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Bouchard kassiert Auftaktpleite beim Hopman Cup

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Der deutsche Gruppengegner Australien ist beim Hopman Cup in Perth mit einem Sieg gestartet. Daria Gavrilova und Thanasi Kokkinakis setzten sich gegen das kanadische Duo Eugenie Bouchard und Vasek Pospisil mit 2:1 durch.

Die Entscheidung für Gastgeber Australien fiel in den Einzeln. Zunächst gewann die gebürtige Russin Gavrilova, die seit 2016 für Australien spielt, gegen Bouchard 6:1, 6:4, im Anschluss siegte Kokkinakis gegen Pospisil mit 6:4, 3:6, 6:3. Das 4:3 (5:1), 4:3 (5:4) durch Bouchard/Pospisil im abschließenden Mixed war zu wenig für Kanada.

Deutschland greift im zweiten Spiel der Gruppe A mit Alexander Zverev und Angelique Kerber am Neujahrstag in den Wettbewerb ein. Dann treffen sie auf das belgische Duo David Goffin und Elise Mertens.

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Heinevetter rettet Füchsen im Krimi einen Punkt

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Die Füchse Berlin haben den zumindest vorläufigen Sprung an die Tabellenspitze in der Handball-Bundesliga am zweiten Weihnachtsfeiertag verpasst.

Der Vorjahresvierte kam am 19. Spieltag gegen den SC Magdeburg nicht über ein 23:23 (11:16) hinaus (DATENCENTER: Die Tabelle). Nationaltorwart Silvio Heinevetter entschärfte in der Schluss-Sekunde einen von Robert Weber geworfenen Siebenmeter.

Mit 30:8 Punkten bleiben die Hauptstädter hinter Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen (32:6).

Erfolgreichster Werfer in der Max-Schmeling-Halle war Petar Nenadic (neun Tore) in seiner letzten Partie für die Füchse. Der Serbe wechselt zum 1. Januar zum ungarischen Spitzenklub Telekom Veszprem. Mit zwei Treffern kurz vor Spielende sicherte der 31-Jährige seiner Mannschaft zumindest einen Punkt.

Das Spiele im Stenogramm:

Füchse Berlin – SC Magdeburg 23:23 (11:16)
Tore: Nenadic (9/2), Fäth (4), Kopljar (2), Lundberg (2/1), Mandalinic (2), Gojun (2), Zachrisson (1), Elisson (1) für Berlin – Damgaard (7), Weber (4/1), Musche (4), Zelenovic (3), Christiansen (2), Musa (2), Bezjak (1) für Magdeburg
Zuschauer: 9000

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Brummschädel an Neujahr – Die besten Rezepte gegen den Kater

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Auf eine feucht-fröhliche Silvester-Party folgt am nächsten Morgen meist ein schwieriges Erwachen mit Kopfschmerzen und Übelkeit. Aber was hilft gegen den Kater und wie entsteht er überhaupt?
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Social Cooling: Zensieren Sie sich selbst im Netz?

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Lange äußersten Menschen in sozialen Medien recht unbefangen ihre Meinung. Doch in letzter Zeit nimmt die Sorge zu, dass der digitale Fußabdruck negative Auswirkungen auf das eigene Leben haben könnte. Schränken Sie aus Angst vor behördlicher Überwachung Ihre Netzaktivitäten ein?

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Earmo: Digitales Thermometer für schnelles Messen im Ohr

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Wenn das Kind krank ist, so leidet man doch automatisch ein wenig mit. Gerade Kinder wissen nicht, was vor sich geht und nehmen diese Situation einfach anders wahr, als wir Erwachsenen. Doch um eine Diagnose zu stellen und dem Kind zu helfen, sind auch Untersuchungen nötig. Fiebermessen gehört da eindeutig nicht zu den Dingen, die Spaß machen. Mit dem Earmo Thermometer wird die Angelegenheit nicht ganz so ernst und geht schneller vorüber als üblich.

earmo App

Thermometer, welche die Temperatur im Ohrinneren messen, sind keine Innovation mehr. Das Earmo Thermometer kann jedoch noch mehr und bietet sogar eine App Anbindung zur besseren Auswertung des Gemessenen. Die Genauigkeit gibt der Hersteller dabei mit bis zu 0,2 Grad Celsius an – hervorragend! Auch die Messzeit ist eine ganz Besondere, denn diese beträgt nur eine Sekunde und dürfte somit für quengelige Kinder, als auch für ungeduldige Erwachsene ein Helfer in der Not sein.

