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Watzke: „In solchen Gruppen werden Helden gemacht“

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FC Bayern (in einer Gruppe mit PSG, Anderlecht und Celtic)

Andreas Jung(Marketing-Vorstand) bei Sky: „Aus dem zweiten Topf waren alle schwer. Wir haben gute Chancen weiterzukommen. Glasgow wird eine tolle Reise.“
Borussia Dortmund (in einer Gruppe mit PSG, Anderlecht und Celtic)

Corentin Tolisso: „Vor allem Paris wird natürlich eine große Herausforderung mit Neymar und Dani Alves.“

Carlo Ancelotti: „Eine aufregende Gruppe mit tollen Teams und Paris an der Spitze. Das ist schon eine schöne Geschichte für mich, auf meinen ehemaligen Klub zu treffen. Celtic bekommt, wie jeder weiß, unglaubliche Unterstützung durch seine Fans. Und auch Anderlecht ist als belgischer Meister nicht zu unterschätzen. Insgesamt drei unterschiedliche, aber schwere Gegner.“

Hasan Salihamidzic: „Paris ist ein spektakulärer Gegner, der Klub mit dem größten Namen. Ich freue mich sehr. Gegen Celtic habe ich selbst gespielt 2003, das war das lauteste Stadion, das ich jemals erlebt habe. Und auch in Anderlecht habe ich gespielt, dort herrscht auch eine gute Stimmung und lautstarke Unterstützung. Der größte Fehler wäre sie zu unterschätzen. Wir müssen uns auf alle Gegner gut vorbereiten, um die Gruppe gut zu überstehen.“

Manuel Neuer: „Die Auslosung ist sehr interessant. Paris ist natürlich der Kracher. Ich habe noch nie gegen PSG gespielt und freue mich auf diesen Vergleich. Auch auf Celtic treffe ich zum ersten Mal. Der Celtic Park ist bekannt für seine überragende Stimmung. Dieses Los freut mich auch für die Fans. Anderlecht ist ein unangenehmer Gegner, den man nicht unterschätzen darf. Sie konnten schon das eine oder andere Mal große Namen ärgern. Dafür müssen wir gewappnet sein.“

Thomas Müller: „Das sind schon alles klangvolle Namen des europäischen Fußballs in unserer Gruppe. Paris ist ein sehr interessanter Gegner, ich habe gegen dieses Team noch nie gespielt. Auch gegen Glasgow wird es packende Partien geben, gegen dieses Traditionsteam mit seinen tollen Fans im Rücken. Trotzdem: Wir wollen unbedingt weiterkommen.“

Mats Hummels: „Das ist eine gute Gruppe. Unsere klare Aufgabe ist es, weiterzukommen. Paris ist natürlich sehr reizvoll. Das ist eine spektakuläre Mannschaft. Aber prima! Da kann man sich gleich mit den Besten messen. Ich bin auch glücklich, dass keine ellenlangen Reisen dabei sind.“

Borussia Dortmund (in einer Gruppe mit Real Madrid, Tottenham und APOEL)

Hans-Joachim Watzke(Geschäftsführer Borussia Dortmund) bei Sky: „Das ist die schwerste Gruppe, aber auch herausfordernd. In solchen Gruppen werden Helden gemacht. Wir gehen es an.“

Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund): „Das ist eine sehr herausfordernde Gruppe für unseren BVB mit Champions-League-Titelverteidiger Real Madrid als klarem Favoriten. Ich sehe uns mit Tottenham auf Augenhöhe.“

Peter Bosz (Cheftrainer Borussia Dortmund): „Real ist die erste Mannschaft, die den Champions-League-Titel verteidigen konnte. Ich habe auch die letzten Spiele von Madrid gegen Barcelona gesehen und muss sagen: Das ist zurzeit das absolute Toplevel im Fußball! Für mich wird es das erste Mal im Bernabeu sein, für die meisten anderen beim BVB wird sich das allerdings sehr vertraut anfühlen. Gegen Tottenham, ein sehr starkes Team, habe ich mit Feyenoord schon erfolgreich gespielt. Und Nikosia rundet eine insgesamt schwierige Gruppe ab. Wir nehmen die Herausforderung gern an!“

Roman Bürki: „Ich freue mich auf diese Gruppe.“

Marcel Schmelzer: „Diese Gruppe ist ein Brett, die schwierigste aller Gruppen. Auch wenn wir gegen Real so oft bestehen konnten, hatte ich den Wunsch, mal auf eine andere Mannschaft zu treffen. Tottenham ist stark, und wir freuen uns, wieder in Wembley spielen zu können. Das ist ein Erlebnis! Über Nikosia freuen wir uns ebenfalls, weil es mal ein anderes Land und ein ganz neues Team ist, das wir kennenlernen.“

