Ernährungswissenschaftler haben lange darüber gestritten, ob das sogenannte Intervallfasten besser als andere Diätformen funktioniert. Oder ob es überhaupt funktioniert. Neueste Studien belegen: Es klappt tatsächlich. Wir sagen, warum und wie das Ganze funktioniert.
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Serie „Endlich Fit“: Intervallfasten – Und es funktioniert doch
„Poesie und Politik“ – Die Ruhrfestspiele mit neuem Intendanten
Olaf Kröck hat es trotz eines geschrumpften Budgets geschafft, unter dem Motto „Poesie und Politik“ ein spannendes Programm zu kuratieren. Der neue Intendant und sein Team stellten am Donnerstag im Festspielhaus die über 90 Veranstaltungen der Ruhrfestspiele Recklinghausen vor.
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Gensheimer: „Mir sind die Tränen runter gelaufen“
Bei der Heim-WM 2019 musste Uwe Gensheimer ein bitteres Ende hinnehmen. Nach tollen Wochen und einem Handball-Boom in Deutschland verpasste das DHB Team eine Medaille.
„Es ist beschissen, mit zwei Niederlagen aus so einem Turnier zu gehen. Wir haben vor heimischem Publikum gespielt und standen im Halbfinale, so eine Chance bietet sich nur einmal im Leben“, hatte Gensheimer unmittelbar nach dem Turnier gesagt.
Familiärer Schicksalsschlag vor WM 2017
Gensheimers emotionale Verbundenheit zur Nationalmannschaft ist auch eine Folge seines familiären Schicksalschlags. Bei der Vorbereitung auf die WM 2017 war Gensheimers Vater verstorben.
„Es war für mich ganz schwer, mit der Situation umzugehen. Er starb am Sonntag, und Freitag war das erste WM-Spiel“, sagte Gensheimer im Interview mit der Zeit im Rückblick auf damals.
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Der Kapitän entschloss sich seinerzeit, das Turnier dennoch zu spielen. Die Familie war dabei ein wichtiger Grund für die Entscheidung. „Ich habe mich dafür entschieden, weil meine Mutter und mein Onkel gesagt haben: ‚Dein Papa hätte gewollt, dass du spielst.'“
DHB als Stütze
Vor allem die Mannschaft war in dieser Zeit eine wichtige emotionale Stütze für ihn. Einen Tag vor dem ersten Turnier-Match der DHB-Auswahl flog er zum Team und nahm am Training teil.
„Ich kam in die Halle, und unser damaliger Trainer (Dagur Sigurdsson, Anm. d.Red.) hat das Training unterbrochen. Die ganze Mannschaft hat mich in einen Kreis in die Mitte genommen und umarmt“, sagte Gensheimer der Zeit. „Mir sind die Tränen nur so runter gelaufen.“
Andenken an den Vater
Seitdem haben die Einsätze bei der Nationalmannschaft eine ganz spezielle Bedeutung für ihn. Vor allem beim Abspielen der Nationalhymne überkommen ihn diese Gefühle immer wieder aufs Neue. „Bei dem Wort ‚Vaterland‘ denke ich jetzt immer an meinen Vater.“
IndyCar 2019: Übersicht Fahrer, Teams und Fahrerwechsel
Titelverteidiger Scott Dixon bleibt für die IndyCar-Saison 2019 bei Chip Ganassi Racing. Vize-Champion Alexander Rossi hält Andretti Autosport die Treue. Indy-500-Sieger Will Power tritt weiterhin für das Team Penske an.
Auch eine Reihe weiterer IndyCar-Piloten weiß bereits, für welches Team sie 2019 an den Start gehen werden. Bei einigen anderen Fahrern und Teams hingegen gibt es mit Blick auf die Saison noch offene Fragen.
Wir geben in Form unserer Fotostrecke und der textlichen Übersicht einen Überblick über die Silly-Season mitsamt den bereits bestätigten sowie den im Gespräch befindlichen Piloten.
Übersicht: Fahrer und Teams für die IndyCar-Saison 2019:
Penske: Josef Newgarden, Will Power, Simon Pagenaud
Foyt: Matheus Leist, Tony Kanaan
Schmidt: James Hinchcliffe, Marcus Ericsson
Shank/Schmidt: Jack Harvey *
Ganassi: Scott Dixon, Felix Rosenqvist
Rahal: Graham Rahal, Takuma Sato, Jordan King *
Coyne: Sebastien Bourdais, Santino Ferrucci
Carpenter: Spencer Pigot, Ed Jones *, Ed Carpenter *
Carlin: Max Chilton, Charlie Kimball *
Andretti: Zach Veach, Alexander Rossi, Ryan Hunter-Reay, Conor Daly *
Herta/Andretti: Marco Andretti
Juncos: Alfonso Celis Jr.?
Harding/Steinbrenner: Patricio O’Ward, Colton Herta
DragonSpeed: Ben Hanley *
* ausgewählte RennenIndy-500-Einzelstarter nicht gelistet
© Motorsport-Total.com
Liveshow bei RTLplus: RTL feiert Geburtstag mit Tortenwerfen
Mit einer vierstündigen Liveshow bei RTLplus feiert RTL Geburtstag.
