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Brandschutz im ICE

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In einem ICE ist auf dem Weg von Köln nach München bei Montabaur ein Feuer ausgebrochen. Wie das passieren konnte und ob die Bahn gut genug auf solche Vorfälle vorbereitet ist, erklärt ein Bahnexperte des TÜV. – AutorIn: Dirk Peuschel
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Formel E: Mercedes holt McLaren-Pilot

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Mercedes hat für seine erste Saison in der Elektrorennserie Formel E den Formel-1-Fahrer Stoffel Vandoorne verpflichtet. Das gaben die Stuttgarter am Montag bekannt. Der 26-jährige Belgier fährt neben dem zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso derzeit noch in der Formel 1 für McLaren.

Seit Anfang September ist jedoch klar, dass das britische Traditionsteam im kommenden Jahr auf die Fahrer Lando Norris (England) und Carlos Sainz jr. (Spanien) setzt. 

Auch DTM-Champion Paffett in der Formel E

Neben Vandoorne wird der neue DTM-Meister Gary Paffett für Mercedes in der Formel E fahren. Die Saison beginnt am 15. Dezember in Riad und endet nach insgesamt 13 Rennen am 14. Juli 2019 in New York. In Deutschland macht die Rennserie am 25. Mai 2019 Halt, gefahren wird erneut in Berlin.

Mercedes richtet seine Motorsport-Strategie in der kommenden Saison neu aus. Der Rückzug aus der DTM und der Einstieg in die Formel E haben vor allem wirtschaftliche Gründe, da Mercedes künftig vermehrt in die Elektromobilität investieren wird.

„Die Formel E ist mit einem spannenden Start-up-Unternehmen vergleichbar: Sie bietet ein brandneues Format, das Rennen mit einem starken Eventcharakter kombiniert, um aktuelle und zukünftige Technologien zu bewerben“, hatte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff gesagt.

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Ingo Zamperoni und Redaktion: Ein Lob an die ARD: So stark bereiteten die „Tagesthemen“ die Bayern-Wahl auf

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Es ist der Job der „Tagesthemen“ den Tag in Features, Interviews und Nachrichten aufzubereiten. Häufig gelingt das solide. So, dass es dem Zuschauer nicht auffällt, ob es jetzt eine gute oder schlechte Sendung war. Das ist eigentlich auch genau richtig, denn Information steht für die „Tagesthemen“ natürlich an erster Stelle. Selten gibt es den Fall, dass man die Kollegen für eine außergewöhnlich gute Sendung beglückwünschen kann. Am Sonntagabend nach der Bayern-Wahl war das so..

Der Redaktion und Moderator Ingo Zamperoni gelang es äußerst gut, Gesprächspartner zu finden, die etwas zu sagen hatten – und seinen Kollegen gelang es die Beiträge so mit den Nachrichten, Perspektiven und weiteren Stimmen zu durchmischen, dass sie sich konträr ergänzten und die ganze Vielfalt der möglichen Interpretationen nach der Bayern-Wahl zur Schau brachten. 

„Tagesthemen“: Dankbare Gesprächspartner aber auch eine gelungene Komposition

Bayern-Wahl-Ticker (Tag danach) 7.40Aktuelle Infos und Überblick über ausgewählte Statistiken gab es wie immer mit Jörg Schönenborn, so weit, so solide, so wichtig. Dazu gab es – ebenfalls solide – den Einblick auf die Parteien und die Stimmen der Spitzenkandidaten, die Sicht von CSU, den Freien Wählern, der SPD, der AfD, den Grünen und so weiter. Auch das, eigentlich nicht bemerkenswert – sondern Alltag. Bemerkenswert waren allerdings die Interviews – und wie das letzte Gespräch mit Robert Habeck zum eigenen Bayrischen-Rundfunk-Kommentar platziert wurde. Dazu gleich mehr.

Zunächst war da der Gesprächspartner Joachim Herrmann von der CSU, der überraschend selbstkritisch über den eigenen Umgang mit der Flüchtlingsthematik sagte: „Wir haben die Lage in der Flüchtlingspolitik deutlich verändert und verbessert. Wir haben aber auch besorgte Anfragen von Bürgern, die sagen: Ihr müsst mit den Abschiebungen vorsichtiger sein, manche sind halb integriert. Das ist ein diffuses Bild, wir haben Wähler in Richtung AfD wie in Richtung Grüne verloren. Es gibt da keine nur eindimensionale Analyse.“ Neben all den Dobrindts und Seehofers präsentierte die Redaktion hier einen Gesprächspartner, der ruhig und ohne Schaum vor dem Mund die Lage analysierte – und der dazu wohltuend zur Personalsituation meinte: „Ich diene dem Bürger, ich führe keine Diskussion über Posten. Das ist gerade eines der Themen, das die Menschen irritiert, wenn nur darüber gesprochen wird, wer welchen Posten bekommt.“

