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RTL-Dokumentation: Gaby Köster blickt auf ihr bisheriges Leben – und zeigt ihr neues

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Ihre Fragen an Gaby Köster

„Ich bin dem Tod glaube ich in letzter Sekunde von der Schippe gesprungen und habe ihm böse den Stinkefinger gezeigt“, sagt Gaby Köster. Der gefeierte Comedy-Star – vor allem bekannt aus der Serie „Ritas Welt“ – erlitt im Januar 2008 einen Schlaganfall, der sie mitten aus dem Leben riss. Das liegt neun Jahre zurück. Und Gaby Köster hat sich zurückgekämpft. Mittlerweile ist ihre zweite Heimat die Insel Ibiza. Etwas sonnig zu sehen – für Gaby Köster ist das ein Lebensmotto. Von ganz oben nach ganz unten, sie hat es durchgemacht. Die Insel sei für sie ein Rückzugsort von der Aufgeregtheit ihres Berufs geworden, sagt die 55-Jährige. Dort würde sie viele Wochen im Jahr „chillen“. Und auch wenn sie am liebsten ganz auf Ibiza leben würde – noch liegt Gaby Kösters Lebensmittelpunkt in Köln. Dort ist sie geboren. Dort begann ihre Karriere. Dort spielt noch immer ihr Leben.

Von der Wirtin zum Serien-Liebling

Es war die Kölsche Kneipe „Out“, in der Gaby Köster einst hinter dem Tresen stand und die Gäste mit ihrer frechen Schnauze unterhielt. Im „Out“ in der Kölner Südstadt traf sich damals alles was Rang und Namen hatte: Künstler, Nachteulen, Musiker, Schauspieler, Journalisten… Und Gaby Köster hatte das Sagen. WDR-Redakteur Jürgen Becker entdeckte die damals 25-Jährige – und holte sie auf die Bühne. Der Beginn ihrer Laufbahn war die Kölner „Stunksitzung“, eine etwas andere Karnevalsveranstaltung. Und bald spielte Gaby Köster auch im WDR-Fernsehen eine Rolle, in der Miniserie „Die Kösters“. Ihr eigener Sohn Donald spielte mit. Der Inhalt: Cleveres Kleinkind hat eine „doofe“ Mutter.

Gaby Kösters Auftritte erregten Aufmerksamkeit. Ende der 90er Jahre, als das Privatfernsehen boomte, war man allseits auf der Suche nach neuen Gesichtern. Und Gaby Köster passte perfekt in das Format „7 Tage, 7 Köpfe“ bei RTL. Empfohlen wurde sie von ihren guten Freund Mike Krüger. Zehn Jahre lang wurde die Sendung wöchentlich in den TV-Studios in Köln Hürth aufgezeichnet; zu Spitzenzeiten sahen sieben Millionen Zuschauer zu. Und ebenso viele freuten sich jede Woche auf Deutschlands bekannteste Verkäuferin: Rita Kruse. In 68 Folgen machte die Rolle Gaby Köster berühmt. Sie veränderte ihr Leben. Die Handlung deckte alle Stränge des deutschen Durchschnittsalltags ab. Ob Kollegen, Chef oder Familienprobleme, das tägliche Leben, ein Supermarkt, roztfreche Dialoge und schnelle Szenenwechsel  – die Menschen liebten „Ritas Welt“! Und Gaby Köster liebte ihre Rolle.