Gäste in der Sendung «35 Jahre RTLplus – Der große Kultabend» am Freitag (1. Februar, 20.15 Uhr) sind prominente Sendergesichter wie die Moderatoren Ulla Kock am Brink, Katja Burkard, Joachim Llambi, Ulrike von der Groeben und Marijke Amado, die am selben Tag 65 Jahre alt wird, wie der Sender mitteilte.
Das Duo Angela Finger-Erben und Wolfram Kons präsentiere in der Show außerdem «die emotionalsten, lustigsten und spannendsten Highlights aus 35 Jahren RTL».
Am 2. Januar 1984 war RTLplus, wie RTL damals noch hieß, erstmals auf Sendung gegangen. Seit 2016 gibt es den Spartensender RTLplus, dort sollen in der Geburtstagsshow auch die Torten fliegen – wie einst in der Show «Alles Nichts Oder?».
Wiederholungen des von 1988 bis 1992 ausgestrahlten Formats mit Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, die am Samstag (2. Februar) ihren 60. feiert, stehen ab Mitternacht auf dem Programm, unter anderem mit den Gästen wie Marianne Rosenberg und Tommi Piper, der gerade für RTL im Dschungelcamp saß.
Hellmann dämpft Erwartungen der Eintracht-Fans
Eintracht Frankfurts Sportvorstand Axel Hellmann hat die gestiegenen Erwartungen vieler Fans des Bundesligisten gedämpft. „Bei Eintracht Frankfurt gibt es kein Muss, internationalen Fußball zu spielen. Alle unsere Planungen gehen von einem Bundesligamittelplatz aus“, sagte Hellmann der Frankfurter Neuen Presse.
Ambitionierte Ziele zu haben, sei zwar wichtig. „Wenn sie aber anfangen zu erdrücken, dann muss man auch mal wieder etwas Luft aus dem Ballon lassen“, sagte Hellmann, alle Verantwortlichen im Klub seien „Realisten“. Das Ziel sei es, die Eintracht „regelmäßig unter den Top Ten zu verorten“. Das eröffne für die Zukunft „alle Möglichkeiten“.
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In den vergangenen Jahren habe der Klub „überperformt“, sagte der 47-Jährige, der glaube, dass „uns das dieses Jahr auch gelingen kann. Das wäre aber auch mit Platz sieben oder acht der Fall.“
Ulm schlägt Skyliners im EuroCup
Im Duell der beiden Basketball-Bundesligisten im EuroCup hat sich ratiopharm Ulm bei den Frankfurt Skyliners durchgesetzt. Die Ulmer, die wie die Hessen bereits am letzten Spieltag das Ticket zur Teilnahme am Viertelfinale verspielt hatten, gewannen mit 83:68 (38:39).
David Krämer avancierte mit 15 Punkten zum Topscorer für das Team von Trainer Thorsten Leibenath, bei den Gastgebern war Tyler Lawson mit 24 Zählern der erfolgreichste Schütze.
Keine Chance für Ulm und Skyliners
Beide Teams haben keine Chance mehr, Kuban Krasnodar (Russland) oder den französischen Vertreter Asvel Villeurbanne Lyon von einem der ersten beiden Plätze zu verdrängen.
Vizemeister Alba Berlin hatte sich bereits am Dienstag als einziger deutscher Vertreter für das Viertelfinale qualifiziert. Bei AS Monaco gewann das Team von Trainer Aito Garcia Reneses mit 75:61 (36:27). Damit sicherte sich Berlin vorzeitig die Spitzenplatzierung in Gruppe E und den Heimvorteil in der Runde der besten acht Teams.
Zverev erneuert Kritik an Davis-Cup-Reform
Alexander Zverev hat erneut deutliche Kritik an der radikalen Reform des Davis Cup geäußert. „Ich mag das neue System gar nicht“, sagte der Weltranglistendritte vor dem Erstrundenduell gegen Ungarn in Frankfurt im Videomagazin Tiebreak des Deutschen Tennis Bundes (DTB).
Stattdessen wünsche er sich, dass man nach ein, zwei Jahren „das alte System mit den Heimspielen wieder zurückbekommt“.
Zverev hofft auf Rückkehr zum alten System
Der prestigeträchtige Nationenwettbewerb habe für ihn durch die Reform „ein bisschen an Wert verloren“, so Zverev weiter. Besonders dass mit Ausnahme der Qualifikationsrunde die Heim- und Auswärtsspiele wegfallen, bedauert der 21-Jährige.
„Ich liebe es, hier mit den Jungs zu sein und zusammen in Deutschland gegen ein anderes Land zu spielen“, sagte er: „Ich liebe es wirklich. Ich hoffe, dass das wieder zurückkommt.“
Der Tennis-Weltverband ITF hatte die umstrittene Reform im August vergangenen Jahres verabschiedet. Anstelle von vier über das Kalenderjahr verteilten Runden gibt es Ende November in Madrid erstmals ein Finalturnier für 18 Mannschaften.
Viele Topspieler, darunter auch Zverev, hatten bereits ihren Verzicht auf das Event angekündigt. Lediglich die erste Runde wird nach dem alten Modus mit maximal vier Einzeln und einem Doppel ausgespielt, wobei die Matches nur noch über zwei Gewinnsätze gehen.
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Britischer Ex-Politiker Nick Clegg: Facebooks neuer Cheflobbyist setzt auf die „Ich bin Neuling“-Taktik
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