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Bamberg gewinnt Krimi gegen Pleiß-Klub nach Aufholjagd

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Der deutsche Serienmeister Brose Bamberg hat in der EuropaLeague erneut nach einer eindrucksvollen Aufholjagd gepunktet.

Vier Tage nach der 68:77-Niederlage in der Liga beim Tabellenführer Bayern München drehte das Team von Trainer Andrea Trinchieri die Partie gegen den spanischen Meister Valencia Basket durch einen Kraftakt in der verrückten Schlussphase zum 83:82 (41:47)-Erfolg. Im vorherigen EuroLeague-Heimspiel gegen den FC Barcelona Lassa hatten die Oberfranken einen Rückstand von 26 Zählern noch aufgeholt.

Drei Minuten vor dem Ende hatten die Gastgeber noch mit 69:81 zurückgelegen. Matchwinner vor 6150 begeisterten Zuschauern war Ricky Hickman, der mit drei verwandelten Freiwürfen zwei Sekunden vor Schluss die Wende perfekt machte.

Mit dem fünften Sieg im neunten Spiel bleibt Bamberg trotzdem hinter den Playoff-Plätzen Neunter. Valencia, Team des Ex-Bambergers Tibor Pleiß, fiel nach der fünften Niederlage in Folge auf den 14. Platz zurück (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Obwohl Bamberg als Favorit in die Partie gestartet war, gelang den Gastgebern nur zu Beginn mal eine Führung. Doch bereits zum Ende des ersten Viertels hatten die Gäste das Ruder übernommen. Von da an lief das Team um den ehemaligen NBA-Profi Dorrell Wright dem Rückstand hinterher, ehe kurz vor Schluss die Sensation gelang. 

Das letzte Viertel entschied Bamberg mit 31:16 für sich. Bester Werfer war Ricky Hickman mit 26 Punkten. Pleiß kam auf sieben Zähler.

Das Spiel im Stenogramm:

Brose Bamberg – Valencia Basket 83:82 (41:47)
Beste Werfer: Hickman (26), Rubit (13), Taylor (10) für Bamberg – Green (17), Thomas (12), Van Rossom (12), San Emeterio (12) für Valencia
Zuschauer: 6150

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Die Jahreshauptversammlung der Bayern im LIVETICKER

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Der FC Bayern München hält am Freitagabend (ab 19:00 Uhr im LIVETICKER) seine Jahreshauptversammlung ab. SPORT1 berichtet LIVE aus dem Münchner Audi Dome, der Spielstätte der FCB Basketballer.

Nach dem Wechsel auf der Trainerposition der Bayern vom entlassenen Carlo Ancelotti zum gefeierten Rückkehrer Jupp Heynckes ist die Stimmung beim Rekordmeister wieder gelöst. „Wir sind gut unterwegs, wollen auch in allen Wettbewerben überwintern. Man kann zufrieden sein, wichtig ist, dass man in der Bahn bleibt“, betonte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge.

Zu thematisieren gibt es trotzdem vieles bei der JHV. Allen voran ein Herzensprojekt der Bayern-Fans: Nach dem Auszug von 1860 München erstrahlt die Allianz Arena bald nicht nur an der Außenfassade in Bayern-Rot, sondern bekommt auch im Inneren neue rote Sitzschalen. Die Sport Bild berichtet, dass die FCB-Bosse schon am Freitag die Umbauarbeiten verkünden wollen.

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Ausstellung „Deuscthland“ von Jan Böhmermann und Bildtonfabrik im NRW-Forum in Düsseldorf

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„Deuscthland“ nennen Jan Böhmermann und die Produktionsfirma BTF ihre Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf. Sie ist ein Spiel aus Fake und Wirklichkeit – unter anderem mit Merkels Urlaubs-Outfit, einem Nazi-Erlebnispark und einer eigenwilligen Eingangskontrolle.
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Tochter der verschwundenen Familie bei stern TV: Was geschah mit Sylvia und Miriam Schulze?

