Gescheiterte Ehen, Abstürze, Bankrott, sogar das Dschungelcamp hat Gunter Gabriel überstanden. Doch eine Treppe wurde ihm zum Verhängnis. Wir erinnern an das Leben des Musikers.
VW-Abgasskandal: Ausschuss stellt Abschlussbericht vor
Heute hat der Untersuchungsausschuss zum VW-Abgasskandal seinen Abschlussbericht vorgestellt. Die Regierungskoalition sieht kein Behördenversagen, die Opposition äußert Kritik.
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ALBA bindet weiteren Nationalspieler
Nach Niels Giffey bleibt ALBA Berlin ein weiterer deutscher Nationalspieler erhalten: Akeem Vargas (27) hat seinen auslaufenden Vertrag um zwei Jahre bis 2019 verlängert. Der Guard spielt seit 2013/14 für die Berliner.
„Es ist uns sehr wichtig, einen Kern von deutschen Spielern zu haben, die unsere Werte verinnerlicht haben und eindeutig für die Alba-Identität stehen. Auf Akeem Vargas trifft das hundertprozentig zu“, sagte Sportdirektor Himar Ojeda über den 36-maligen Nationalspieler. Giffey (26) hatte am Montag bis 2019 unterschrieben.
Scholl legt Bayern Sanchez ans Herz
Mehmet Scholl traut Alexis Sanchez zu, beim FC Bayern in die Fußstapfen von Franck Ribery oder Arjen Robben zu steigen.
„Robben und Ribery sind nicht mehr die Jüngsten. Es gibt vielleicht weltweit eine Handvoll Spieler, die sie ersetzen können, wenn es bald so weit ist und sie aufhören müssen, weil es vom Alter her nicht mehr geht“, sagte der ehemalige Bayern-Profi vor dem zweiten Spiel der deutschen Nationalmannschaft beim FIFA Confederations Cup gegen Chile in der ARD.
Scholl führte weiter aus: „Da gehört Sanchez ganz oben auf meine Liste von Spielern, bei denen ich sage, das ist noch einmal eine ganz andere Kategorie, von denen gibt es nur eine Handvoll auf der Welt.“
Sanchez wird seit Wochen als potenzieller Neuzugang beim deutschen Meister gehandelt. Der Angreifer will den FC Arsenal angeblich verlassen. Die Münchner haben angekündigt, in diesem Sommer eine „Granate“ verpflichten zu wollen.
Die Gunners kämpfen jedoch um einen Verbleib des Ausnahmekönners, dessen Vertrag in London noch bis 2018 Gültigkeit besitzt.
Junge Kunst im Museum Folkwang
In den kommenden Wochen setzt das Folkwang Museum in Essen den Fokus auf ausgewählte, junge Künstler. Den Auftakt machen Zeichnungen der spanischen Künstlerin Susanna Inglada. Ihr Markenzeichen: Männerbildnisse, die bei merkwürdigen Aktionen zum Teil die Wand verlassen und selbst Kulisse werden.
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Favoritensterben im Queen’s Club
Der Weltranglistenerste Andy Murray aus Schottland und French-Open-Finalist Stan Wawrinka (Schweiz) haben ihren Auftakt in die Rasensaison verpatzt.
Beim ATP-Turnier im Londoner Queen’s Club schieden beide Titel-Favoriten bereits in der ersten Runde aus. Murray verlor völlig überraschend 6:7 (4:7), 2:6 gegen den Weltranglisten-90. Jordan Thompson aus Australien, Wawrinka unterlag dem Spanier Feliciano Lopez 6:7 (4:7), 5:7.
Für beide war es der erste Auftritt seit den French Open in Paris vor knapp anderthalb Wochen. Dort hatte Wawrinka Murray im Halbfinale ausgeschaltet, und der Schweizer wiederum verlor im Finale gegen den spanischen Superstar Rafael Nadal.
