Überall auf der Welt ticken die Uhren anders. Was würde eigentlich passieren, wenn weltweit die Zeitzonen wegfallen würden? Ein Gedankenspiel.
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Weltweit nur noch eine Zeitzone – ist das denkbar?
ALBA geht in Litauen unter
Der frühere deutsche Meister ALBA Berlin hat im EuroCup die vierte Saisonniederlage kassiert.
Der Bundesligist war am 9. Spieltag in der litauischen Hautstadt Vilnius beim 73:94 (35:44) gegen Lietuvos Rytas chancenlos und verlor damit wettbewerbsübergreifend zum dritten Mal nacheinander.
ALBA, das schon vor dem Spiel die Top-16-Runde erreicht hatte, verpasste durch die Niederlage die Chance, sich vorzeitig den zweiten Platz in der Gruppe C zu sichern.
Auf dem Papier würden in diesem Falle in der zweiten Gruppenphase die einfacheren Gegner warten. Bester Werfer bei ALBA war am Mittwoch Bogdan Radosavljevic mit 14 Punkten.
US-Verbandspräsident: Solo offizielle Kandidatin
Die frühere Nationaltorhüterin Hope Solo und der ehemalige Bundesligaspieler Eric Wynalda gehören zu den offiziellen acht Kandidaten für den Präsidenten-Posten des nationalen Fußballverbandes US Soccer.
Beide haben damit die Chance, sich bei der Generalversammlung am 10. Februar in Orlando/Florida zum Vorsitzenden wählen zu lassen und Präsident Sunil Gulati vom Amt abzulösen. Das vermeldete der Vorstand am Mittwoch.
Gulati hatte nach der verpassten Qualifikation für die WM 2018 in Russland angekündigt, sich im Februar nicht erneut zur Wahl zu stellen. Für die offizielle Kandidatur hatten sich alle Kandidaten einer Hintergrundprüfung unterziehen müssen und drei Stimmen der Delegierten für die Zulassung benötigt. Diese erhielten unter anderem auch Wynaldas ehemalige Nationalmannschaftskollegen Kyle Martino und Paul Caligiuri.
Solo hatte ihre Bewerbung Anfang Dezember bei Facebook begründet.
„Ich weiß genau, wie man es angeht“
„Wir brauchen leidenschaftliche und intelligente Menschen aus dem Fußball, die den Verband führen“, schrieb Solo bei Facebook. Sie werde sich für eine Sieger-Mentalität sowie für Gleichberechtigung und Frauenrechte einsetzen, die Jugend fördern und für Transparenz im Verband sorgen, sollte sie gewählt werden.
„Ich weiß genau, was US Soccer tun muss, ich weiß genau, wie man es angeht, und ich besitze die Kraft, es umzusetzen“, schrieb Solo. Bereits als Spielerin hatte sie sich für gleiche Bezahlung von Männern und Frauen im US-Fußball eingesetzt. Gemeinsam mit Teamkolleginnen reichte sie Beschwerde bei der zuständigen Bundesbehörde ein.
Expertinnen-Chat mit der DKMS: Antworten auf Zuschauerfragen zur Knochenmarkspende und zum Spender werden
Trotz intensivster Suche kann für Mattheo und für viele andere Patienten bislang kein geeigneter Spender für eine Stammzelltransplantation gefunden werden. Aber vielleicht klappt es ja doch noch mit dem Weihnachtswunder! Je mehr Menschen sich typisieren und registrieren lassen, desto mehr Patienten kann geholfen werden. Doch viele, die liebend gerne helfen würden, haben möglicherweise Bedenken oder Fragen, bevor sie diesen Schritt gehen. Hier haben die Expertinnen der DKMS alle erdenklichen Fragen zum Thema beantwortet.
DKMS Typisierung
Löwen verstärken sich mit Schweden
Der deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen hat seinen dritten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler Jesper Nielsen kehrt nach zwei Jahren beim französischen Spitzenklub Paris St. Germain zurück in die Bundesliga.
Bei den Löwen erhält der 28 Jahre alte Kreisläufer, der von 2013 bis 2016 für die Füchse Berlin aktiv war, einen Vertrag bis Sommer 2021. Das teilte der Klub am Dienstag mit.