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Sabine Zunker kann noch immer nicht glauben, was passiert sein soll: Ihre Mutter Sylvia (43), ihr Stiefvater Marco (41) und ihre 12-jährige Schwester Miriam Schulze waren von mehr als zwei Jahren aus ihrem Haus in Drage (bei Hamburg) verschwunden, ohne Vorzeichen, ersichtlichen Grund. Und ohne Abschied. Eine Woche später fand man Marco Schulze tot in der Elbe. Von Mutter und Tochter fehlt bis heute jede Spur. Für Sabine Zunker ist das schwer zu ertragen, noch immer muss sie weinen, wenn sie von ihrer Schwester spricht: „Ich habe sie geliebt. Sie war lebhaft, lustig, quirlig!“ Die 26-Jährige hat seit mehr als zwei Jahren keine Familie mehr – und weiß noch immer nicht, was passiert ist. Sie wünsche sich so sehr irgendeine Gewissheit. „Ich hoffe, dass sie bald mal gefunden werden, damit ich sie nach Hause holen kann. An einen Ort, an dem ich trauern kann, an dem ich überhaupt anfangen kann zu trauern.“

War es ein erweiterter Suizid?

Was ist an jenem 22. Juli 2015 passiert? Eine Theorie der Polizei: Marco Schulze könnte seiner Tochter Miriam und seiner Frau Sylvia das Leben genommen haben, bevor er selbst Suizid beging. Doch es gibt auch Zweifel: „Die Familie wurde uns als sehr harmonisch dargestellt“, sagt Chefermittler Michael Düker, der die „Soko Schulze“ damals leitete. „Es ist der Eindruck entstanden, dass es sich um einen liebevollen Familienvater handelte.“ Sabine Zunker hat das genauso empfunden, sagt sie. Die heute 26-Jährige ist die Tochter von Sylvia Schulze aus einer früheren Beziehung. Ihre Mutter war jahrelang alleinerziehend, bevor sie Marco Schulze traf. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter sei nicht immer einfach gewesen. Doch selbst die damals Elfjährige habe bemerkt, dass die neue Beziehung ihrer Mutter, die sich zuvor habe alleine durchkämpfen müssen, guttat. „Da kam jemand in ihr Leben, der ganz viel Verständnis reingebracht hat“, erzählt Sabine Zunker. Auch für sie selbst als Stieftochter: Marco Schulze sei auf eine sehr freundschaftliche Art auf sie zugekommen und habe schnell das Vertrauen von Sabine gewonnen. Als ein Jahr später die kleine Miriam zur Welt kam, sei ihr Stiefvater in seiner neuen Vaterrolle völlig aufgegangen. Das Familienglück schien perfekt. Zwischen Marco und seiner Tochter Miriam entstand eine besonders enge Bindung. Miriam wuchs zu einem fröhlichen Mädchen heran, ihre große Leidenschaft waren die Pferde. Ihr Vater half an den Wochenenden sogar auf dem Pferdehof aus, damit seine Tochter dort umsonst reiten konnte. Ihre Eltern meldeten Miriam zu einer Reiterferienwoche an, das Paar buchte Urlaub – nichts deutete darauf hin, dass sich bald alles ändern würde. 

Was geschah am 22. Juli 2015 in Drage?

Am letzten Schultag vor den Sommerferien blieb Miriam zu Hause, weil sie starke Bauchschmerzen hatte. Marco Schulze hatte sich frei genommen und kümmerte sich um seine Tochter. Seine Frau Sylvia fuhr zu ihrer Arbeit in der Bäckerei eines Supermarkts. Am Nachmittag bekam sie dort eine Nachricht von ihrem Mann, dass es Miriam schlechter gehe und sie nach Hause kommen solle. Sylvia Schulze verließ ihre Arbeitsstelle am 22. Juli gegen 16:20 Uhr. Danach verliert sich ihre Spur.