RB Leipzig (in einer Gruppe mit AS Monaco, FC Porto und Besiktas Istanbul)

Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer) bei Sky: „Wir sind nicht unglücklich mit der Gruppe . Wir freuen uns darauf. Aber wir dürfen keinen Gegner unterschätzen.“

Willi Orban: „Es hätte schlimmer kommen können. Es sind alles tolle Mannschaften und wir wollen uns von unserer besten Seite zeigen. Ich bin gespannt, wie wir das lösen. Gewünscht habe ich mir wenig, aber wenn man alle Gruppen so sieht, ist es eine gute Gruppe. Wir wollen uns von unserer besten Seite zeigen. Wir haben die Auslosung gemeinsam geschaut. Als unser Los gezogen wurde, war es spannend, wo wir landen. Jetzt haben wir Gewissheit gegen wen es geht.  Auf Istanbul freue ich mich am meisten. Eine fantastische Stadt und auch im Stadion wird eine tolle Stimmung sein.“

Dominik Kaiser: „Wir haben die Auslosung gemeinsam verfolgt und uns über die Gruppe gefreut. Für mich persönlich ist es etwas Besonderes den ganzen Weg mit RB mitgemacht zu haben. Jetzt freuen wir uns, wenn es dann auf dem Platz auch mal los geht. Ich habe mir keine Gruppe gewünscht, weil es sinnlos ist. Wir haben drei interessante Gegner. Es sind drei gestandene Teams, die in den letzten Jahren in Europa immer mit dabei waren. Wir wollen zeigen, dass wir mithalten können. Wir sind richtig heiß darauf das erste Mal die Hymne zu hören. Für uns ist alles möglich. Wir können uns gegen europäische Mannschaften beweisen.

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Jorieke Tenbergen im Museum Folkwang

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Sie ist jung und neu im Ausstellungsgeschäft: Die niederländische Künstlerin und Designerin Jorieke Tenbergen liebt es, mit verschiedenen Kontexten von Mode und Kunst zu spielen. Für ihre erste Museumsausstellung überhaupt in Deutschland ließ sie sich im Ruhrgebiet inspirieren. Das Ergebnis ist nun im Museum Folkwang in Essen zu sehen.
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Becker-Coup: „Garant für Aufmerksamkeit“

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Ex-Tennis-Profi Alexander Waske hat die Entscheidung des DTB begrüßt, Boris Becker die neu geschaffene Position „Head of Tennis“ zu übertragen.

Im Gespräch mit SPORT1 machte der 42-Jährige deutlich, dass dies genau der richtige Schritt ist, um dem Tennis in Deutschland wieder den nötigen Auftrieb zu verleihen: „Je mehr Aufmerksamkeit dieser Sport bekommt, desto besser geht es dem Sport. In den letzten Jahren hatten wir davon zu wenig. Insofern ist es genau das richtige, denn Boris ist der Garant dafür, dass darüber gesprochen wird.“

Wäre diese Stelle jemandem anderen zugeteilt worden, hätte dies seiner Meinung niemals die gleiche Wirkung wie bei Becker gehabt: „Es ist völlig egal, welchen Tennis-Trainer oder -Funktionär wir in Deutschland für diese Position nehmen würden: Jeder andere wäre eine Randnotiz. Diese Position ist nur interessant, weil Boris sie ausübt.“

Abgesehen vom PR-Faktor sei Becker auch sicherlich der Fachmann dafür, denn im deutschen Tennis gebe es laut Waske nichts, das auch nur annähernd an ihn herankäme.

Galionsfigur Becker

„Boris wird im deutschen Tennis immer die Galionsfigur sein, auch wenn wir jetzt mit Alexander Zverev und Angelique Kerber sicherlich große Namen haben. Boris ist einfach etwas ganz Besonderes. Er hat es geschafft, eine ganze Nation vor den Fernseher zu bringen, hat Millionen Menschen dazu bewegt, nachts aufzustehen, um ihn beim Tennisspielen zuzusehen“, so Waske.

Dabei ist er selbst ein gutes Beispiel für Beckers Einfluss: „Ich bin ihm dankbar für meine Kindheit und Jugend, ich bin einer von denen, die ihm nachgeeifert haben.“

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DHB-Frauen erwischen gute WM-Auslosung

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Die deutschen Handballerinnen haben ein gutes Los für die Heim-WM (1. bis 17. Dezember 2017) erwischt.

