

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Bei der Weltklimakonferenz geht es nicht nur um Verhandlungen zwischen Staaten. In Bonn tauschen sich auch Vertreter von Organisationen, Städten und Gemeinden aus aller Welt aus.
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Deutsches Mega-Talent: BBL-Duell im Fokus der NBA

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Nach der deutlichen Niederlage in der EuroLeague ist Titelverteidiger Brose Bamberg wieder in der BBL gefordert.

Das Team von Andrea Trinchieri empfängt am Sonntag die Fraport Skyliners aus Frankfurt (ab 19.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Bamberg hat sich nach einem enttäuschenden Saisonstart durch zwei Siege gegen Braunschweig (94:68) und Göttingen (100:61) zuletzt auf einen Playoff-Platz vorgekämpft.

Als Achter hinken die Bamberger ihren Erwartungen aber dennoch weit hinterher. Anders sieht es in Frankfurt aus – mit sechs Siegen und zwei Niederlagen stehen die Skyliners überraschend auf Rang vier.

Bonga im Blickfeld der NBA

Mit Isaac Bonga steht bei den Gästen eines der vielversprechendsten deutschen Talente im Kader. Der Aufbauspieler wurde zuletzt von NBA-Scouts beobachtet und von Bundestrainer Henrik Rödl erstmals für das A-Nationalteam für die Spiele in der WM-Quali Ende November berufen. Dabei feierte Bonga, dessen Ziel die NBA ist, erst am Mittwoch seinen 18. Geburtstag.

In acht Spielen legt Bonga in durchschnittlich 22,3 Minuten bislang 6,4 Punkte auf, mit 3,3 Rebounds, 2,3 Assists und 1,3 Assists beweist er sein Allround-Talent. Auf der anderen Seite steht mit Maodo Lo ebenfalls ein Nationalspieler. Der 24-Jährige hat allerdings bereits 48 Länderspiele auf dem Konto und kommt auf 11,1 Zähler und 3,4 Vorlagen pro Partie.

Bamberg mit NBA-Erfahrung

Der letzte Frankfurter Sieg in Bamberg ist schon eine Weile her. Am 6. Juni 2010 setzte sich Frankfurt in der damaligen Finalserie im ersten Spiel in Bamberg durch. Die Hoffnungen auf ein Ende der Durststrecke liegen besonders bei Phil Scrubb. Der Kanadier ist mit 18,3 Punkten der zweitbeste Scorer der Liga.

Top-Mann bei Bamberg ist der neu verpflichtete Dorell Wright. Der Amerikaner gewann 2006 mit den Miami Heat die NBA-Meisterschaft und spielte insgesamt 569 Mal in der besten Basketballliga der Welt. In den ersten drei Partien für Bamberg erzielte Wright im Schnitt 16 Punkte und traf drei Dreier – bei einer beeindruckenden Quote von 69 Prozent.

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Urs Meier fordert Profi-Schiedsrichter in Bundesliga

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Der frühere FIFA-Referee Urs Meier hat angesichts der anhaltenden Diskussionen im deutschen Fußball erneut die Einführung eines Profi-Schiedsrichters gefordert.

„Ich sage schon lange, dass man das Schiedsrichterwesen professionalisieren muss. Es geht nicht, dass wir noch immer Amateure in der Bundesliga haben“, sagte der Schweizer am Samstag im ZDF-Sportstudio.

Kritik an Handhabung des Videobeweises

Meier kritisierte zudem die aktuelle Handhabung des Videobeweises. „Das größte Problem ist, dass es keine klare Richtlinie gibt, wann er eingesetzt wird. Er wird zu oft, inflationär eingesetzt“, sagte Meier.

Der Video-Assistent werde derzeit „auch bei grauen Entscheidungen“ bemüht, für Meier sollte dies aber nur bei Situationen geschehen, die „schwarz oder weiß“ sind. Am Ende komme es darauf an, dass der Schiedsrichter auf dem Rasen weiterhin „der Chef“ bleibe.

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Tage Alter Musik in Herne

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Die Tage Alter Musik in Herne 2017 sind in diesem Jahr aufrührerisch: „Aufbruch! Rebellen, Reformer und Revolutionäre in der Musik zwischen Mittelalter und Romantik“ ist das Motto des WDR 3 Festivals vom 9. bis 12. November.
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Betrugssoftware nutzt beliebte App: Warum Millionen Nutzer ein falsches WhatsApp installierten

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Auf den ersten Blick ist die Fake-Version des beliebten Messengerdienstes WhatsApp kaum zu erkennen. Und so haben sich mehr als eine Million Android-Nutzer unwissentlich eine trügerische App auf ihrem Smartphone installiert, die Einfallstor für Schad- und Spionageprogramme jeder Art sein könnte. „Fake-Apps gaukeln einem vor, von einem bekannten Hersteller zu sein, sind dann tatsächlich aber von einem Betrüger programmiert worden, die dann darüber Daten klauen. Oder sie sorgen dafür, dass die Nutzer mit ihrem Smartphone unwissentlich hohe Kosten produzieren“, sagt IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel. 

