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Hoeneß lobt Schröder und Co.

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Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat die Auftritte der deutschen Basketball-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft ausdrücklich gelobt.

Die bisherigen Erfolge würden „Auswirkungen auf die gesamte Liga haben. Das ist sehr positiv. Der Basketball kommt mit einem guten Image von der EM“, sagte Hoeneß am Montag in München.

Er sei „sehr zufrieden“ und traue der Mannschaft um NBA-Profi Dennis Schröder am Dienstag (17.45 Uhr im LIVETICKER) im Viertelfinale gegen Turnierfavorit Spanien sogar eine Sensation zu. Dies würde der Basketball Bundesliga (BBL) „einen weiteren Push geben“.

Pesic lobt Schröder

Auch Marko Pesic, Geschäftsführer der Bayern-Basketballer, sprach von einer „tollen Sache, was in Istanbul passiert“.

Das Team von Chris Fleming zeige eine „tolle Teamchemie und einen tollen Kampfgeist. Ich traue der Mannschaft zu, dass sie auch gegen Spanien gewinnt“, sagte der frühere Nationalspieler und lobte insbesondere Schröder: „Er macht einen tollen Job. Die Mannschaft hat sich daran gewöhnt, mit seinen Vor- und Nachteilen zu leben.“

Hoeneß fordert Meisterschaft

Hoeneß hat sein Team vor dem Start der BBL darüber hinaus unter Druck gesetzt. „Es wird schwer werden, Bamberg zu schlagen. Es wird eine spannende Saison. Aber ich sage deutlich: Wir wollen Meister werden“, betonte Hoeneß am Montag in München.

Immerhin sei der Titelträger von 2014 bei der Verpflichtung von neuen Spielern „sehr großzügig“ gewesen, stellte Hoeneß klar: „Ich habe schon das Gefühl, dass wir eine bessere Mannschaft als letztes Jahr haben. Wir haben all die Wünsche erfüllt, die an uns herangetragen wurden. Ich hoffe, dass ich an Weihnachten zufrieden bin, was daraus gemacht wurde“, fügte er mit Blick auf Geschäftsführer Marko Pesic an.

Pesic mit Kader zufrieden

Pesic zeigte sich mit dem Kader „extrem zufrieden. Es ist eine Mischung aus Kontinuität und neuen Spielern, die uns auf ein neues Level heben. Wir können mit Selbstvertrauen in die Saison gehen.“

Doch Hoeneß dachte bereits weiter. Mittelfristig sei es das klare Ziel, „dass wir nicht nur national, sondern auch international eine Größe werden. Wir sind sehr ambitioniert“, sagte er. Am Samstag (13 Uhr) geht es im Rahmen der „Airport Basketball Days“ bereits gegen das europäische Spitzenteam Real Madrid.

Im Zuge der Internationalisierung bei seinen Basketballern ist für Hoeneß auch der Bau der neuen Halle entscheidend. Er denke, „dass wir bis Ende des Jahres alles beieinander haben. Es läuft alles planmäßig“, sagte Hoeneß zu den Gesprächen mit der Stadt und mit Red Bull, das den Bau finanziert. Auch das „Naming Right“ sei mit einem Partner geklärt. Bis 2020, „spätestens 2021“ erwartet Hoeneß die Fertigstellung des Projekts.

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Juve ohne Höwedes und Khedira gegen Barca

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Das Debüt von Benedikt Höwedes für seinen neuen Klub Juventus Turin verzögert sich weiter.

Der Weltmeister steht zum Champions-League-Auftakt bei der der Neuauflage des Endspiels von 2015 beim FC Barcelona (Dienstag, ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) nicht im 19-köpfigen Kader, den Trainer Massimiliano Allegri am Montag benannte. Auch Nationalspieler Sami Khedira ist nicht mit von der Partie.

Höwedes, vor knapp zwei Wochen von Schalke 04 zu Juve gewechselt, bleibt nach Klubangaben wegen Trainingsrückstands in Turin. Gegen Verona hatte der Abwehrspieler 90 Minuten auf der Bank gesessen.

