Seite 314

Displayschutz ProtectPax: Irreführende Werbeversprechen werden zurückgenommen

0

Ist der flüssige Displayschutz ProtectPax wirklich so stark, wie er zu sein scheint? Mit einem Hammer auf das Display hauen – und nichts passiert? Bisher räumte nur ein Hinweis im ganz Kleingedruckten auf der Packungsrückseite darauf hin, dass der Hammer nur symbolisch gemeint sei. Gleich vorne drauf versprach die Schachtel der Flüssigkeit, bekannt aus der „Höhle des Löwen“ (VOX): 100% bruch- und kratzsicher.  Auch wenn der Schutz im stern TV-Test vergangene Woche viel aushielt, das Werbeversprechen eines beherzten Hammerschlags konnte er nicht standhalten. Volker Sand, der sein Smartphone für den Test freiwillig mit dem vermeintlichen Wunderschutz behandelt hatte, konnte nur entsetzt auf sein zersplittertes Display starren… Und auch der Test mit einer Metallkugel fiel ab einer Fallhöhe von 70 Zentimetern negativ aus. 

Der Hammer ist Geschichte

Nachdem der flüssige Displayschutz bei Aldi Süd zunächst ein Erfolgsprodukt geworden war, verschwand er kurz darauf spurlos aus den Regalen. Nicht, weil er ausverkauft war. Grund dafür waren mehrere Gerichtsverfahren – unter anderem vom Landgericht in Hagen, wo der „Verband sozialer Wettbewerb“ eine einstweilige Verfügung gegen den Verkauf erwirken will. Es geht um die Werbeaussagen hält bis zu zwölf Monate und 100 Prozent bruch- und kratzfest. Dieses Aussagen seien irreführend. Ergo gibt es jetzt eine neue Verpackung: Der Hammer ist Geschichte und wo die monierten Werbeversprechen vorher abgebildet waren, heißt es jetzt nur noch einfach anzuwenden. „Je nachdem, wie viel man es benutzt, reibt sich der Schutz früher ab“ stellte auch IT-Experte Tobias Schrödel bei stern TV fest. Auch in der näheren Beschreibung heißt es jetzt nur noch: Die Beschichtung nutzt sich ab und sollte regelmäßig erneuert werden. Der Vertreiber von ProtectPax, das Unternehmen DSPro, versichert, es habe sich lediglich die Gestaltung der Verpackung geändert: Das Produkt als solches wurde nie untersagt, daher hat sich am Produkt selber nichts geändert, sondern ausschließlich die Verpackung.

Naja. Und die Aussage darauf…. Denn aus dem Displayschutz wurde jetzt eine Displaybeschichtung. Auch diese dürfte für hammerharte Härteproben weiterhin nicht geschaffen sein.

Displayschutz Aldi 1500

Read more on Source

Petkovic nach Krimi in Runde zwei

0

Fed-Cup-Spielerin Andrea Petkovic hat sich beim WTA-Turnier in Luxemburg (ab Mi. LIVE im TV auf SPORT1+) ins Achtelfinale gekämpft.

Die Wildcard-Inhaberin aus Darmstadt besiegte am Dienstagabend die Kroatin Petra Martic 6:1, 3:6, 7:6 (7:5). Im dritten Satz hatte die 30-Jährige bereits mit 4:1 geführt, wehrte beim Stand von 5:6 drei Matchbälle ab und gewann schließlich nach 2:23 Stunden.

Im Achtelfinale trifft Petkovic auf die Niederländerin Kiki Bertens, gegen die sie erst Anfang Oktober zum Turnierauftakt in Peking in zwei Sätzen gewonnen hatte.

Tatjana Maria war zuvor als erste von insgesamt fünf deutschen Spielerinnen ausgeschieden. Die an Position sechs gesetzte Maria unterlag der britischen Qualifikantin Naomi Broady 2:6, 2:6. Carina Witthöft hatte sich bereits am Montag ins Achtelfinale gekämpft, dort trifft sie auf Jewgenija Rodina (Russland).

Am Dienstag sind zudem noch Sabine Lisicki und die topgesetzte Angelique Kerber im Einsatz.

Read more on Source

Lustiges Video: Jicha dankt sogar den Kritikern

0

Im Sommer beendete Filip Jicha nach 17 Jahren und mehr als 30 Titeln seine Profi-Karriere als Handballer. Jetzt hat der ehemalige tschechische Welthandballer ein offizielles Abschiedsvideo veröffentlicht.

