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Freitag, der 13.: Spotify-Playliste mit Gruselfaktor

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Wenn der 13. Tag eines Monats auf einen Freitag fällt, ist die Panik groß: Um Freitag, den 13., ranken sich allerlei Mythen, schwarze Katzen und Leitern sollten gemieden werden und am besten verbringt sich der Unglückstag sowieso im Bett. Dann aber mit der passenden Musik!
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Warum das Plastikmüll-Problem noch größer ist als gedacht

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Bilder von schwimmenden Plastikteppichen im Meer häufen sich in den Medien. Das Erschreckende: Was wir sehen, ist nur ein winziger Bruchteil dessen, was bereits in unseren Ozeanen ist.
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Destiny’s Child: Beyoncé bringt die Band wieder zusammen

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Ein Jahr haben die Fans darauf gewartet, am Samstagabend hat Beyoncé (36) nun ihren Auftritt auf dem Coachella Festival hingelegt – vor einer Menge kreischender Zuschauer, wie unter anderem CNN berichtet. „Bist du bereit, Coachella?“, rief der Superstar demnach in die Menge, bevor die Sängerin mit ihrer Show loslegte. Und sie bewies dabei offenbar, dass sie zurecht als Headliner gebucht war. Schon zuvor hatten Fans dem Festival in Kalifornien einen neuen Namen verpasst: Beychella.

Die Sängerin eröffnete ihre lang erwartete Performance mit einer Version ihres Hits „Crazy in Love“ und gab später unter anderem eine Interpretation von „Lift Every Voice and Sing“ zum Besten. Kurz vor ihrem Auftritt hatte Beyoncé ein Foto auf Instagram gepostet: Darauf zu sehen ist sie mit Gehstock in einem schwarz-goldenen Body, passendem Umhang und ägyptisch anmutendem Kopfschmuck. Das Glamour-Outfit tauschte sie auf der Bühne schnell gegen knappe Jeans-Shorts, kniehohe Stiefel und einen gelben Pullover ein.

Reunion von Destiny’s Child

Was zuvor bereits gemunkelt wurde, passierte dann auch tatsächlich: Beyoncé wurde von ihren Destiny’s-Child-Kolleginnen Michelle Williams (37) und Kelly Rowland (37) unterstützt – die Fans bekamen von ihnen unter anderem die Hits „Soldier“ und „Say My Name“ auf dem Coachella zu hören. Die Gruppe trug aufeinander abgestimmte Camouflage-Outfits, die an ihr Video zu „Survivor“ erinnerten. Als Special Guests kamen zudem auch Beyoncés Ehemann Jay-Z (48) und ihre Schwester Solange Knowles (31) auf die Bühne.

Beyoncé sollte bereits 2017 als Headliner des Festivals auftreten. Die Sängerin musste aber auf Anordnung der Ärzte absagen, weil sie zu der Zeit mit ihren Zwillingen schwanger war. Lady Gaga (32) sprang als Ersatz ein. Beyoncé und Jay-Z durften sich im Juni 2017 über die Geburt von Rumi und Sir Carter freuen.

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Soziale Netzwerke: In guter Nachbarschaft

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Es muss nicht immer Facebook sein: Stadtviertel-Netzwerke wollen die Menschen aus der Nachbarschaft zusammenbringen. Ohne Algorithmen, Hatespeech und Filterblasen.
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Gericht verbietet Facebook, Kommentar zu löschen

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Zum ersten Mal hat ein deutsches Gericht so entschieden. In dem Beitrag hatte ein Nutzer von „verblödenden Deutschen“ und „Systemmedien“ geschrieben.

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Gotype: Rollbare kabellose Tastatur mit integriertem Speaker

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Smartphones und Tablets sind aus unserem heutigen Leben kaum noch wegzudenken und auch wenn sie uns sehr gute Dienste leisten, sind vor allem die Eingabemöglichkeiten durch den Touchscreen eingeschränkt. Für eine schnelle Nachricht unterwegs ist dieser ausreichend, jedoch wird wohl niemand einen längeren Text auf dem Touchscreen eines Tablets oder Smartphones schreiben wollen.

