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Jucken, brennen, tränen, kleben

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Die Entzündung der Bindehaut ist ein Klassiker in der Augenarztpraxis – gerade an kalten Tagen.
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Beginnt jetzt das große Löschen?

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Vom 1. Januar an drohen Facebook & Co. hohe Bußgelder, wenn sie strafbare Inhalte nicht löschen. Wie können Nutzer Beiträge melden? Droht das Ende der Meinungsfreiheit? Die wichtigsten Antworten zum neuen Gesetz.

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Philips Wake-Up Light: Nützlicher Tageslichtwecker

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Wer kennt das nicht; viel zu abrupt reißt einen der Wecker aus dem Land der Träume. Wird ein Mensch durch Lautstärke geweckt, ruft das im Körper evolutionär bedingt eine mehr oder minder kleine Stressreaktion aus. Ein entspannter Start in den Tag sieht anders aus. Wer würde da nicht lieber zusammen mit der Sonne aufstehen? Das ist nur leider nicht zu jeder Uhrzeit und in jedem Schlafzimmer möglich, denn der Tagesanbruch richtet sich für gewöhnlich nicht nach unseren Arbeitszeiten.

Wake Up Light 1

Ein Lichtwecker kann hier jedoch Abhilfe schaffen und das Aufstehen zu einem angenehmen und stressfreien Erlebnis machen. Dieses spezielle Modell hier kann noch vieles mehr. Der Philips Wake-Up Light Tageslichtwecker bietet eine sehr angenehme Alternative zu den herkömmlichen Modellen. Doch auch über die Weck-Funktion hinaus hat dieses Gadget einiges auf dem Kasten.

Vorzüge und Funktionsweise eines Tageslichtweckers

Der Grundgedanke ist recht simpel aber nicht minder genial. Der Wecker simuliert den Sonnenaufgang und signalisiert dem Körper somit einen Tagesanbruch. Dies geschieht durch die langsame und stufenweise Bestrahlung durch Licht mit einer Beleuchtungsstärke von bis zu 300 Lux. Doch nicht nur der Helligkeitsgrad nimmt dabei zu; auch verändert sich in fünf Abstufungen das Lichtspektrum. Von sanftem Morgenrot zu hellem Tageslicht.

Die simulierten Sonnenaufgänge ziehen sich über ein Zeitintervall von 30 Minuten. Das gibt dem Körper viel Zeit, um sich auf das Aufstehen vorzubereiten. Selbstverständlich darf auch eine Snooze Funktion nicht fehlen. Der ideale Standort für den zukunftsträchtigen Wecker wäre das Nachtkästchen; ausgerichtet auf das Kopfkissen.

Wake Up Light 3

Philips Wake-Up Lichtwecker mit LED-Front und Uhranzeige (Bild: Hersteller)

Die Zusatzfunktionen und die Bedienung des Wake-Up Light

Gleich vorweg; die Umstellung auf einen reinen Tageslichtwecker kann je nach Person etwas dauern. In dieser Gewöhnungsphase will man natürlich trotzdem aus den Federn kommen. Dies ist kein Problem, denn der Wake-Up Light erfüllt auch die normalen Funktionen eines Weckers; fünf verschiedene Alarmtöne stehen neben der FM Radiowecker Funktion zur Auswahl.

Bedient wird das edle Stück über eine Touch Fläche – über jene lassen sich die Weckzeiten programmieren, die gewünschte Weckart selektieren und das Radio bedienen. Die aktuelle Uhrzeit darf natürlich auch nicht fehlen und wird digital angezeigt. So ist das Gerät praktisch für alle Morgenmuffel gerüstet. Interessenten des Wake-Up Light von Philips können ihn sich derzeit für reduzierte 111,50 Euro auf Amazon kaufen.