Khedira hatte schon beim 3:0 am Samstag gegen Chiveo Verona in der Serie A gefehlt, im Länderspiel am vergangenen Montag gegen Norwegen (6:0) hatte er nach einer Kniereizung nicht zur Startelf gehört, war aber eingewechselt worden. 

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Immer mehr Jugendliche musizieren

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Laut einer heute vorgestellten Studie machen immer mehr Jugendliche aktiv Musik – singen also oder spielen ein Instrument. Einkommen und Bildungsstand der Eltern sind dabei wichtige Faktoren.
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Leben in Schrottimmobilien und Müllbergen: Duisburg Marxloh: Über den traurigen Niedergang eines Stadtteils

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Verwahrloste Wohnungen, heruntergekommene Gebäude, offene Leitungen, stapelweise Müll und Fäkalien in den Ecken – kaum vorstellbar, dass in Deutschland in solchen Häusern jemand lebt. Und doch herrschen in dem Duisburger Stadtteil Marxloh solche Zustände. Hier zeige sich deutlich ein Versagen der Politik und eine gescheiterte Einwanderungspolitik, sagen ehemalige Bewohner. Der einst belebte Wohnbezirk ist mittlerweile ein Schandfleck, in dem überwiegend Rumänen und Bulgaren leben. „Man wurde einfach abgestempelt, weil man hier gewohnt hat. Man war für das Ordnungsamt und die Polizisten eine Asoziale. Obwohl ich mein Leben immer gearbeitet habe“, sagt Edda Glomke. Die Duisburgerin wuchs in Marxloh auf, lebte über 30 Jahre dort in der Hagedornstraße, inzwischen eine der bekanntesten Problemstraßen des Viertels. Sie hatte viel Geld in die Wohnung investiert, die sie von ihren Eltern übernahm, und wollte dort für immer leben. Doch auch sie zog schließlich weg – aus Angst vor dem sich verändernden und aggressiven Umfeld. „Die Polizistin sagte: ‚Ja, wenn Sie Angst haben, dann ziehen Sie doch weg! Was sollen wir jetzt machen?‘ Und das war dann endgültig der Auslöser“, erzählt die 54-Jährige.

Stadt kämpft mit Zwangsräumungen gegen kriminelle Strukturen

Etwa 20.000 Tausend Menschen leben in Duisburg Marxloh. Die Mieter der heruntergekommenen Häuser sind Armutsflüchtlinge, die meisten sind arbeitslos oder haben Minijobs. An den so genannten Schrottimmoblilien verdienen die skrupellosen Eigentümer trotzdem viel Geld, indem sie die Sozialleistungen der Bewohner abkassieren. Über Jahre schien das niemanden zu kümmern. Nun will die Stadt durchgreifen. Um den Geldfluss der oft skrupellosen Eigentümer zu stoppen, lässt sie die maroden Gebäude räumen. Die Mieter sitzen damit auf der Straße. Auch das Haus von Werner Bönig, der dort 40 Jahre lang wohnte, wurde für unbewohnbar erklärt und geräumt. „Als es bei mir an der Tür geklopft hat, da war ich gerade am Mittagessen kochen, und da war eine Frau. Dann wurde mir gesagt: ‚In vier Stunden die Wohnung räumen.‘ Das war das Schlimmste!“, erzählt der Rentner. Wohin der 77-jährige Mann mit seiner Katze nun sollte, konnte ihm keiner sagen. Hilfe bekam Werner Bönig nur von seinem ehemaligen Nachbarn Thomas Mielke, der am Tag der Räumung zufällig vor Ort war. Der 42-Jährige engagierte sich für den Verein „Runder Tisch Marxloh“, der hilfsbedürftige Menschen unterstützt. Grundsätzlich sei das Vorgehen der Stadt richtig, aber nicht bis zum Ende durchdacht, so Mielke: „Es gab einfach keinen Plan und ich habe mich dann gefragt: Wird da nicht vorher beim Einwohnermeldeamt nachgefragt, wer überhaupt in den Wohnungen wohnt? Da wäre Herr Bönig doch aufgetaucht.“

