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Jimmie Johnson wird nie das Indianapolis 500 fahren

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Mit aktuell 83 Rennsiegen und sieben Meistertiteln zählt Jimmie Johnson zu den erfolgreichsten Fahrern in der Geschichte der NASCAR-Cup-Serie und hat dort im Grunde alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Daher wäre es nachvollziehbar, wenn sich der 41-Jährige neue sportliche Ziele suchen würde, beispielsweise beim anderen großen Rennen in den USA, dem Indianapolis 500.

Doch ein Start beim Saisonhöhepunkt der IndyCar-Serie kommt für Johnson nicht in Frage. „Das Fenster hat sich für mich geschlossen“, sagt er. Dabei hatte er nach seinen ersten Erfolgen in der NASCAR mit einem Start beim Indy 500 geliebäugelt, bei dem sich im Laufe der Jahre immer wieder NASCAR-Piloten auf den Brickyard gewagt haben.

„Vor Jahren habe ich mir das ernsthaft überlegt, aber dann hat Chani (Johnsons Ehefrau; Anm. d. Red.) eine Art Vertrag mit mir geschlossen.“ Die Vereinbarung der beiden Eheleute besagte, dass Johnson das Indy 500 fahren dürfe, so lange sie noch keine Kinder haben. 2010 hatte sich dieses Thema mit der Geburt von Tochter Genevieve somit erledigt.

„Vor der Geburt meiner Kinder hat es nicht geklappt, und solange IndyCar nicht irgendeine Art Dach auf die Autos setzt, um den Kopf der Fahrer zu schützen, steht das aus familiären Gründen außer Frage“, schließt Familienvater Johnson aus Sicherheitsgründen einen Start beim Indy 500 aus.

© Motorsport-Total.com

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Hinter den Schlagzeilen: Kurdisches Filmfestival in Berlin

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Beim Kurdischen Filmfestival in Berlin werden Arbeiten von Regisseuren aus dem Irak, Syrien und der Türkei gezeigt. Bis zum 21. Juni sind bei dem Festival im Kino Babylon 28 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme zu sehen. Auch in Europa im Exil lebende kurdische Filmemacher werden ihre Filme vorstellen, wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten.

Die Filme erzählten vom Leben der Menschen hinter den Schlagzeilen, sagte der aus Syrien stammende Regisseur Ekrem Heydo. Er stellt beim Festival seinen neuen Film «Mein Paradies» vor. Darin verfolgt er anhand eines alten Klassenfotos die unterschiedlichen Lebenswege ehemaliger Klassenkameraden aus einer Stadt im kurdisch geprägten Norden Syriens.

Eröffnet wird das Festival am Donnerstag mit dem Drama «Haus ohne Dach» von Soleen Yusef. Die Regisseurin stammt aus dem kurdischen Teil des Irak. «Im Alter von neun Jahren flüchtete sie mit ihrer Familien aus politischen Gründen nach Deutschland», so die Festivalmacher. «Haus ohne Dach», Yusefs Diplomfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg, wurde in und um ihre Heimatstadt Duhok gedreht.

In «Haus ohne Dach» geht es um drei in Deutschland aufgewachsene kurdische Geschwister. Sie wollen den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Mutter erfüllen und sie in ihrem irakischen Heimatdorf beerdigen. Die Reise wird für die Geschwister zu einer «nervenaufreibenden Kurdistan-Odyssee».

Die in der Türkei geborene Kurdin Zayne Akyol begleitet in ihrem Film «Gulistan, Land of Roses» PKK-Kämpferinnen in den kurdischen Gebieten im Irak und in Syrien. «Baghdad Messi» von Sahim Omar Kalifa handelt von einem kleinen Fußballfan und einen Fernseher, der ausgerechnet zum Champions-League-Finale kaputt geht. In Hussein Hassans «Reseba – The Dark Wind» geht es um eine junge Jesidin, die Opfer der Terrormiliz Islamischer Staat wird.

Die Festival-Filme werden im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt. Neben den Filmvorführungen wird es auch Diskussionen geben – unter anderem zum Thema «“Filmmakers at war“ – kurdische Filmemacher/innen an den Fronten». In vielen der kurdisch besiedelten Regionen herrschten Krieg oder kriegsartige Zustände, so die Festivalmacher.

«Trotzdem oder gerade deswegen werden ausgerechnet an diesen Orten Filme produziert, die aufgrund der Umstände entsprechend nicht nur „inszeniert“ sind.» Die Filmregisseure riskierten ihr eigenes Leben, «während sie versuchen, uns diese Umstände auch in Geschichten zugänglich zu machen und nicht allein aus medialer Berichterstattung.»

