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KLIM Fusion: Günstige In-Ear-Kopfhörer mit Memory Foam

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Trotz dem rasanten Zuwachs an Headphones, die die komplette Ohrmuschel abdecken, haben die In-Ear Kopfhörer noch längst nicht ausgedient – der Kopfhörer-Markt ist riesig. Sie sind platzsparend, leicht, bequem und mit dem Klang lässt sich bei den etwas besseren Modellen gut leben. Leider neigen manche Produkte dazu, aus den Ohren zu fallen. Das kann in der Regel zwei Gründe haben; die Form der Kopfhörer und die Form des Gehörgangs. Was dem einen gut passt kann bei einem anderen sofort herausfallen. Eine Möglichkeit dies zu verhindern ist die Memory Foam Technologie, die aber Kopfhörer leider nicht gerade billiger macht.

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Der KLIM Fusion allerdings ist nicht nur mit Memory Foam, also Gedächtnisschaum, ausgestattet, sondern noch dazu ein echtes Schnäppchen. Der Einzug von Memory Foam in die Produktion von Kopfhörern brachte gleich zwei Vorteile mit sich; einerseits sitzen sie perfekt, andererseits sind sie besonders schalldicht, da sie keine unnötigen Freiräume offenlassen. KLIM Fusion ist eine preiswerte Ausführung für den täglichen Gebrauch.

Memory Foam und seine Vorzüge

Die mit Memory Foam ausgestatteten Fusion Kopfhörer sind besonders angenehm zu tragen, da sie sich an die Ohrform des Benutzers individuell anpassen. Das Material kann mit den Fingern leicht komprimiert werden bevor der Kopfhörer eingesetzt wird. Im Ohr dehnt sich der KLIM Fusion dann wieder so weit aus wie es möglich ist und passt sich so ideal an die Form an. Hohlräume werden so sehr zuverlässig vermieden, was zu einer besseren Schallisolierung im Ohr führt, Umgebungsgeräusche abdämmt und die Musik in den Vordergrund stellt. So ist es auch möglich, die Musik etwas leiser zu hören ohne Qualität einzubüßen, was sich wiederum schonend auf das Gehör auswirkt – die Funktion des Memory Schaums kennt man von gewöhnlichen Ohrstöpseln.

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KLIM Fusion in schlichtem Design (Bild: Hersteller)

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Modernes Design und die technischen Eckdaten

Der KLIM Fusion kommt in auffälligen Farben. Kunden können zwischen dem grünen, dem blauen, dem roten und dem komplett schwarzen Modell wählen. Optisch lässt sich der Kopfhörer dem Gamer-Stil zuordnen. Im Lieferumfang inbegriffen sind drei Paar Aufsätze in verschiedenen Größen, ein Audio-Split Kabel, ein kleiner Transportbeutel sowie eine Verpackungsdose.

Die Kabellänge des KLIM Fusion beträgt 1,70 m, bei dem Stecker handelt es sich um einen klassischen 3,5-mm Klinkenstecker. Der Frequenzbereich des KLIM liegt zwischen 15 und 21000 Hz, die Empfindlichkeit beträgt 118 dB und dank der leichten Bauweise weißt der KLIM Fusion nur 20 Gramm Gesamtgewicht auf. Der KLIM Fusion ist ein echtes Schnäppchen, denn das Modell ist auf Amazon bereits ab 19,90 Euro erhältlich. Interessenten bekommen für einen fairen Preis gute In-Ear-Kopfhörer.


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KLIM Fusion In-Ear-Kopfhörer (Bild: Hersteller)

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Alonso überzeugt beim Toyota-Test

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Nach dem Saisonfinale der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Bahrain stand am heutigen Sonntag Formel-1-Superstar Fernando Alonso im Fokus des Geschehens auf der Rennstrecke nahe Manama. Der McLaren-Honda-Pilot absolvierte im Rahmen des Rookietests eine erste Testfahrt im LMP1-Auto von Toyota. Dabei durfte der Spanier einen Dauerlauf über 113 Runden unternehmen. Bei den Longruns zeigte Alonso sofort ein konstant gutes Tempo.