Brutal in ein anderes Leben

Nun bekleidet Gaby Köster wieder eine Hauptrolle im Fernsehen. In einem Film über sie selbst. In „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ nimmt Anna Schudt ihre Rolle ein. Der Film zeigt das dunkle Kapitel in Gaby Kösters Leben, er erzählt von jenem schicksalhaften 8. Januar 2008, als sie den Schlaganfall erlitt. Gaby Köster erinnert sich: „Es ist bei mir zu Hause passiert. Aber ich wusste ja nicht, was das ist. Ich dachte: Vielleicht hast du jetzt ein bisschen Kreislauf. Ich habe ja nie gedacht, was das in der Konsequenz bedeutet,“ so Köster. „Ich habe gedacht, der Arm und das Bein lügen mich fies an. Ich konnte mir da gar keinen Reim drauf machen.“

TV Tipp Gaby Köster Dokumentation RTLDer Notarzt brachte die damals 46-Jährige in eine Spezialklinik, die sich glücklicherweise ganz in der Nähe befand. Die Ärzte mussten notoperieren. Gaby Köster überlebte. Doch es wurde bald klar: Der Schlaganfall würde bleibende Schäden hinterlassen, Gehirnaufnahmen zeigen, dass die Hoffnung auf Besserung gering ist.

Urplötzlich fand sich die lebenslustige, quirlige Frau in einem brutal anderen Leben wieder – ein Leben, das mit Glanz und Scheinwerfern nichts mehr zu tun hatte. Sieben Monate lang wurde sie in der Reha-Nova Klinik in Köln behandelt, verbrachte viele Stunden in einem Zimmer mit sich allein – Momente mit düsteren Gedanken. Oft zweifelte sie an dem Sinn der Reha. Doch die dunklen Momente wichen neuen Perspektiven. Gaby Köster kämpfte sich nach vorne. Das Verblüffendste: Sie begann schon während des Klinikaufenthalts wieder mit dem Rauchen. Ihr Sohn, ihre Mutter – ihr gesamtes Umfeld war sauer. Doch Gaby Köster war das egal: Rauchen gehöre zu ihr, sagte sie damals trotzig, „weil das einfach was ist, das ich alleine machen kann.“

„Mir war wichtig, zu schreiben, wie es wirklich war“

Für die Regenbogenpresse war Gaby Kösters Schlaganfall die Story 2008. Auf dem Krankenhausgelände wurde sie von Reportern belagert, Fotografen lauerten ihr auf. Da ihr Management eine Nachrichtensperre beschlossen hatte, wurde munter spekuliert. Ob Aids oder andere Krankheiten – Gaby Köster sollte alles Mögliche haben.

Das Schwierigste ihres damaligen Weges war aber wohl, zu akzeptieren, dass sie nicht mehr die alte Gaby Köster war. Auch Zuhause benötigte sie für alles Hilfe, das Gehen war mühsam, ihr rechter Arm war schlaff und unfähig. Doch nach und nach ordnete Gaby Köster ihre Gedanken und Gefühle, und sie schrieb ein Buch. „Mir war wichtig, dass ich schreiben konnte, wie es wirklich war – und nicht diesen ganzen Scheiß!“, sagt sie.

Das Buch erschien im Herbst 2011: „Ein Schnupfen hätte auch gereicht.“ Der Titel sei eine Zufallsidee gewesen, erzählt Gaby Köster. Es verkaufte sich zigtausendfach, stand wochenlang auf den Bestseller-Listen und wurde sogar erfolgreich als Hörbuch vertont. Natürlich von ihr selbst.

Erster öffentlicher Auftritt bei stern TV

Mit der Buchveröffentlichung ging auch ihr erster Fernsehauftritt einher: Im September 2011 hatte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt nach ihrem Schlaganfall bei stern TV. Auch für den Moderator ein besonderer Moment: „Ich wusste, dass die Sendung mit Gaby Köster ein ganz schöner Balanceakt wird“, so Steffen Hallaschka, „dass eine große Gefahr besteht, dass das unangenehm wird, dass das peinlich wird, dass eine Formulierung verrutscht – dass der Auftritt irgendwie unwürdig wird.“ Doch der Auftritt rührte Millionen zu Tränen. Nach der Sendung erhielt die Redaktion zigtausende E-Mails. Mut machende, bewundernde. Die Zahl der Menschen, die ihr Zuspruch gaben, war schier endlos.

