In Japan überlegt man, radioaktiv belastetes Wasser in den Pazifik abzuleiten. Müssen wir uns Sorgen machen? Oder ist alles ganz harmlos?
Read more on Source
Fukushima: Wie gefährlich ist das radioaktive Wasser im Meer?
Bambergs Radosevic erhält deutschen Pass
Leon Radosevic (27) belastet beim deutschen Basketball-Serienmeister Brose Bamberg ab sofort nicht mehr das Ausländerkontingent. Der gebürtige Kroate hat am Dienstag von Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke seinen deutschen Pass erhalten. Das gab der Klub bekannt.
„Es ist offiziell: Leon Radosevic geht für Brose Bamberg nun als deutscher Staatsbürger auf Korbjagd!“, schrieben die Franken bei Twitter. In der Bundesliga gilt die 6+6-Regel, es müssen immer mindestens sechs deutsche Spieler im 12er-Aufgebot stehen.
Radosevic war erleichtert, als er den Pass in Händen hielt: „Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Ich habe das letzte Jahr viel gelernt. Die Tests waren anspruchsvoll, aber am Ende ging alles gut.“
TSG „mit einem Lächeln“ zum Showdown
Vor dem Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen den FC Liverpool ist das Selbstvertrauen bei der TSG Hoffenheim groß. Die Kraichgauer glauben trotz der 1:2-Niederlage im Hinspiel fest an den Erfolg ihrer Mission an der Merseyside (um 20.45 Uhr im LIVETICKER)
„Wir werden sicher ein gutes Spiel machen – das kann ich versprechen“, sagte Trainer Julian Nagelsmann: „Ein 2:0 ist der grobe Plan, noch schöner wäre ein 3:0.“
In jedem Fall muss der Bundesligist am Mittwoch im Rückspiel (20.45 Uhr) bei der Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp Fußball-Geschichte schreiben, um noch in die lukrative Gruppenphase einzuziehen.
Nagelsmann tüftelt an der Erfolgsformel
Der erste Sieg eines deutschen Teams im 15. Anlauf beim früheren englischen Rekordmeister ist gefordert – und dabei muss der Europacup-Debütant auch noch mindestens zwei Tore erzielen. Neben dem sportlichen Ruhm geht es um viel Geld. Sollten die Hoffenheimer als fünfte Bundesliga-Mannschaft (von 23) in den Playoffs scheitern, treten sie in der UEFA Europa League an.
Nagelsmann ist gefragt, seit Sonntag tüftelt der Trainer des Jahres an seinem Matchplan. Optimismus und Selbstvertrauen hat der 30-Jährige, der im Vergleich zum 1:0 (1:0) am Samstag gegen Werder Bremen beim Personal rotieren wird, seinen Schützlingen bereits eingeimpft. „Dass wir in der Lage sind, zwei Tore zu schießen, steht außer Frage. Wir werden mit breiter Brust auflaufen und alles in die Waagschale werfen“, sagte Abwehrchef und Co-Kapitän Kevin Vogt: „Wir können es schaffen. Ich fahre mit einem Lächeln da hin.“
Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:
Liverpool: Mignolet – Alexander-Arnold, Matip, Lovren, Moreno – Henderson – Can, Wijnaldum – Salah, Firmino, Mane
Hoffenheim: Baumann – Nordtveit, Vogt, Hübner – Kaderabek, Geiger, Demirbay, Kramaric, Zuber – Wagner, Gnabry
Künstlerische Auseinandersetzung mit den Snowden-Files
Er hat die Welt über das größte Abhör- und Überwachungsprogramm der USA informiert: Edward Snowden. Der US-Amerikaner sorgte im Juni 2013 für ein politisches Beben. Ein Buch beleuchtet nun, wie heute künstlerisch mit den geleakten Daten umgegangen wird.
Read more on Source
Koffer-Auktionen im Rückblick: Das haben die Zuschauer in den letzten 20 Jahren ersteigert
Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: In der stern TV-Kofferauktion kommen jedes Jahr herrenlose Gepäckstücke unter den Hammer. Neben allerlei Wäsche waren dort auch manche Schätzchen drin. Sehen Sie selbst!
Becker wird beim DTB „Head of Tennis“
Das Gesicht des deutschen Herrentennis ist Boris Becker seit seinem 17. Lebensjahr – nun wird er auch dessen Kopf.
Der dreimalige Wimbledonsieger übernimmt beim Deutschen Tennis Bund (DTB) nach SID-Informationen in der neugeschaffenen Position „Head of Tennis“ die Verantwortung für den gesamten Männerbereich. Laut eines Berichts der Bild ist er damit auch Davis-Cup-Teamchef Michael Kohlmann vorgesetzt.
In gleicher übergeordneter Funktion wird die bisherige Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner künftig für die Damen zuständig sein.