Deshalb sind externe Tastaturen vor allem für Tablets relativ beliebt. Oft sind diese jedoch nur mit einem bestimmten Tablet kompatibel oder müssen umständlich angeschlossen werden. Zudem sind diese Tastaturen meist in etwa so groß wie ein Tablet und nehmen dadurch recht viel Platz in der Tasche weg. Mit Gotype gibt es nun aber eine externe Tastatur für Tablets und Smartphones, die durch ihre breite Kompatibilität und die einfache Anschlussmöglichkeit per Bluetooth punkten kann und außerdem zum Transport einfach zusammengerollt wird. Zudem ist in der mobilen Tastatur sogar ein Lautsprecher verbaut.

Gotype: Mobile Tastatur zum Ausrollen

Gotype passt perfekt zu Menschen, die, egal ob privat oder beruflich, viel unterwegs sind, aber trotzdem längere Texte oder Mails auf dem Tablet oder Smartphone schreiben wollen. Durch das langlebige, leichte und kompakte Design ist Gotpye dabei der Begleiter der Wahl. Die mobile Tastatur ist mit iPad, iPhone, Android- und Windows-Tablets kompatibel und deckt somit so gut wie jedes gängige Gerät ab.

Zur Benutzung wird die als Stab getarnte Tastatur einfach ausgerollt, mit einem Klick mit dem zu benutzenden Gerät verbunden und ist sofort einsatzbereit. Dabei sorgt der ausklappbare Ständer dafür, dass das bis zu 10“ große Tablet oder Smartphone während der Arbeit fixiert wird. Der integrierte Bluetooth-Lautsprecher bietet Stereo-Sound und laut Hersteller einen druckvollen Bass – angesichts der Größe sollte man seine Erwartungen an die Klangqualität aber wohl trotzdem nicht zu hoch ansetzen.

Stabil und vielseitig einsetzbar – perfekt für unterwegs

Auf Wunsch kann die Tastatur sogar vom Lautsprecher, in dem auch der Ständer integriert ist, getrennt werden und somit können beide Elemente einzeln genutzt werden. Durch das integrierte Mikrofon sind über den Lautsprecher zudem Telefonate möglich, um unterwegs immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Mit dem integrierten Akku ist es dabei möglich, die Tastatur bis zu drei Tage lang zu nutzen, bevor sie wieder aufgeladen wird. Die Benutzungszeit des Bluetooth-Lautsprechers beläuft sich auf rund sechs Stunden.

Wer Interesse an der vielseitigen Tastatur hat, findet Gotype auf Indiegogo, wo sie für rund 80 Euro bestellt werden kann. Da es sich bei Gotype um ein Produkt des Indiegogo-Marktplatzes handelt, besteht im Gegensatz zu normalen Crodfindung-Produkten zudem eine Liefergarantie. Die Ungewissheit, ob man sein (funktionierendes) Produkt jemals erhalten wird, fällt also weg. Der Versand erfolgt innerhalb von einer Woche.

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Deutschlands Drogenbrennpunkt: Junkies, Dealer, Kriminalität: Stadt bleibt bei Frankfurter Bahnhofsviertel machtlos

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Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist weit über die Stadtgrenzen hinweg berüchtigt: Drogen und Kriminalität sind dort an der Tagesordnung. Und doch fühlt sich die Polizei weitgehend machtlos im Kampf gegen Dealer und Junkies. Menschen, die auf offener Straße Crack rauchen und Heroin spritzen; Dealer, die mitten am Tag Drogen verkaufen; illegale Prostitution und Gewalt.

