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ADOB ist der beheizbare Toilettendeckel für Zuhause

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Im Bereich der skurrilen Gadgets sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Es gibt praktisch nichts, was es nicht gibt. Apropos praktisch; das ist meiner Meinung nach jene Eigenschaft, die entscheidet ob ein skurriles Produkt auch einen realen Nutzen mit sich bring oder eben nicht. Dabei stehen die Entwickler stets vor der Herausforderung, menschliche Bedürfnisse mit ihren Ideen zu vereinen und abgeleitet davon etwas Neues zu kreieren.

beheizbare toilettenschüssel

So ist es auch hier geschehen; ADOB ist ein beheizter Toilettendeckel. Es ist womöglich eines jener Produkte, die gehasst oder geliebt werden. Wir haben uns die futuristische Klobrille etwas näher angesehen. Es klingt wohl für die meisten erstmal schräg und skurril, ein beheizter Toilettensitz, doch sein wir ehrlich, es klingt auch irgendwie bequem.

Das kann die futuristische Kloschüssel

Beim ADOB handelt es sich um eine Klobrille samt Deckel. Er kann mühelos und ohne großes handwerkliches Vorwissen an jeder gängigen Toilette montiert werden. Das charakteristischste Merkmal ist selbstredend die Heizfunktion. In viel Stufen lässt sich die gewünschte Intensität der Wärme regulieren. Der Benutzer kann dabei die Temperatur zwischen 33 und 37 Grad regulieren.

Ein weiteres eher unkonventionelles Feature ist die integrierte Nachtbeleuchtung. Sinn und Zweck ist es, nachts nicht auf das Badezimmerlicht angewiesen zu sein, um bei Dunkelheit die Schüssel zu finden. Vor allem für Leute, die mitten in der Nacht häufiger ins Bad müssen, ist dies durchaus praktisch, denn niemand mag es zu später Stunde plötzlichem und sehr hellem Licht ausgesetzt zu sein.

Installation und Gesamteindruck des beheizbaren Toilettensitzes

Angebracht ist der ADOB laut Herstellerangaben schnell: Einfach den alten Sitz abschrauben und den neuen Sitz anschrauben. Keine komplizieren Konstruktionen, kein besonderes Werkzeug sondern schnell und simpel. Natürlich muss eine Stromquelle in der Nähe zur Verfügung stehen. Das Stromkabel ist im Lieferumfang enthalten und passt in jede europäische Steckdose.

Nach der kurzen Installation ist das Produkt dann auch sofort “einsatzbereit”. Die Funktion des Nachtlichtes kann je nach Bedarf an- und ausgeschalten werden. Ein klarer Pluspunkt des ADOBs ist seine integrierte Absenkautomatik. Nie wieder lautes Knallen, wenn mal der Deckel zufällt. Auch dieses Feature trägt zum bequemen Gesamteindruck bei. Wer sich für den warmen Sitz mit Beleuchtung interessiert, wird auf Amazon fündig. Dort wird der ADOB für 159,90 Euro angeboten.


Beheizbarer Toilettendeckel kaufen


Beheizbarer Toilettensitz – so sieht er aus (Bild: Hersteller)

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Handaufzucht eines Frischlings: Wie Wildschweinbaby Hilde den Tierpark von Lützen aufmischt

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Die wilde Hilde ist für den Tierpark Lützen in Sachsen-Anhalt eine kleine Attraktion. Seit fünf Wochen lebt der Frischling nun dort. Das Wildschweinbaby war von seiner Mutter verstoßen worden und von Spaziergängern vollkommen hilflos und quiekend in einem Abwasserrohr eines Tagebaus entdeckt worden. Zum Glück kam das erst eine Woche alte entkräftete Schweinchen dann zu Renate Hubrich (78), die sich seitdem im Tierpark liebevoll um den Frischling kümmert – und ihn mit der Flasche aufpäppelt.

Mit den Ziegen hat Hilde schon Freundschaft geschlossen und ist längst wieder ganz munter. stern TV hat das Wildschweinbaby und seine Pflegerin in Lützen mit der Kamera besucht.

