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Facebook und Co.: Account richtig löschen? So geht’s!

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Nach dem Bekanntwerden des Datenskandals bei Facebook hat sich unter dem Hashtag #DeleteFacebook eine ganze Bewegung zusammengefunden, die dazu auffordert, seinen Account auf der Social-Media-Plattform zu löschen. Doch unabhängig davon, ob nun dies oder ein anderer Grund zu dieser Entscheidung führt, erfahren Nutzer hier, wie sie ihr Konto für immer loswerden können – auch bei Twitter, Instagram und weiteren Plattformen.

Facebook

Mancher glaubt, dass sich ein Facebook-Konto nur deaktivieren lässt, es lässt sich aber auch komplett löschen. Dazu müssen Nutzer sich nur anmelden, diesem Link aus dem Hilfebereich folgen und die Löschung anfordern. Laut Angaben der Plattform kann es allerdings bis zu drei Monate dauern, bis das Konto und die damit verbundenen Beiträge gelöscht sind. Wer zuvor die eigenen Facebook-Daten noch sichern möchte, der kann dies in den Kontoeinstellungen unter dem Punkt „Eine Kopie deiner Facebook-Daten herunderladen“ und dann bei „Mein Archiv aufbauen“ tun.

Instagram

Instagram-Nutzer müssen sich per Webbrowser auf der „Dein Konto löschen“-Seite einloggen und dort im Menü eine der Optionen neben „Warum möchtest du dein Konto löschen?“ auswählen. Danach ist es möglich, auf „Konto dauerhaft löschen“ zu klicken.

Twitter

Bei Twitter kann das Nutzerkonto zwar zunächst nur deaktiviert werden, nach Angaben des Unternehmens werden Daten allerdings ebenfalls nur bis zu einem Monat nach der Deaktivierung gespeichert. Danach wird der Account aus dem System gelöscht. Zum Deaktivieren müssen sich Nutzer nur einloggen und in den Einstellungen auf „Meinen Account deaktivieren“ klicken. Dort noch einmal „@Nutzernamen deaktivieren“ auswählen und das Ganze mit Eingabe des Passworts bestätigen.

Snapchat

Der einfachste Weg, um einen Snapchat-Account zu löschen, ist auch über den Browser. Dazu erst die App vom Smartphone entfernen und dann die Snapchat-Seite ansurfen. Dort einfach einloggen und auf „Delete My Account“ klicken. Nach einer Bestätigung wird das Konto zunächst wie bei Twitter für 30 Tage deaktiviert, bevor es dann gelöscht wird.

WhatsApp

Wer keine Lust mehr auf WhatsApp hat, der kann sein Konto direkt in der App löschen, unter „Einstellungen – Account – Meinen Account löschen“. Zur Bestätigung muss allerdings die eigene Telefonnummer angegeben werden. Gelöscht werden neben dem Account unter anderem auch alle Chatverläufe.

Weitere Accounts

Eine praktische Übersicht darüber, wie man sich bei vielen weiteren Services komplett abmelden kann, bietet außerdem die Seite „Accountkiller.com“.

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11. April 2018: Wird Facebook jetzt kostenpflichtig?

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Mark Zuckerberg sagt vor dem US-Kongress zum Datenskandal aus. Was kommt nun auf Facebook-Nutzer zu? Außerdem im Podcast: Die Essener Tafel nimmt wieder Ausländer auf.
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Künstliche Intelligenz für die totale Kontrolle der Untertanen

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Die Pekinger Firma Sensetime sammelt 600 Millionen Dollar für den Ausbau künstlicher Intelligenz ein. Die Technologie spielt eine zentrale Rolle in der Strategie der Regierung.

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52 Speaker – ultimativer Lautsprecher für Fahrradfahrer

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Bereits in der Vergangenheit haben wir euch einige Gadgets für euer Fahrrad und eine Vielzahl an Bluetooth-Lautsprechern vorgestellt. Heute gibt es eine Kombination aus den beiden Kategorien, nämlich einen Lautsprecher, der speziell auf Fahrradfahrer zugeschnitten ist und somit die perfekte Ergänzung zu eurem Fahrrad ist.

Auf den ersten Blick erinnert der 52 Speaker, der derzeit auf Kickstarter finanziert wird, eher an einen Flachmann und nicht an einen Lautsprecher. Das Design wurde jedoch mit Absicht so gewählt, dann es bietet einige Vorteile bei der Benutzung während der Fahrt mit dem Fahrrad.

Klein, leicht, einfach zu bedienen: Perfekt für’s Fahrrad

Der große Knopf auf der Oberseite des Lautsprechers dient nämlich als Lautstärkeregler, der aufgrund seiner Größe auch problemlos während der Fahrt und sogar mit Handschuhen bedient werden kann. Links und rechts davon befindet sich eine Taste, um jeweils ein Lied vor oder zurück zu springen – auch diese Steuerelemente sind so gestaltet, dass sie während des Fahrens leicht bedienbar sind. Mit der mitgelieferten Halterung kann der 52 Speaker zudem kinderleicht am Fahrrad angebracht werden. Ist die Halterung installiert, so muss der Speaker nur mit einem Handgriff hineingedreht werden und schon kann die Fahrt losgehen.