„La Manca“ – Die Einarmige

2015 veröffentlichte Gaby Köster ihr zweites Buch „Die Chefin“, ein autobiographischer Roman. Als Schriftstellerin machte sie damit auch wieder einen Schritt auf die Bühne. Bei Lesungen zeigte sich, dass Gaby Köster wieder präsent ist, schlagfertig wie eh und je, ihr Wortwitz ist ungebrochen. Die Menschen mögen die Frau einfach, die mit ihrer Erkrankung so ironisch-sarkastisch in den Ring steigt.
Was viele über Gaby Köster nicht wissen: Sie ist eine auch eine Malerin. In ihrem Atelier auf Ibiza lebt sie diese Seite aus. Wenn sie in Köln ist, besucht sie im Kölner Rheinauhafen regelmäßig den Künstler Anton Fuchs. Bei ihm hängen auch einige Gemälde Kösters unter ihrem Künstlernamen „La Manca“. Spanisch für „Die Einarmige“. Ihre Kunst: knallbunt. Und nichts für Kölner FC-Fans, deren Nerven sie mit Neuinterpretationen von Maskottchen „Hannes“ mehr als strapaziert. „Da muss der FC-Fan eben durch, sonst sage ich ab sofort: Ich bin anders vereinsangehörig!“

Bei den Dreharbeiten des RTL-Films war Gaby Köster oft dabei, traf viele wichtige Menschen ihres Lebens wieder: Mike Krüger spielte eine kleine Rolle, Jasmin Schwiers gab die Krankengymnastin. Die größte Bürde aber hatte Anna Schudt zu tragen: Sie musste Gaby Köster darstellen – möglichst so, wie sie ist. Eine ziemliche Herausforderung, sagt Schudt: „Das heißt ‚rheinisch‘ sprechen, das heißt halbseitig gelähmt, das heißt einen Comedian zu spielen und eine Frau, die sehr besonders ist – und die es gibt! Das sind vier Mammutaufgaben, die zu bewältigen sind. – Ob isch dat jeschafft habe, weiss isch natürlisch nit.“ Für ihre Darstellung nahm Anna Schudt extra „Kölsch-Unterricht“, um den rheinischen Dialekt zu erlernen. 22 Drehtage lang verwandelte sie sich in Gaby Köster, die ihrerseits von der Darstellung ihrer Person begeistert ist. Da stimme fast jedes Detail, sagt Gaby Köster: „Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben stolz auf mich.“

QUIZ Kölsch-Test

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Benifiz-Match zwischen Federer und Murray bringt 1,3 Millionen

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Großer Erlös für den guten Zweck: Der Tennis-Schaukampf zwischen Australian-Open-Champion Roger Federer und Olympiasieger Andy Murray am Montagabend im Zürcher Hallenstadion hat umgerechnet 1,3 Millionen Euro eingebracht.

Die Gelder gehen an die Federer-Foundation, die sich für hilfsbedürftige afrikanische Kinder einsetzt.

Das Duell „Match for Africa 3“ gewann der Eidgenosse vor 11.000 Zuschauern mit 6:3, 7:6 (8/6). Mit seiner Stiftung hat Federer schon insgesamt 28 Millionen Euro eingenommen.

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Stuttgart bindet Ex-Weltmeister Kraus

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Der frühere Weltmeister Michael Kraus bleibt bis 2019 beim Bundesliga-Klub TVB Stuttgart. Der 33 Jahre alte Rückraumspieler unterschrieb ein neues Arbeitspapier, das ausschließlich für die erste Liga gilt.

„Der TVB ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen“, sagte Kraus, der seit 2016 für die Schwaben spielt. Vom Klassenerhalt sei er zu „einhundert Prozent“ überzeugt.

Kraus will seinen Teil zur weiteren Etablierung der Stuttgarter in der Bundesliga beitragen. In seiner erfolgreichen Karriere feierte er nach dem WM-Titel 2007 in Deutschland auch die Deutsche Meisterschaft 2011 und den Sieg in der Champions League 2013 mit dem HSV Hamburg.