Blitzschnelle Fiebermessung dank Infrarot-Technik mit Earmo

Optisch ist das Thermometer definitiv auch ein Hingucker; es hat schon diverse Design-Awards bekommen und das auch zu Recht. Es wirkt futuristischer als die herkömmlichen Modelle. Das große LED-Display macht das Ablesen einfach und zudem auch eindeutig. Mit der Wisch-Funktion, kann man auch vorherig gemessene Temperaturen anschauen und vergleichen. Bei einer Nichtnutzung von 20 Sekunden begibt sich das Gerät automatisch und stromsparend in den Stand-by Zustand.

Messen mit earmo

Ist das Kind nun leider krank und es gibt den Verdacht des Fiebers, so kann das Earmo-Thermometer diesen in einer Sekunde bestätigen oder verwerfen. Selbst wenn das Kind schläft, kann die Temperatur schnell und zuverlässig im Ohr des schlafenden Kindes gemessen werden. Auf einen Blick lässt sich dann die Temperatur ablesen und der Zustand des Patienten zuverlässig einschätzen.

App-Anbindung für die perfekte Auswertung der Messung

Die dazugehörige App ist für Android- und Apple-Geräte kostenfrei in den jeweiligen Stores verfügbar und hilft den Gesundheitszustand der ganzen Familie zu überwachen. Es können verschiedene Profile für Familienmitglieder angelegt und gepflegt werden, so behält man den Überblick. Für Kinder ist die Darstellung der Temperatur als weinender oder lachender Smiley perfekt visualisiert, so verstehen auch die Kleinsten, dass eine zu hohe Körpertemperatur nicht optimal ist.

Uns jedenfalls gefällt die smarte Lösung des Thermometers sehr gut. Die optische Aufmachung des Gerätes ist modern und hält mit dem heutigem Standard Schritt. Die LED-Anzeige mit der Temperatur und der Darstellung der Smileys dürfte auch den Kleinsten gefallen. Für einen Preis von 59 Euro ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt von Indiegogo nun auf dem Markt erhältlich und komplettiert die Hausapotheke perfekt.


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Ekström mit Frust und Hoffnung

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„Go hard or go home“ – dieses persönliche Motto ziert den Helm von Audi-DTM-Haudegen Mattias Ekström. Nach diesem Vorsatz handelt der Schwede zumeist, was womöglich einen Rückzug aus der DTM bereits zur Saison 2018 zur Folge haben könnte. Ekström denkt seit Monaten über einen Abschied aus der Szene nach. Die Entscheidung sollte ursprünglich noch vor Weihnachten fallen, aber im Hintergrund wird zwischen dem 39-Jährigen und seinem Arbeitgeber Audi noch verhandelt.

„Das wird bestimmt jeder verstehen: Irgendwann ist jedes Kapitel im Leben mal vorbei“, sagte Ekström beim DTM-Saisonfinale in Hockenheim und verabschiedete sich anschließend in die Winterpause – die Rücktrittsgedanken immer im Kopf. „Ob das bald kommen wird, hängt von der Situation ab. Jeder weiß, dass ich eine große Leidenschaft für Rallycross habe. Auf der anderen Seite kämpfe ich jetzt schon seit zehn Jahren um einen dritten DTM-Titel. Das macht deutlich, dass mir das auch sehr viel bedeutet.“

„Ich habe in meinem Leben wirklich Luxusprobleme. Andere sitzen in Saint Tropez und haben außer baden gehen gar nichts zu tun“, scherzt Ekström. „Man muss seine Luxusprobleme zu schätzen wissen. Und ich weiß das sehr wohl.“ Die DTM hat dem Schweden in seiner langen Karriere viel gegeben. Zweimal krönte er sich zum Champion, nicht nur für Audi ist das schwedische Schlitzohr ein Frontmann, sondern auch ein Aushängeschild für die gesamte Serie. Ein Mann mit Ecken, Kanten und klaren Worten.

DTM-Autos zu langsam, Fahrer werden kaum gehört

„Wir fahren eigentlich seit zehn Jahren die gleichen DTM-Autos. Juhu … das ist echt nicht mehr prickelnd. Ganz ehrlich. Ich sage nicht, dass die DTM zu einfach ist. Gewinnen ist immer schwierig. Aber es muss einfach mehr Spaß machen“, kritisiert Ekström die DTM. „Man muss aussteigen und grinsen, muss sofort fragen, ob man nochmal fünf Runden fahren darf.“ Die rund 500 PS starken Autos mit zahlreichen Einheitsbauteilen und vielen fragilen Aerodynamik-Gimmicks sind dem Schweden zu langweilig.