Habeck spricht vom Ende der Volksparteien

Berlin Hoch 3 zur Bayern-Wahl Söder SPD 19.17Nach einem weiteren Info-Block mit Stimmen von SPD, Berliner CDU und Seehofer sowie den Grünen, folgte dann SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, der zwar auch keine Antwort auf die Zamperoni-Frage gab, warum es die SPD nicht schaffe, klarzumachen, wofür die SPD steht, der dann aber eingestand, dass es zum Ende der Großen Koalition kommen könne, wenn nicht „Klima und Tonalität“ sich veränderten, wenn es nicht zu einem „neuen Regierungsstil“ komme. „Es sind sehr entscheidende Monate“, sagte Klingbeil.

Das Glanzstück der Berichterstattung gelang der Redaktion zum Schluss. Zamperoni führte zunächst ein Gespräch mit Grünen-Chef Robert Habeck, der neben den reflektierten Auskünften zur Grünen-Politik auch die These aufstellte, dass die Volksparteien es auch in Zukunft schwerer haben könnten. „Ich glaube, dass mit dem Einbruch der CSU heute das Erodieren der Unionsparteien begonnen hat, oder dass es sich weiter fortsetzt. Das statische Denken der Volksparteien wird weichen, die Volksparteien haben die Bindekraft nicht mehr. Ich hoffe, dass das auch jemand in der Union erkennt. Volkspartei ist das falsche Konzept, es ist nicht mehr zeitgemäß“, sagte Habeck.

Die Gegenstimme zu Habeck folgt im „eigenen“ Kommentar

Im Anschluss folgte dann der Kommentar von Achim Wendler vom Bayrischen Rundfunk, der wieder – konträr zu Habeck – komplett die gegenteilige These aufstellte. Er kommentierte: „Ein wunderbarer Tag für Endzeitbefunde, nämlich, die Bayern-Wahl 2018 als Ende der Volksparteien. Kann man schon lesen und hören. Aber es ist falsch.“ Wendler folgerte: „Ja, die CSU hat schlecht abgeschnitten. Aber warum? (…) Die CSU hat vor allem schlecht abgeschnitten, wegen eigener Fehler. Ein unbeliebter Spitzenkandidat, streitendes Führungspersonal, die Kanzlerin weder gestützt noch gestürzt, die falschen Themen gesetzt. Kurz: Die CSU ist momentan einfach nicht gut genug.“ Wendlers Fazit: „Das Gerede vom Ende der Volksparteien ist nur eine Ausrede.“

Mit diesem Kommentar entließen die „Tagesthemen“ ihren Zuschauer aus der Bayern-Wahl-Berichterstattung. Er war ein wunderbarer Gegenpunkt – ganz unabhängig ob man die Meinung teilt oder nicht – zu Habecks These zuvor. Was beiden gemeinsam war: Der Zuschauer war danach umfangreich informiert, er war differenziert in die verschiedenen Betrachtungsweisen der Ergebnisse mitgenommen worden – und, das Wichtigste: Die Sendung verdeutlichte in all ihren Facetten, dass es eben verschiedene Deutungen gibt, und die Analyse insgesamt damit vielschichtig und komplex ist. Es gibt nicht die eine Antwort. 

Die „Tagesthemen“ von Sonntagabend finden Sie hier in der Mediathek.

Twitter-Reaktionen Bayern-Wahl

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Abstiegsangst der Top-Teams: Nicht nur Deutschland zittert

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Die Abstiegskandidaten zum Durchklicken:

In der Nations League ergibt sich in den verschiedenen Gruppen der A-Liga, in der die Top-Teams beheimatet sind, langsam ein klareres Bild – vor allem in Sachen Abstieg.

Als erste Mannschaft erwischte es Polen um Bayern-Star Robert Lewandowski. Auch das DFB-Team muss nach der Blamage von Amsterdam das Schlimmste befürchten.

SPORT1 gibt einen Überblick darüber, welches Top-Team um den Klassenerhalt zittern muss.

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Ungeschlagene Bayern verteidigen Tabellenführung

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Die Basketballer des FC Bayern München haben sich nach dem Debakel zum EuroLeague-Auftakt zumindest in der BBL schadlos gehalten und mit dem drittem Sieg im dritten Spiel die Tabellenführung behauptet.