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Studie – Forscher warnen vor Mückenplage

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2017 könnte ein „Mücken-Jahr“ werden. Darüber hinaus warnen Forscher vor der Tigermücke, die allerhand gefährliche Krankheiten überträgt und sich wegen milder Witterungsbedingungen in Nordeuropa ausbreitet. 
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Deutschland gegen die Monopolisten der Zukunft

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Amazon, Google, Facebook und Uber können fast ungestört tun, was sie wollen. Nun will die Bundesregierung das digitale Laissez-Faire beenden. Höchste Zeit.

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Orascom macht 196 Mio. Franken Verlust: Auch Sawiris‘ Andermatt-Resort schreibt rot

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Im Geschäftsjahr 2016 fuhr der Bau- und Hotelkonzern Orascom einen Verlust in der Höhe von 196,4 Millionen Franken ein. Andermatt Swiss Alps macht 36,1 Millionen Verlust.

Die Börsenregeln wollen es so: Am 4. April musste Orascom ausserplanmässig Eckdaten für das Geschäftsjahr 2016 preisgeben. Die Unternehmensrechnung ergab einen höheren Verlust als erwartet.

Jetzt ist der Mega-Verlust offiziell: Der Bau- und Hotelkonzern des Ägypters Samih Sawiris weist für 2016 einen Verlust in der Höhe von 196,4 Millionen Franken aus. 2015 betrug der Verlust 19,1 Millionen Franken. Auch in den Jahren zuvor standen rote Zahlen in den Orascom-Büchern.

Verluste beim Andermatt-Resort

Rote Zahlen auch in Andermatt Swiss Alps (ASA): Sawiris' Feriendorf-Unternehmen verbuchte ein Defizit von 36,1 Millionen Franken, wie heute bekannt wird.

Angesichts der hohen Investitionen von über 90 Millionen Franken allein im 2016 entspreche der Verlust den Erwartungen, heisst es in einer Mitteilung der Orascom-Tochter ASA.

Der Umsatz im 2016 betrug 80,7 Millionen Franken gegenüber 144,9 Millionen im Jahr zuvor.

Bereits 725 Mio. ins Feriendorf investiert

Insgesamt investierte das Unternehmen seit Projektstart 725 Millionen Franken in das Andermatt-Resort, Immobilien im Umfang von 340 Millionen seien verkauft worden. «Das Unternehmen erzielte 2016 erstmals einen operativen Cashflow von 4,2 Millionen Franken», freut sich ASA-CEO Franz-Xaver Simmen.

Laut Simmen ist der künftige Dorfcharakter in Andermatt nun klar erkennbar. Über 60 Prozent aller Wohnungen in den fertiggestellten und bezogenen Apartmenthäusern seien verkauft.

Parkieranlage Ende Jahr fertig

Die Ferienwohnungen seien im Schnitt zu 41 Prozent ausgelastet. Das Luxushotel The Chedi erzielte bei einem 21 Prozent höheren Zimmerangebot eine Ganzjahresauslastung von 39 Prozent (Vorjahr 40 Prozent), der Umsatz stieg um über 23 Prozent.

Bis Ende 2017 rechnet Simmen mit der Inbetriebnahme der unterirdischen Parkieranlage im Resort. Die Fertigstellung des Hotels Radisson Blu sowie der Gotthard Residences ist für Sommer 2018 geplant.

Die vollständige Verbindung der Skigebiete Andermatt und Sedrun GR soll spätestens zur Wintersaison 2018/19 fertig sein.

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Mit diesen Fehl-Entscheidungen haben Superhelden-Filme ihre Fans verärgert

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Mit diesen Fehl-Entscheidungen haben Superhelden-Filme ihre Fans verärgert

Venom in Spider-Man 3

Spider-Man 3 Venom Topher Grace
© Sony Pictures

Spider-Man 3 bildete bekanntlich den unrühmlichen Abschluss der Trilogie von Sam Raimi. Der Tiefpunkt der Reihe litt vor allem an seinem Überangebot an Superhelden, wobei besonders der eigentliche Fan-Liebling Venom besonders schlecht wegkam. Rückblickend war Topher Grace (Die wilden Siebziger) wohl nicht die beste Wahl, denn obwohl er noch einen ganz passablen Eddie Brock abgab, war sein Venom wenig überzeugend.