Fußbahns Känguru

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Das große Alkohol-Quiz zu Karneval – Werden Frauen wirklich schneller betrunken als Männer?

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Was ist eigentlich Fusel? Warum muss man betrunken so oft pinkeln und was hilft wirklich gegen einen Kater? Ob Sie für die jecken Tage gewappnet sind, finden Sie in unserem Quiz heraus. 
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Else-Lasker-Schüler-Lyrikpreis für das „Poetry Project“

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Sechs afghanische Flüchtlinge und ihr Übersetzer erhalten den Else-Lasker-Schüler-Lyrikpreis 2018. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am Freitag in Wuppertal überreicht.
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Sind Benziner wirklich besser als Diesel?

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Diesel oder Benziner? Seit dem VW-Abgasskandal ist der Diesel-PKW in Verruf geraten. Dafür gibt es auch gute Gründe, aber sind Benziner so viel besser?
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M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier: Was interessiert mich mein Geschulz von gestern

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Lotto Lothar war ein glücklicher Mann. Zumindest für die kurze Zeitspanne zwischen Millionengewinn und dem umso heftigeren Wiederabsturz ins prekäre Viertel. Ähnlich wie diesen tragischen Glücksspielhelden der 90er muss man sich derzeit die SPD vorstellen.

Im September bei der Bundestagswahl nicht nur am Boden, sondern schon mit einem deftigen Torfgeschmack im Mund, wurde der ehemaligen Volkspartei das unverhoffte Glück zuteil, plötzlich in Koalitionsverhandlungen mit Angela Merkel gehen zu dürfen. Besser noch: Sie kommen aus den Verhandlungen mit einer derartigen Ausbeute an Ministerposten, die den Verdacht nahelegt, die Sozialdemokraten hätten im letzten Jahr die Wahl gewonnen.

kurzbio beisenherz“Dreiste Bande in Berlin zockt hilflose alte Frau ab. Ist das noch ein Koalitionsvertrag – oder schon der Enkeltrick?“ Man wirkte gestern durchaus zufrieden im Willy-Brandt-Haus. Sechs Ministerposten. Nicht so schlecht. Für eine Partei, die Stand jetzt kaum mehr Prozentpunkte als die AfD holen würde.

Behaupten wir einmal wohlwollend, die SPD habe ein paar wichtige sozialpolitische Punkte in den Vertrag hinein diktieren können. (Abgesehen von den vielen, die dort fehlen.) Blöd nur, und das sollte die Vergangenheit eigentlich gelehrt haben, dass selbst davon am Ende nichts dem kleinen Partner gut geschrieben werden würde.

Viel schlimmer aber, dass man mit einem Glaubwürdigkeitsproblem in diese Legislaturperiode eintreten wird, das größer ist als der aufgeblähte Kehlsack von Martin Schulz in der Elefantenrunde. Schlimmer kann man diese, hüstel, Umkehr von einst so festen Überzeugungen wohl kaum verkaufen. Wären die Inhalte gute Songs – sie würden von einer entsetzlich schlechten Band gespielt.

Es wird schwer sein, jemanden an der SPD-Spitze zu finden, der kurz nach der Wahl nicht davon gesprochen hat, dass der Wähler einer GroKo ein klares Nein ausgesprochen habe. Für einen kurzen Moment nach der Bundestagswahl hatte man das Gefühl, die da im Willy-Brandt-Haus hätten so etwas wie Rückgrat und sogar Teile ihres Verstandes wiedererlangt. Als hätten sie es begriffen.

Davon will jetzt natürlich niemand mehr was wissen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass es scheinbar nichts Wichtigeres gab, als erst einmal die Ministerposten zu verteilen.

Flip-Flop-Schulzi kann ein Nein zum Ja umwürselen

Das alles geschieht so plump und bräsig, als würde es eigens für das „Die da oben!“-Oberstudienratskabarett in der Stadthalle Nottuln inszeniert. Angeführt von einem Parteichef Schulz, der so angeknockt ist, dass man gar nicht mehr weiß, ob er Martin oder Axel heißt. 