Mit seiner besten Rundenzeit von 1:43.013 Minuten war der zweimalige Formel-1-Weltmeister im Klassement des Tages nur auf Platz fünf. „Das sollte man keinesfalls falsch einschätzen“, sagt Toyota-Technikchef Pascal Vasselon auf Nachfrage von ‚Motorsport-Total.com‘. Der Franzose erklärt: „Wir haben Fernando nie mit wenig Sprit auf eine schnelle Runde geschickt. Darum ging es überhaupt nicht.“ Auf seinen Longruns absolvierte Alonso reihenweise Runden im Bereich von 1:44 Minuten.

„Es war ein toller Tag“, sagt der Spanier nach getaner Arbeit. „Ein solches Auto mal zu fahren ist der Wunsch eines jeden Rennfahrers, weil die LMP1-Boliden einfach toll zu fahren sind. Das Auto ist extrem konstant über einen Stint, was sehr beeindruckend ist.“ Alonso musste sich an viele Neuheiten gewöhnen: Dach über dem Kopf, Allradantrieb bei Hybridboost und erhebliche anderes Bremssystem als in der Formel 1. „Nach vier Runden hatte er das abgehakt. Das ging ganz schnell“, so Vasselon.

„Am Nachmittag hat er sogar die Reifentests fortgeführt, die wir mit Mike Conway angefangen hatten“, sagt Vasselon. „Er ist viel gefahren. Wir hatten keine Probleme mit der Standfestigkeit – wie erwartet. Er selbst hat sich auch nie im Funk gemeldet, dass er jetzt aussteigen möchte“, lacht der Toyota-Technikchef und fügt an: „Über 100 Runden ist er heute gefahren – also mehr als an einem gesamten Formel-1-Rennwochenende.“ Einige scherzhafte Spitzen in Richtung Honda kann man sich offenbar nicht verkneifen.

Ob es auch in Zukunft eine Zusammenarbeit zwischen Toyota und Alonso geben wird, steht offenbar noch nicht ganz fest. „Wir hören uns jetzt erst einmal in Ruhe sein Feedback an und dann schauen wir, was man vielleicht in Zukunft machen könnte“, erklärt Vasselon. Toyota hat für Anfang Dezember einen Test im spanischen Aragon geplant. Ob Alonso dort wieder im Auto sitzen wird, ist noch unklar. Nach dem Formel-1-Finale in Abu Dhabi wird der Spanier in Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona das LMP2-Auto von United Autosports in Le Castellet testen.

© Motorsport-Total.com

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„Tatort“ aus Münster: Kunst und Kalauer – so wird der neue Fall von Thiel und Boerne

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Bewertung

  • 3 von 5 Punkten
  • ein typischer Münster-„Tatort“, dessen Humor erkennbar in die Jahre gekommen ist.

Worum geht’s in diesem „Tatort“?

Kurz vor Beginn der Skulpturtage treibt ein Mörder in Münster sein Unwesen und stellt eine Leiche öffentlich als Kunstwerk aus. Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Gerichtsmediziner Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) vermuten den Täter unter den Künstlern. Vor allem der exzentrische Zoltan Rajinovic, der unter dem Künstlernamen G.O.D. arbeitet, scheint verdächtig. Es bleibt nicht bei einer Leiche, es tauchen weitere Kunstwerke auf.

Warum lohnt er sich?

Eine Zeit lang hat der WDR versucht, dem Münster-„Tatort“ etwas mehr Seriosität und Relevanz zu verpassen. Ohne Erfolg. Denn am besten funktionieren Thiel und Boerne immer noch, wenn sich ihre Kalauer in einem ohnehin schon absurden Krimi-Plot verbinden. Ob unter Burschenschaftlern oder weltfremden Wissenschaftlern – je verschrobener das Milieu, desto angemessener der Humor. Auch die Skulpturtage sind ein hervorragendes Setting für eine Krimikomödie. So ist „Gott ist auch nur ein Mensch“ eine gelungene Parodie auf die schrille Kunstszene geworden.

Was nervt?