Unter dem Namen verheißungsvollen Namen „Update WhatsApp Messenger“ war die Fake-Version in Googles offiziellem App-Store zum Download bereitgestellt worden. Mit dem Originallogo und anderen Grafiken von WhatsApp wollten die Anbieter der App offenbar den Eindruck erwecken, es handele sich um die offizielle Version des Messenger-Dienstes. Selbst Google war das offenbar nicht aufgefallen, und so konnten die Betrüger ihre App ganz offiziell im Play-Store anbieten.

Fake-Apps_11.10Immer wieder Fake-Apps im Umlauf

Die aktuelle WhatsApp-Fälschung ist kein Einzelfall: Immer wieder gibt es Apps, die Originale kopieren, um Nutzern zu schaden oder Daten auszulesen. Besonders tückisch: Der Smartphone-Nutzer bemerkt häufig nicht, dass er betroffen ist, da die Software auf dem Handy kaum zu erkennen ist und dort aktiv wird. Am Wichtigsten ist es, so Tobias Schrödel, bei der Installation (und auch im Nachhinein) zu überprüfen: Welchen Berechtigungen muss ich bei dieser App zustimmen. Sobald Sie die Berechtigung „auf Speicher zugreifen“ bestätigen, darf die App die ungeschützten Dateien, Fotos und Videos auf Ihrer Speicherkarte benutzen. Das machen sich vor allem Fake-Apps zunutze.

Im Fall der Fake-WhatsApp-Version handelt es sich im Wesentlichen wohl um eine Werbe-Spam-App, die zur Installation weiterer Apps verführen soll. Doch Tobias Schrödel warnt: „Welche Gefahr von dieser Fake-App ausgeht, kann man noch nicht einschätzen, denn die Betrüger laden möglicherweise Schadsoftware nach. Es ist unklar, was da tatsächlich passieren sollte. Aber das ist alles denkbar: Auslesen von Daten, Übertragen von persönlichen Fotos, bis hin zum Löschen der Daten auf dem Smartphone.“ Auch sei nicht ausgeschlossen, dass dieselbe App mehrmals unter anderem Namen im App-Store wieder erscheint. Deshalb gilt wie immer: Kritisch bleiben, nicht alles unhinterfragt installieren – und diese Tipps von unserem IT-Sicherheitsexperten beherzigen:

INFO Tipps zu Fake Apps von Tobias Schrödel

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Zverev fordert mehr Verständnis

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Tennisprofi Alexander Zverev hat in Deutschland eine eher pessimistische Grundhaltung ausgemacht.

„Ich habe das Gefühl, dass man sich in unserem Land lieber auf etwas Negatives stürzt. Gewinne ich einen Masters-Titel, wird darüber kleiner berichtet als über meine Davis-Cup-Absage“, sagte der Weltranglistendritte dem Nachrichtenmagazin Focus: „Das hat nichts mit Beleidigt-Sein zu tun, das ist einfach meine Empfindung.“

Der 20-Jährige betonte, dass er „überhaupt kein Problem mit Kritik“ habe: „Ich bin selbst mein schärfster Kritiker. Ich versuche immer, grundehrlich zu sein.“ 

Zverev, in Hamburg geborener Sohn russischer Eltern, behauptete, viele Menschen würden ihn „nicht richtig kennen“. Er habe „wie jeder andere“ seine Hochs und Tiefs. „Ich kämpfe damit, besser mit meinen Enttäuschungen umzugehen. Es ist immer noch alles ein großer Lernprozess, mit 20 Jahren dieses Leben zu leben im Profitennis, auf öffentlicher Bühne.“ 

Es wäre schön, „wenn die Menschen mich verstehen, mich unterstützen würden“, meinte Zverev. Der Davis-Cup-Spieler, der in dieser Saison fünf Titel gewann, hat sich als erster Deutscher seit Rainer Schüttler (2003) für ein ATP-Saisonfinale qualifiziert. Erster Gegner von Zverev ist am Sonntagabend in London der frühere US-Open-Champion Marin Cilic (Kroatien).

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Frisch Auf vermeldet zwei Neuzugänge

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Bundesligist Frisch Auf Göppingen hat bereits den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit unter Dach und Fach gebracht.

Der Tabellenzwölfte vermeldetete am Freitag den Transfer des serbischen Nationalspielers Nemanja Zelenovic (27) vom Ligakonkurrenten SC Magdeburg. Der Rückraumspieler wird ab der Saison 2018/19 einen Zweijahresvertrag antreten. (SERVICE: Die Tabelle der HBL)

Sofort weiterhelfen soll der routinierte Rechtsaußen Alexander Trost. Der 36-Jährige war zuletzt für den unterklassigen TV Neuhausen/Fildern aktiv, sammelte aber bereits beim VfL Pfullingen, HBW Balingen-Weilstetten und TV Neuhausen/Erms Bundesligaerfahrung.

Trost soll den Slowaken Thomas Urban ersetzen, der wegen eines Mittelhandbruchs mindestens bis Januar ausfällt.

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Studie zu Online-Dating – Frauen zeigen sich mit ihren Freundinnen, Männer zeigen Muskeln

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Auf das Profilbild kommt es an – das weiß jeder, der sich im Netz auf Partnersuche begibt. Das Foto vermittelt nicht nur einen ersten Eindruck, sondern verrät auch schon so manche Eigenschaft. Aber wie stellen sich Männer und Frauen dar? Eine Untersuchung von 22 Millionen Bildern verrät es. 
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