Thomas Mielke und andere Marxloher halfen den 77-jährigen Werner Bönig eine neue Bleibe zu finden, sammelten Geld für Möbel und Einrichtung. Die neue Wohnung liegt auch in Marxloh – das war Werner Bönigs einziger Wunsch. „Marxloh ist meine Heimat“, sagt der alte Mann. „Dass ich jetzt hier auf der Gertrudenstraße wohne, das ist kein Problem, aber ich möchte aus Marxloh hier nicht mehr raus.“

Oberbürgermeister Sören Link fordert Unterstützung durch Bund und Länder

„Das ist ein unwahrscheinlich nahegehendes Schicksal“, sagte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link im Studiogespräch mit Steffen Hallschka. Er wisse darum, dass es von diesen Schicksalen einige gäbe. Dennoch verteidigte der SPD-Politiker das konsequente Vorgehen der Stadt beim Thema Zwangsräumung der Schrottimmobilien – auch wenn dies zur Folge hat, dass alteingesessene Bürger ihr Zuhause verlieren: „Wenn wir feststellen, dass zum Beispiel Brandschutz in eklatanter Weise verletzt wird, dann muss die Stadt da handeln. Das ist notwendig und richtig, um Gefahren für Leib und Leben abzuwehren.“ Einen der Hauptgründe für die Missstände in Marxloh sieht Sören Link darin, dass skrupellose Eigentümer die maroden Wohnungen überteuert an die Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien vermieten: „Das ist ein hochkriminelles System, in dem Vermieter die materielle Not und die kulturellen Eigenarten der Menschen ausnutzen, um dann sehr schnell sehr viel Geld zu verdienen.“ Um dieses System zu durchbrechen sieht der Oberbürgermeister jedoch auch Bund und Länder in der Verantwortung, als Stadt fühle er sich oft alleine gelassen mit diesem Problem, das auch aus anderen Städten bekannt ist. „Uns laufen die Sozialkosten weg“, so Sören Link, und appellierte: „“Ich erwarte, dass die Bundesregierung handelt. Ich nehme wahr, dass sich insbesondere Bundes- und Landesbehörden da einen schlanken Fuß machen, und eben nicht so konsequent dagegen vorgehen, wie ich es mir wünschen würde.“

Das ganze Gespräch mit Steffen Hallaschka können Sie sich hier noch einmal anschauen:

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US Open: Außenseiter fordert Nadal im Finale

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Am Montag, 28. August, haben die 136. US Open in New York begonnen (im LIVETICKER auf SPORT1).

Nach den Niederlagen von – unter anderem – Alexander Zverev und Angelique Kerber ist es zumindest Julia Görges gelungen, ins Achtelfinale einzuziehen. Dort war jedoch gegen die US-Amerikanerin Sloane Stephens Schluss.

Auch für Mischa Zverev reichte es nicht für das Viertelfinale. In der Runde der letzten 16 scheiterte der ältere der Zverev-Brüder chancenlos am US-Amerikaner Sam Querrey.

In der Nacht auf Dienstag verabschiedete sich mit Philipp Kohlschreiber der letzte Deutsche aus dem Turnier. Gegen Rekord-Grand-Slam-Sieger Roger Federer unterlag er klar in drei Sätzen.

Wer gewinnt die US Open?

Die US-Open-Siegerin bei den Frauen steht bereits fest: Die US-Amerikanerin Sloane Stephens setzte sich im Duell mit ihrer Landsfrau Madison Keys klar durch.

Das Männer-Finale bestreiten nach zwei spannenden Halbfinals nun Turnier-Favorit Rafael Nadal und Außenseiter Kevin Anderson (So., 22 Uhr im LIVETICKER). Nadal hatte sich gegen einen nach zwei Kracher-Duellen müden Juan del Potro durchgesetzt. Anderson bezwang bei seiner Major-Halbfinalpremiere den leicht favorisierten Pablo Carrano Busta aus Spanien.

SPORT1 beantwortet alle wichtigen Fragen zum vierten und letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres. 

– Wer spielt heute?