Erneut noch ohne Neuzugang Derrick Williams setzten sich die Bayern am Sonntag bei den Basketball Löwen Braunschweig problemlos 87:61 (36:28) durch. (Alle BBL-Spiele in der Übersicht)

Drei Tage nach der schmerzhaften 71:90-Heimniederlage gegen den türkischen Spitzenklub Anadolu Istanbul beherrschten die Bayern die weiterhin sieglosen Braunschweiger nach Belieben.

Erfolgreichster Werfer beim Meister war Braydon Hobbs mit 15 Punkten. Der neu verpflichtete langjährige NBA-Profi Williams gehörte wie gegen Istanbul nicht zum Aufgebot der Bayern. Braunschweigs Bester war Scott Eatherton mit 16 Punkten und zehn Rebounds.

Bonn besiegt Bayreuth – Würzburg verliert in Göttingen

Wie die Bayern bei drei Siegen in drei Spielen stehen die Telekom Baskets Bonn, die gegen medi Bayreuth 94:84 (54:46) gewannen. Bayreuth gelang im letzten Viertel zwar ein 20:0-Lauf, mit dem die Franken kurzzeitig in Führung gingen, Bonn hatte aber auch aufgrund von 18 Punkten von Josh Mayo das bessere Ende für sich.

Die BG Göttingen gewann ihr Heimspiel gegen s.Oliver Würzburg nach hartem Kampf 91:87 (57:48) und schob sich mit zwei Siegen aus drei Spielen in die obere Tabellenhälfte. Würzburg bleibt weiterhin punktlos.

Bester Werfer der Begegnung war Göttingens Michael Stockton mit 25 Punkten. (Die Tabelle der BBL)

Die Spiele im Stenogramm

Basketball Löwen Braunschweig – Bayern München 61:87 (28:36)
Beste Werfer: Eatherton (16), Taylor (14) für Braunschweig – Hobbs (15), Djedovic (12), Booker (12), Lo (11), für München

BG Göttingen – s.Oliver Würzburg 91:87, (57:48)
Beste Werfer: Stockton (25), Williams (22), Andric (12) für Göttingen. – Hulls (23), Koch (16), Olaseni (15), Bowlin (13), Ellis (12) für Würzburg. – Zuschauer: 3058

Telekom Baskets Bonn – medi Bayreuth 94:84 (54:46)
Beste Werfer: Mayo (18), Jackson (17), Polas Bartolo (14), James (13), Subotic (11) für Bonn – Hrovat (16), Thomas (14), Seiferth (14), Wachalski (13) für Bayreuth. – Zuschauer: 5010

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Horror-Verletzung! Del Potro muss Saison beenden

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Der vom Verletzungspech verfolgte US-Open-Finalist Juan Martin del Potro muss die Saison auf der ATP-Tour vorzeitig beenden.

Wie das Management des Argentiniers am Sonntagabend mitteilte, zog sich der 30-Jährige beim Masters in Shanghai im Achtelfinale gegen den Kroaten Borna Coric einen Bruch der rechten Kniescheibe zu. Damit kann del Potro nicht am ATP-Finale (11. bis 18. November) in London teilnehmen. 

„Ich bin sehr traurig, denn das ist ein herber Rückschlag. Es ist für mich sehr schwierig, jetzt an den Prozess der Genesung zu denken. Ich dachte nicht, dass so etwas nochmal passieren würde“, sagte del Potro.

Vier Operationen am Handgelenk hatten die Karriere des US-Open-Siegers von 2009 erheblich beeinträchtigt. Zuletzt hatte sich der Argentinier wieder in die Weltspitze gespielt, im September verlor er das Finale der US Open gegen den Serben Novak Djokovic. 

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Digitalsteuer: Eine bessere Google-Steuer

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Die EU-Kommission will den Umsatz von Internetkonzernen besteuern, doch die Bundesregierung ist skeptisch. Gut so! Denn es gibt eine Alternative.
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US-Midterm-Wahlen: Facebook sperrt Hunderte Spamkonten

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Hunderte Facebook-Accounts sollen massenhaft Falschmeldungen verbreitet haben. Vor den US-Kongresswahlen will das Unternehmen so gegen Manipulationen vorgehen.
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Psychologie: Verbitterung kann krank machen

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Kränkungen und Enttäuschungen können die Psyche aus dem Gleichgewicht bringen. Manche Betroffene finden aus der Verbitterung jedoch alleine nicht mehr heraus.
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