Flip-Flop-Schulzi, der es fertig gebracht hat, nicht nur das Nein zur GroKo in ein peinliches Ja umzuwürselen, sondern auch noch seine ganz persönliche, klare Absage zu einem Ministeramt in einem Kabinett Merkel zugunsten des Außenministeramtes zu kassieren. Was interessiert mich mein Geschulz von gestern.

Damit verkörpert der Noch-Parteichef einen derart holzschnittartig-klischeehaften Politikertypus, wie man ihn eigentlich nur von Flurwochenputzgesprächen in der „Lindenstraße“ kennt. Da taucht einer mit Champagnerflasche bei der eigenen Beerdigung auf.

Immerhin durfte die CDU das Kanzleramt behalten 

Martin Schulz könnte nebenbei Historisches schaffen. Ihm könnte nicht nur das Kunststück gelingen, trotz des Außenministeramtes unbeliebt zu sein, nein, er kann das sogar hinkriegen, ohne dafür in der FDP zu sein. Im Grunde genommen ein Ding der Unmöglichkeit.

Überhaupt, die FDP. Was haben die Liberalen auf die Fresse bekommen. Genauer gesagt, Christian Lindner, dessen „besser nicht regieren als falsch regieren“ ein paar Tage lang zum beliebten Treppenwitz wurde. Im Nachhinein muss man sich fast entschuldigen und sagen: Alles richtig gemacht. Er hat sich für das Team eine Kugel eingefangen und seine Partei vor schwerem Schaden bewahrt.

In dieser Koalition, die zum Kanzlerinnenstützstrumpf zu verkommen droht, kann man sich nur aufreiben, selbst verlieren und zum aktiven Teil galoppierenden Politikverdrusses machen. Oder glauben Sie, CDU-Wähler sind begeistert von einer Koalition mit dieser für sie fast peinlichen Ressortverteilung? Wer wählt denn bitte CDU (geschweige denn, SPD), um am Ende einen „Heimatminister“ Seehofer zu bekommen! (Weiß man denn schon, wer Staatssekretär für Schunkelangelegenheiten wird?) Erste Unionspolitiker äußern sich erleichtert öffentlich, dass man zumindest das Kanzleramt behalten durfte.

Gut, das mag jetzt persönlich eingefärbt sein, aber: Verhandlungen, aus denen Horst Seehofer gut gelaunt heraus kommt, können keine guten gewesen sein.

„Aufbruch, Dynamik und Zusammenhalt“

Man kann Stand jetzt natürlich überhaupt nicht sagen, ob das mit der GroKo tatsächlich eine gute oder eine schlechte Idee ist. Sicher aber ist, dass die Art und Weise wie sie entsteht, ein ganz jämmerliches Bild abgibt. Politik lebt ja nicht nur von Inhalten, sondern vor allem von glaubwürdigen Vertretern und starken Figuren. So ist das Wuchern der AfD nicht nur Ergebnis einer zu starken Annäherung der großen Parteien, sondern vor allem auch durch die Führungsschwäche der Regierung möglich geworden.

Man kann der sich abzeichnenden Koalition ja vieles unterstellen: Mit Seehofer, Merkel und Schulz hat sie nun wirklich alles andere als frisch gestärkte Führungsfiguren anzubieten. Ein klappriger Rollator für eine wacklige Kanzlerin.

Aber wovon reden wir eigentlich. Lass den SPD-Mitgliederentscheid am Ende mit einem Nein ausgehen (was nun wahrlich nicht unrealistisch ist), hat sich das mit der GroKo ohnehin erledigt. Und dem aktuellen Führungsgremium der Sozialdemokraten gleich mit. Muss man auch erstmal schaffen, sowohl das Ja als auch das Nein zur GroKo am Ende so wenig überzeugend wie möglich zu verkaufen.

Es war ein irgendwie tragisches Bild, als der gefühlte Wahlverlierer Volker Kauder vor die Presse trat und das künftige Programm verkaufte als Signal für „Aufbruch, Dynamik und Zusammenhalt“. Es fühlte sich anders an.