Im Gegensatz zu Kopfhörern bietet der 52 Speaker außerdem eine deutlich höhere Sicherheit bei der Benutzung im Straßenverkehr. Dadurch, dass die Musik nicht direkt auf die Ohren strahlt, kann die Umgebung weiterhin uneingeschränkt wahrgenommen werden und die Sicherheit ist trotz Hörgenuss weiterhin gewährleistet. Verursacht ein Fahrradfahrer einen Unfall während er Kopfhörer trägt, kann er sogar seinen Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld verlieren, somit sorgt der 52 Speaker nicht nur für eine höhere Sicherheit auf dem Fahrrad, sondern hat auch im Falle eines Unfalls keine negativen Auswirkungen auf die Folgen für den Radfahrer.

52 Speaker – kleiner Alleskönner für unterwegs

Neben der kinderleichten Bedienung hat der 52 Speaker auch noch einige andere Funktionen, die unterwegs sehr nützlich sein können. Mit seinem Gewicht von nur 80 Gramm ist er in etwa halb so schwer wie ein aktuelles Smartphone und nach IP67 sogar gegen Wasser und Staub geschützt – selbst einer Radfahrt im Regen steht also nichts im Wege.

Wer statt der eigenen Musik lieber Radio hört, kann dies auch mit dem 52 Speaker tun und auf Wunsch dank der Freisprechfunktion sogar über den Lautsprecher telefonieren. Farblich habt ihr die Qual der Wahl zwischen den klassischen Farben Schwarz und Weiß und einer Version in Neonpink. Derzeit könnt ihr den 52 Speaker für rund 48 Euro auf Kickstarter vorbestellen, der angepeilte Liefertermin liegt im Juni 2018.

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Beitrag vom 04.04.2018: Mit dem Kajak den Godafoss-Wasserfall hinunter: Diese drei Deutschen sind eiskalt am Limit

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Extremsportler, extreme Bedigungen: Jobst Hahn, Matze Brustmann und Adrian Mattern kennen beim Kajaking keine Furcht. Für ihr verrücktes Abenteuer sind sie extra nach Island gereist. Denn die größte Vulkaninsel der Welt hat neben spektakulären Landschaften noch einen besonderen Reiz: Wasserfälle!

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Psychologie – Diese zehn Tricks machen Sie sympathischer

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Es gibt Menschen, die hinterlassen zielsicher einen positiven Eindruck. Was aber macht sie so anziehend? Zehn Tipps, die auch Ihnen helfen, in Zukunft mehr Sympathiepunkte zu sammeln.
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Rätsel um Yoga-Skulptur am Kantpark

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Ein Wesen im Lotussitz ist vor dem Lehmbruck-Museum in Duisburg erschienen. Ein freundliches „Ermittlerteam“ versucht herauszufinden, wer die neue Skulptur dort abgestellt hat.
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Zum Stand der Welt: Ernst Ulrich von Weizsäcker im Interview

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Im Jahr 1968 haben Wissenschaftler, Ökonomen, Unternehmer und Diplomaten aus aller Welt den Club of Rome gegründet, um die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit zu betonen. Wo stehen wir heute? Ein Interview mit Ko-Präsident. Ernst Ulrich von Weizsäcker.
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„Solo: A Star Wars Story“: Das verrät der neue Trailer über Han Solo

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Am 24. Mai kommt ein weiteres Abenteuer aus dem „Star Wars“-Universum in die Kinos – jetzt gibt es einen neuen Trailer zu „Solo: A Star Wars Story“. In dem Film, der bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere feiern wird, spielt Alden Ehrenreich (28) den legendären Schmuggler vor seiner Zeit mit den Skywalkers. An der Seite des jungen Han Solo zu sehen sind Chewbacca (Joonas Suotamo, 31) und Lando Calrissian (Donald Glover, 34). In dem Trailer kommt schon einmal heraus, dass Solo die beiden kennenlernt, als er sich auf einen Ausflug in die kriminelle Unterwelt begibt.

Was treibt Han Solo an?

Auch Woody Harrelson (56, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“) und Emilia Clarke (31, „Game of Thrones“) spielen in dem „Star Wars“-Spin-off wichtige Rollen. In dem neuen Trailer fragt Clarkes Figur Qi’Ra, was Han Solo antreibt: „Ist es Rache? Geld? Oder etwas anderes?“ Schließlich berichtet sie ihm von einem Mann – „dem besten Schmuggler“ – , der sich als Lando Calrissian entpuppt. Han Solo plaudert in dem actiongeladenen Clip aber nicht nur mit ihm, im Millennium Falcon trifft er auch auf Chewbacca. Dass der Wookiee schon 190 Jahre alt ist, sorgt für den ersten Überraschungsmoment zwischen den beiden.

Die Geschichte über die Freundschaft der beiden und den Weg des jungen Solo, den Harrison Ford (75) in den „Star Wars“-Filmen verkörperte, inszeniert Regisseur Ron Howard (64).

„Solo: A Star Wars Story“ startet am 24. Mai in den deutschen Kinos. 

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Facebook: Unerhörte Hoffnung

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Facebook steckt im schwersten Skandal seiner Geschichte. Doch die Krise wird zum Segen – wenn die Nutzer jetzt bestimmen können, was mit ihren Daten passiert.
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