„Es ist ein tolles Gefühl, dass ich ab der kommenden Saison wieder in der Bundesliga spielen darf. Die Rhein-Neckar Löwen sind nicht nur die beste Mannschaft in der stärksten Liga der Welt, sondern gehören auch in Europa zu den absoluten Spitzenklubs“, sagte Nielsen.
Zuvor hatte der Tabellenführer bereits die beiden deutschen Nationalspieler Steffen Fäth (Füchse Berlin) und Jannik Kohlbacher (HSG Wetzlar) verpflichtet.
Gen-Tests bei Brustkrebs – Neue Leitlinien für Ärzte und Betroffene
Für Ärzte und betroffene Frauen gibt es neue Empfehlungen für den Einsatz von Gen-Tests bei Brustkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft veröffentlichte eine neue Onkologie-Leitlinie für Ärzte, die erstmals auch auf die Gen-Tests eingeht.
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Bitcoin: I’m a Cryptoloser, Baby
Bitcoin ist nicht nur ein Erfolg, sondern vor allem eine Geschichte von Verlusten. Fragen Sie mal die Menschen, die vor Jahren Hunderte Bitcoin für Pizza ausgaben.
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Dirt Devil Spider: Guter Saugroboter für wenig Geld
Roboter, welche den Boden staubsaugen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Die Tatsache, dass man für diese ein kleines Vermögen ausgeben muss, leider auch nicht. Der bekannte Hersteller Dirt Devil, von dem wir schon einen Akku-Sauger im Test hatten, möchte diese Problematik angehen. Jetzt hat Dirt Devil mit dem Modell Spider M607 einen guten und gleichzeitig günstigen Saugroboter auf den Markt gebracht. Wir haben euch die wichtigsten Fakten zusammengefasst und stellen euch den Haushaltshelfer hier vor.

Die Vorzüge eines Saugroboters liegen klar auf der Hand, denn diese unliebsame Hausarbeit erledigt niemand wirklich gern. Die kleinen Helfer gehen oft auch gründlicher zu Werke, denn sie gelangen dank ihrer kompakten Maße auch bequem unter Möbel wie Betten oder Sofas. Vor allem der Punkt, dass man sich während der Reinigung um andere Dinge kümmern kann, haben wir euch schon im Test zum Eufy RoboVac ans Herz gelegt.
Praktische, elektrische Haushaltshilfe – Dirt Devil Spider
Der Saugroboter Spider von Dirt Devil kommt optisch im gleichen runden Design daher, wie die Kollegen der Konkurrenz. Er ist schwarz gehalten und besitzt rote Akzente. Der Staubsauger wiegt rund 1,8 Kilogramm und ist nur 66 Millimeter hoch – perfekt, um auch unter einige Möbel zu gelangen. Auf der Oberseite sind LED-Anzeigen zum Akkustand und dem Entleerungsstatus angebracht. Die integrierten Rundbürsten fächern den Schmutz in Richtung Auffangbehälter, saugen ihn ein und sichern diesen dort. Geladen wird das 17 Watt starke Gerät mit einem mitgelieferten Ladeadapter an der Steckdose.

Ebenfalls verbaut sind Sensoren zur Absturzsicherung vor Treppen und Absätzen, so braucht sich der Besitzer in seiner Abwesenheit keine Gedanken um einen Absturz des Saugroboters zu machen. Beim Einschalten kann zwischen drei verschiedenen Einstellungen gewählt werden. Zum Ersten gibt es den Zufallsmodus; hier saugt der Spider M607 im Chaosprinzip von Wand zu Wand. Weiterhin gibt es den Kreismodus; hier wird in einer Art Spirale von Innen nach Außen gesaugt. Zuletzt kann man den Kantenmodus wählen – bei dieser Einstellung fährt der Saugroboter die äußeren Kanten des Raumes der Wand entlang ab.