Bestimmte Ecken Frankfurts waren schon Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre Zentrum von Drogenkonsum und -handel, die Stadt wurde von billigem Heroin regelrecht überschwemmt. Mittlerweile wird die Droge überwiegend in Form von Crack geraucht, mitten auf der Straße, zwischen Hauptbahnhof, Hotels und Wolkenkratzern der Großkonzerne. Damit einher gehen Dealerei, zugedröhnte Konsumenten, Dreck, Müll, Fäkalien und Kriminalität. Im November hatte stern TV ausführlich über die Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel berichtet,mit verzweifelten Anwohnern, Angestellten und Sozialarbeitern gesprochen – und die Frage gestellt: Was muss politisch in der Stadt passieren, um die Lage in den Griff zu bekommen?

Gewalt und Körperverletzungen nehmen zu

Erst vergangene Woche hatte die Polizei in Frankfurt eine Großrazzia mit 300 Beamten durchgeführt, eigenen Angaben zufolge mit „sehr großem Erfolg“. Es seien im Wesentlichen elf Objekte durchsucht worden. Es seien zahlreiche Personen festgenommen und große Mengen Rauschgift sichergestellt worden, heißt es in einer Pressemitteilung: Insgesamt seien knapp 60.000 Euro Bargeld, 10.000 Euro Falschgeld, 25 Kilo Heroin, sowie kiloweise andere Drogen wie Kokain und Crack sowie Waffen beschlagnahmt worden.

Sind diese Maßnahmen aber wirksam, wenn es darum geht, die Szene aus dem Bahnhofsviertel zu vertreiben, die Drogenkriminalität einzudämmen? stern TV hat sich zwei Tage nach der Razzia erneut in den berüchtigten Ecken Frankfurts umgesehen. Dort trafen wir unter anderem den Geschäftsmann Frank Höfler, der in dem Viertel einen Laden betreibt – und der bereits vor einem halben Jahr dabei war, als das Kamerateam von Drogenabhängigen bedroht wurde. Er selbst hat mittlerweile einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, der Junkies und Dealer von seinem Geschäft fernhalten soll. „Unser Sicherheitssystem endet hier am Tor“, zeigt Frank Höfler. „und ein Stückchen weiter, wo die Hausbesitzer und Betriebe niemanden haben, der sich drum kümmert, da werden die Ansammlungen der Junkies schon wieder größer. Da sollte man auch nicht hingehen.“

Vor Höflers Laden steht Sicherheitsmann Safak Kusanir, der bei mehreren Geschäften im Viertel hilft, wenn es mal Ärger gibt. Gewalt gehört in den Straßen hinter dem Hauptbahnhof zur Tagesordnung. Als das stern TV-Team in einer Straße auf Junkies trifft, wird die Stimmung langsam aggressiv. Einer von ihnen hat ein Klapp-Messer neben sich liegen, mit dem er uns plötzlich attackiert. Safak Kusanir und unser Begleitschutz haben die Lage dieses Mal schnell wieder beruhigt. Doch die Gewalt nimmt laut Statistik weiter zu:  Die Zahl der Straftaten ist seit 2015 massiv gestiegen von 8269 auf 9756 im Jahr 2017. Auch registrierte Fälle von Körperverletzung werden mehr.

Razzien vor allem wirkungslos gegen Drogenhandel und -konsum

Frankfurt wurde einst bekannt dadurch, dass die Stadt in der Hochphase des Heroinkonsums in den 80er und 90er Jahren den „Frankfurter Weg“ ging: Es wurden so genannte Konsumräume eingerichtet, in denen Junkies ihre Drogen legal nehmen konnten. Die Zahl der Todesfälle sank dadurch.

Heute halten sich viele Dealer und Abhängige vor den Konsumräumen auf, insbesondere wenn das Wetter es zulässt. Im Stundentakt gibt es Polizeieinsätze – wie bei unserem letzten Besuch im November 2017.