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Origami-Nudeln: Platzsparende Pasta entwickelt

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US-Forscher haben Pasta entwickelt, die sich erst beim Kontakt mit Wasser in ihre endgültige Form faltet. Die Forscher wollen damit Platz und Transportkosten sparen und die Formgebung der Nudeln nicht mehr allein den Herstellern überlassen.
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Bayern-Star vor Wechsel zu Bamberg

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Kapitän Bryce Taylor vom Basketball-Bundesligisten Bayern München steht offenbar kurz vor einem Wechsel zum deutschen Serienmeister Brose Bamberg. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sei es beschlossene Sache, dass der Flügelspieler Ende Juni einen Dreijahresvertrag beim Rivalen der Münchner unterschreiben wird. Nur noch der Medizincheck stehe aus, schreibt die SZ.

Bambergs Geschäftsführer Rolf Beyer wollte den Transfer am Dienstag nicht bestätigen, gab aber zu, dass sich die Franken „intensiv mit Taylor beschäftigen würden“.

Der US-Amerikaner Taylor spielt seit vier Jahren für die Bayern und gewann mit dem Emporkömmling 2014 die Meisterschaft. In diesem Jahr schieden die Münchner im Playoff-Halbfinale gegen Bamberg aus, das sich am Sonntag im Endspiel gegen die EWE Baskets Oldenburg den neunten Titel holte.

Taylor erhält deutsche Staatsbürgerschaft

Taylor hatte zuvor bereits für die Telekom Baskets Bonn, Alba Berlin und die Artland Dragons gespielt. Im kommenden Jahr erhält er vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft und würde damit das Ausländerkontingent in Bamberg nicht belasten. In der Bundesliga dürfen nur sechs Ausländer auf dem Spielberichtsbogen stehen.

Zudem sollen sich die Oberfranken mit dem serbischen Power Forward Luka Mitrovic von Crvena Zvezda über ein Arbeitspapier geeinigt haben. 

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Schweinsteiger stichelt gegen Guardiola

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Bastian Schweinsteiger hat auf seinen Wechsel vom FC Bayern München zu Manchester United zurückgeblickt – und dabei gegen Pep Guardiola gestichelt.

Auf die Frage, ob Trainer Guardiola seinen Abgang 2015 zu ManUnited gefordert habe, sagte Schweinsteiger der Wochenzeitung Die Zeit: „Glauben Sie wirklich, dass er diese Macht besaß?“

Der Champions-League-Sieger von 2013 spielte bereits in der Jugend bei Bayern München und lief dort ab 2002 für die Profis auf, ehe er 2015 zu United in die englische Premier League wechselte.

Chicago-Trainer erinnert an Guardiola

Bei ManUnited hatte Schweinsteiger eine schwierige Zeit, nachdem ihn Teammanager José Mourinho aus der ersten Mannschaft verbannt hatte. Die Nachricht sei ein Schock gewesen: „Ich trainierte alleine, jeden Tag, auf dem Trainingsplatz neben den Profis. Ich musste ja fit bleiben, weil ich immer hoffte, wieder eingesetzt zu werden.“

Im März diesen Jahres war der Mittelfeld-Stratege zu Chicago Fire in die nordamerikanischen Profiliga MLS gewechselt. In gewisser Weise spielte Guardiola eine positive Rolle. „Chicago hat mich begeistert, weil der Trainer mich in einem langen Gespräch mit seiner Taktikbesessenheit an Pep Guardiola erinnerte. Und natürlich ist es auch ein schönes Gefühl, gebraucht zu werden“, sagte Schweinsteiger.

Mit Chicago befindet sich Schweinsteiger derzeit auf Erfolgskurs. Zuletzt setzte sich sein Team am 15. Spieltag gegen Atlanta United mit 2:0 durch und blieb im siebten Spiele in Folge ungeschlagen. Mit nur einem Punkt Rückstand auf Tabellenführer Toronto FC ist Fire in der Eastern Conference Zweiter.

Beziehung zum FC Bayern wie eine Partnerschaft

Die Beziehung zwischen dem FC Bayern und ihm, „war ein bisschen wie in einer Partnerschaft, jeder entwickelte sich auf seine Art weiter, immer darauf bedacht, dass es dem andern gut geht“.

Und weiter sagt er: „Wir haben uns aneinander gerieben und sind ganz langsam immer mehr zusammengewachsen, die Vereinsführung, Philipp Lahm und ich.“

Vor allem Jupp Heynckes hat Schweinsteiger bestens in Erinnerung. Dem früheren Coach hätte die Mannschaft den Champions-League-Triumph 2013 zu verdanken, „das kann man gar nicht oft genug betonen. Ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der sich im Alter trotz all des Erreichten noch mal so neu erfinden konnte wie Jupp Heynckes“.

Wehmut wegen Confed Cup

Der Weltmeister blickt den Spielen des Confed Cup in Russland (ab 17. Juni bis 2. Juli LIVE im TV auf SPORT1) mit besonderen Emotionen entgegen.