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Wake Up Light 2

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IndyCar: Kein Verstecken hinter Antrieb

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Mit der neuen Saison startet die Elite des amerikanischen Monopostosports in ein neues Kapitel IndyCar-Geschichte. Das heiß erwartete Aerokit im Champ-Car-Look sorgt nicht nur optisch für eine riesige Änderung, sondern stellt Fahrer und Ingenieure vor neue Schwierigkeiten: Mit dem neuen Kit fallen nicht nur diverse Karosserieteile im Heckbereich des Dallara IR-12 weg, sondern auch jede Menge Abtrieb. Abtrieb, hinter dem sich Fahrer und Teams in der kurzen Ära der Hersteller-Aerokits prima verstecken konnten.

„Zweifellos hat die Menge an Abtrieb zuvor schlechte Fahrwerks-Set-ups überdeckt“, sagt James Hinchcliffe gegenüber ‚Motorsport-Total.com‘. „Nimmt man den Anpressdruck raus, dann werden die Teams bestimmen, die eine bessere mechanische Abstimmung haben. Konnte man sich in der Vergangenheit noch unter einem Schirm aus Abtrieb verstecken, wird man das in der kommenden Saison nicht mehr sehen.“

Daher ist auch zu erwarten, dass auf Rund- und Straßenkursen die Abstände größer werden. „Wir haben in Mid-Ohio vergangenes Jahr das gesamte Feld innerhalb von acht Zehntelsekunden gesehen. Das wird 2018 definitiv nicht mehr der Fall sein“, weiß der „Mayor of Hinchtown“. Das bedeutet aber mitnichten, dass sich Fans Sorgen machen müssen, dass das Racing schlechter wird. Im Gegenteil: Weil nun die Mehrheit des Abtriebs unter dem Auto generiert wird, wird es voraussichtlich sogar packendere Rennen geben: „Selbst wenn der Abstand vom Ersten bis zum Letzten größer ist, wird das Spektakel besser werden.“

Das zeigte sich bereits bei Kurzovaltests in Phoenix – einem Rennen, das 2017 ein Langeweiler vor dem Herrn gewesen war. Ed Carpenter und Will Power testeten für Chevrolet. Nicht nur Ingenieure, auch Fahrer werden nun nicht mehr vom Anpressdruck aufgefangen, wie der Australier erklärt: „Als wir hintereinander herfuhren, habe ich einen Fehler gemacht und Ed konnte mich überholen. Man kann sich nicht mehr hinter dem Abtrieb verstecken, wenn die Reifen nachlassen. Und der Fahrer dahinter kann jetzt viel besser mit den Turbulenzen umgehen. Das ist ein gutes Signal, dass der Sport besser wird.“

Ed Carpenter beschreibt, was schon so viele Fahrer zum neuen Aerokit gesagt haben: „Das Auto ist völlig anders. Man fühlt sofort, wie viel weniger Abtrieb es hat. Man hat mehr Auftrieb in den Kurven und fährt dort wesentlich langsamer. Dafür beschleunigt es deutlich stärker, weil das Kit wesentlich weniger Luftwiderstand produziert. Es erfordert einen völlig anderen Fahrstil von uns Fahrern. Wir fahren ähnliche Linien, aber müssen wesentlich mehr mit den Pedalen arbeiten und fahren die meisten Kurven einen Gang niedriger.“

© Motorsport-Total.com

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TV-Tipp: Im Wald – Ein Taunuskrimi

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Der neue «Taunuskrimi» beginnt mit einem Blick weit zurück in die Vergangenheit: Es ist ein Sommertag vor 35 Jahren, ein Elternpaar ist verzweifelt, weil ihr elfjähriger Sohn Artur verschwunden ist. Die übrigen Dorfbewohner scheint das nicht zu interessieren.

Die nächste Szene zeigt eine Explosion nachts auf einem Campingplatz und eine Frau, die davon hochschreckt und die Feuerwehr ruft. Da ist noch nicht klar, dass sie bald sterben wird.

Wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen und was das Verschwinden des Jungen mit der plötzlichen Gewalt im Jetzt zu tun hat, muss Oliver von Bodenstein (Tim Bergmann) zusammen mit seiner Kollegin Pia Sander (Felicitas Woll) herausfinden. Das geht dem ohnehin gestresst wirkenden Hauptkommissar ziemlich nahe, denn Artur war damals sein bester Freund und ist nie wieder aufgetaucht.

