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Zahlen des Robert-Koch-Instituts – Die Grippewelle rollt über Deutschland

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Zum Jahreswechsel gab es nur mäßig viele Grippefälle in NRW – doch das ändert sich jetzt. Laut aktuellem Bericht des Robert-Koch-Instituts ist die Zahl der Betroffenen sprunghaft angestiegen. Das Problem: Die Impfung wirkt nicht ausreichend gegen den aktuellen Erreger. 
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Ausstellung von Thomas Scheibitz im Kunstmuseum Bonn

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Bei Thomas Scheibitz wird das Bild zur Skulptur und die Skulptur zum Bild. Hoch intellektuell. Und dabei doch auch sehr hübsch anzusehen. Wie seine Schau im Kunstmuseum Bonn belegt.
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Brand kritisiert Hannings Verhalten

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Heiner Brand hat in der Diskussion um den umstrittenen Bundestrainer Christian Prokop Kritik am Deutschen Handball-Bund (DHB) geübt. Statt die Trainerfrage in den Vordergrund zu stellen, müsse man „über die Grundstrukturen nachdenken“, sagte der Weltmeister-Trainer von 2007 bei Sky Sport News HD: „Wenn man einen jungen Trainer für so viel Geld aus einem Vertrag herauskauft, wird Druck erzeugt. Außerdem wird der Trainer in der Kabine beeinflusst, wenn der Vizepräsident mit in der Kabine ist.“

Gemeint ist DHB-Vizepräsident Bob Hanning, der auch beim EM-Debakel in Kroatien in den Spielpausen in der Kabine gewesen sein soll. Brand hatte Hanning schon in der Vergangenheit mehrfach kritisiert und seinem einstigen Assistenten sogar eine „narzistische Persönlichkeitsausprägung“ unterstellt (Handball-Legenden schlagen Alarm).

Auch bei Brands aktueller Kritik an den DHB dürfte explizit Hanning gemeint sein: „Im sportlichen Bereich gibt es nur wenige Leute, die über die entsprechende Erfahrung, die Leistung und Persönlichkeit verfügen. Man will auch nicht unbedingt starke Leute, sondern Leute, die man führen kann.“

Auch die verbandsinterne Aufarbeitung des EM-Debakels sieht Brand skeptisch. „Ich hoffe, dass es eine seriöse Analyse gibt und nicht, dass man sich gegenseitig schützt“, sagte der Gummersbacher: „Das ist immer eine Gefahr, wenn solche Funktionäre aufeinander treffen.“

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Warum es sinnlos ist, Kanada- und Nilgänse zu vertreiben

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Sie koten das Ufer voll und bringen das Ökosystem aus dem Gleichgewicht. Invasive Arten wie Kanda- und Nilgänse sind etwas, mit dem wir uns arrangieren sollten.
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Tänak blickt zurück: „War 2013 schon zurückgetreten“

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Mit dem zweiten Platz bei der Rallye Monte Carlo gelang Ott Tänak ein gelungener Einstand im Toyota-Team. Die Karriere des Esten hätte mit etwas Pech aber auch anders verlaufen können. „2013 hatte ich keine Pläne, dass ich zurückkomme“, gibt er gegenüber ‚Motorsport-Total.com‘ zu. „Meine Karriere war vorbei und erledigt. Ich gründete meine eigene Firma, ich hatte eine neue Arbeit. Ich machte für eine Rückkehr auch keinen Druck.“

Ende 2012 wurde er nach seiner ersten vollen Saison bei M-Sport von Malcolm Wilson vor die Türe gestellt. Tänak bewies zwar schon damals seinen Speed, aber er hatte viel zu viele Zwischenfälle und Unfälle. Wilson betonte damals mehrfach, dass Tänak nicht sein Tempo zeigen muss, weil er wusste, dass er schnell sei. Der Este sollte vielmehr lernen und umsichtig zu Werke gehen, um ein kompletter Rallye-Fahrer zu werden.

Bei der vorletzten Saisonrallye in Italien eroberte Tänak damals zwar seinen ersten Podestplatz. Es war aber zu spät, sein Rauswurf war bereits besiegelt gewesen. 2013 verschwand er als 25-Jähriger von der internationalen Bildfläche. „Ich fuhr daheim mit einem Gruppe-N-Auto, aber ich machte es nur zum Spaß. Auf Topniveau ist das ein teurer Sport und ich wusste, dass ich ihn nicht nur ein wenig betreiben könnte. Also hatte ich keine Pläne.“

Dann ergab sich für 2014 eine neue Chance. Tänak kehrte zu M-Sport zurück, fuhr zweimal im WRC-Boliden und für Reifenhersteller Dmack mit einem Fiesta R5 in der WRC2-Klasse. „Irgendwie bekam ich neue Möglichkeiten, neue Chancen. Und dadurch kam ich zurück.“ In der WRC2 mischte Tänak im Spitzenfeld mit und rehabilitierte sich. 2015 durfte er erneut für M-Sport fahren und holte seinen zweiten Podestplatz.

Trotzdem wurde er für 2016 ins zweite Team von Dmack zurückgestellt. Mit diesem Reifen sorgte er teilweise für Fabelzeiten und eroberte zwei zweite Plätze. Seine Ergebnisse wurden auch konstanter. Deshalb war er die logische Wahl, als Wilson sein Team rund um Sebastien Ogier aufstellte. 2017 etablierte sich Tänak mit zwei Siegen und WM-Platz drei endgültig in der Weltspitze. Ex-Weltmeister Tommi Mäkinen bemühte sich um Tänak und lockte ihn zu Toyota.