Arthur-Ashe-Stadium (Spielbeginn Samstag, 22 Uhr MESZ)

1. Match, Finale: Rafael Nadal (Spanien, Nr. 1) – Kevin Anderson (Südafrika, Nr. 28) im LIVETICKER

– Wie wird über die US Open berichtet?

Eurosport überträgt das letzte Major des Jahres auf seinen beiden TV-Sendern und im Stream via Eurosport Player.

SPORT1 begleitet ausgewählte Spiele wie gewohnt im LIVETICKER.

– Was gibt es sonst zu wissen?

Im Arthur-Ashe-Stadium, dem mit 22.547 Plätzen größten Tennis-Stadion der Welt, gibt es seit 2016 über dem Centre Court ein mobiles Dach. So sind Spiele in der Abendsession bis spät in der Nacht möglich.

50,4 Millionen Dollar, umgerechnet rund 43,3 Millionen Euro – so viel Preisgeld gab es noch nie. Im Vorjahr waren es 41,7 Millionen Euro. Die Sieger der Einzelkonkurrenzen erhalten jeweils einen Scheck über rund 3,2 Millionen Euro. Zum Vergleich: In Wimbledon lag das Preisgeld in diesem Jahr bei 34,7 Millionen Euro. Die Australian Open waren mit 34,8 Millionen Euro dotiert, die French Open mit 36 Millionen.

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Zwischenhoch beendet: VfL kassiert dritte Pleite

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Der Aufwärtstrend des Ex-Rekordmeisters VfL Gummersbach in der Handball-Bundesliga ist nur von kurzer Dauer gewesen.

Nach dem ersten Saisonsieg vor Wochenfrist gegen FA Göppingen mussten die Oberbergischen beim Vorjahresaufsteiger HC Erlangen mit 22:25 (9:12) bereits ihre dritte Niederlage im vierten Saisonspiel quittieren.

Die Gastgeber feierten ihr zweites Erfolgserlebnis in Serie und verbesserten sich mit 4:2 Punkten vorläufig in die obere Tabellenhälfte.

Vor 3619 Zuschauern waren Christoph Steinert und Johannes Sellin mit jeweils sechs Treffern die erfolgreichsten Werfer der Gastgeber. Gummersbachs bester Torschütze war Moritz Preuss mit ebenfalls sechs Toren.

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Flugreisen – Warum Gruppen-Boarding eine Virenschleuder ist

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Wer ab und an fliegt, kennt das: Passagiere werden zum Beispiel in die Gruppen A, B und C aufgeteilt und sollen entsprechend in den Flieger einsteigen. Eine Studie mit Ebola-Viren zeigt jedoch: Bei dieser Art zu boarden stecken sich auch die meisten Passagiere beieinander an. 
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iPhone 8: Vorhang auf im Steve Jobs Theater

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Falls Sie die letzten Wochen in einer Höhle verbracht haben sollten: Am Dienstag stellt Apple das neue iPhone vor. Zehn Dinge, die wir an diesem Tag erwarten
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Rockbox Slice im Test: Hipper Lautsprecher im urbanen Design

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Bluetooth-Lautsprecher werden zunehmend auch ein Fashion-Accesoire und die Optik gewinnt somit neben dem Klang an Bedeutung. Die Vielfalt nimmt dahingehend natürlich auch zu – ob mit integriertem Licht oder einem Materialmix versehen, ist alles dabei. Ein definitiv ins Auge stechendes Modell der letzten Art hatten wir nun im Test. Wir berichten von den Erfahrungen mit der Rockbox Slice vom angesagten und hippen Label Fresh ’n Rebel aus Rotterdam.

bluetooth speaker schick design

Für die modebewussten Musikliebhaber gibt es seit kurzer Zeit ein neues Sahnestück auf dem Markt der Bluetooth-Lautsprecher – die Rockbox Slice. Wer die Marke Fresh ’n Rebel kennt, kennt auch das unverwechselbare Design der Firma aus den Niederlanden, nämlich die Front aus grobem Gewebe in vielen stylischen Farben. Vollendet wird ein Produkt des Labels mit der Echtlederschlaufe mit eingeprägtem Logo. Fertig ist ein urbanes und schickes Design!