Immerhin bekam man seinerzeit das Design des Bösewichts ansprechend hin und mit dem kommenden Solo-Film, der ein R-Rating anpeilt, erhält Venom vielleicht endlich den Kino-Auftritt, der ihm gebührt. 

Dark Phoenix in X-Men: Der letzte Widerstand

Dark Phoenix X-Men Letzter Widerstand
© 20th Century Fox

Auch dieser Abschluss einer Superhelden-Trilogie konnte das gute Niveau seiner beiden Vorgänger leider nicht aufrechterhalten. Entscheidenden Anteil daran, dass X-Men: Der letzte Widerstand bei den Fans eher verhalten ankam, hatte ausgerechnet die Adaption der beliebten Dark Phoenix-Story.

Wieder einmal scheiterte eine Comic-Verfilmung daran, sich zu viel vorgenommen zu haben, weswegen die tragische Geschichte von Jean Grey hier nicht anständig erzählt werden konnte. Zum Glück wartet in Gestalt von Game of Thrones-Star Sophie Turner schon die nächste Jean Grey und da der kommende X-Men-Film den Arbeitstitel Dark Phoenix trägt, bleiben wir auch hier optimistisch, dass ein zweiter Anlauf den Fehler korrigiert. 

Deadpool in X-Men Origins: Wolverine

Deadpool Ryan Reynolds X-Men Origins Wovlerine
© 20th Century Fox

Der Grund, dass wir jetzt schon zweimal unsere Hoffnung in einen weiteren Versuch gelegt haben, ist Deadpool. Die Fans des roten Stramplers haben sich zwar kollektiv darauf geeinigt, seinen ersten Auftritt zu ignorieren, aber an dieser Stelle müssen wir da leider gemeinsam durch.

In X-Men Origins: Wolverine trat Ryan Reynolds als Deadpool auf, der mit dem beliebten Anti-Helden außer dem Namen jedoch nichts gemeinsam hatte. Wenn einem Superhelden, der den Spitznamen Söldner mit dem losen Mundwerk trägt, besagter Mund zugenäht wird, dürfte man wissen, mit welchem Ausmaß einer Fehlentscheidung wir es hier zu tun haben. Deadpool war ein Superhelden-Sakrileg, das 20th Century Fox im vergangenen Jahr glücklicherweise mit einem Solo-Film korrigierte, der übrigens zu einem weltweiten Hit wurde.  

So ziemlich alles in Batman Robin 

Batman Robin 1997 George Clooney
© Warner Bros.

Mit Batman Forever trug Joel Schumacher den populären Superhelden in qualitativer Hinsicht bereits zu Grabe, zwei Jahre später folgte jedoch der GAU. Dass der Regisseur kein Gespür für den Charakter hat und zielsicher fast alles ruiniert, was den Fans an Batman wichtig ist, wurde in Batman Robin offenkundig.

Die tragische Geschichte von Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger) wurde zusammengestaucht und der Bösewicht zu einem müden Sprücheklopfer. Robin (Chris O’Donnell) verkam zu einer weinerlichen beleidigten Leberwurst, Batgirl (Alicia Silverstone) fand nahezu nicht statt und Batman (George Clooney) war eine Lachnummer. Traurige Highlights waren dabei die Bat-Kreditkarte und die Bat-Nippel, die Fans noch heute in Fassungslosigkeit stürzen. Nicht ohne Grund gilt Batman Robin als einer der schlechtesten Superhelden-Filme aller Zeiten.

Der Joker in Suicide Squad

Jared Leto Joker Suicide Squad
© Warner Bros.