Außerdem, so Kauder wolle man „künstliche Intelligenz voranbringen.“ Gute Idee. Das mit der natürlichen scheint am Ende angekommen zu sein.

Andreas Petzold live zum Koalitionsvertrag

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„Facebook spricht unser Reptilienhirn an“

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Haben soziale Netzwerke und Smartphones negative Auswirkungen? Ex-Manager großer US-Tech-Konzerne warnen vor dem Gebrauch und haben die Kampagne „Die Wahrheit über Tech“ gestartet.

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Hasskommentare: Union und SPD bekennen sich zum NetzDG

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Kritiker hatten eine Abschaffung des Anti-Hass-Gesetzes gefordert. Daraus wird aber nichts. Sollte es eine große Koalition geben, will diese allenfalls nachbessern.
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LightCam: Glühbirne mit integrierter Überwachungskamera

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Heute haben wir uns die LightCam von Daniel Swiss für euch genauer angeschaut. Eine Glühbirne mit eingebauter Überwachungskamera, die ihr per App mit eurem Handy verbinden könnt. LightCam eignet sich sehr gut für Leute, die ihren Vorgarten auch aus der Ferne überwachen wollen oder einfach nur wissen wollen was die Haustiere tun, wenn man nicht zu Hause ist. Das Besondere an diesem Gadget ist die Unscheinbarkeit; die LightCam ist weniger als Kamera, sondern vielmehr als Glühbirne zu sehen.

Das Design der Lightcam ist bestechend einfach. Sie sieht aus wie eine einfache Glühbirne und funktioniert auch als solche. So lenkt das von ihr ausgehende Licht von dem einzigen etwas auffälligerem Punkt ab, der Linse der Kamera. Alternativ könnt ihr allerdings auch auf ein wenig Unauffälligkeit verzichten und den unteren Teil mit der Kamera etwas herausziehen. Das dient der Nachjustierung des Kamerawinkels und ist daher ein notwendiges Übel. Doch wo wir schon bei Nachjustierung sind, schauen wir uns doch gleich mal die Leistung der Kamera an.

LightCam mit Nachtsicht und einfacher Anbringung

Die LightCam wird wie eine normale Glühbirne in eine entsprechende Fassung eingeschraubt, danach kann man durch verschiedene Möglichkeiten den Winkel der Kamera den persönlichen Wünschen anpassen. Keine Kabel kein Stress, einfach mit dem Handy verbinden und jederzeit HD-Aufnahmen des anvisierten Bereichs betrachten können. Außerdem, und das sehen wir als kleines Highlight, verfügt die LightCam über einen Nachtsichtmodus, der dank Infrarot für eine Sichtweite von fast 8 Metern in der Dunkelheit sorgt.

Des Weiteren sollte auf jeden Fall erwähnt werden, dass die Technologie der Kamera auch hinter Glas scharfe Aufnahmen ohne Spiegelungen liefert. Das ist besonders wichtig, wenn man sie in einer verglasten Außenlampe anbringen möchte. So auch in folgendem Beispiel – uns gefällt die Idee hinter LightCam!

Hier bekommt ihr die LightCam

Ihr findet die LightCam auf Indigogo, wo der Hersteller derzeit nach Unterstützern sucht, die ihm bei der Verwirklichung seiner Idee helfen sollen. Derzeit gibt es sogar noch Earlybird-Angebote, obwohl bereits über 200% des Finanzierungsziels erreicht sind. Das bedeutet, ihr bekommt die LightCam, wenn ihr euch beeilt, für nur rund 95 Euro inklusive Versand nach Deutschland.

Da das Ziel der Finanzierung bereits erreicht ist, bekommt ihr diese besondere Kamera auf jeden Fall geliefert. Allerdings muss man trotzdem etwas Geduld beweisen, da sie sich derzeit noch in der Stufe Prototyp befindet und erst nach Abschluss der Produktion, ca. im August 2018 ausgeliefert werden wird. Zum Schluss haben wir wie gewohnt das Poduktvideo für euch.

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