Das Team von Bundestrainer Michael Biegler trifft in der Vorrundengruppe D auf Kamerun, China, Südkorea, Serbien und die Niederlande, die der schwerste Gegner sein dürften. Dies ergab die Auslosung, die Rekord-Nationalspielerin Grit Jurack am Dienstag in Hamburg vornahm.

Bundestrainer sichtlich erleichtert

Bundestrainer Michael Biegler war die Erleichterung anzusehen. „Es ist jetzt nicht so, dass wir aus jedem Topf den Megaknaller bekommen haben, der uns Bauchschmerzen bereitet“, sagte er: „Die Mannschaft hat eine Zielsetzung, und die heißt Hamburg.“ Dort findet die Finalrunde statt.

„Jetzt bin ich sicher, dass wir das Halbfinale erreichen“, sagte auch Grit Jurack augenzwinkernd, sie sprach von einer „sehr guten Auslosung“. Deutschland spielt die Vorrunde in Leipzig, die besten vier Teams der vier Gruppen erreichen das Achtelfinale. Das Finalwochenende steigt in Hamburg

Die Gruppeneinteilung:

Gruppe A in Trier: Frankreich, Rumänien, Spanien, Slowenien, Angola, Paraguay

Gruppe B in Bietigheim: Norwegen, Schweden, Tschechien, Ungarn, Argentinien, Polen

Gruppe C in Oldenburg: Dänemark, Russland, Brasilien, Montenegro, Japan, Tunesien

Gruppe D in Leipzig: Deutschland, Niederlande, Südkorea, Serbien, China, Kamerun

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Studie – So gefährlich ist der Spülschwamm

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Deutsche Forscher haben untersucht, welche Keime in Spülschwämmen sitzen. Das Ergebnis: So kontaminiert sind sonst nur Fäkalien. 
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Bitcoin: Mondpreis oder Maximalverlust

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Die Prognosen für den künftigen Bitcoin-Kurs bewegen sich zwischen null und 500.000 Dollar. Wie es kommt, dass jeder Analyst etwas anderes sagt.
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Vivere Hängematte: Perfekt für zu Hause oder den Urlaub

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Auch wenn die warmen Tage immer wieder von weniger schönen und regnerischen Phasen unterbrochen werden, ist doch eines unumstritten: Es ist Sommer! Und was gibt es im Sommer schöneres als draußen, gegebenenfalls mit einem guten Buch, zu entspannen? Mit der Vivere Hängematte wollen wir euch heute eine Liegegelegenheit vorstellen, mit der ihr vielleicht noch ein bisschen besser entspannen könnt.

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Mit Gartenstühlen, -bänken und Liegestühlen gibt es eigentlich genug Möbelstücke, auf denen man den Sommer genießen könnte; eine Hängematte bietet jedoch eine ganz besondere Erfahrung. Der Stoff passt sich der Körperform an und durch das Hin- und Herschwingen kann man noch einmal ganz anders entspannen und einfach die Seele baumeln lassen.

Große, stabile und flexibel einsetzbare Hängematte

Die Hängematte von Vivere wird inklusive Gestell und Tragetasche geliefert, ist dadurch leicht zu transportieren und somit auch der ideale Begleiter für einen Kurzurlaub oder Wochenendtrip. Die Hängematte selbst ist aus robustem und widerstandsfähigem Baumwollgewebe gefertigt und verspricht damit eine lange Lebenszeit, sofern sie ordentlich gepflegt wird. Mit einer Liegefläche von 160 x 241 Zentimetern gehört sie zu den größeren ihrer Art und bietet Platz für zwei Erwachsene bis zu einem Gesamtgewicht von 204 Kilogramm.

Das Gestell der Hängematte besteht aus robustem Stahl und lässt sich schnell und sogar ohne die Hilfe von Werkzeug aufbauen. Genauso schnell ist das Gestell natürlich auch wieder abgebaut, wodurch man sehr flexibel beim Aufstellen der Hängematte wird. Mit Plastikkappen am Ende der Stahlrohre wird zudem sichergestellt, dass das Verletzungsrisiko auf ein Minimum reduziert wird. Durch Zubehör wie einem Set mit Rädern, einem Baumhaltegurt oder einem Kettenaufhängungsset ist man bei der Wahl des Aufhängungsorts und der Benutzung nochmals flexibler und es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten bei der Wahl eines passenden Ortes zur Installation der Hängematte.