Murray: „Er war besser“
„Das ist ein echter Rückschlag und natürlich alles andere als ideal“, sagte der enttäuschte Murray, der seine erste Niederlage auf Rasen seit fast zwei Jahren kassierte: „Er war besser als ich. Ich habe mir kaum Chancen erarbeitet und schlecht gespielt. Wenn ich so auftrete, gewinne ich in Wimbledon ganz sicher nicht.“
Thompson war nur als Lucky Loser ins Hauptfeld gerutscht, weil Murrays eigentlicher Gegner Aljaz Bedene (Großbritannien) aufgrund einer Verletzung nicht antreten konnte. Im Achtelfinale geht es für den 23-Jährigen gegen Sam Querrey (USA).
Murray hatte im Vorfeld angekündigt, das Preisgeld, das er in Queen’s erspielt, für die Opfer des Hochhaus-Brandes im Grenfell Tower zu spenden. Durch sein Aus in der ersten Runde beläuft sich diese Spende auf 13.595 Euro. Ob der 30-Jährige diese Summe aus eigener Tasche erhöht, stand zunächst nicht fest.
Auch Raonic scheitert
Vor Wawrinka und Murray war bereits Milos Raonic (Kanada/Nr. 3) gescheitert. Der Wimbledon-Finalist von 2016 verlor überraschend gegen den Australier Thanasi Kokkinakis 6:7 (5:7), 6:7 (8:10). Deutsche Tennis-Profis sind beim mit knapp zwei Millionen Euro dotierten Vorbereitungsturnier für Wimbledon (3. bis 16. Juli) nicht dabei.
Wawrinkas Bezwinger Lopez, der in der vergangenen Woche bis ins Finale des Turniers in Stuttgart gestürmt war, spielt in der nächsten Runde gegen den Franzosen Jeremy Chardy.
Doping: Nationalspielerin vorläufig suspendiert
Wegen einer positiven Dopingprobe ist Nationalspielerin Saskia Lang von der Handball Bundesliga Frauen (HBF) vorläufig suspendiert worden. Dies teilte der Deutsche Handballbund (DHB) am Dienstagabend mit.
Bei der 30-Jährigen war am 25. April bei einem Dopingtest zu Hause eine Blut- und Urinprobe entnommen worden. Darin befand sich eine geringe Spur des pflanzlichen Stoffes Higenamin, dem unter anderem eine anabole Wirkung zugesprochen wird.
„Wie das Kontrollergebnis zu bewerten ist und zu welcher Entscheidung es führt, wird das weitere Verfahren zeigen“, erklärte DHB-Präsident Andreas Michelmann. Lang hatte zuletzt für den um seine Bundesliga-Lizenz kämpfenden sechsmaligen deutschen Meister HC Leipzig gespielt, im März aber ihren Wechsel zum Thüringer HC bekannt gegeben.
Saskia Lang befindet sich seit Januar 2017 aufgrund eines Kreuzbandrisses in der postoperativen Rehabilitation.
Die Rückraumspielerin hat eine Überprüfung aller aufgrund ihrer Rekonvaleszenz ärztlich verordneten Medikamente und eingenommenen Nahrungs- und Getränkeergänzungen veranlasst. Die Zuständigkeit für das weitere Verfahren liegt bei der Anti-Doping-Kommission (ADK) als Disziplinargericht des DHB.
Gesundheit – Immer mehr Fälle von Hantavirus-Infektionen
Vor allem im Südwesten Deutschlands grassieren derzeit Infektionen mit dem Hantavirus. Seit Beginn des Jahres wurden dem Landesgesundheitsamt 464 Erkrankungen gemeldet, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 22 Fälle.
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Wer sich überwachen lässt, bekommt Amazon-Gutscheine
Sein Gesicht sechs Monate lang in Überwachungskameras an einem Berliner Bahnhof halten? Die Bundespolizei lockt Freiwillige – besonders eifrigen Testern winkt sogar ein Hauptgewinn.