Und der Campingplatz liegt bei Waldhain, dem idyllischen Dorf im Taunus, in dem er groß geworden ist. Den achten «Taunuskrimi», der wie gewohnt auf dem gleichnamigen Bestseller von Nele Neuhaus basiert, zeigt das ZDF als Zweiteiler am Dienstag und Mittwoch, 2. und 3. Januar, jeweils um 20.15 Uhr.

Die Frau auf dem Campingplatz, die von der Explosion geweckt wurde, ist Felicitas Molin (Andrea Sawatzki), Journalistin und Schwester der Pächterin. Sie hat einen Mann wegrennen sehen – vielleicht einen Mörder. Denn in einem ausgebrannten Wohnwagen werden die Überreste einer Leiche gefunden. Die Polizei findet schnell heraus, dass eine Propangasflasche für die Explosion genutzt wurde – und die Tür zum Wohnwagen war von außen abgeschlossen. Der Tote hatte außerdem ein Loch im Kopf – er war mit dem Hammer erschlagen worden.

Ein ausgesprochen brutaler Mord also und nur der Beginn einer schrecklichen Serie. Bald danach wird die Mutter des Toten im Hospiz erdrosselt, dann der Pfarrer ermordet und in der Kirche aufgehängt. Felicitas Molin wird die Kehle durchgeschnitten, während sie in der Badewanne liegt. Manches spricht dafür, dass der junge Elias Lessing (Timur Bartels) etwas damit zu tun haben könnte, der mehr Probleme hat, als er emotional zu bewältigen in der Lage ist.

Aber Hauptkommissar von Bodenstein wird bald klar, dass die Ursachen für diese Gewaltausbrüche mit seiner Kindheit zu tun haben müssen. Und mit dem Verschwinden von Artur, Sohn einer aus Russland stammenden Spätaussiedlerfamilie, die in Waldhain nie wirklich akzeptiert wurde. Artur war an einem Augusttag 1982 bei Familie von Bodenstein zu Besuch und wurde danach nie wieder gesehen.

Ganz ausschließen lässt sich nicht, dass er zurückgekommen ist und Rache nimmt – jedenfalls solange nicht, bis sein kindliches Skelett in einem fremden Grab auf dem Friedhof entdeckt wird. Noch ein Mordopfer? Und ist vielleicht die Kinderbande dafür verantwortlich gewesen, in der auch Grafensohn Oliver von Bodenstein Mitglied war? Deren Motto lautete «Tod dem Verräter!».

Peter Lessing (Samuel Weiss) gehörte ebenfalls dazu, schon damals ein Sadist und Unsympath, prädestiniert zum Anführer der Bande. Und Inka Hansen (Veronica Ferres), die in der Gruppe ebenfalls nicht gerade mit emotionaler Intelligenz glänzte. Weil alles mit allem zusammenhängt, geht es auch um Fußball, der für die Bandenmitglieder damals eine wichtige Rolle gespielt hat. Dass Ehrgeiz beim Kicken soziales Lernen nicht automatisch befördert, sondern manchmal eher Hass und Gewalt, zeigt der «Taunuskrimi» auf nachdrückliche Weise.

Das Drehbuch von Anna Tebbe, frei nach Motiven aus dem Nele-Neuhaus-Krimi, verwebt das alles zu einem komplexen Muster. Die Entscheidung für einen Zweiteiler lag nahe. Ein richtig guter Krimi ist daraus aber nicht geworden. Auch Oliver von Bodenstein ist aus vielen Gründen nicht glücklich mit dem Fall. Kein Wunder, dass er ständig darüber nachdenkt, doch mal eine Auszeit zu nehmen. Verdient hat er sie sich.

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Von Nordmanntannen und Kartoffelsalat

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Was schenken sich die Deutschen am liebsten an Weihnachten? Was essen Sie? Und wie oft hören sie „Last Christmas“ vom Wham? Zahlen zum Fest.
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Bayern beendet Ulms Siegesserie eindrucksvoll

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Der FC Bayern München hat den BBL-Kracher bei ratiopharm Ulm eindrucksvoll für sich entschieden und die Siegesserie der Gastgeber gestoppt.