„Wenn mein Dienstwagen – ein Audi RS6 – ein besseres Gefühl von Beschleunigung bringt als mein DTM-Auto, dann muss ich mich fragen, ob man im Rennsport wirklich mit der Zeit gegangen ist“, sagt Ekström. Erst 2019 werden die neuen Autos auf Basis des Class-One-Reglements kommen, dann immerhin mit gut 600 PS. „Ein richtiges DTM-Auto wünsche ich mir. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass so etwas kommt. Entweder wirfst du die ganze Aerodynamik weg, oder du schlägst 300 PS drauf. Oder beides!“

Nicht nur Ekström, sondern auch viele DTM-Kollegen wie beispielsweise Timo Glock üben seit Jahren immer wieder die gleiche Kritik. „Wenn es um Meinung der Fahrer geht, sind einige beratungsresistent. Aber wie heißt es in Deutschland? Wer bezahlt, schafft an. Und ich werde bezahlt. Auf der anderen Seite muss man doch beim Thema Fahrspaß eigentlich die Fahrer anhören. Wenn alle Fahrer grinsen und sagen ‚Das ist der Burner!‘, dann ist alles okay. Das würde aber keiner sagen, denn sonst müsste er lügen.“

„Ich bin immer noch der Hoffnung, dass es ein geiles DTM-Auto gibt, bevor ich aufhöre. Bisher haut es mich nicht so um“, stellt Ekström klar. In dieser Aussage wird deutlich, dass der Abschied aus der deutschen Tourenwagen-Serie noch keineswegs beschlossene Sache ist. Aber es muss für den Schweden die richtigen Perspektiven geben. „Im Rallycross-Auto drehst du ein paar Runden und bist nassgeschwitzt, weil es eine Waffe ist. So muss das auch in der DTM sein!“

© Motorsport-Total.com

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Goldene Kamera: Falscher Ryan Gosling – so legten Joko und Klaas das ZDF rein

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Hinweis: Dieser Text war einer der meistgelesenen Artikel auf stern.de im Jahr 2017 – zum Jahresrückblick spielen wir die besten Artikel in loser Reihenfolge bis zum Ende des Jahres.

„Du musst dir sofort die Kamera schnappen“, sagt Joko Winterscheidt. „Achso, ich dachte erst danach“, antwortet Ryan-Gosling-Doppelgänger Ludwig Lehner. „Nein, sofort, die ist ja das Wichtigste. Zum Glück üben wir das.“

Dieses Gespräch zwischen Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Ludwig Lehner wird heute Abend bei „Circus Halligalli“ zu sehen sein. „Alles zu #GoslingGate bei der Goldenen Kamera“ kündigen die beiden Moderatoren ihre Sendung an. Doch schon vorab werden immer mehr Details ihres Fernsehstreichs bekannt. 

Joko und Klaas narrten am Samstagabend bei der Verleihung des Preises der Funke Mediengruppe Publikum und Veranstalter, indem sie einen falschen Ryan Gosling die Goldene Kamera für den Besten Film International „La La Land“ abholen ließen. Obwohl Gosling-Double Lehner dem Original nicht mal wirklich ähnlich sieht, schaffte er es bis auf die Bühne und ließ sich von Moderator Steven Gätjen die Goldene Kamera in die Hand drücken. Wie konnten Joko und Klaas alle hereinlegen?

Der Streich war minutiös und seit Wochen geplant:

– Gosling-Double Ludwig Lehner kommt aus München und ist gelernter Koch. Er steht bei einer Doppelgänger-Agentur in Mülheim/Ruhr unter Vertrag und wurde extra für den TV-Scherz angeheuert. Die Übergabe der Goldenen Kamera wurde vorab mit ihm geprobt. Er erhielt als Anweisung, sich sofort die Trophäe anzueignen, falls er auffliegen sollte.

– Joko und Klaas gründeten die falsche PR-Agentur „Conrad, Hertz & Gravemann“, die angeblich Hollywoodstars für TV-Auftritte verleiht. Sogar eine Website wurde angelegt. Weder ZDF noch der Veranstalter prüften die Agentur offenbar. 

– Ryan Gosling hält sich für einen Werbedreh in Hamburg auf, könnte am 4. März bei der Preisverleihung dabei sein – das ist die Geschichte, die den Machern von der Goldenen Kamera aufgetischt wurde. Angefixt vom prominenten Namen wurde extra für Gosling eine Preiskategorie eingerichtet: „Bester Film International“.

– Den falschen Ryan Gosling durfte niemand sehen. Das Double wurde vor der Verleihung von einer Entourage von Bodyguards und Mitarbeitern abgeschirmt – nichts Ungewöhnliches für einen Superstar. Weil er angeblich „Halsschmerzen“ hatte, wurde darum gebeten, ihn erst bei der Live-Show auftreten zu lassen. Eine Ausrede, damit der falsche Gosling nicht aufflog.