Eine finale Bestätigung seitens des DTB steht bislang noch aus, die Personalentscheidungen sollen jedoch am Mittwoch (12 Uhr) während einer Pressekonferenz im Plenarsaal des Frankfurter Römer bekannt geben werden.
„Weitere Überraschungen“ angekündigt
„Es ist ja klar, dass es auf eine Zusammenarbeit mit Boris Becker hinausläuft. Aber es wird am Mittwoch noch weitere Überraschungen geben“, sagte DTB-Vizepräsident Dirk Hordorff am Montag.
Zum Beispiel Rittners Beförderung – nach zwölf Jahren als Teamchefin steigt die 44-Jährige zum „Head of Women’s Tennis“ auf. Rittners Nachfolger wird Jens Gerlach, ebenfalls 44, von 2002 bis 2007 Trainer der russischen French-Open-Siegerin (2004) Anastasia Myskina.
Becker-Rückkehr nach 18 Jahren
Weit spannender dürfte jedoch Beckers Comeback beim DTB werden. Von 1997 bis 1999 war der heute 49-Jährige Davis-Cup-Teamchef, dann kam es zum Zerwürfnis und zur Trennung. 18 Jahre später kehrt Becker zurück. Sein erster Einsatz wird das Relegationsduell mit Portugal in Lissabon (15.-17. September).
An der Pressekonferenz am Mittwoch werden neben Becker und Rittner auch DTB-Präsident Ulrich Klaus, Vizepräsident Dirk Hordorff und Sportdirektor Klaus Eberhard teilnehmen.
Erfolg als Djokovic-Coach
Becker hatte nach Jahren zweifelhafter Auftritte, unter anderem in TV-Spielshows, als Trainer des serbischen Stars Novak Djokovic wieder Tritt im Tennisgeschäft gefasst.
Der Olympiasieger von 1992 (im Doppel mit Michael Stich) führte Djokovic zu sechs Siegen bei Grand-Slam-Turnieren, unter anderem zum ersten Triumph bei den French Open (2016). Im Dezember endete die erfolgreiche Zusammenarbeit.
Nach dem Ende seiner Tätigkeit in Djokovics Team hatte Becker selbst bereits im Februar von Gesprächen mit dem DTB über eine mögliche Zusammenarbeit berichtet. Bislang ist er als Experte für Eurosport bei den Grand-Slam-Turnieren zu sehen, im Juli begleitete er in seiner neuen Heimat Wimbledon das Rasenturnier für die BBC.
Becker bestreitet Bankrott
Zuletzt wurden die Schlagzeilen jedoch wieder düster. Ein ehemaliger Geschäftspartner macht gegenüber Becker eine Forderung von rund 36,5 Millionen Euro geltend. Am 21. Juni hatte ein englisches Konkursgericht das Tennis-Idol für zahlungsunfähig erklärt.
Richterin Christine Derrett sagte bei der Urteilsverkündung, es gebe „keine glaubwürdigen Beweise“ dafür, dass der frühere Tennisstar die seit 2015 bestehenden „substanziellen Schulden in Millionenhöhe“ zeitnah begleichen könne. Becker bestritt dies. Der Süddeutschen Zeitung erklärte er: „Ich bin weder zahlungsunfähig noch pleite.“
Favoriten ziehen geschlossen ins Pokal-Achtelfinale
Die deutschen Handball-Topklubs sind geschlossen ins Pokal-Achtelfinale eingezogen, dagegen kassierte der ruhmreiche VfL Gummersbach eine herbe Pleite.
Meister Rhein-Neckar Löwen setzte sich am Wochenende in der ersten Runde bei einem der insgesamt 16 Vierer-Turniere in Darmstadt im Finale gegen den Zweitligisten ThSV Eisenach mit 40:31 durch. Die Mannheimer buchten damit einen Platz in der Runde der letzten 16 Teams (SERVICE: Ergebnisse/Spielplan).
Beim Turnier in Spenge wurde Rekordmeister THW Kiel mit zwei klaren Siegen ebenso seiner Favoritenrolle gerecht wie Vizemeister SG Flensburg-Handewitt in Altenholz. Durchsetzen konnten sich auch die MT Melsungen im Bundesliga-Duell gegen die Eulen Ludwigshafen (29:25) sowie der SC DHfK Leipzig, die Füchse Berlin sowie der SC Magdeburg und Frisch Auf Göppingen.
Altmeister Gummersbach scheitert
Einen überraschenden Pokal-K.o. erlitten die Gummersbacher. Die Oberbergischen verloren das Finale des Turniers beim alten Rivalen Großwallstadt mit 27:28 gegen den Zweitligisten HG Saarlouis.