Bayern feierte beim 89:75 (48:31) den zwölften Sieg in Folge und festigte die Tabellenführung, Ulm verlor nach acht Erfolgen nacheinander erstmals wieder (Ergebnisse und Spielplan).

Von Beginn ließen die Gäste keinen Zweifel daran aufkommen, wer Herr im Hause ist. Nach dem ersten Viertel lag Bayern bereits mit 29:10 in Front. Immer wieder nutze der Tabellenführer die Fehler und Schläfrigkeiten in der Ulmer Defensive, die Trainer Thorsten Leibenath zur Verzweiflung brachten.

Ohlbrecht kehrt zurück

Im weiteren Verlauf des Spiels präsentierte sich Ulm zwar in besserer Verfassung, eine echte Aufholjagd blieb aber aus. Beste Nachricht aus Sicht der Gastgeber war die Bundesliga-Rückkehr von Tim Ohlbrecht.

Der Big Men feierte nach einem Jahr sein Comeback in der Liga, nachdem er bereits im EuroCup erste Spielminuten gesammelt hatte. Ohlbrecht erzielte in zwölf Minuten vier Punkte. Trey Lewis war mit 22 Punkten bester Werfer der Ulmer.

Bei den Bayern glänzte besonders Jared Cunningham, der ebenfalls 22 Zähler auflegte. Mit 30:2 Zählern steht München sechs Punkte vor ALBA Berlin (24:8). 

Riesen fertigen Schlusslicht ab

Dritter hinter den Bayern und ALBA sind die MHP Riesen Ludwigsburg (22:6), die sich am Samstagabend beim Schlusslicht Walter Tigers Tübingen 93:75 (54:42) durchsetzten.

Vizemeister EWE Baskets Oldenburg gewann bei den Eisbären Bremerhaven 90:80 (50:41), die Oettinger Rockets Erfurt bezwangen im Tabellenkeller die BG Göttingen 74:63 (27:26). Science City Jena siegte beim Mitteldeutschen BC mit 100:94 (39:39, 86:86) nach Verlängerung.

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FC holt neuen Torwarttrainer – Urgestein vor dem Aus

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Bundesligist 1. FC Köln verpflichtet zur Rückrunde laut übereinstimmenden Medienberichten einen neuen Torwarttrainer.

Wie das Fachmagazin kicker, der Kölner Express und das Online-Portal Geissblog am Montag meldeten, kommt der frühere Kölner Torhüter Andreas Menger (45) zum Liga-Schlusslicht.

Die langjährige Zusammenarbeit des Klubs mit Alexander Bade (47) soll demnach unmittelbar vor dem Ende stehen. Vom FC stand eine Bestätigung der Personalie am Montagabend allerdings aus.

Der neue Cheftrainer Stefan Ruthenbeck wies Berichte über atmosphärische Störungen mit Bade seit dem Abgang des langjährigen FC-Trainers Peter Stöger indes zurück.

„Ich möchte dazu nur sagen: Von meiner Seite gibt es keine persönlichen Probleme mit Alex oder ein gestörtes Verhältnis“, sagte Ruthenbeck dem Kölner Stadt-Anzeiger: „Es ist nicht so, dass ich mit Alex nicht kann. Ich weiß aber natürlich nicht ganz genau, wie er es empfindet.“

Bade, so berichtet der Stadt-Anzeiger weiter, werde am Dienstag am Treff des Trainerteams zum Auftakt der Kölner Rückrundenvorbereitung teilnehmen. Der gebürtige Berliner war in den vergangenen fast 30 Jahren als Jugendspieler, Profi und Mitglied des Trainerteams für die Kölner tätig.

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Die Kulturtipps 2018

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Schwarzweiße Nackte und rebellisches Theater, Pizza im Rahmen oder Kunst für Kohle nach der Schicht im Schacht: Kulturell verspricht 2018 aufregend zu werden. Wir präsentieren zwölf Highlights.
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