INFO PolizeisucheZwei Tage später galt die Familie als vermisst. Polizisten durchsuchten das Haus der Schulzes, Hundertschaften mit Spürhunden durchkämmten die Umgebung. Ohne Erfolg. Der Verbleib der Familie blieb völlig unklar – bis eine Spaziergängerin eine Woche später einen leblosen männlichen Körper in Lauenburg in der Elbe entdeckte, 20 Kilometer von Drage entfernt. Es war die Leiche von Marco Schulze. Die Polizei konnte auch ermitteln, dass sich der 41-Jährige an einem 25 Kilogramm schweren Betonklotz befestigt hatte, den er von einer nahe gelegenen Baustelle nahm. Fremdeinwirkungen ausgeschlossen. Der ehemalige Soko-Leiter Michael Düker vermutet, dass Marco Schulze nicht damit gerechnet hatte, dass seine Leiche vom Elbgrund aufsteigen würde: „Wir glauben, dass er vermutet hat, dass er unten bleiben würde und nie gefunden worden wäre.“

Die Polizei ging schnell von einem geplanten, erweiterten Suizid aus, dass Marco Schulze seine Frau und Tochter mit in den Tod genommen hatte. Für Sabine Zunker ist das kaum vorstellbar, da dies in keiner Weise zu ihren eigenen Erinnerungen an ihren Stiefvater passe: „Ich habe versucht, mich in ihn hineinzuversetzen, seine Gedanken zu fassen. Ich habe mir überlegt: Was müsste mir passieren, damit ich so etwas überhaupt denke? Mir ist nichts eingefallen, gar nichts“, so die 26-Jährige. 

Leichen noch immer nicht gefunden

Drei Wochen nach dem Fund von Marco Schulze meldete sich eine Zeugin, die die Familie am Tag ihres Verschwindens am Seppenser Mühlenteich bei Buchholz gesehen haben will – nicht weit von Sabine Zunkers Wohnort entfernt. Kurz darauf fanden Spürhunde der Polizei tatsächlich Spuren der Drei am Ufer des Teichs, nur Marco Schulzes Spur führte von dort auch wieder weg. Taucher der Polizei suchten den morastigen Mühlenteich zwei Tage lang ab, fanden jedoch nichts. Laut Michael Düker erschwerte der Morast am Ufer die Suche, da dort alles versinken würde. Und: Das rekonstruierte, enge Zeitfenster spräche gegen die Theorie, dass sich die Leichen von Miriam und Sylvia Schulze in dem Teich befinden. Denn Marco Schulze hatte an jenem Tag um 17:25 und um 19:33 Uhr vom Festnetz zu Hause zwei Telefonate geführt. Für die Tat blieben ihm somit knapp zwei Stunden. Allein die Fahrtzeit von Drage zum Seppenser Mühlenteich und zurück beträgt etwa anderthalb Stunden. „Abzüglich der Fahrzeiten hätte Marco Schulze nur 30 Minuten gehabt, um die Tat zu vollenden, also um zwei Menschen zu töten, sie entsprechend zu verpacken, zu beschweren und ins Wasser zu bringen. Er selbst wäre zudem auch in diesem Morast eingesunken. Es gab keinerlei Spuren in seinem Fahrzeug, die auf eine Verschmutzung oder Ähnliches hindeuten“, so Ermittler Michael Düker.

Der Fall gibt den Ermittlern bis heute große Rätsel auf. Warum sollte Marco Schulze die Leichen so sorgfältig verstecken, wenn er sich danach ohnehin das Leben nehmen will? Und was ist sein mögliches Motiv? Für Sabine Zunker sind das quälende Fragen, die sie sich jeden Tag aufs Neue stellt. Dennoch könne sie keinen Hass auf ihren Stiefvater empfinden, sagt sie: „Ich werde niemals Hass oder schlechte Gefühle für ihn hegen können. Das geht gar nicht“, so die 26-Jährige. Ihre einzige Erklärung: „Eventuell war er so belastet und verzweifelt, dass das Päckchen auf seinen Schultern nicht länger tragbar war. Und wenn Menschen verzweifelt sind, machen sie auch Dinge, nicht zu ihnen passen. Vorstellen kann ich es mir nicht – aber es scheint trotzdem so zu sein.“

Hinweis Suizid

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Djokovic holt Ex-Profi ins Trainerteam

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Nach dem Wimbledon-Turnier im Juli hatte Tennis-Superstar Novak Djokovic seine Saison wegen anhaltender Ellenbogenbeschwerden vorzeitig beendet.