Wie so oft im vergleichsweise jungen DC Extended Universe (DCEU) scheiden sich auch beim Joker in Suicide Squad die Geister. Die Ankündigung, dass der größte Batman-Bösewicht in dem Film auftritt, wurde damals mit dem zu erwartenden Echo registriert. Viele Fans machten sich große Hoffnungen, immerhin gelang Heath Ledger in The Dark Knight eine Glanzleistung und von Oscar-Preisträger Jared Leto (Dallas Buyers Club) wünschte man sich ähnliches.

Bei vielen stieß die Darbietung aber auf negative Resonanz und da der Joker letztlich kaum in Suicide Squad stattfand, wirkte seine Beteiligung wie ein Marketing-Gag, um mehr Tickets zu verkaufen. In Großbritannien verklagte ein Fan das verantwortliche Studio deswegen sogar.

Der Mandarin-Twist in Iron Man 3

Iron Man 3 Mandarin Ben Kingsley
© Disney

Ähnlich wie der Joker in Suicide Squad sorgte auch Iron Man 3 mit einem bekannten Schurken für Vorfreude. Ben Kingsley sollte im dritten Solo-Film des Avengers den beliebten Bösewicht Mandarin spielen, der in den Comics als Erzfeind von Iron Man für reichlich Furore sorgte. Das Marvel Cinematic Universe (MCU) setzte ihn allerdings etwas anders ein.

In der großen Wendung von Iron Man 3 stellt sich heraus, dass der mutmaßliche Mandarin in Wirklichkeit ein lächerlicher Schauspieler namens Trevor Slattery ist, von dem keinerlei Gefahr ausgeht, außer ihr geht zu kurz nach ihm auf die Toilette. Fans des Comic-Bösewichts waren von dem Twist verständlicherweise wenig begeistert.

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Pixio: Der magnetische Pixel-Spaß für Groß und Klein

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Schon seit ein paar Jahren feiern Pixel eine kleine Renaissance und klassische Computerspiele in der bekannten Grafik mit großen Pixeln kommen wieder in Mode unter Gamern. Mit Pixio hält dieser Trend in Form eines Spielzeugs nun Einzug in die Kinderzimmer.

Das Konzept ist einfach und hat doch fast unendlich viele Möglichkeiten, gemessen an der Fantasie des Nutzers. In 16 Farben gibt es die bunten Würfel und sie eignen sich für alle Nutzer über drei Jahren, da sie mit einer Kantenlänge von 8mm wohl als verschluckbare Kleinteile eigestuft werden. Dadurch, dass sie so klein sind, sind sie nicht nur für das Kinderzimmer eine nette Erfindung, sondern auch auf dem Schreibtisch bei der Arbeit eine farbenfrohe Abwechslung vom tristen Alltag.

Spannendes Magnetspielzeug für Kinder

Natürlich gibt es auf dem Spielzeugmarkt bereits einige Magnetspielzeuge. Was also macht Pixio zu etwas Besonderem? Ganz einfach, die meisten dieser Spielzeuge haben einen oder auch zwei Magnete in ihrem Inneren. In einem Pixio-Würfel sind ganze sechs superstarke Magnete (einer für jede Seite) verbaut. So kann man alle möglichen Formen und Figuren bauen. Diese bleiben statisch sehr stabil und können, je nachdem wieviele Blöcke verwendet werden, einfach oder auch unglaublich detailreich sein.

pixio spielzeug

Pixio auf Kickstarter vorbestellen

Für alle, die bevor sie beginnen selbst Dinge zu entwerfen gerne erst einmal nach Anleitung bauen möchten, arbeiten die Erfinder der Pixios gerade an einer App in der ihr jede Menge Anregungen in Form von beliebten Figuren aus Computerspielen und Cartoons finden werdet.

