Seite 258

Live: Silvesterkonzert mit dem Gürzenich-Orchester Köln

0

Das Gürzenich-Orchester Köln zündet kurz vor dem Jahreswechsel ein musikalisch-teuflisches Feuerwerk.
Read more on Source

Beitrag vom 27.12.2017: Dieses Pärchen hat Urlaub mit völlig fremden Koffern gemacht

0

Alina Fritz und Marcel Wolff haben sich auf eine ungewöhnliche Reise eingelassen: Sie fliegen mit stern TV nach Mallorca – mit Koffern, von denen völlig unklar ist, was drin steckt. 

Read more on Source

Djokovic muss Comeback schon wieder verschieben

0

Die Leidenszeit des langjährigen Weltranglistenersten Novak Djokovic setzt sich auch zu Beginn der neuen Tennissaison fort. Wenige Stunden vor seinem geplanten Comeback beim Einladungsturnier in Abu Dhabi sagte der 30 Jahre alte Serbe seinen Start ab.

Wie in den vergangenen anderthalb Jahren schmerzt Djokovic der rechte Ellbogen.

„Ich bin schrecklich enttäuscht, dass ich gezwungen bin, meine Teilnahme an der Mubadala World Tennis Championship abzusagen“, schrieb Djokovic auf seiner Homepage: „Leider habe ich in den vergangenen Tagen wieder Schmerzen im Ellbogen gespürt. Nach einigen Tests hat mir mein Ärzteteam geraten, kein Risiko einzugehen, für das Turnier abzusagen und die Therapie sofort weiterzuführen.“

Djokovic hatte am 12. Juli im Viertelfinale von Wimbledon sein bislang letztes Match auf der ATP-Tour bestritten. Zuletzt gab er sich zuversichtlich, an seine Bestleistung anknüpfen zu können. „Ich hatte die Gelegenheit, erstmals seit ich professionell Tennis spiele, so viel Zeit zu haben, um mich mental, physisch, emotional zu entspannen, um mich neu zu kalibrieren“, sagte er im Interview mit dem Online-Portal 360Sport.

Er habe die „Willenskraft“, zurück an die Spitze der Weltrangliste zu gelangen und Turniere zu gewinnen.

Murray springt ein

In seiner Mitteilung am Freitag klang Djokovic ernüchtert: „Ich bin sehr traurig, weil ich gierig danach bin, offizielle Matches zu spielen.“ Er müsse die Situation nun akzeptieren und auf die Ergebnisse der Therapie warten. „Das kann den Saisonstart und die Turnierplanung beeinflussen, aber die Entscheidung fällt erst in den kommenden Tagen“, schrieb Djokovic.

Als Ersatz in Abu Dhabi sprang am Freitag Andy Murray ein, der ebenfalls seit seinem Wimbledon-Aus am 12. Juli kein offizielles Match mehr bestritten hat. Der Brite, den eine Hüftverletzung ausgebremst hatte, verlor einen Satz gegen den Spanier Roberto Bautista Agut mit 2:6. In der kommenden Woche in Brisbane will Murray auf die ATP-Tour zurückkehren.

Read more on Source

Kiel-Legende Jicha soll Co-Trainer werden

0

Der deutsche Rekordmeister THW Kiel will seinen früheren Rückraum-Star Filip Jicha (35) als Assistenten für Trainer Alfred Gislason (58) verpflichten.

„Der Plan ist, dass Filip Jicha ab der kommenden Saison als Co-Trainer zu uns stößt“, sagte Gislason in einem Interview mit den Kieler Nachrichten (Samstagausgabe).

Jicha hatte von 2007 bis 2015 für Kiel gespielt, 2010 wurde der Tscheche zum Welthandballer des Jahres gekürt. Mit den Norddeutschen holte er 14 nationale und internationale Titel, darunter zweimal die Champions League, ehe er zum FC Barcelona wechselte. Im Sommer hatte der Tscheche seine Karriere beendet.

Read more on Source

Psychologie – Warum Sie ruhig mal wieder zum Kuscheltier greifen sollten

0

Wenn es draußen ungemütlich wird und drinnen das Kaminfeuer prasselt, dann ist es Zeit zum Kuscheln – zum Beispiel mit einem Kuscheltier. Warum das nicht nur für Kinder eine gute Idee ist, sondern auch der Erwachsenenseele gut tut, lesen Sie hier.
Read more on Source

Der überwachte Mensch zensiert sich selbst

0

Der Hacker-Kongress des Chaos Computer Club diskutiert über „Social Cooling“: Wie wir unser Leben angesichts drohender Totalüberwachung einschränken.

