Ab 1. Juli können Ärzte auch Videosprechstunden mit den Krankenkassen abrechnen. Aber nur wenige Praxen nutzen die neuen Möglichkeiten. Dafür gibt es mehrere Gründe.
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Mit dem Arzt im Videochat
Beliebtester Spieler: Paulding beendet Günthers Serie
Rickey Paulding von den EWE Baskets Oldenburg ist zum zweiten Mal in seiner Laufbahn der beliebteste Spieler der Basketball Bundesliga (BBL).
Der 34-jährige Amerikaner war bereits vor acht Jahren als „Most Likeable Player“ ausgezeichnet worden, nun bekommt er den „Pascal Roller Award“ für die abgelaufene Spielzeit.
45,5 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf den Flügelspieler. Auf Rang zwei landete Per Günther von ratiopharm Ulm.
Der Spielmacher, der zuletzt fünfmal in Serie in dieser Kategorie gewonnen hatte, kam auf 25,9 Prozent. Rang drei ging an Josh Mayo (Telekom Baskets Bonn).
Überreicht wird die Trophäe von Namensgeber und Ex-Nationalspieler Roller zu Beginn der nächsten Spielzeit im Herbst.
Ancelotti stellt Gnabrys Verbleib in Frage
Die Zukunft von U21-Europameister Serge Gnabry beim FC Bayern ist scheinbar offen.
„Er wird bei uns starten. Nach der Vorbereitung werden wir eine Entscheidung treffen. Wir werden sehen, ob er bleibt“, sagte der Münchner Trainer Carlo Ancelotti beim Trainingsstart des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Samstag.
Die Bayern hatten den 21 Jahre alten Offensivspieler für acht Millionen Euro von Werder Bremen verpflichtet. Zuletzt gab es aber angesichts der großen Konkurrenz auf den Außenbahnen (Franck Ribéry, Arjen Robben, Kingsley Coman) immer wieder Gerüchte um ein Leihgeschäft.
Als Favorit wurde 1899 Hoffenheim genannt. Möglicherweise hängt dies aber auch davon ab, ob die Bayern einen Abnehmer für Douglas Costa, der mit Juventus Turin in Verbindung gebracht wird, finden. Gnabry wird nach seiner EM-Teilnahme erst am 29. Juli beim FC Bayern erwartet.
Die Bayern starteten am Samstag mit einem Rumpfkader um Ribery sowie die Weltmeister Mats Hummels und Thomas Müller in die neue Spielzeit.
Die Neuzugänge Sebastian Rudy (ablösefrei) und Niklaus Süle (25 Millionen Euro/beide Hoffenheim) sind wie Gnabry erst ab Ende Juli dabei. Rekordmann Corentin Tolisso (Olympique Lyon/41,5) kommt ab 10. Juli dazu. Dann steigen auch Stars wie Arjen Robben oder Robert Lewandowski ein.
Grimme-Online-Award 2017: Datteltäter und demokratische Grundversorgung
Der anarchische Humor der „Datteltäter“ kommt bei der Jury so gut an, dass er gleich zwei Grimme-Online-Awards gewinnt. Und auch zwei WDR-Projekte gehen mit einem Preis nach Hause. Der WDR Kandidatencheck sei „demokratische Grundversorgung“, heißt es in der Laudatio.
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Deutschlands Mücken-Plage 2017: Mücken: Was dem einen eine Plage, ist dieser Frau ein Vergnügen!
Im Biergarten von Miriam Pavic tobt ein Kampf zwischen Mensch und Mücke. Die Nerven liegen hier am Ammersee in Bayern seit Wochen blank. Schwärme von Mücken belagern die Gäste der Gastronomin, an drei Tagen habe sie ihren Biergarten sogar ganz schließen müssen. „ich möchte einfach, dass man hier wieder normal essen kann, eine Gabel zum Mund führen kann, ohne dass drei-vier Mücken um einen rumschwirren!“ Bis zu 5000 Mücken sammeln sich in wenigen Tagen in einer ihrer Fallen. Miriam Pavic und die anderen Wirte der Umgebung fordern mit einer Unterschriften-Aktion nun die offizielle Bekämpfung der blutrünstigen Insekten.