In dem achtminütigen Video, das er auf seinem YouTube-Kanal publizierte, lässt Jicha seine Karriere chronologisch Revue passieren. Dabei amüsiert er sich unter anderem auch über seine Frisur, die er während seiner Zeit bei St. Gallen in der Schweiz getragen hatte.

Den THW Kiel, bei dem er zwischen 2007 und 2015 unter Vertrag stand, bezeichnet er als „größten Verein der Welt“ und fügt sogar auf Deutsch hinzu: „Einmal Kieler, immer Kieler!“

Für seine Fans findet er ganz besondere Worte: „Danke, dass ihr für mich da wart. Ihr habt mir immer die Kraft gegeben, zu kämpfen und ich habe es geliebt, für euch zu kämpfen! Ihr habt einen Platz in meinem Herzen.“

Sein Dank gilt auch seiner Familie, seinen Mannschaftskollegen, seinen Managern und seinen Trainern – dafür, dass sie ihn „in der Kabine angeschrien haben“.

Mit einem Augenzwinkern bedankt er sich auch bei seinen schärfsten Kritikern: „Danke, dass ihr mich gehasst habt.“

Read more on Source

Psychologie – Warum Sie Ihre schlechte Laune ruhig mal ausleben sollten

0

Schlechte Laune zählt zu den unangenehmsten Gefühlen, die man sich vorstellen kann. Niemand ist immer gut drauf. Die gute Nachricht: Miese Laune hat sehr viele Vorteile.
Read more on Source

Hasskommentare: Das höchste Bußgeld droht nur Facebook

0

Unter Androhung hoher Strafen werden soziale Netzwerke gezwungen, rechtswidrige Inhalte zu löschen. Aber das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trifft nicht alle gleich hart.
Read more on Source

EasyAcc Speaker im Test: Toller Klang dank zwei Verstärkern

0

Im regelrechten Dschungel an Lautsprechern, die es derzeit in Geschäften zu kaufen gibt, haben wir uns den 20 Watt Lautsprecher von EasyAcc angesehen und in einem Test etwas genauer für euch geprüft. Der Bluetooth-Speaker soll mit einem satten und kräftigen Klang überzeugen und dennoch sehr kompakte Maße besitzen. Durch das schlichte Design und ein eingebautes Mikrofon soll er sich auch bestens als Freisprecheinrichtung in der Firma eignen.

easyacc lautsprecher

Mit der Typenbezeichnung Dolcer-DP300 kommt der EasyAcc Lautsprecher daher. Er hat keinen besonderen Beinamen wie man es von Konkurrenzprodukten kennt, sondern will einfach nur durch Leistung überzeugen. Der Lieferumfang fällt schlicht aus, aber dennoch zufriedenstellen; man benötigt zum Betreiben des Lautsprechers auch nicht mehr als ein Micro-USB-Kabel, ein 3,5mm Klinkenkabel sowie den EasyAcc Speaker selbst. Doch nun schauen wir uns die Klangmaschine mal etwas genauer an.

Schlichtes Design mit abgespeckten Funktionstasten

Der EasyAcc Lautsprecher ist, wie bereits erwähnt, sehr schlicht gehalten und wirkt durch den schwarzen aufrechten Look, gepaart mit seinem Kampfgewicht von rund 800 Gramm, sehr wertig und robust. Er liegt mittelschwer in der Hand, was durch eine wippende Auf- und Abwärtsbewegung verstärkt wird. Das Gesamtbild ist sehr stimmig und auch das Lautsprecher-Gitter, das komplett einmal um den Speaker gezogen ist, fasst sich gut an.

Auf der Rückseite befinden sich zwei Anschlüsse. Einmal der Micro-USB-Eingang, um den Lautsprecher wieder aufzuladen und zum anderen der 3,5mm Klinkenanschluss, um den Speaker zum Beispiel an den Office-Computer anschließen zu können. Hier wäre nochmal zu betonen, dass der EasyAcc natürlich auch ein Bluetooth-Modul besitzt und das wahrscheinlich auch eher die Standard-Verbindungsart bei neuen Lautsprechern darstellt. Dass der Hersteller dennoch an Nutzer denkt, die den Speaker auch mit einem nicht-bluetooth-fähigen Gerät koppeln möchten, finden wir dennoch gut.