Sollten wir euer Interesse geweckt haben und es juckt euch in den Fingern endlich selbst mit Pixio rumzuprobieren und eurer Fantasie freien Lauf zu lassen, dann findet ihr das Produkt auf Kickstarter. Dort könnt ihr mit eurem Beitrag die Entwickler unterstützen und euch direkt ein Paket sichern. Tatsächlich erfreuen sich die Pixios so großer Beliebtheit, dass bereits viele Perks nicht mehr als Earybirdangebot zu haben sind, dennoch bekommt man ein kleines Paket mit 50 Pixios in sechs Farben für umgerechnet ca. 36 € inklusive Versand nach Deutschland. Zum Schluss haben wir in gewohnter Weise noch das Kampagnenvideo für euch, in dem die Erfinder ihre Pixios gekonnt in Scene setzen. Zur Kampagnenseite kommt ihr über diesen Link.

pixio charakter

Bugs Bunny, Rosaroter Panther, Minions (Bild: Pixio)

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TCR Germany mit Rekordstarterfeld von 44 Fahrzeugen

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Die TCR Germany gibt in ihrer zweiten Saison mit einem Feld von 44 Teilnehmern aus 13 Nationen Vollgas und hat sich damit innerhalb von nur zwölf Monaten zur teilnehmerstärksten Serie nach dem erfolgreichen TCR-Reglement entwickelt. Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests in Oschersleben präsentierte die Tourenwagenserie des ADAC ihr Starterfeld für die Saison, die am Wochenende vom 28. bis 30. April auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde beginnt. Die Rennen der TCR Germany sind auch 2017 bei Sport1 zu sehen.

Insgesamt 19 Teams aus sieben Nationen gehen mit seriennahen Tourenwagen von sechs Marken an den Start. Die 330 PS starken Kraftpakete Seat Leon TCR, Opel Astra TCR, Honda Civic TCR, VW Golf TCR, Audi RS3 LMS und Kia Cee’d TCR lassen die Fan-Herzen höher schlagen.

„Die Entwicklung der TCR Germany zeigt, dass wir auf das richtige Konzept gesetzt haben“, sagt ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk. „Der enorme Zuspruch für die zweite Saison mit einem Feld in der maximalen Größe von 44 Fahrzeugen überrascht uns selbst etwas. Ich freue mich schon auf die ersten Rennen in Oschersleben am Monatsende.“

„Wir haben die Serie im vergangenen Jahr toll entwickelt. Dass wir die richtigen Weichen gestellt haben, beweist das große Interesse der Teilnehmer“, sagt Franz Engstler vom Engstler-Team, dem Partner des ADAC in der TCR Germany. „Die Plattform des GT-Masters und auch die Fernsehübertragungen bei Sport1 bieten optimale Bedingungen für die weitere Entwicklung der Serie.“

Das große Feld wird von Titelverteidiger Josh Files (26, Großbritannien) angeführt, der im Honda Civic TCR erneut für den italienischen Meisterrennstall Target antreten wird. Neben dem Briten steht auch Tom Lautenschlager (18, Grafenau) im Aufgebot des Rennstalls aus dem Südtirol. Der Juniormeister startet in einem der neuen Audi RS3 LMS, dies gilt auch für die Polin Gosia Rdest (23). Sie ist eine von zwei Damen im Fahrerfeld der TCR Germany, zudem greift Jasmin Preisig (24, Schweiz, Lubner) im Opel Astra TCR an.

Der neue Audi ist der unter den Teilnehmern beliebteste Wagen im Feld. Die insgesamt 16 RS3 LMS teilen sich auf die Teams Target, Prosport, LMS, GermanFlavours, Certainty, Racing One und Aust auf. Ganz auf den VW Golf GTI TCR zählt das Team Engstler, das sechs Exemplare des Golf einsetzt. Außerdem ist der VW noch bei Positionemotorsport, Racing One und Steibel im Einsatz.

Target schickt neben dem Audi auch vier Honda Civic TCR ins Rennen, zwei weitere der japanischen Renner setzt das Team Honda ADAC Sachsen ein. Dazu kommen acht Seat Leon TCR, die sich auf die Teams HP, Steibel, Topcar, Niedertscheider, Wolf-Power und Schläppi verteilen. Zusätzlich kommen zwei neue Kia Cee’d TCR des ungarischen Teams Botka Rally sowie zwei Opel Astra TCR von Lubner zum Einsatz.