Drei wählbare Modi zur optimalen Reinigung
Der Spider M607 von Dirt Devil bietet also mit den Verschiedenen Reinigungsmodi eine optimale Auswahl an und erledigt seinen Job zuverlässig. Der knapp 300 Milliliter fassende Staubbehälter kann durch einfaches herausnehmen entleert und gereinigt werden – endlich ist Schluss mit den staubigen Beuteln in den unhandlichen Saugern. Der Roboter eignet sich natürlich auch als tolle und preiswerte Geschenkidee für die ganze Familie. Mit einem unschlagbaren Preis von nur knapp 88 Euro ist der Dirt Devil Spider auch absolut erschwinglich und eröffnet eine neue Preiskategorie im Segment der Saugroboter.
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Kalender für ADAC-Formel-4-Saison steht
Der offizielle Kalender der ADAC Formel 4 umfasst 2018 21 Rennen bei sieben Veranstaltungen. Die Highspeedschule des ADAC fährt dabei fünf Mal im Rahmen des ADAC GT Masters und zweimal mit der DTM.
Der Saisonstart steigt vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben, wo bereits vom 26. bis 28. März der offizielle Vorsaisontest stattfindet. Auch 2018 überträgtSPORT1 die Rennen der ADAC Formel 4 LIVE im TV. Zudem gibt es wie gewohnt Livestreams auf www.adac.de/motorsport und bei SPORT1.de.
Nach dem Saisonstart in Oschersleben geht es für die Highspeedschule des ADAC zum Auftakt der DTM an den Hockenheimring (4. bis 6. Mai) und zum Lausitzring (18. bis 20. Mai), ebenfalls mit der DTM. Anschließend folgt das Auslandsgastspiel in Österreich vom 8. bis 10. Juni auf dem Red Bull Ring.
Am ersten August-Wochenende stehen vom 3. bis 5. August die Rennen 13 bis 15 auf dem Nürburgring auf dem Programm.
Die vorletzte Station der Saison ist der Sachsenring (7. bis 9. September), ehe es zum krönenden Abschluss für Piloten und Teams schon traditionell auf den Hockenheimring geht. Spätestens beim Saisonfinale vom 21. bis 23. September wird auch der Nachfolger von Juri Vips (17, Estland, Prema Powerteam) gekürt, der die vergangene Saison der ADAC Formel 4 als Meister beendet hat.
Der ADAC Formel 4-Kalender 2018:
13.04. – 15.04.2018 Motorsport Arena Oschersleben
04.05. – 06.05.2018 Hockenheimring (mit DTM)
18.05. – 20.05.2018 Lausitzring (mit DTM)
08.06. – 10.06.2018 Red Bull Ring Spielberg/AUT
03.08. – 05.08.2018 Nürburgring
07.09. – 09.09.2018 Sachsenring
21.09. – 23.09.2018 Hockenheimring
Sonntagskrimi: Alwara Höfels verlässt Dresden-„Tatort“, die Nachfolgerin steht fest
+++ Alwara Höfels steigt beim Dresden-„Tatort“ aus +++
Die „Tatort“-Folgen aus Dresden müssen künftig ohne Alwara Höfels auskommen. Die Schauspielerin verabschiede sich nach den Dreharbeiten zur sechsten MDR-„Tatort“-Folge Dresden mit dem Arbeitstitel „Wer jetzt allein ist“ aus dem Ermittlerteam, teilte der MDR mit. Darin steht Höfels zum letzten Mal an der Seite von Karin Hanczewski und Martin Brambach als Kommissarin Henni Sieland vor der Kamera. Er soll am Pfingstsonntag im Ersten zu sehen sein. Für Höfels neu ins Team kommt Cornelia Gröschel.
Die 30-jährige Schauspielerin, die zuletzt im ZDF-Dreiteiler „Honigfrauen“ von sich reden machte, stammt selbst aus Dresden. Im ARD-Film „Willkommen bei den Honeckers“, der am Jahrestag der Deutschen Einheit im Ersten zu sehen war, spielte Gröschel bereits neben Martin Brambach, der im „Tatort“ die Rolle ihres Chefs übernimmt.