Die Razzia am vergangenen Samstag, bei der elf Dealer festgenommen wurden, habe nichts gebracht, erzählt eine junge Frau: Sie heißt Sandra und ist seit 20 Jahren süchtig. Der Drogenhandel würde einfach weitergehen. „Die waren weg und es ging ganz normal los. Wir haben Ecken gehabt, wo wir kaufen konnten. Die standen da und wir haben trotzdem Ecken gehabt, wo wir kaufen konnten. Die werden niemals die dicken Fische kriegen.“ Um sich selbst die Drogen leisten zu können geht Sandra illegale Wege, sie müsse „klauen gehen“, gibt sie offen zu. Um ihre These zu untermauern, zeigt sie, wie einfach es weiterhin ist, an Drogen zu kommen. Zehn Minuten später ist sie wieder da: „Ging ganz einfach, habe die Drogen trotzdem bekommen, trotz der Razzia!“

Ulrich Mattner kennt die Probleme im Bahnhofsviertel ganz genau. Er lebt seit neun Jahren dort. Der 60-Jährige veranstaltet regelmäßig Führungen für Touristen, in denen es auch um die Schattenseiten des Viertels geht. Vor drei Jahren sei die Kriminalität explodiert, so Mattner: „Mit der Flüchtlingswelle kamen halt nicht nur Flüchtlinge. Sondern die Grenzen waren offen. Und so kamen viele aus Maghreb, Algerien, Marokko, Tunesien und aus anderen Ländern, die hier einfach Geschäfte machen.“ Besonders für Frauen sei es in diesen Straßen gefährlich: Sie würden angesprochen, mit Blicken verfolgt, fühlten sich bedroht – obwohl die Frauen zum Teil schon 10 oder 20 Jahre dort wohnten.  

Ulrich Mattner, auch Journalist und Fotograf, hat eine ungewöhnliche Idee, wie man den Drogenhandel stoppen könnte: Die Junkies sollen das Rauschgift – wie Heroin und Crack – vom Staat bekommen. So würde man sie von der Straße holen und das Geschäft der Dealer trocken legen. „Wir haben seit 30 Jahren diese Situation hier. Wir haben seit 30 Jahren repressive Mittel der Polizei, indem versucht wird, den Markt trocken zu legen. Das gelingt der Polizei aber nicht, es tut sich einfach gar nichts. Mein Ansatz ist: Mal was anderes zu probieren.“ Laut Statistik steigt der Handel und Schmuggel mit Drogen im Bahnhofsviertel kontinuierlich. 2015 waren es 214 Fälle, 2017 bereits 530 Fälle. Der enorme Anstieg liegt aber auch daran, dass durch Polizei-Kontrollen mehr Fälle aufgenommen werden. Das alleine nützt aber nichts.

Das stern TV-Team hat an diesem Tag im Frankfurter Bahnhofsviertel einige fragwürdige Szenen beobachtet: hemmungsloser Drogenkonsum auf offener Straße,die Gewaltbereitschaft ist unverändert, Dealer verkaufen ohne Skrupel ihre Drogen. Trotz massiver Präsenz der Polizei es ist alles wie gehabt.

Frankfurter Bahnhofsviertel 13.52

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Buch über Body Shaming – Magda Albrecht wehrt sich gegen das Diktat der Dünnen

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Dicke Menschen müssen sich im Alltag oft mit Vorurteilen herumschlagen. Magda Albrecht kennt dies aus eigener Erfahrung. Die 31-Jährige hat ihre Erfahrungen aufgeschrieben, um anderen zu helfen, ihren Körper zu akzeptieren.
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Bis zum 4. Mai ist die Ausstellung „Repicturing Homeless“ im Café der Johanneskirche in Düsseldorf zu sehen.

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Was passiert mit Obdachlosen, wenn sie umgestylt werden? Das zeigt eine Multimedia-Ausstellung in Düsseldorf. Der Erlös geht an die Obdachlosenhilfe.
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Fall Skripal: Woher stammt das Nervengift?

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Es ist ein internationaler Skandal: England verdächtigt Russland, den Ex-Agenten Skripal vergiftet zu haben – doch auf Basis welcher Beweise? Man könnte nachweisen, woher das Nervengift kommt. Doch da ist ein Problem.
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