Read more on Source

Mit cprCUBE Herz-Lungen-Wiederbelebung üben und Leben retten

0

Die jährliche Rate an Herzinfarkten ist in etwa 5,6 Mal höher als die Todesrate durch Verkehrsunfälle. Das Tragische daran ist, dass die meisten Herzstillstände zu Hause passieren, wo oft niemand anwesend ist, der angemessene Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen könnte, so dass nur fünf von 100 Menschen einen plötzlichen Herzinfarkt überleben.

cprCUBE 1

Mit dem cprCUBE, der derzeit auf Indiegogo finanziert wird, soll sich das nun ändern. Der kleine Gummiwürfel stellt ein Trainingsgerät zur Herz-Lungen-Wiederbelebung dar, womit jeder die Wiederbelebungstechnik auf einfachste Art lernen und üben kann. Dabei bekommt man sogar direkt eine Rückmeldung, ob die Maßnahme korrekt ausgeführt wurde.

Kleiner Gummiwürfel als Lebensretter

Der Name das cprCUBEs wurde vom englischen „cardiopulmonary resuscitation“ (= cpr) abgeleitet, was auf Deutsch der „Herz-Lungen-Wiederbelebung“ entspricht, und genau diese soll mit dem Würfel auch geübt werden. So ist es dank des cprCUBEs möglich, das korrekte Pressen auf den Brustkorb zu lernen, ohne dafür teure künstliche Puppen zu verwenden. Der Würfel wurde so konstruiert, dass die Elastizität der des menschlichen Brustkorbs entspricht, wodurch die Benutzung möglichst realitätsnah gestaltet wird.

Die integrierte Elektronik überwacht, wie der Benutzer sich bei der „Wiederbelebung“ schlägt und reagiert dabei sogar mit Licht, Geräuschen und Vibration. Als Ziel wird eine Rate von 100 Kompressionen pro Minute empfohlen, der Rhythmus wird dabei durch ein Metronomgeräusch vorgegeben. Bei jeder Kompression mit dem richtigen Druck und der passenden Geschwindigkeit leuchten die integrierten LEDs auf. So bekommt der Benutzer ein direktes Feedback, ob seine Bewegungen korrekt ausgeführt wurden oder nicht. Werden die Kompressionen 16 Mal hintereinander richtig ausgeführt, vibriert der cprCUBE, was den Herzschlag des Patienten symbolisieren soll.

cprCUBE 2

cprCUBE 3

Mit dem cprCUBE immer und überall üben

Dank seiner schmalen Maße von 10 x 10 x 11 Zentimeter und einem Gewicht von 240 Gramm kann der cprCUBE auch perfekt unterwegs zum Üben verwendet werden. So kann jeder die korrekte Wiederbelebungstechnik lernen und in einer Ernstsituation richtig reagieren, wodurch dank des simplen, aber dennoch genialen Gadgets tatsächlich Leben gerettet werden können.

Auf Indiegogo wurde bereits in etwa das Eineinhalbfache des Funding-Ziels erreicht, somit sollte der Produktion nichts mehr im Wege stehen. Der lebensrettende Würfel, dessen Anschaffung sicher für so gut wie jeden Sinn machen würde, kann noch während der verbleibenden Kampagnenlaufzeit von in etwa einer Woche für rund 41 Euro erworben werden.

Read more on Source

IndyCar: Jagd auf dritten Hersteller geht weiter

0

Die IndyCar-Serie bemüht sich weiterhin intensiv um einen dritten Hersteller. Seit dem Ausstieg von Lotus (die faktisch aber nie wirklich da gewesen sind) nach dem Ende der Saison 2012 ist Amerikas oberste Monopostoserie eine Angelegenheit zwischen Chevrolet und Honda. Zu wenig für IndyCars Rennchef Jay Frye. Für den ehemaligen NASCAR-Teambesitzer ist ein dritter Hersteller das wichtigste und schwierigste Projekt seiner bisherigen IndyCar-Laufbahn.

„Ein weiterer Hersteller ist unser großes Ziel“, sagt der US-Amerikaner. Als zentrale wegfallende Hürde sieht er den Wegfall des aerodynamischen Wettbewerbs zwischen den Herstellern. „Sie waren nicht wirklich an Aerokits interessiert. Sie haben alle Drei-, Fünf- oder Zehn-Jahres-Pläne. Wir können jetzt auf sie zugehen und ihnen sagen: ‚Schaut her, das ist unser Plan, so setzen wir das um, so wird es funktionieren.‘ Das dürfte das sein, was sie mögen.“

Frye, der sich als echter Macher erwiesen hat, seit er Ende 2015 sein jetziges Amt übernahm, sieht positive Zeichen. 2020 gilt als mögliches Datum für einen neuen Hersteller. „Ich war überrascht, wie gut die Hersteller wussten, was wir tun. Es ist ein guter Indikator, dass sie uns verfolgen“, findet er. „Das bedeutet natürlich nicht, dass jemand mit absoluter Sicherheit einsteigen wird. Aber es gibt ein paar, bei denen ich sagen würde, dass man sie als ‚aktiv interessiert‘ bezeichnen kann.“

Viel Zeit zur positiven Entscheidung für 2020 bleibt nicht mehr: „Bis Anfang Sommer 2018“ müsste ein potenzieller Neueinsteiger sein Interesse klar dargelegt haben, mahnt Frye. Das ist noch ziemlich genau ein halbes Jahr.