Alwara Höfels, die 2007 mit ihrem Kinodebüt in Til Schweigers „Keinohrhasen“ bekannt wurde, teilte mit, sie ziehe diese persönliche Konsequenz, bedauere aber, sich von ihren großartigen Kollegen verabschieden zu müssen. Als Begründung gab sie an: „Unterschiedliche Auffassungen zum Arbeitsprozess und ein fehlender künstlerischer Konsens haben nach vielen Gesprächen diesbezüglich dazu geführt, dieses renommierte Format zu verlassen, da ich meine Verantwortung als Künstlerin ansonsten gefährdet sehe.“
+++ ARD will beim „Tatort“ weniger Experimente +++
Beim „Tatort“ soll es künftig weniger experimentelle Episoden geben. Der ARD-Koordinator für Fernsehfilme, Jörg Schönenborn, bestätigte der DPA einen Bericht der Seite „Tatort-Fundus.de“. Man wolle auch künftig Filme, die besonders seien, teilte Schönenborn mit. „Darüber hinaus können wir uns zweimal im Jahr auch „experimentelle“ Krimis vorstellen.“ Darüber solle sich ARD-intern frühzeitig abgestimmt werden, um die Filme „sinnvoll“ im Ersten zu platzieren.
ARD-Programmdirektor Volker Herres hatte bereits nach dem vieldiskutierten Impro-„Tatort“ „Babbeldasch“ der „Bild am Sonntag“ gesagt: „Zum Tatort gehören immer wieder auch einmal mutige Experimente. Das ist okay, solange es nicht in einen Wettlauf der Redaktionen mündet, wer den abgedrehtesten Film produziert.“
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+++ Starke Quoten für den Stuttgarter „Tatort“+++
Über 9,2 Millionen Zuschauer schalteten am Sonntagabend zum Stuttgarter „Tatort“ ein. Damit knackte der Krimi zum dritten Mal in Folge die neun Millionen-Marke. In „Der rote Schatten“ von Dominik Graf ging es 40 Jahre später noch einmal um die Todesnacht von Stammheim und den RAF-Terrorismus. Dabei bediente er sich einiger Verschwörungstheorien – deckt der Staat hier etwas? Beim Publikum kam die Mischung aus Fiktion und Realität gut an.
+++ Der neue „Tatort“ führt in die Welt der Pornofilme+++
Die Pornobranche: Verrucht oder normales Alltagsgeschäft? Der neue „Tatort“ aus München gibt Einblicke in eine Welt, die vielen völlig unbekannt ist – sagen zumindest alle. In „Hardcore“ wird die Pornodarstellerin Marie alias Luna Pink nach einem Dreh erdrosselt. Franz Leitmayr und Ivo Batic ermitteln. Auch wenn es der Titel und das Thema nicht vermuten lassen: „Hardcore“ zeigt so gut wie keine nackten Tatsachen. Statt auf explizite Szenen setzt der Film auf die Vorstellungskraft. Härter ist dagegen die Sprache, die sich doch recht freizügig des Jargons bedient, der in der Branche üblich ist. Das Ergebnis ist ein intensiver und sehr düsterer Krimi aus einer Welt, die nur im Heimlichen existiert und die die Beteiligten dazu zwingt, in einem Netz aus Lügen und Halbwahrheiten zu leben.
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+++ Guter Einstieg für den Schwarzwald-„Tatort“+++
„Goldbach“ hieß der erste Fall für das neue Ermittlerteam aus dem Schwarzwald und handelte von einem Kindsmord. Düsterer Stoff also, den Eva Löbau als Hauptkommissarin Franziska Tobler und Hans-Jochen Wagner als Hauptkommissar Friedemann Berg gleich zum Anfang bekamen, doch die Zuschauer waren zufrieden. Im Schnitt schalteten am Sonntagabend 9,13 Millionen Menschen ein – ein starkes Debut für den SWR. Mit 27,2 Prozent Marktanteil fällt die Quote besonders gut aus, nur der beliebte Münster-„Tatort“ im April lief besser.
+++ „Tatort“ entfällt wegen der Bundestagswahl +++
„Tatort“-Fans können sich am Sonntagabend höchstens über einen Wahl-Krimi freuen, denn die ARD pausiert mit der Krimi-Reihe wegen der Bundestagswahl. Statt den Kommissaren wird sich Anne Will um 21:25 Uhr auf Spurensuche begeben. Zuvor gibt es eine Sondersendung zu den ersten Hochrechnungen, sowie ein „Tagesthemen extra“. Ab dem kommenden Sonntag nimmt die „Tatort“-Saison wieder ihren gewohnten Lauf. Weiter geht es dann mit der ersten Folge des neuen Schwarzwald-„Tatorts“ aus Freiburg.