easyacc lautsprecher

easyacc speaker bluetooth 35mm klinkenanschluss

Auf dem Kopf des EasyAcc befindet sich die Steuereinheit, mit der man mittig mit dem Powerbutton ein Ein- und Ausschalten des Lautsprechers herbeiführen kann. Außerdem hat man vier berührungsempfindliche Tasten zur Auswahl, mit denen man bei Belieben direkt am Gerät die Lautstärke verändern oder den Musiktitel überspringen bzw. wiederholen kann. Tippt man länger auf die „Weiter“-Taste so wird der aktuell abgespielte Musiktitel vorgespult. Eine praktische Funktion vor allem für alle Hörspielfans unter uns, um besonders wichtige Stellen erneut zu hören oder langweilige Passagen überspringen zu können.

Zwei Verstärker im EasyAcc Speaker sorgen für einen satten Klang

Im Inneren des EasyAcc werkelt nicht nur einer, sondern gleich zwei Class-D Verstärker, die jeweils eine 10 Watt Membran ansteuern. Insgesamt kommt der Lautsprecher also auf 20 Watt Leistung und kann mit diesen auch gut umgehen. Verbindet man sich nun mit dem Smartphone via 4.1 Bluetooth, so steht einem stabilen Streaming nichts mehr im Wege. Auch das Übertragen von Audiodateien beim Betrachten eines Films ist fehlerfrei und synchron möglich. Die Akkulaufzeit beläuft sich laut Hersteller auf 12 Stunden, was wir in unserem Test bestätigen konnten. Vielmehr bot der EasyAcc sogar 14 Stunden Wiedergabezeit bei normaler Nutzung. Verbaut sind zwei Samsung-Akkus mit zusammen 5.200mAh Kapazität. Komplett aufgeladen war der Lautsprecher nach rund 4 Stunden.

bedienungseinheiten auf dem kopf lautsprecher

lautsprecher kompakt easyacc

Dreht man den Speaker auf sein Maximum ist schnell ein leichtes Kratzen festzustellen, das wir unter klassischer Übersteuerung einordnen würden. Der Hersteller empfiehlt eine Lautstärke von 75 Prozent, da der Lautsprecher bis dahin seine beste Leistung zeigen soll. Wir konnten dieses Verhalten in unserem Test nachproduzieren und erhielten bis etwa 80 Prozent der Gesamtlautstärke wirklich tolle Klangergebnisse. Die Mitten waren sehr prägnant, während die Höhen leicht untergegangen sind, doch das gesamte Klangbild des EasyAcc wurde durch den doch recht voluminös wirkenden Bass abgerundet und wirkt insgesamt sehr stimmig. Durch das kompakte Gehäuse ist zwar der Resonanzkörper etwas eingeschränkt, doch mit dem zur Verfügung stehenden Platz hat EasyAcc gute Ergebnisse erzielt.

Auch das Mikrofon hat uns überzeugt. Telefonate konnten verzerrungsfrei und klar geführt werden, denn der Gegenüber hatte uns stets gut verstanden. Auch die Stimme des Gesprächspartners war immer deutlich und detailliert. Der 20 Watt Bluetooth-Lautsprecher von EasyAcc kann für 59,99 Euro auf Amazon gekauft werden. Mit dem Rabatt-Code “EASDP300“, der bis zum 31. Oktober 2017 gültig ist, könnt ihr euch einen Rabatt von 15 Prozent sichern und bekommt das Gerät etwas günstiger.


EasyAcc 20 Watt Speaker kaufen


easyacc bluetooth speaker

Read more on Source

Weiterer Pokal für Audi: Phoenix schnellste Pitstopp-Crew 2017

0

Audi gewann in der DTM-Saison 2017 alle Titel, die es zu gewinnen gab. Rene Rast wurde als Rookie in seinem ersten Jahr in der deutschen Tourenwagenserie Meister. Sein Team Rosberg holte den Titel in der Teamwertung und die Ingolstädter wurden Champion der Hersteller. Ein blitzsauberes Triple für die Vier Ringe.

Nun kommt ein weiterer Pokal hinzu. Die Mannschaft von Phoenix legte über die gesamte DTM-Saison gesehen durchschnittlich die schnellsten Reifenwechsel hin und wird dafür mit dem Best Pit Stop Award 2017 von Hankook ausgezeichnet. Damit sicherte sich die Audi-Mannschaft bereits zum zweiten Mal den begehrten Preis des DTM-Reifenlieferanten.