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Ideal für den Garten, aber auch für den Urlaub

Soll die Hängematte einmal mitgenommen werden, so findet sie schnell in der mitgelieferten Tasche Platz. Durch das stabile Stahlgestell, das alleine 13 Kilogramm wiegt, ist die Tasche zwar sicher kein Leichtgewicht, im Auto findet sie aber trotzdem gut in einer Nische Platz. So kann sie relativ problemlos transportiert werden und am Zielort, sei es auf dem Campingplatz oder auf dem Balkon einer Ferienwohnung, einfach wieder aufgebaut werden.

Wer nun über die Anschaffung der Vivere Hängematte nachdenkt, hat die Qual der Wahl zwischen sechs ansprechenden Farbkombinationen, deren Gestell je nach gewählter Farbe entweder dunkelgrau oder bronze glänzt. Der Anschaffungspreis der Hängematte bewegt sich zwischen rund 108 Euro bis 149 Euro, abhängig von der gewählten Farbkombination. Sicher kein Schnäppchen, aufgrund der Flexibilität und der hohen Qualität der verwendeten Materialien den Preis jedoch durchaus wert.


Vivere Hängematte kaufen


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Tapferer Hunter-Reay: „Als hätte mich ein LKW überrollt“

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Keine 24 Stunden nach einem Einschlag mit 138g saß Ryan Hunter-Reay wieder in seinem Andretti-Honda. Alleine das hätte für viele schon ausgereicht, ihm Heldenstatus auf Lebenszeit zu verleihen. Doch der IndyCar-Meister von 2012 begnügte sich nicht damit, nur dabei zu sein. Er spielte über weite Strecken des Rennens erste Geige und führte das Rennen zwischenzeitlich sogar an. Somit mischte sich in die Erleichterung, die 500 Meilen durchgehalten zu haben, sogar leichte Enttäuschung ein.

„Es ist eine Enttäuschung, dass es kein besseres Ergebnis geworden ist, weil ich bis ganz nach vorn fahren konnte“, sagt der 36-Jährige. „Als ich durchs Feld gefahren bin, habe ich mir gedacht: ‚Hey, da geht was!‘ Bei Halbzeit lagen wir dann an der Spitze.“ Dass es dann letztlich doch „nur“ Platz acht wurde, lag an seinem Fahrzeug: Weil das verunfallte Chassis nicht mehr zu gebrauchen war, baute Andretti Autosport schnell ein Rundkurs-Chassis um. „Da hatten wir zu viel Abtrieb drauf“, knirscht Hunter-Reay.

Zwar konnte er bei den Boxenstopps die Flügel immer flacher stellen lassen, doch nicht genug: „Ich konnte gegen Dixie (Scott Dixon; Anm. d. Red.) und Helio (Castroneves) gut Schwung holen, aber als ich aus dem Windschatten ausscherte, konnte ich das Überholmanöver nicht vollenden.“ Hinter diesen beiden kam er letztlich ins Ziel.

Trotzdem: Dass er nur einen Tag nach einem solch gewaltigen Unfall wieder ins Auto stieg, ist bereits ein kleines Wunder. Seine Performance im Rennen noch mehr. „Im Rennen an sich habe ich eigentlich gar nichts gespürt, aber als ich aus dem Auto ausgestiegen bin, fühlte ich mich, als hätte mich ein LKW überrollt“, berichtet der IndyCar-Meister von 2012. „Ich habe nicht wirklich gut geschlafen und mich morgens hin und her gewälzt. Jetzt ist mein ganzer Körper völlig steif. Ich war doch froh, als ich das Auto abstellen konnte.“

Ryan Hunter-Reay gibt zu, dass das Rennen vor allem mental für ihn eine große Herausforderung gewesen sei: „Kurve 3 hat ein paar Mal zu mir gesprochen. Aber es war gut, mich wieder ins Auto zu setzen und Rennen zu fahren. Und es war guter, harter Motorsport, den wir gezeigt haben.“ Das Rennen wurde von Fans und Fahrern für seine große Ladung Action gelobt.

Dass er selbst ein Teil dessen gewesen ist, kann er selbst kaum glauben: „Ich hatte wahnsinniges Glück, mir keine Knochen zu brechen und bin sehr dankbar für die Sicherheit dieses Autos und die Professionalität des medizinischen Personals. Dass ich hier fahren konnte, ist einfach unwirklich.“ Viel Zeit zur Erholung bleibt nicht, denn mit Gateway und Watkins Glen stehen zwei weitere Rennen an den kommenden beiden Wochenenden auf dem Programm.

© Motorsport-Total.com

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stern-Zeichner NEL: Handys – Darum stößt der Staat an seine Grenzen

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Cartoonist NEL verschönert den stern mit seinen Karikaturen. Sein Thema heute: Warum Gesichtserkennungskameras bald nicht mehr funktionieren.

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