Es lässt sich nicht übersehen, dass der Humor von Thiel und Boerne in die Jahre gekommen ist. Was vor 15 Jahren im Rahmen der Krimi-Reihe erfrischend war, wirkt inzwischen verstaubt. Der hochnäsige Professor dürfte wohl so jeden Witz bezüglich der Körpergröße seiner Assistentin „Alberich“ einmal gerissen haben. Und wenn sich Thiel anstelle des bimmelnden Telefons die Fernbedienung ans Ohr hält, wird es ein wenig peinlich. 

Die Kommissare?

Kann man das Interesse an den Charakteren wach halten, nachdem der letzte Witz gerissen ist? Dieser „Tatort“ deutet einen Weg an: Die Zuschauer erfahren mehr über die Vergangenheit von Frank Thiel. Der lebte früher mit seinem Vater in einer Kommune, in der auch Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) ein- und ausging, und wurde „Frankie-Girl“ genannt, weil er seine Kleidung mit einem Mädchen tauschte. Professor Boerne wähnt sich derweil in dem Glauben, ein großer Künstler zu sein und wird von G.O.D. als Meisterschüler auserkoren. Was dem Ego des Gerichtsmediziners neuen Auftrieb verschafft.

Ein- oder Ausschalten?

Die „Tatort“-Folgen aus Münster sorgen regelmäßig für Rekordquoten. Und vermutlich wird auch der neue Fall am Montag Gesprächsthema in vielen Firmen und Büros sein. Wenn Sie mitreden wollen, sollten Sie einschalten. Sie verpassen aber auch nichts, wenn Sie Ihre Zeit anderweitig verbringen.

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Entscheidungs-Navi der RWTH Aachen – Die perfekte Entscheidung per Computer treffen

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Die RWTH Aachen hat ein Navigationsprogramm entwickelt, das dem Menschen bei Entscheidungen helfen soll. Per Computerprogramm kann der Nutzer die Technik um Rat in vielen Lebenslagen fragen.
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Bonn kämpft sich in Bayreuth zum Sieg

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Die Telekom Baskets Bonn haben am 10. Spieltag der Bundesliga einen knappen Sieg eingefahren. 

Vor heimischem Publikum setzten sich die Bonner mit 85:82 (44:47) gegen medi Bayreuth durch und schoben sich in der Tabelle auf den fünften Platz vor. Die Gäste rutschten dagegen von dem dritten auf den vierten Rang ab. 

Topscorer der Partie war Bonns Center Julian Gamble mit 19 Punkten, sein Teamkollege Josh Mayo brachte es auf 18 Zähler. Bei den Gästen war Andreas Seiferth mit 15 Punkten der beste Werfer. 

Die beiden Teams lieferten sich bis in die Schlussphase hinein ein Duell auf Augenhöhe. Im dritten Viertel konnten sich die Hausherren erstmals ein wenig absetzen. Der knappe Vorsprung reichte in einem umkämpften letzten Viertel mit einigen vergebenen Möglichkeiten auf beiden Seiten zum Sieg. 

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Schalke klettert auf Platz 2 – und sagt BVB den Kampf an

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Als auf dem Videowürfel die Bundesligatabelle eingeblendet wurde, herrschte auf Schalke Ausnahmezustand.

„Die Nummer eins im Pott sind wir“, sangen Spieler und Fans gemeinsam nach dem 2:0 (1:0)-Sieg gegen den Hamburger SV, der den FC Schalke 04 erstmals seit exakt fünf Jahren auf Platz zwei katapultierte. (Die Tabelle der Bundesliga)

Meyer: „Dürfen auf keinen Fall nachlassen“

Nach ihrem sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage geht das Team von Trainer Domenico Tedesco am kommenden Samstag (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) als Favorit ins 174. Revierderby bei Borussia Dortmund – und ist ganz nebenbei nun auch Bayern-Jäger Nummer eins. (Ergebnisse/Spielplan der Bundesliga)

„Es ist eine schöne Momentaufnahme. Mehr aber auch nicht“, sagte Max Meyer bei SPORT1. „Wir sind nur durch harte Arbeit da hingekommen. Wir dürfen auf keinen Fall nachlassen.“