INFO MückenatlasMückensammlerin aus Leidenschaft
Was für die meisten Menschen eine Plage ist, ist für Deutschlands bekannteste Mückenforscherin ein Phänomen, über das sie sich sogar freut. Doreen Walther möchte so viele Mücken wie möglich haben. Die 48-Jährige ist schon seit frühester Kindheit von den kleinen Blutsaugern fasziniert – und machte ihre „Leidenschaft“ zum Beruf. Seit einigen Jahren forscht sie am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung an der Verbreitung der verschiedenen Mückenarten in Deutschland, kartiert sie und sucht nach Hinweisen für mögliche Einschleppungen von ausländischen Mücken, die Krankheiten übertragen könnten. „Wir wissen von der Stechmückenverbreitung in Deutschland immer noch wenig“, so die Forscherin. „In Deutschland kommen von der Nord- und Ostsee bis zu den Alpen etwa 50 verschiedene Arten vor. Aber kennen die Bindungsstrukturen noch nicht wirklich, also wo sich welche Mücken entwickeln und ausbreiten.“ Doreen Walther erkennt jedoch die feinen Unterschiede der Mücken, sobald sie sie unter dem Mikroskop hat. Anhand der Identifizierung erstellt sie einen Mückenatlas für Deutschland. Dabei zählt sie auch auf die Hilfe der Mitbürger, die ihr eingefangene Mücken einschicken sollen. Mittlerweile erhält Doreen Walther täglich zig Mücken-Briefe aus ganz Deutschland. Auch eine einzelne Gelbfiebermücke sei schon darunter gewesen. Diese Mücke zähle zu den gefährlichen Mückenarten, die beispielsweise den Zika-Virus übertragen.
FS gefährliche Mücken
Während die Gelbfiebermücke eine Ausnahme war, habe sich die asiatische Tigermücke in Deutschland bereits niedergelassen, die Krankheiten wie das Dengue-Fieber übertragen kann. „Sie ist momentan im Fokus unserer Forschung, weil wir wissen wollen, wo die Mücke vorkommt und ob sie sich etabliert und ausbreitet“, erklärt Doreen Walther. Das Risiko einer Infektion ist in Deutschland bisher allerdings gering. Viel häufiger begegnen wir der Culex Pipiens, der „gemeinen Hausmücke“. Sie ist weit verbreitet und piesackt uns in der Dämmerung. „Nur die Weibchen stechen“, erklärt die Forscherin. „Mit einer Blutmahlzeit können sie bis zu 350 Eier produzieren, dafür benötigen sie das Eiweiß aus der Blutmahlzeit.“ Männchen haben flauschigere Fühler, als Weibchen. So lassen sich die beiden Geschlechter insbesondere bei der gemeinen Stechmücke unterscheiden.
Dass die Blutsauger „süßes Blut“ bevorzugen, sei allerdings eine Legende. Stechmücken nehmen das in der Ausatemluft enthaltene Kohlendioxid und Wasserdampf, sowie Körperwärme, Schweiß und andere Gerüche wahr, um ihre Wirte zu finden. Hat die Mücke eine Hautstelle mit einem darunter liegenden Blutgefäß geortet, setzt sie ihren Steckrüssel an und sticht zu. Meist unmerklich, es sei denn sie tangiert zufällig einen Schmerznerv. Dabei sondert das Biest drei Substanzen ab: Die erste betäubt die Einstichstelle. Danach verhindert der zweite Stoff die Blutgerinnung, damit ihr Rüssel während der Nahrungsaufnahme nicht verstopft. Die dritte Substanz öffnet dann die Gefäße und die Mücke trinkt sich satt, wobei ihr Hinterleib anschwillt. Von der ganzen Prozedur bleibt bei uns nur eine Schwellung – und der lästige Juckreiz. Davon bleibt auch Doreen Walther nicht immer verschont. Auch wenn Mücken ihre Lieblingstiere sind – bei Deutschlands Mückenjägerin Nummer eins dürfen sie noch lange nicht alles: „Wenn sie mich stechen, haue ich zu. Aber um es auszudehnen, schaue vorher noch, welche Art es ist.“
KTG Mückenabwehr
Auf SPORT1+:Kerber-Bezwingerin fordert Pliskova
Das WTA-Turnier in Eastbourne ist nicht nur der letzte Härtetest vor dem Saison-Highlight Wimbledon – es ist auch ein Treffen der Tennis-Superstars (täglich LIVE im TV auf SPORT1+).