Auch verpackt werden die Lautsprecher ansprechend, so kommen sie alle in einer durchsichtigen Hartplastikbox daher, welche sofort den Blick auf das Gerät freigibt. Mit Druck auf den seitlich gelegenen Entrieglern ist der Lautsprecher schnell ausgepackt und auch sofort betriebsbereit. Aber zuerst kommt die Versuchung die verarbeiteten Materialien genauer unter die Lupe zu nehmen und das Gerät quasi „abzutasten“.

Rockbox Slice: Klangvoller und stylischer Hingucker

Die Oberfläche des Lautsprechers fühlt sich dank des matten Kunststoffes sehr gut, ebenmäßig und griffig an. Die bewebte Front ist strukturiert und lädt zum Streicheln ein. 😉 Die Logo-Schlaufe in der rechten oberen Ecke kann in eine gewünschte Position gedreht werden. Festen Halt für die Rockbox bieten die zwei gummierten Füße an der Unterseite des Gerätes. Optisch hat die Slice den Redaktionstest sofort bestanden. Sie sieht einfach mal anders aus und das weinrote Modell mit dem Namen „Ruby“ ist einfach schön anzuschauen.

freshnrebel rockbox slice

Die Rückseite gibt den Blick auf den passiven Basswoofer frei, welcher mittig eingebunden ist. Stoßgesichert wird dieser durch eine Art Bügel über demgleichen. Dieser nimmt aber nur wenig Platz in der Breite ein und ist zudem noch mit dem Logo von Fresh ’n Rebel, den markanten Krebsscheren, versehen. Weiterhin ist auf der Rückseite der Schieberegler zum Ein- und Ausschalten, der Bluetooth-Verbindungsknopf sowie ein AUX- und ein Micro-USB-Anschluss zum Laden des Akkus zu finden.

Die Steuerung der Rockbox erfolgt nach erfolgreicher Koppelung mit dem Smartphone über dasselbe oder aber über die Tasten auf der Oberseite. Hier kann die Lautstärke, das Wechseln der Songs und Play/Pause angesteuert werden. Die Knöpfe sind eben in das Gerät eingelassen, geben jedoch deutliches Feedback beim Betätigen und reagieren zuverlässig und verzögerungsfrei. Das Gleiche kann von der Bluetooth-Verbindung gesagt werden, welche im Test immer stabil war und nicht abbrach oder störte.

Fliegengewicht mit schlanken Maßen

Mit gerade einmal 380 Gramm ist die Rockbox ein echtes Fliegengewicht. Das dürfte auch auf die geringen Maße zurückzuführen sein, denn mit gerade einmal 140 x 57 x 29 Millimetern ist sie zudem auch noch sehr schmal und handlich. Doch in dem Ganzen steckt ganz schön viel, nämlich ein 1.400 mAh-Akku, welcher eine Laufzeit von zehn Stunden vorweisen kann. Die Ladezeit beträgt dabei nur zwei Stunden. In unserem Test können wir beides guten Gewissens bestätigen.

rockbox slice lautsprecher

Das Wichtigste bei einem Lautsprecher ist und bleibt natürlich der Klang. Auch hier konnte uns Fresh ’n Rebel mit der Rockbox Slice überzeugen. Trotz der Kompaktheit dank der geringen Maße liefert sie ein anständiges Klangerlebnis ab. Die Töne sind voluminös und verzerrungsfrei, das Klangbild sehr klar und frei von Rauschen. Der Bass kann sich in der Größen- und Preisklasse auf jeden Fall sehen lassen und bildet die Tiefen gut ab. Rundum also ein ordentlicher Sound für die kleine Rockbox.

Zuverlässiger Begleiter für In- und Outdoor

Die Lautsprecher von Fresh ‘n Rebel scheint uns schon jetzt ein zuverlässiger Begleiter zu werden, der so manche Blicke auf sich ziehen wird. Für Indoor- und kleinere Outdoor-Sit-Ins ist er durchaus zu empfehlen und dank der Maße natürlich auch flexibel genug um auch unterwegs dabei zu sein. Ein optisches Statement ist er auf jeden Fall – dank der großen Farbauswahl sollte auch für jeden etwas dabei sein. Die verwendeten Materialien und die Qualität der Verarbeitung sind rundum stimmig und hochwertig.