Die Rookies fahren 2017 um die Honda-Rookie-Challenge. Der Sieger der Nachwuchswertung darf sich am Saisonende über einen Honda Civic als Prämie freuen. Honda stellt in diesem Jahr auch das Safety-Car der TCR Germany.

Fahrer und Teams 2017:01 Josh Files GBR Target Competition Honda Civic TCR02 Alexander Morgan GBR Wolf-Power Racing Seat Leon TCR03 Gosia Rdest POL Target Competition Audi RS3 LMS04 Roland Poulsen DEN Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR05 Kristian Poulsen DEN Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR06 Urs Sonderegger SUI Wolf-Power Racing Seat Leon TCR07 Mike Halder GER TBA TBA08 Luca Engstler GER Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR09 Stefan Goede GER Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR10 Antti Buri FIN LMS Racing Audi RS3 LMS11 Jürgen Schmarl AUT Target Competition Honda Civic TCR12 Simon Larsson SWE Target Competition Audi RS3 LMS13 Kai Jordan GER Racing One VW Golf GTI TCR14 Niels Langeveld NED Racing One Audi RS3 LMS17 Jasmin Preisig SUI Lubner Motorsport Opel Astra TCR18 Sheldon van der Linde RSA Prosport Performance Audi RS3 LMS19 Max Hofer AUT Prosport Performance Audi RS3 LMS20 Niko Kankkunen FIN LMS Racing Audi RS3 LMS22 Harald Proczyk AUT HP Racing Seat Leon TCR23 Sebastian Steibel GER Steibel Motorsport VW Golf GTI TCR24 Robin Brezina GER Aust Motorsport Audi RS3 LMS27 José Rodrigues POR Target Competition Honda Civic TCR28 Pascal Eberle SUI Steibel Motorsport Seat Leon TCR35 Rudolf Rhyn SUI Topcar Sport Seat Leon TCR36 Dino Calcum GER Lubner Motorsport Opel Astra TCR38 Jason Wolfe USA Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR39 Florian Thoma SUI Liqui Moly Team Engstler VW Golf GTI TCR40 Dillon Koster NED Certainty Racing Team Audi RS3 LMS41 Steve Kirsch GER Honda Team ADAC Sachsen Honda Civic TCR42 Lukas Niedertscheider AUT Niedertscheider MSP Seat Leon TCR44 Sandro Kaibach GER Aust Motorsport Audi RS3 LMS54 Simon Reicher AUT Certainty Racing Team Audi RS3 LMS64 Sven Markert GER German Flavours Racing Audi RS3 LMS66 Ronny Jost SUI Topcar Sport Seat Leon TCR71 Juuso-Matti Pajuranta FIN Positionemotorsport VW Golf GTI TCR77 Balazs Fekete HUN Botka Rally Team Kia Cee’d TCR78 Fabian Danz SUI Schläppi Race-Tec Seat Leon TCR82 Thomas Kramwinkel GER German Flavours Racing Audi RS3 LMS84 Maurits Sandberg NED Racing One Audi RS3 LMS88 TBA GER Honda Team ADAC Sachsen Honda Civic TCR90 Istvan Bertold Bernula HUN Botka Rally Team Kia Cee’d TCR94 Kris Richard SUI Target Competition Honda Civic TCR98 Tom Lautenschlager GER Target Competition Audi RS3 LMS99 Tim Zimmermann GER Target Competition Audi RS3 LMS

© Motorsport-Total.com

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„Germany’s Next Topmodel“: Alle Bilder zur 12. Staffel

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Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky gehen erneut auf Modelsuche: Bei ProSieben startet die zwölfte Staffel von „Germany’s Next Topmodel“. Sehen Sie hier alle Bilder zur Show.

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