Acht der zehn besten Spielerinnen der Weltrangliste kämpfen in England um den letzten Titel vor dem Grand-Slam-Kracher in London. Nicht mehr mit von der Partie: Die Nummer eins Angelique Kerber. Zuletzt angeschlagen und außer Form meldete sich die Deutsche rechtzeitig fit, im Viertelfinale war jedoch Schluss. Sie scheiterte an der Lokalmatadorin Johanna Konta.
Dennoch wird sie als aktuelle Nummer eins nach Wimbledon reisen.
Konta bekommt es nun mit der Tschechin Karolina Pliskova zu tun, die auf der Jagd nach Kerbers Thron weitere Punkte sammeln will. Im ersten Halbfinale mit Heather Watson eine zweite Britin vor heimischem Publikum auf Caroline Wozniacki aus Dänemark. Ab 12 Uhr gibt es beide Partien LIVE im TV auf SPORT1+.
Kerber aktuell noch Nummer eins
Dass Kerber derzeit noch als Spitzenreiterin geführt wird, hat Kerber der Baby-Pause von US-Star Serena Williams zu verdanken – und der Final-Niederlage von Simona Halep bei den French Open. Die Rumänin ist Kerbers schärfste Verfolgerin, Pliskova lauert auf dem dritten Rang. Während Halep in Eastbourne im Viertelfinale ausschied kann Pliskova weiter aufholen.
Neben Kerber schlug eine weitere deutsche Spielerin bei dem mit 753.900 Dollar dotierten Event auf. Mona Barthel setzte sich bereits am Sonntag in Runde eins gegen die Kroatin Ana Konjuh durch, scheiterte aber dann an Swetlana Kusnezowa.
Auch Julia Görges sollte einen Tag nach ihrer Final-Niederlage auf Mallorca schon wieder gegen Catherine Bellis ran. Doch die dritte Deutsche meldete sich krank.
SPORT1 begleitet das hochkarätig besetzte Turnier täglich LIVE im TV auf SPORT1+ sowie im LIVETICKER und berichtet auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.
Drittligist HSV Hamburg holt THW-Star
Drittligist HSV Hamburg freut sich über einen prominenten Rückkehrer: Rückraumspieler Blazenko Lackovic (36) wechselt vom deutschen Rekordmeister THW Kiel an die Elbe und soll als Spieler und Co-Trainer in den kommenden drei Jahren seine Erfahrung weitergeben.
„Blazenkos Art, den Handball zu leben, und seine Einstellung werden der Mannschaft enorm weiterhelfen“, sagte Trainer Torsten Jansen: „Er ist variabel einsetzbar und soll eine absolute Führungsaufgabe übernehmen.“
Lackovic war in seiner Karriere unter anderem Olympiasieger und Weltmeister. Von 2008 bis 2014 spielte der Kroate bereits beim später insolventen Vorgängerklub des HSV Hamburg. 2013 gewann er mit den Hanseaten die Champions League.
Studie an der Hochschule Rhein-Waal – Im Kaffee-Automaten lauern Keime wie im Abfluss
Der Student Jan Schages hat in seiner Masterarbeit Kaffee-Vollautomaten untersucht. Das Ergebnis: Es lassen sich dieselben Keime wie im Abfluss finden. Doch es gibt eine Lösung.