Caligiuri prophezeit „heißen Kampf“

Auch Coach Tedesco trat etwas auf die Euphoriebremse. „Die Tabelle ist nach zwölf Spieltagen wirklich nicht wichtig. Wir schauen nicht darauf, es ist brutal eng da oben“, räumte der 32-Jährige ein und richtete den Blick nach vorne: „Bei den Fans ist das Derby auch schon vor dem Anpfiff ein großes Thema gewesen. Wir haben bislang aber keinen Gedanken daran verschwendet. Versprochen: Ab heute Abend kümmere ich mich darum.“

Auch für Daniel Caligiuri begann mit dem Abpfiff die Vorbereitung auf das Revierderby. „Wir wissen wie viel dieses Spiel den Fans bedeutet. Wir arbeiten daran und bereiten uns gut vor. Dann wird es ein heißer Kampf“, sagte Caligiuri am SPORT1-Mikrofon.

Meyer ist ebenfalls „sehr, sehr heiß“ aufs Derby. „Wir fahren mit einem guten Gefühl und einer breiten Brust nach Dortmund“, sagte der 22-Jährige. „Wir müssen uns aber bewusst sein, dass es nächste Woche kein Selbstläufer wird. Das ist ein spezielles Spiel, ein Derby, da zählt nicht die Form der letzten Wochen. Auch da geht es nur wieder mit 100 Prozent.“

Di Santo beendet Torflaute

Eine souveräne Vorstellung reichte den Königsblauen am Sonntagnachmittag gegen den HSV, um in der Tabelle erstmals seit 911 Tagen am BVB vorbeizuziehen und nun drei Punkte vor dem kriselndem Erzrivalen zu liegen.

Franco Di Santo hatte die Gelsenkirchener mit dem fünften Schalker Foulelfmeter der Saison – und seinem ersten Bundesligator seit 20 Monaten – in Führung (16.) geschossen. Guido Burgstaller machte in der 77. Minute alles klar.

Goretzka plant Comeback im Derby

Vermisst wurde bei den Königsblauen allerdings Mittelfeldmotor Leon Goretzka. Der 22-Jährige, der zuletzt am 20. Oktober beim 2:0 gegen Mainz auf dem Feld gestanden hatte, plant für das Derby in Dortmund seine Rückkehr. „Ich möchte nicht zu viel versprechen, aber mein Ziel ist es schon, nächste Woche wieder dabei zu sein. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber durchaus von medizinischer Seite vertretbar und auch realistisch. Deswegen bin ich guter Dinge, dass ich das schaffen werde“, sagte Goretzka.

Der insgesamt sechste Elfer im sechsten Saisonspiel auf Schalke hatte vor 62.271 Zuschauern das 1:0 gebracht: Nach einem Foul von Gideon Jung an Yevhen Konoplyanka zeigte Schiedsrichter Robert Hartmann auf den Punkt – ohne Hilfe seines Videoassistenten Wolfgang Stark. Di Santo verwandelte souverän und durfte erstmals seit dem 5. März 2016 (3:1 in Köln) wieder über ein eigenes Bundesligator jubeln. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Nach dem Seitenwechsel verstärkte der HSV seine Angriffsbemühungen. Diekmeiers Schuss blockte in höchster Not Bastian Oczipka (48.). Glück hatten die Gastgeber, als Aaron Hunt den Pfosten traf (57.). Burgstaller machte dann nach einem tollen Solo von Daniel Caligiuri den Deckel drauf.

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Historisch! Goffin als erster Belgier im ATP-Halbfinale

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David Goffin hat mit einem besonderen Sieg gegen einen guten Kumpel Geschichte geschrieben: Der Weltranglistenachte erreichte in London durch ein 6:4, 6:1 im Duell mit Dominic Thiem (Österreich/Nr. 4) als erster Belgier überhaupt das Halbfinale des seit 1970 ausgetragenen ATP-Finals.

„Es ist immer schwer, gegen einen Freund zu spielen. Ich habe mir vorgenommen, fokussiert zu bleiben. Aber am Ende war ich wirklich nervös“, sagte Goffin nach seinem zweiten Erfolg im entscheidenden dritten Vorrundenspiel.  