© Motorsport-Total.com

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„Tatort“-Kommissar Faber: Ermittler am Rande des Nervenzusammenbruchs

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Mit dem Dortmunder „Tatort“-Kommissar Peter Faber hat es ein Wahnsinniger ins Sonntagabend-Programm geschafft. Doch er ist nicht der erste schwer gestörte Ermittler. Wir zeigen Fabers Vorläufer.

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Wegen Platzverhältnissen: Hessenderby wird abgesagt

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Die Regionalliga-Partie zwischen Hessen Kassel und den Kickers Offenbach findet nicht am Montag statt. Das wurde nun offiziell bestätigt.

Auf Grund der kalten Temperaturen in den vergangenen Tagen ist der Rasen des Auestadions derzeit gefroren und vereist. Die Spielfläche ist daher nicht bespielbar und das Hessenderby musste abgesagt werden. Die Entscheidung wurde nach einer Platzbegehung am Montagmorgen getroffen. 

Ein Nachholtermin wurde noch nicht bekanntgegeben. Dieser wird unter Berücksichtigung der Witterungsverhältnisse und nach Rücksprache mit den Vereinen und der Sicherheitsbehörde festgelegt.

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ALBA gewinnt Topspiel gegen den Meister

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Der frühere Serienmeister ALBA Berlin hat das Topspiel in der Basketball Bundesliga (LIVE im TV auf SPORT1) gegen Titelverteidiger Brose Bamberg gewonnen.

Der Hauptstadtklub setzte sich am 20. Spieltag mit 81:75 (36:31) gegen den Meister der vergangenen drei Spielzeiten durch und bleibt mit 30:8 Punkten erster Verfolger des souveränen Tabellenführers Bayern München (36:2). 

Durch die 81:88 (49:45)-Niederlage der Frankfurt Skyliners gegen die MHP Riesen Ludwigsburg hielt sich Bamberg (22:16) auf Rang acht in den Playoff-Plätzen. Ludwigsburg (28:8) bleibt Berlin als Dritter dicht auf den Fersen und hat ein Spiel weniger als Alba bestritten (DATENCENTER: Die Tabelle).

Berlin gewann zum fünften Mal in Folge. Mit dem ersten Wurf des zweiten Viertels übernahm die Mannschaft von Trainer Aito Garcia Reneses die Führung und gab diese bis zur Schlusssirene nicht mehr ab.

ALBAs US-Amerikaner Peyton Siva war mit 25 Punkten bester Schütze des Spiels. Bei Bamberg stemmte sich Dorell Wright mit 16 Zählern gegen die Niederlage.

Im Kampf um den Klassenerhalt feierten die Basketball Löwen Braunschweig einen wichtigen Sieg.

Nach einer dramatischen Schlussphase setzten sich die Niedersachsen bei Science City Jena mit 85:83.

Braunschweigs DeAndre Lansdowne behielt 2,4 Sekunden vor Spielende die Nerven und verwandelte zwei Freiwürfe.

Braunschweig liegt mit neun Siegen als Zwölfter einen Platz vor Jena. 

Die Spiele im Stenogramm:

ALBA Berlin – Brose Bamberg 81:75 (36:31)
Beste Werfer: Siva (25), Sikma (17), Grigonis (14) für Berlin – Wright (17), Zisis (11), Staiger (10) für Bamberg
Zuschauer: 11.431

Science City Jena – Basketball Löwen Braunschweig 83:85 (45:44)
Beste Werfer: Bowlin (20), Jenkins (18), Weaver (10) für Jena – Lansdowne (26), Klepeisz (16), Morse (12) für Braunschweig
Zuschauer: 2468

Fraport Skyliners – MHP Riesen Ludwigsburg 81:88 (49:45)
Beste Werfer: Webster (24), Huff (17), Robertson (10) für Frankfurt – Walkup (27), Sears (13), Cook (13), Evans (12), Johnson (10) für Ludwigsburg
Zuschauer: 4860

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Historisch! Zwei Deutsche in den Top Ten

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Julia Görges steht am Montag erstmals in den Top Ten der Weltrangliste.

Zu verdanken hat sie dies Petra Kvitova. Die zweifache Wimbledonsiegerin aus Tschechien gewann das Endspiel des WTA-Turniers im russischen St. Petersburg gegen Vorjahressiegerin Kristina Mladenovic mit 6:1, 6:2 und sorgte so dafür, dass die Französin Platz zehn im WTA-Ranking an Görges verliert. 

Kvitova hatte sich am Samstag im Halbfinale bereits gegen Görges durchgesetzt.

Damit stehen in der kommenden Woche mit der neuntplatzierten Angelique Kerber und Görges erstmals seit Steffi Graf und Anke Huber 1997 zwei deutsche Damen unter den zehn besten Tennisspielerinnen der Welt.

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Digitalisierung: „Der Stromhunger wächst“

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Netflix, Bitcoin, Onlineshopping und selbstfahrende Autos: Wir bewegen immer größere Datenmengen. Für die Umwelt ist das gefährlich, sagt der Ökonom Tilman Santarius.
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