Die DFB-Elf nicht nach Russland zu begleiten, mache ihn „wehmütig“, sagte der 33-Jährige: „Ich werde dieses Deutschlandtrikot nie wieder überziehen. Das ist schon einschneidend.“

Der langjährige Bayern-Profi war 2016 nach der EM in Frankreich mit 121 Einsätzen aus der deutschen Nationalmannschaft zurückgetreten.

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Skandierende Nazis im Bierkönig: Wie sich Sängerin Mia Julia gegen die Pöbler auf ihrem Konzert wehrte

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Diesen Abend wird Mia Julia nicht so schnell vergessen. Die 30-Jährige zählt derzeit zu den absoluten Stimmungskanonen in El Arenal (Mallorca), die mit ihren Party-Hits am Ballermann für gute Laune sorgt. Doch am Freitagabend erlebte die Sängerin keinen fröhlichen Partyabend: Mia Julias Konzert im „Bierkönig“ wurde von einer Gruppe rechter Skinheads gestört, die ihren Auftritt für rechte Parolen missbrauchen wollten. Während der Show hatten sie die Reichskriegsflagge ausgerollt und „Ausländer raus“ gebrüllt. Die Sängerin und der Großteil der Gäste reagierten vorbildlich: Sie pfiffen die rechten Störenfriede gnadenlos aus. Mia Julia unterbrach ihr Konzert und animierte ihr Publikum zu „Nazis raus“-Chören. Und zahllose Besucher folgten der Aufforderung.

Die 30-Jährige wandte sich noch am selben Abend via Facebook an ihre Fans und distanzierte sich deutlich von dem Vorfall. Ich bin wirklich so geschockt und scheiße sauer, schrieb sie in einem Posting – und zeigte mit wenigen Worten, was Zivilcourage für sie ist: Ich werde niemals in meiner Gegenwart geschweige während meines Auftrittes diverse Flaggen, Handzeichen oder ähnliches tolerieren noch akzeptieren und schon gar nicht einfach weiter performen, nur weil es der ‚einfachere Weg‘ wäre.

Live bei stern TV – und kurz vor ihrem nächsten Auftritt am Mittwochabend – wird Steffen Hallaschka mit Mia Julia Brückner über Zivilcourage und die Party-Mentalität der Ballermann-Besucher sprechen.

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Nadal macht sich mit „La Decima“ unsterblich

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Rafael Nadal ließ sich nach dem historischen zehnten Triumph in die geliebte rote Asche fallen und schien der Welt für einen Moment entrückt. „La Decima“ war geschafft – und der Sandplatzkönig von Paris hatte nach einer Machtdemonstration der besonderen Art Tränen in den Augen.

„Das ist ein ein spezieller Moment, ich bin gerade sehr emotional. Dieses Adrenalin, das ich hier auf diesem Platz spüre, ist mit keinem anderen Gefühl zu vergleichen“, sagte der an Position vier gesetzte Nadal. 

Zuvor hatte er in einem überraschend einseitigen French-Open-Finale US-Open-Champion Stan Wawrinka (Schweiz/Nr.3 ) mit 6:2, 6:3, 6:1 bezwungen. Wie 2008 und 2010 blieb der Spanier im gesamten Turnier ohne Satzverlust.

„Sagenhaft, Weltklasse – unglaublich“, sagte Eurosport-Experte Boris Becker über die Gala.

Nach nur 2:05 Stunden verwandelte Nadal auf dem Court Philippe Chatrier seinen ersten Matchball und nahm wenig später den mit 2,1 Millionen Euro dotierten „Coupe des Mousquetaires“ von seinem Onkel Toni in Empfang. „Ohne ihn hätte ich das alles nicht geschafft“, meinte Rafael Nadal. 

Für den 31-Jährigen war es der insgesamt 15. Grand-Slam-Triumph – und der erste seit genau drei Jahren an selber Stelle. Er schraubte seine Matchbilanz beim bedeutendsten Sandplatzturnier auf 79:2 Siege.

Historische Leistung

Nadals „La Decima“ am Bois de Boulogne ist eine historische Leistung. In der Open Era seit 1968 war es zuvor noch keinem Profi gelungen, ein und dasselbe Major-Turnier zehnmal zu gewinnen.

Bislang hatte sich der 31-Jährige den Rekord mit Martina Navratilova geteilt. Die gebürtige Tschechoslowakin hatte in Wimbledon zwischen 1978 und 1990 insgesamt neunmal triumphiert.

Doch auf der „Terre Battue“, die für Nadal so etwas wie sein natürlicher Lebensraum ist, zeigte Nadal altbekannte Qualitäten. Vergessen schienen die bitteren Momenten vom vergangenen Jahr, als „Rafa“ in Paris wegen einer Handgelenkblessur nicht zu seinem Achtelfinale hatte antreten können.