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Das Ende der Anonymität
Millionen Menschen in Deutschland verwenden Prepaid-Sim-Karten. Vom 1. Juli an wird das komplizierter. Dann müssen Nutzer beim Kauf einen Ausweis vorlegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Sitpack: Mit dem Teleskop-Stuhlbein überall entspannt sitzen
Mit dem Sitpack geht es heute um eine alltägliche Tätigkeit, die oft gar nicht so bewusst wahrgenommen wird: Es geht um das Sitzen. Ob auf der Arbeit, in der Schule, im Vorlesungsraum oder unterwegs im Zug, man setzt sich automatisch hin, sofern noch freie Plätze zur Verfügung stehen. Doch wenn kein Platz frei ist und alle Stühle belegt sind, bleibt einem nur die Möglichkeit zu stehen. Mit dem Sitpack hat ein Startup aus Dänemark eine kompakte Lösung für dieses Problem gefunden. Dieser „Stuhl“ passt sogar in deine Hosentasche.

Geht man gedanklich ein paar Schritte weiter und versetzt sich in die letzte Situation, in der man gerne gesessen hätte, jedoch kein Platz mehr frei war, so schweift man vielleicht in das letzte Meeting in der Firma ab. Vielleicht stellt man sich jedoch auch ein Fußballspiel vor, bei dem alle Sitzplätze vergeben waren oder ein regnerisches Outdoor-Festival, wo die nassen Wiesen nicht zum Sitzen eingeladen haben. Mit dem Sitpack kommt man künftig deutlich entspannter aus diesen und ähnlichen Situation.
Mit Sitpack den Sitzplatz immer dabei
Sitpack bietet im zusammengeklappten Zustand eine zylindrische Form, die einfach transportierbar ist. Das Ganze ist etwa so groß wie eine 0,5 Liter Thermoskanne und entpuppt sich mit seiner einfachen Falt-, Dreh- und Zug-Technik als eine entspannte Sitzmöglichkeit. Dabei werden seitlich zwei Halbrohre abgeführt, der Teleskopstab nach unten gezogen und zur Fixierung eingedreht. Schon erhält man eine praktische Sitzfläche, die sich etwa so anfühlt als würde man auf einem Geländer sitzen. Durch die Füße, die immer noch den Boden berühren, entsteht kein zu großer Druck am Hinterteil des Nutzers – so ist auch längeres Sitzen kein Problem mit dem Sitpack.



Auch für größere Menschen gut geeignet
Mit einem Gewicht von rund einem halben Kilogramm ist Sitpack noch angenehm leicht und passt praktischerweise perfekt in die seitlichen Flaschenhalterungen eines Rucksacks. Sitpack hält Personen mit bis zu 100 Kilogramm Körpergewicht aus und kann zwischen 65 und 87 Zentimetern ausgezogen werden, wobei die volle Länge auch für Personen bis 1,95 Meter geeignet ist. Der eigentliche Standfuß, der auf dem Boden aufliegt ist mit einer Gummischicht überzogen und ermöglicht einen sicheren Halt zum entspannten Sitzen.
Besonders gut gefällt uns die einfache Handhabung des Sitpack. Innerhalb weniger Sekunden ist er nämlich nicht nur aufgebaut, sondern auch wieder zusammengesteckt. Für spontanes Sitzen oder Relaxen also perfekt! Gerade für den Sommer, wenn man sich sowieso wieder etwas mehr im Freien aufhält, kann das Sitpack Teleskop-Stuhlbein eine gerngesehene Erleichterung sein. Über den ersten Schatten muss man wohl am Anfang springen, wenn man die Blicke mit dem Outdoor-Gadget auf sich zieht. Für 55,00 Euro ist der Sitpack aktuell zu haben. Nachfolgend haben wir euch noch ein Video zum Produkt eingebunden.