© Motorsport-Total.com

Read more on Source

TV-Tipp: Die 1000 Frauen des Pharao

0

Der König, den viele für den größten Pharao Ägyptens halten, gilt als Großvater von Tutanchamun und heißt Amenhotep III.. In seinem Harem sollen vor etwa 3000 Jahren mehr als tausend Frauen gelebt haben.

Davon wird in der Dokumentation «Die 1000 Frauen des Pharao» berichtet, die an diesem Samstag (20.15 Uhr) auf Arte zu sehen ist.

Nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit stieß im Januar 2011 ein Team der Universität Basel im Tal der Könige in Luxor auf zwei Gräber mit den Überresten von um die 50 Mumien in einem einzigen Grab, mehr als je zuvor in diesem Tal entdeckt worden sind. Und das alles, während Demonstranten bei Massenprotesten in Kairo den Sturz des Präsidenten Husni Mubarak forderten. Deshalb mussten die Forscher ein Jahr lang warten, bis sie weiter graben durften. Die Gräber waren dort zwar vermutet, aber lange Zeit für unwichtig gehalten und deshalb nie freigelegt worden.

Das Team unter der Leitung von Elina Paulin-Grothe und Susanne Bickel stellte sehr schnell fest, dass das Grab KV 32 («Kingsvalley 32») keineswegs unwichtig war – es gehörte Königin Tiaa, der Großmutter von Pharao Amenhotep III. Ihre Mumie wurde nicht gefunden, jedoch die ihres Enkels. Er herrschte – 40 Jahre lang – etwa um 1400 vor Christus in Ägypten, als sich das Land auf dem Höhepunkt seiner Macht und seines Reichtums befand. Amenhotep III. kam schon mit zwölf Jahren auf den Thron, nannte sich selbst «Die strahlende Sonne» und hinterließ nicht nur seinen Sohn Echnaton, sondern auch eindrucksvolle Bauwerke, die in Luxor teilweise noch heute sichtbar sind. Und jetzt eben seine Ruhestätte («KV 40»).

Die Grabstätte wird im Film gezeigt und ist in der Tat sehr eindrucksvoll, mit all den kunstvollen Wandmalereien, Reliefs und Schmuckstücken in leuchtenden Farben, die im starken Kontrast zu den Brauntönen der Wüste stehen. So erzählen die Forscherinnen auch davon, dass im Harem von Amenhotep III. neben Familienmitgliedern wohl auch mindestens sechs ausländische Ehefrauen und deren Gefolge gelebt haben. Es wird daher angenommen, dass im Grab KV40 viele dieser Frauen bestattet wurden. Ihr genauer Status ist nicht bekannt, aber sie sind vermutlich die Favoritinnen des Herrschers gewesen, der den Frieden in seiner Region nicht durch Kriege, sondern geschickte Manipulationen und vorteilhafte Eheschließungen sichern konnte.

Der Autor Richard Reisz begleitet in seinem detailreichen Film (auch mit Hilfe von Computersimulationen) ausführlich die mühsamen und aufwendigen Arbeiten der Archäologen, die durch das Holz der Särge hindurch röntgen mussten und dabei erstaunlich gute Bilder produzieren konnten, oder ein seltenes Stück Stoff von einer Socke restaurierten und konservierten.

Erst kürzlich waren Räumlichkeiten im Tempel der Altägyptischen Königin Hatschepsut freigegeben worden, die das Heiligtum des Hauptgottes Amun Ra bergen. Die vielen Grabstätten und großzügigen Tempelanlagen im Tal der Könige, wo allein über 60 Pharaonen begraben liegen, sind bis heute nicht vollständig erforscht. Es gibt also noch viel zu entdecken.

Read more on Source

Silvester-Feuerwerk stresst Tiere in der Natur und zu Hause

0

Böller, Blitze und Raketen: Was vielen Menschen in der Silvesternacht Spaß macht, ist für Wild-, Zoo- und Haustiere meist ein Alptraum. Tierschutzorganisationen sind besorgt.
Read more on Source

BLEIBEN SIE IN VERBINDUNG

1,896NachfolgerFolgen
424NachfolgerFolgen

NEUESTE BEWERTUNGEN

Der frühere Weltmeister Leon Spinks ist gestorben

Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...

REDAKTIONSTIPP