Goldene Kamera Reaktionen peinlich

– Auch Moderator Steven Gätjen war nicht eingeweiht, bemerkte aber, dass etwas nicht stimmt. „Interesting“, stammelte er beim Anblick des Gosling-Doubles. Doch da war es schon zu spät. Lehner hielt die Goldene Kamera in der Hand, sagte: „Ich bin Ryan Gosling. Und ich widme diesen Preis Joko und Klaas. Herzlichen Dank.“ Und dann auf deutsch: „In Hamburg sagt man ‚Tschüss.“ Nach nicht mal 30 Sekunden war er wieder von der Bühne verschwunden – mit dem Preis.

Das ist das Gosling-DoubleHeufer-Umlauf: „Sicher, dass es nicht funktionieren würde“

„Eigentlich waren wir uns sicher, dass das niemals funktionieren würde. Nicht bei der glamourösesten Preisverleihung des Landes. Nicht im ZDF. Nicht live. Eigentlich. Wir waren uns sicher, dass es irgendwann jemandem auffallen würde“, sagte Klaas Heufer-Umlauf über den Streich. Am Abend will er in seiner Show „Circus HalliGalli“ weitere Details bekannt begeben. Mit dabei: Ryan Gosling. Der falsche.

Circus Halligalli 18.15

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Die Privilegien der Diplomaten

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Diplomatische Beziehungen pflegen die meisten Staaten seit hunderten von Jahren. Im 17. Jahrhundert kam der Begriff „exterritorial“ auf. Obwohl sich der Diplomat im Land befand, wurde rechtlich fingiert, dass er außerhalb des Landes war, um ihn von der lokalen Gerichtsbarkeit auszunehmen.
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Nowitzkis Mentor beklagt deutsches Trainerproblem

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Dirk Nowitzkis Entdecker und Mentor Holger Geschwindner attestiert dem deutschen Basketball ein „riesiges Trainerproblem“.

Im Gespräch mit der Frankfurt Allgemeinen Sonntagszeitung sagte der 72-Jährige, es gebe viel zu wenige deutsche Trainer.

„Die muss man ausbilden. Leider ist der Studentenbasketball so gut wie mausetot. Basketballer, die studieren, gibt es kaum noch, weil die Trainer davon ausgehen, dass die Spieler so viel trainieren, so viel Geld verdienen, dass sie gar keine Zeit mehr haben für ein Studium. Das ist dummes Zeug.“

Geschwindners Ansicht nach sollten die Verantwortlichen „dafür sorgen, dass es Ausbilder gibt, die die Technik, die für die Jugendlichen in Zukunft interessant wird, vermitteln können.“

Der frühere Nationalspieler prognostiziert seiner Sportart weitere „radikale“ Änderungen. „Es wird noch einmal viel attraktiver. Es gibt viele Stellen, bei denen die Regeln keine Einschränkung vorsehen“, sagte Geschwindner: „Meiner Meinung nach geht das Richtung Tanz. Wenn einer den Ball in der Luft fängt und weiter passt, gibt es überhaupt keine Beschränkung. Da kann man sich individuelle Freiheiten leisten.“

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„Einer von uns!“ BVB will mit Reus verlängern

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Borussia Dortmund arbeitet an einer Verlängerung mit Führungsspieler Marco Reus.

„Marco ist einer von uns. Ich würde ihn sehr gern länger im BVB-Trikot sehen“, sagte Sportdirektor Michael Zorc in der Welt am Sonntag.

Der Vertrag des 28-Jährigen läuft bis 2019, in der Vergangenheit gab es immer wieder Spekulationen um einen Abschied des Flügelspielers.

Reus arbeitet nach seinem Kreuzbandanriss vom vergangenen Sommer intensiv an seinem Comeback, aller Voraussicht nach reist der Nationalspieler am 3. Januar mit ins Trainingslager nach Marbella.

WM 2018: Zorc macht Reus Hoffnung

Reus soll im März wieder auf dem Platz stehen – rechtzeitig, um doch noch den Sprung zur Weltmeisterschaft in Russland zu schaffen.

„Es ist mehr als verständlich, dass er so schnell wie möglich wieder spielen will. Speziell nachdem er die WM 2014 als auch die EM 2016 verpasst hat. Aber er hat genügend Zeit, sich dafür in Form zu bringen“, meinte Zorc.

Reus zog sich im DFB-Pokalfinale der vergangenen Saison gegen Eintracht Frankfurt (2:1) einen Kreuzbandanriss zu.

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