+++ Schweiz-„Tatort“ steigert sich enorm +++
1_Tatort_Zwei_LebenSo viele Zuschauer hatte der „Tatort“ aus Luzern schon lange nicht mehr: Der neue Fall „Zwei Leben“ lockte am Sonntagabend 8,46 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm – das entspricht einem Marktanteil von glatt 25 Prozent. Wie stark der Wert für das Schweizer Ermittlerteam ist, zeigt sich erst im Vergleich mit dem letzte Fall von Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer): Der hatte im Frühjahr dieses Jahres 1,03 Millionen Zuschauer weniger.
Den Vorgänger „Freitod“ wollten vor ziemlich genau einem Jahr sogar nur 6,74 Millionen Menschen sehen. Damit konnte das Schweizer „Tatort“-Team innerhalb von zwölf Monaten knapp zwei Millionen Zuschauer hinzugewinnen. Auch bei der jungen Zielgruppe von 14 bis 49 Jahren konnte der „Tatort“ überzeugen und fuhr mit einem Marktanteil von 18,8 Prozent auch hier den Tagessieg ein.
+++ „Tatort“ aus Luzern: Kann ein Toter zwei Mal sterben? +++
Der Mord sollte als Selbstmord getarnt werden, doch die Ermittler in dem neuen „Tatort“ aus Luzern haben das Spiel schnell durchschaut. Der Tote in „Zwei Leben“ ist nicht von allein gesprungen, dafür hatte er zu viel Beruhigungsmittel im Blut. Gewohnt unaufgeregt gehen Flückiger und Liz Ritschard (Delia Mayer) ans Werk. Sie finden schnell heraus, dass der der Tote angeblich schon 13 Jahre tot war: ein hoch verschuldeter Unternehmer, der im Tsnuami 2004 in Thailand verschwand. Das Erste zeigt den neuen „Tatort aus der Schweiz am Sonntag, 17. September, um 20.15 Uhr.
+++ „Tatort“-Darsteller Richy Müller kam zu spät zur eigenen Hochzeit +++
tatort-richy-muellerAm Sonntag geht Richy Müller als „Tatort“-Kommissar in Stuttgart auf Ganovenjagd. Während es in dem TV-Krimi oft auf jede Sekunde ankommt, geriet der Schauspieler bei seiner eigenen Hochzeit vor kurzem zeitlich ganz schön ins Schlingern. „Ich hatte meinen Ausweis vergessen und kam darum fast eine halbe Stunde zu spät“, berichtete der gebürtige Mannheimer über den Tag der Eheschließung im bayerischen Amerang in der Talkshow „Tietjen und Bommes“. Beim Heiratsantrag hatte Richy Müller vorher eine ungewöhnliche, aber überzeugende Idee: „Ich hatte beschlossen, sie nach Gent zu entführen“, erzählte er. „Vorher habe ich einen Ring anfertigen lassen, so einen, wie es sie früher in Kaugummi-Automaten gab, allerdings mit Smaragd.“
+++ Dietmar Bär schaut sich gerne alte „Tatorte“ an +++
Ein richtig alter „Tatort“ im Fernsehen ist für Schauspieler Dietmar Bär wie eine Reise in die Vergangenheit. „Der ‚Tatort‘ ist immer aktuell“, sagte Bär bekannt als Kommissar Freddy Schenk aus dem Köln-„Tatort“. Deswegen sage fast jeder Film aus der Reihe etwas über die Zeit aus, in der er entstanden sei: „Heute guckt man sich den an und sieht das wie ein kleines Zeitdokument“, sagte Bär der DPA.
Alte „Tatort“-Folgen aus den 1970er und 1980er Jahren zeigten nicht nur, wie sich Aufbau und Schnitt eines Fernsehkrimis verändert hätten. Sie gäben immer auch Auskunft über den gesellschaftlichen Wandel. „In 20 oder 30 Jahren sind auch die heutigen ‚Tatorte‘ zeitgeschichtlich interessant.“ Bär ermittelt seit 1997 gemeinsam mit Klaus J. Behrendt alias Max Ballauf in Köln.
Tatort Wissen für Angeber 19.30