Drittligist Ferndorf überrascht
Als Drittligist sorgte TuS Ferndorf für Furore. Das Team aus der Nähe von Siegen warf im Halbfinale zunächst den gastgebenden Bundesligisten TSV GWD Minden mit 23:22 aus dem Wettbewerb und siegte im Finale auch noch gegen Zweitligist TV Emsdetten 29:23.
Münsteraner Memorandum – Medizin-Experten fordern Reform von Heilpraktiker-Gesetz
Mediziner aus ganz Deutschland fordern tiefgreifende Änderungen beim Heilpraktiker-Gesetz. Sie kritisieren, dass Alternativ-Medizinier ohne wissenschaftliche Grundlage behandeln. Dabei geht es auch um ein Negativbeispiel vom Niederrhein.
Read more on Source
IMSI-Catcher: Warum Apps nicht immer gegen Überwachung helfen
Mehrere Apps erkennen angeblich, wenn Smartphones mit gefälschten Mobilfunkmasten – sogenannten IMSI-Catchern – überwacht werden. Doch auch sie lassen sich täuschen.
Read more on Source
Roadie-Tuner: Gitarre ohne Mühe automatisch perfekt stimmen
Jeder Gitarrist kennt dieses Problem wohl: Vor einem Auftritt und im Idealfall sogar vor jeder Übungseinheit sollte die Gitarre gestimmt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass alle Saiten so klingen wie sie sollen und dadurch korrekt und mit Spaß geübt und gespielt werden kann. Ein notwendiges Übel also, das man nicht so leicht umgehen kann. Band Industries bieten hier mit ihrem automatischen Stimmgerät, dem Roadie-Tuner, nun einen Ansatz, um das Stimmen der Gitarre in Zukunft schnell und mühelos zu gestalten.

Eigentlich wollte man nach langer Zeit mal wieder die Gitarre zur Hand nehmen und endlich öfter spielen. Das erste Hindernis das einen erwartet ist, dass die Gitarre erst einmal gestimmt werden will, bevor sie annehmbare Klänge von sich gibt. Daran kann es oft schon scheitern, denn gerade wenn die Gitarre stark verstimmt ist und womöglich noch einen Tremolo-Mechanismus integriert hat, wird das Stimmen zur Qual. Mit dem Roadie-Tuner von Band Industries soll dies nun der Vergangenheit angehören, die erste Hürde wird mühelos überwunden und man kann motiviert anfangen zu üben.
Perfektes Tuning für Gitarren in jeder erdenklichen Stimmung
Der Roadie-Tuner von Band Industries richtet sich an alle, die genug haben vom manuellen Stimmen, aber nicht auf eine perfekt gestimmte Gitarre verzichten wollen. Das Gerät wird mit dem Handy gekoppelt, wo schon acht alternative und offene Stimmungen vorkonfiguriert sind. Das Standard-E-Tuning ist natürlich kein Problem; soll es mal etwas härter werden, ist die Gitarre aber auch im Handumdrehen auf Drop-C-Tuning gestimmt.
Über personalisierbare Stimmungen ist sogar jede beliebige Stimmung möglich, somit steht der unbegrenzten musikalischen Kreativität nichts mehr im Wege. Dabei ist der Roadie-Tuner höchst präzise und soll Instrumente sogar dreimal genauer stimmen, als dies mit dem menschlichen Ohr möglich wäre. Ein nützliches Zusatzfeature ist die Überprüfung der Abnutzung der Saiten durch den Tuner. Das automatische Stimmgerät analysiert über den Ton beziehungsweise die Schwingung der Saite den Abnutzungsgrad derselben und zeigt diesen zusätzlich in der App an.


Ein Muss für Besitzer von Gitarren und anderen Saiteninstrumenten
Der Stimmvorgang läuft ähnlich ab wie bei einem normalen Stimmgerät: Die Saite des Instruments wird angespielt, das Stimmgerät (in diesem Fall das Handy) analysiert den Ton entweder über das Mikrofon oder in einer lauteren Umgebung per Klinkenkabel. Dann wird am Wirbel gedreht, um die gewünschte Stimmung zu erhalten. Der kleine aber feine Unterschied besteht darin, dass das Drehen des Wirbels mit dem Roadie-Tuner vollautomatisch erfolgt.
Der Hersteller bewirbt den automatischen Tuner für alle Saiteninstrumente, die mit einer Gitarrenmechanik ausgestattet sind, darunter natürlich akustische und E-Gitarren, aber auch etwas ausgefallenere Instrumente wie Ukulelen oder Banjos. Damit wird er zu einem Muss für Liebhaber von Saiteninstrumenten. Wenn ihr selbst auch keine Lust mehr auf nerviges Stimmen habt, könnt ihr den Roadie-Tuner für 99 Euro bald euer Eigen nennen.