Im Lieferumfang ist neben dem Lautsprecher ein Micro-USB-Ladekabel, ein 3,5mm Audiokabel sowie ein Handbuch enthalten. Zu haben ist die Rockbox Slice von Fresh ’n Rebel für circa 40 Euro, was ein echtes Schnäppchen am Lautsprecher-Markt darstellt. Wer mit seinem Bluetooth-Lautsprecher also auch mal optisch eine Ansage machen möchte ist mit der Rockbox bestens bedient oder verschenkt diese ganz einfach.


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LIVE auf SPORT1: Motorsport pur auf dem Nürburgring

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Das Wochenende bringt für alle Motorsport-Fans jede Menge Action. DTM, Audi TT Cup und Porsche Carrera Cup machen Station am traditionsreichen Nürburgring. 

Nachdem Lucas Auer den ersten Durchgang beim Vierfachsieg von Mercedes am Nürburgring gewann, gibt es das zweite DTM-Rennen am Sonntag ab 15.15 Uhr im LIVETICKER. Ab 22 Uhr zeigt SPORT1 den Rennbericht im TV und im STREAM.

Vor den letzten drei Wochenenden der Saison zeichnet sich in der DTM ein spannender Meisterschaftskampf ab. Noch führt das Audi-Trio mit Routinier Mattias Ekström an der Spitze die Gesamtwertung an, aber insgesamt können sich noch acht Piloten Hoffnungen auf die DTM-Krone machen, darunter auch BMW-Pilot Glock auf Rang sechs und der nach seinem Sieg zweitplatzierte Mercedes-Fahrer Lucas Auer.

Porsche Carrera Cup mit Stargast

Auch der Porsche Carrera Cup ist wieder auf dem Nürburgring unterwegs und hat einen prominenten Gaststarter zu bieten: Schauspieler Richy Müller, besser bekannt als TV-Kommissar Thorsten Lannert im Stuttgarter Tatort, war bereits im Vorjahr beim Porsche Carrera Cup im Einsatz und freut sich nun, erneut ins Cockpit des Porsche 911 GT3 Cup zu steigen.

Im ersten Durchgang des Porsche Carrea Cup wurde der Tatort-Kommisar 22.

Dazu geht auch der Kampf im Klassement in die nächste Runde: Aktuell führt der Däne Dennis Olsen vor dem Briten Nick Yelloly. SPORT1 überträgt das zweite Rennen am Sonntag live ab 12.35 Uhr auf SPORT1+ und ab 23:30 Uhr zeitversetzt auf SPORT1. Moderatorin Sarah Winkhaus und Kommentator Peter Kohl begleiten die Übertragungen. 

Matthias Dolderer beim Audi SPORT TT Cup

Bekannte Gesichter gibt es auch beim Audi SPORT TT Cup, der ebenfalls auf dem Nürburgring Station macht. Der amtierende Weltmeister des Red Bull Air Race, Matthias Dolderer, gibt sich die Ehre und tauscht sein Flugzeug gegen den 310 PS-starken „TT cup“.

Dazu geht der ehemalige Motorrad-Weltmeister Marco Melandri beim Markenpokal auf die Strecke. Der Motorsport-Nachwuchs kämpft währenddessen um wichtige Punkte: Die beiden dominierenden Piloten derzeit sind der führende Philipp Ellis und Verfolger Mikel Azcona.

Auch Fabian Vettel, der kleine Bruder von Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel fährt nach seinem zweiten Platz am Samstag auch am Sonntag um den Sieg auf dem Nürburgring mit.

SPORT1 zeigt das zweite Rennen am Sonntag ab 23 Uhr zeitversetzt im TV. Dazu wird der Lauf ab 10:05 Uhr im kostenlosen LIVESTREAM auf SPORT1.de übertragen.

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