Vor der Saison 2017 wurde die Prozedur für den Reifenwechsel geändert. Seit diesem Jahr dürfen nur noch acht Personen aktiv eingreifen und dabei nur noch einen Schlagschrauber pro Seite verwenden. Dadurch dauerten die Boxenstopps statt der rund zwei Sekunden aus den Vorjahren in dieser Saison zwischen sieben bis acht Sekunden.

Hankook verleiht den Best Pit Stop Award seit dem Einstieg in die wohl populärste internationale Tourenwagenserie im Jahr 2011 und honoriert damit die wichtige Arbeit der Männer in der Boxengasse. Neben einer Kristalltrophäe, die als Wanderpokal ausgeschrieben ist, belohnt der DTM-Reifenpartner die siegreiche Mannschaft mit einem Team-Event.

„Man kann die Arbeit der Boxen-Crews nicht hoch genug einschätzen, besonders in dieser Saison, in der beim Reifenwechsel lediglich acht Mechaniker und nur ein Schlagschrauber je Fahrzeugseite erlaubt sind. In der DTM geht es um Zehntelsekunden, da muss beim Boxenstopp jeder Handgriff sitzen, sonst kann man gleich mehrere Plätze verlieren. Deshalb wollen wir die tolle Leistung der Teams in der Boxengasse würdigen, ohne die kein Pilot in der DTM und im Rennsport allgemein erfolgreich sein würde“, so Hankook-Motorsport-Direktor-Europa Manfred Sandbichler.

Bereits vor dem letzten Rennwochenende lag das Audi Sport Team Phoenix uneinholbar an der Spitze und stand bereits als Sieger des Best Pit Stop Award fest. Nach einem erneuten ersten Platz beim DTM-Finale in Hockenheim hat die erfolgreiche Crew bei insgesamt vier Erfolgen 163 Punkte auf dem Konto und damit 73 Zähler mehr als das BMW Team RBM mit Maxime Martin auf Platz zwei und die Markenkollegen vom Audi Sport Team Abt Sportsline mit Mattias Ekström im Cockpit in dritter Position. Als beste Mercedes-Benz Boxencrew ist das Mercedes-AMG DTM Team HWA von Edoardo Mortara Fünfter.

„Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnung. Sie ist eine tolle Belohnung für unsere Jungs, die unheimlich hart an den Reifenwechseln arbeiten und viel trainieren, denn im Rennen muss jeder Handgriff sitzen“, sagt Phoenix-Teamchef Ernst Moser. „Der Sieg beim Best Pit Stop Award von Hankook beweist, dass sich dieser ganze Aufwand lohnt und wir freuen uns jetzt auf das gemeinsame Team-Event mit Hankook.“

Gesamtsieger des Hankook Best Pit Stop Award

2017 Audi Sport Team Phoenix2016 BMW Team MTEK2015 Audi Sport Team Abt2014 Mercedes-AMG Team HWA2013 BMW Team Schnitzer2012 Audi Sport Team Abt2011 Audi Sport Team Phoenix

© Motorsport-Total.com

Read more on Source

Epochenbruch: 100 Jahre Russische Revolution im DHM

0

In der Eingangshalle steht Lenin, überlebensgroß, milde lächelnd unter seiner Schiebermütze. Zum Abschluss geht es an der riesigen, knallroten Skulptur «Hero, Leader, God» (2007) des russisch-amerikanischen Künstlers Alexander Kosolapov vorbei. Sein Trio aus Lenin, Christus und Micky Maus fordert provokant dazu auf, über die eigenen Götter, Götzen und Ideologien nachzudenken.

Zwischen diesen beiden Polen entfaltet das Deutsche Historische Museum seine Ausstellung «1917. Revolution. Russland und Europa» zur Russischen Revolution. 100 Jahre nach der kommunistischen Machtübernahme unter Lenin werden Hintergründe und Folgen dieses epochemachenden Umbruchs erläutert – vom Sturz des Zaren über die Gründung der Sowjetunion 1922 bis zum jahrzehntelangen Kalten Krieg.

Zu sehen sind rund 500 Objekte von mehr als 80 internationalen Leihgebern, darunter etwa die Wahlurne zur ersten Staatsduma und Lenins Totenmaske, Revolutionsplakate und Kampffahnen, Stephan M. Karpows bombastisches Ölgemälde «Völkerfreundschaft» und Georg Baselitz‘ hingetupfter «Lenin auf der Tribüne».