Seitdem widmet sich der Serbe ganz seiner Genesung und der Vorbereitung auf die kommende Saison, in der Djokovic, der inzwischen aus den Top Ten der Weltrangliste gefallen ist, wieder den Tennis-Thron angreifen will.

Bei dieser Mission soll ihn neben Mentor und Teilzeit-Coach Andre Agassi offenbar auch ein früherer Rivale unterstützen: Nach Informationen tschechischer Medien beordert der 30-Jährige Ex-Profi Radek Stepanek in sein Trainerteam. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

Der 38 Jahre alte Tscheche hatte erst vor wenigen Tagen seine eigene aktive Karriere beendet, in der er fünf Einzel- und 18 Doppeltitel errang – und anderem bei den Australian und US Open.

Nach seinem Rücktritt kündigte Stepanek eine Trainer-Karriere bereits indirekt an: „Ich habe in meiner Karriere unglaubliche Erfahrungen gesammelt. Ich habe so viel durchgemacht, und ich denke, dass ich das eines Tages an jemand anderen weitergeben kann.“

Innige Freundschaft und gegenseitiger Respekt

Stepanek und Superstar Djokovic pflegen eine innige Freundschaft, traten bereits zusammen in Doppelwettbewerben auf der Profi-Tour an und verbringen auch abseits des Courts viel Zeit miteinander.

Djokovic machte aus seiner Wertschätzung für den zweifachen Davis-Cup-Sieger Stepanek in der Vergangenheit nie einen Hehl. Nach dem letzten Duell der beiden im vergangenen Januar in Doha lobte der Serbe seinen Kontrahenten in höchsten Tönen: „Ich habe größten Respekt vor ihm. Er ist seinem Alter noch immer eine Kämpfernatur, hält sich schon über so viele Jahre in der Weltspitze. Er ist ein super Typ.“

Nach Stepaneks Abtritt von der Tennisbühne setzte der Rekonvaleszent zur nächsten Hymne an: „Er war ein Spieler mit einer beneidenswerten Karriere, der das meiste aus seinem Potenzial herausgeholt hat. Er war zwar nie die Nummer eins, aber ein sehr smarter Spieler, der sehr konsequent gearbeitet hat. Deshalb ist er einer, der sehr ähnliche Werte vertritt wie ich es tue.“

Bis Ende 2016 setzte Djokovic auf Boris Becker als Impulsgeber. Der 50-Jährige führte den Serben erstmals an die Spitze der Tenniswelt.

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Hoeneß entschuldigt sich bei Handball-Chef

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Uli Hoeneß hat sich für seine abwertenden Aussagen zum Handball in einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Bundesliga entschuldigt.

„Ich habe mich hier missverständlich ausgedrückt. Ich habe Frank Bohmann, den Geschäftsführer der Handball-Bundesliga, angerufen und mich für diese Aussage entschuldigt“, erklärte der Präsident des FC Bayern der dpa und ergänzte: „Er hat meine Entschuldigung angenommen.“

Hoeneß stellte klar, dass er Handball sehr schätze, und weit davon entfernt sei, etwas Negatives über „diese tolle Sportart zu sagen.“ In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hatte er er kürzlich behauptet, dass Handball „international wirtschaftlich nichts wert sei.“ Außerhalb Deutschlands spiele die Sportart kaum eine Rolle. 

HBL-Boss schießt zurück

Er halte Basketball für das „interessantere Spiel.“ Während der FCB weiter versuchen wolle, die Basketball-Abteilung des Vereins voranzutreiben, habe man an Handball kein Interesse. 