Nach 1:12 Stunden verwandelte der Australian-Open-Viertelfinalist seinen zweiten Matchball. Als Zweiter der Pete-Sampras-Gruppe trifft der 26-jährige Goffin am Samstag auf Roger Federer (Nr. 2), den ungeschlagenen Gewinner der Boris-Becker-Gruppe. 

„Ich habe gegen ihn nichts zu verlieren. Es wird schwer, klar. Aber ich werde versuchen, die tolle Atmosphäre in der Halle zu genießen und mein Level weiter zu steigern“, sagte Goffin, der sämtliche sechs Vergleiche mit Federer verloren hat.

Der Grand-Slam-Rekordchampion aus der Schweiz hatte sich den Titel beim Saisonabschluss-Turnier bereits sechsmal geholt, zuletzt 2011.   

Im anderen Halbfinale der mit acht Millionen Dollar dotierten Hallenveranstaltung stehen sich ebenfalls am Samstag der Bulgare Grigor Dimitrow (Nr. 6) und Jack Sock (Nr. 8) gegenüber. Der US-Amerikaner hatte am Donnerstagabend das entscheidende Vorrundenspiel gegen Alexander Zverev (Hamburg/Nr. 3) mit 6:4, 1:6, 6:4 gewonnen.

Der äußerst formstarke Dimitrow wahrte seine weiße Weste am Freitagabend durch ein 6:1, 6:1 gegen den Spanier Pablo Carreno Busta, der nach dem ersten Spieltag für seinen verletzten Landsmann Rafael Nadal (Nr. 1) eingesprungen war.

Thiems Halbfinal-Traum beendet

Goffin hatte in diesem Jahr rund zwei Monate wegen einer Knöchelverletzung pausieren müssen. Die Blessur erlitt er bei einem Sturz in die Courtbegrenzung in seinem Drittrundenmatch bei den French Open. „La Goff“, Sohn eines Tenniscoaches aus Lüttich, verpasste daraufhin unter anderem das Wimbledon-Turnier.

Gegen Thiem gewann der Belgier nach einem schnellen 0:3-Rückstand fünf Spiele in Folge und holte sich wenig später mit einem spektakulären Passierschlag den ersten Satz.

Der zweimalige French-Open-Halbfinalist Thiem hatte Probleme mit seinem linken Knie und ließ sich danach behandeln. Doch Goffin, der mit seinem Heimatland auch im Davis-Cup-Finale gegen Gastgeber Frankreich (24. bis 26. November) steht, behielt vor rund 12.000 Zuschauern in der o2-Arena kühlen Kopf. 

In seinem Auftaktmatch hatte Goffin Branchenprimus Nadal in drei Sätzen niedergerungen und danach von seinem „größten Sieg“ gesprochen. Der Spanier hatte nach der Partie wegen einer Knieverletzung seinen Rückzug vom Turnier erklärt und seine Saison vorzeitig für beendet erklärt.

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Kiel verpflichtet Bruder von Landin

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Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel verstärkt sich ab dem Sommer mit dem dänischen Nationalspieler Magnus Landin.

Der 22 Jahre alte Linksaußen, Bruder von THW-Torwart Niklas Landin, kommt vom 14-maligen dänischen Meister KIF Kolding Kopenhagen an die Förde.

Er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 unterschrieben. Verlassen wird den Klub dagegen Emil Frend Öfors nach Ablauf seines Einjahresvertrags.

„Magnus hat trotz seiner erst 22 Jahre bereits viel internationale Erfahrung, ist ein sehr guter, vielseitiger Abwehrspieler, und er ist ein sehr guter Linksaußen“, sagte THW-Trainer Alfred Gislason: „Magnus Landin ist einer der Top-Linksaußen der neuen Generation. Wir freuen uns sehr, ihn von uns und unserem langfristigen Konzept überzeugt zu haben“, sagte Geschäftsführer Thorsten Storm. 

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Psychologie – Warum wir wegen völlig banaler Dinge in Tränen ausbrechen

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Im einen Moment ist alles in Ordnung. Im nächsten fließen die Tränen. Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die einen Heulkrampf auslösen. Aber warum ist das so? Eine Ursachensuche.
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