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sprach am Dienstag von einer «vorbildlichen historisch-kritischen Aufarbeitung der Geschichte». Und Kuratorin Kristiane Janeke sagte vor der Eröffnung, das Macherteam habe vor allem die Ambivalenz der Entwicklung zeigen wollen: «Dem Anspruch auf Befreiung und Emanzipation standen immer auch Terror, Gewalt und Repression gegenüber. Beides war untrennbar verbunden, es waren zwei Seiten derselben Medaille.»

Die Hoffnung auf Befreiung – das war bei vielen Russen in dem heruntergewirtschafteten, verarmten Land zur Zeit des Ersten Weltkriegs das vorherrschende Gefühl. Doch nach dem Ende der Monarchie durch die Februarrevolution und dem Umsturz der Oktoberrevolution entbrannte ein auf allen Seiten brutal geführter Bürgerkrieg, der erst 1922 endete.

Die Zerrissenheit und Polarisierung ist in der Ausstellung auch symbolisch zu sehen. Immer wieder gibt es in den schmalen, engen Räumen Durchbrüche und gespaltene Wände, die erklärenden Schriftzüge sind in sich gebrochen. Das erzeugt eine dichte Stimmung, zugleich ist die Menge der gezeigten Objekte aber manchmal fast zu viel.

Europaweit habe die Russische Revolution zu riesigen Migrationsströmen geführt, sagt Mitkuratorin Julia Franke. Mindestens eine Million Menschen seien vor Krieg und Gewalt in Russland geflohen. Umgekehrt sei die Aufbruchstimmung im Land aber auch für viele Europäer zu einem Projektionsfeld neuer Ideen und Hoffnungen geworden. Als Beispiel ist eine Postkarte des späteren Berliner Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter (SPD) an seine Eltern zu sehen, in der er auf eine Umsetzung der Ideen auch in Deutschland hofft.

Welche Gedanken sich bis heute mit der Russischen Revolution verbinden, zeigen die Video-Interviews mit einigen Prominenten im Eingangsbereich. «Treibstoff war diese Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden», sagt da etwa die ehemalige Stasi-Unterlagenbeauftragte Marianne Birthler. Und der in Moskau geborene Autor Wladimir Kaminer formuliert es so: «Ein Schritt in die richtige Richtung – nur mit dem Hintern nach vorn.»

Read more on Source

Aluminium – wie schädlich ist es wirklich?

0
  • Die Studienlage zur Gefahr durch Aluminium ist lückenhaft. In hohen Mengen ist Aluminium neurotoxisch. Doch der Grenzwert für die Aufnahmemenge wird sehr schnell überschritten.

Read more on Source

Bayern dominiert Vize-Meister Oldenburg

0

Der FC Bayern Basketball hat sich eindrucksvoll in der BBL zurück gemeldet: Nicht einmal 48 Stunden nach der ersten Saison-Niederlage gegen Würzburg haben die Münchner Vize-Meister Oldenburg mit 95:74 (49:28) abgefertigt.

Den Grundstein für den vierten Erfolg im fünften Spiel legten die Bayern bereits im ersten Viertel, in dem sie die Gäste mit 30:8 regelrecht überrollten.

Danach beschränkten sich die Bayern darauf, den Vorsprung zu verwalten und erstickten Oldenburgs Comebackversuche immer wieder im Keim.

Fünf Bayern-Akteure punkteten zweistellig, Nihad Djedovic war mit 16 Punkten Top-Scorer der Münchner. Sogar vier Punkte mehr erzielte Oldenburgs bester Korbjäger Bryon Allen.

Das Spiel im Stenogramm:

FC Bayern München – EWE Baskets Oldenburg 95:74 (49:28)
Beste Werfer: Djedovic (16), Booker (13), Macvan (12), Redding (12), Barthel (11) für München – Allen (20), Paulding (17), Mahalbasic (12) für Oldenburg
Zuschauer: 5256

Read more on Source

BLEIBEN SIE IN VERBINDUNG

1,896NachfolgerFolgen
424NachfolgerFolgen

NEUESTE BEWERTUNGEN

Der frühere Weltmeister Leon Spinks ist gestorben

Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...

REDAKTIONSTIPP