Auf der Rückfahrt ins Hotel weinte der immer wieder vom Verletzungspech gebeutelte Nadal im Auto bittere Tränen. Doch er blieb seinem Motto treu: „Das Wichtigste ist, alle Dinge so zu akzeptieren, wie sie nun mal sind. Du musst alles geben für dein Ziel und jeden Tag dein Bestes geben“, meinte er.

Im Endspiel gegen Wawrinka nutzte der Linkshänder von der Sonneninsel Mallorca nach nervösem Beginn seinen insgesamt sechsten Breakball und ging mit 4:2 in Führung. Wenig später profitierte er beim Satzball von einem Fehler des Westschweizers. 

Über „La Decima“ hatte Nadal in den vergangenen Wochen nicht sprechen wollen: „Neun ist meine Lieblingszahl“, scherzte die frühere Nummer eins.

Erste Finalniederlage für Wawrinka

Bezeichnend für den Frust von Wawrinka (32), dass er im zweiten Durchgang seinen Schläger zertrümmerte und eine Verwarnung erhielt. Der älteste Roland-Garros-Finalist seit 44 Jahren, der seinen einzigen Breakball vergab, fand selten ein Mittel gegen die peitschenartige Vorhand von Nadal und kam nicht an seine Leistung aus dem Halbfinale heran.

Dort hatte Wawrinka den topgesetzten Briten Andy Murray in einem Marathonmatch ausgeschaltet. Nadal indes schraubte seine Matchbilanz beim bedeutendsten Sandplatzturnier auf 79:2 Siege.

Wawrinka verpasste seinen zweiten French-Open-Coup nach 2015 und seinen insgesamt vierten Grand-Slam-Erfolg. Zuvor hatte der frühere Davis-Cup-Sieger noch kein Major-Finale verloren.

„Was du geleistet hast, ist einfach unglaublich“, sagte Wawrinka bei der Siegerehrung zu seinem Konkurrenten.

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Meister-Löwen radeln zur Fan-Sause

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Der alte und neue deutsche Handball-Meister Rhein-Neckar Löwen hat die erfolgreiche Titelverteidigung mit seinen Fans in der Mannheimer Innenstadt gefeiert.

Das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen fuhr am Sonntag mit dem Fahrrad zum Münzplatz, wo es von ihren Anhängern frenetisch empfangen wurde. Für die Löwen, die den erneuten Titelgewinn bereits zwei Spieltage vor Saisonende perfekt gemacht hatten, war es die zweite deutsche Meisterschaft.

„Den Druck, den die Mannschaft und auch der Trainer ausgehalten hat: Da muss man schon den Hut vor ziehen“, sagte Teammanager Oliver Roggisch bei SPORT1. Der Ex-Weltmeister mahnte mit Blick auf die kommende Saison aber auch zu harter Arbeit: „Jeder einzelne im Verein muss mehr tun. Wenn wir da oben bleiben wollen, müssen wir hart arbeiten und uns gezielt verstärken. Nächstes Jahr wird verdammt schwer.“

Schmid ausgezeichnet, Abschied von du Rietz

Die Fan-Party am Sonntag bildete den Abschluss der Meister-Feierlichkeiten. Nach der spontan vorgezogenen Abschlussfahrt nach Mallorca geriet der 33:28 (19:14)-Heimerfolg am letzten Spieltag am Samstag gegen die MT Melsungen zum Schaulaufen. Im Anschluss an die Partie wurde dem Team um Spielmacher Andy Schmid die Meisterschale überreicht. Schmid wurde zudem als „Spieler der Saison“ ausgezeichnet.

Besonderen Applaus erhielt Rückraumspieler Kim Ekdahl du Rietz. Der Schwede beendete am Samstag im Alter von 27 Jahren seine Karriere aus freien Stücken. „Ich respektiere seine Entscheidung, aber verstehen werde ich sie nie“, sagte Coach Jacobsen: „Er gehört zu den besten Handballern der Welt und wird uns sehr fehlen.“

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Jena – Stark schwankendes Gemüt weist auf bipolare Störung

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Im einen Moment noch glücklich, doch im nächsten scheint der Weltuntergang nah? Wer sich so einen heftigen, aber anhaltenden Emotionswechsel nicht erklären kann, sollte sich auf einer bipolare Störung untersuchen lassen. Darauf weist der Verband Deutscher Nervenärzte hin.
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Künstliche Intelligenz: Das geht zu weit!

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Die künstliche Intelligenz wird zur politischen Kraft: Sie überflügelt den Menschen und stellt unsere Grundprinzipien infrage. Dagegen sollten wir uns wehren.
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