Für seine Aussagen hatte Hoeneß scharfe Kritik geerntet. „Handball mag ja keine Welt-Sportart sein. Aber auch in vielen Ländern Europas ist Handball viel wichtiger, beliebter und bedeutender als Basketball“, hatte Bohmann der Sport Bild gesagt. Zu diesem Zeitpunkt war Hoeneß‘ Entschuldigung noch nicht bekannt. 

„Es gehört sich nicht, dass Uli Hoeneß mit diesen Aussagen unsere gute Arbeit diskreditiert. So etwas macht man nicht“, sagte der HBL-Boss. 

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Gesundheit – Diese vier Keime können Krebs auslösen

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Infektionen mit Bakterien und Viren können Krebs zur Folge haben. Impfungen sind teilweise möglich.
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Google weiß, wo Sie letzten Sommer waren

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Hunderte Millionen Android-Smartphones übermitteln heimlich Standortdaten an Google. Selbst wer die Positionserkennung deaktiviert und die Sim-Karte entfernt, wird verfolgt.

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Somnox: Dieses Roboter-Kissen verbessert deinen Schlaf

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Man hört immer wieder, dass ein erwachsener Mensch in etwa sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigt, um am nächsten Tag ausgeruht und fit zu sein. Was sich in der Theorie so einfach anhört, kann in der Praxis jedoch deutlich schwerer umzusetzen sein. Genau dann, wenn man den Schlaf besonders nötig hätte, klappt das Ein- oder Durchschlafen oft nicht, wodurch das Problem noch weiter verstärkt wird. Mit Somnox findet sich derzeit auf Kickstarter der erste Roboter im Form eines Kissens, der helfen soll, die Schlafqualität zu verbessern.

Somnox 1

Somnox kommt in Form eines ovalen Kissens daher, das natürlich mit allerlei Technik gefüllt ist, die zu einer besseren Schlafqualität verhelfen soll. Beim Schlafen ist die Qualität nämlich oft entscheidender als die Dauer. Wer sich zehn Stunden lang im Bett herumwälzt wird sich höchstwahrscheinlich weniger ausgeruht fühlen, als jemand der fünf Stunden lang gut geschlafen hat.

Verbesserung der Schlafqualität durch eine Vielzahl an Features

Wir verbringen in etwa ein Drittel unseres Lebens mit schlafen. Dabei ist ein guter Schlaf wichtig, damit der Körper tagsüber leistungsfähig ist: Durch genug hochqualitativen Schlaf kann die geistige und physische Gesundheit erhalten werden und die Lebensqualität steigt. Aus diesem Grund wurde Somnox entwickelt, um den Schlaf des Benutzers so erholsam wie möglich zu gestalten.

Somnox 2

Um dies zu erreichen, bewegt sich das Kissen bei Gebrauch leicht, wie wenn es selbst atmen würde, um dadurch den Atem des Benutzers zu regulieren. Dieser passt sich nach und nach dem Rhythmus des Kissens an, wodurch Stress und Angst reduziert werden. Zudem verfügt Somnox über Lautsprecher, durch die das Geräusch eines Herzschlags, eine geführte Meditation, Schlaflieder oder sogar eigene Audiodateien wiedergegeben werden können. Diese Funktionen helfen dabei, schneller einzuschlafen, wodurch insgesamt mehr Zeit für Schlaf bleibt. Zudem sollen sie die Schlafqualität verbessern und morgens wird man auf Wunsch durch sanfte Bewegungen und Geräusche von Somnox geweckt.

Somnox 3

Somnox 4

Dank Somnox zu einem besseren Schlaf, auch ohne Medikamente

Den Erfindern von Somnox war es wichtig ein Gerät zu entwickeln, das die Schlafqualität erhöhen kann, ohne dabei jedoch abhängig zu machen, wie es bei vielen Medikamenten der Fall ist. Also entstand Somnox, das ganz ohne Nebenwirkungen zu einem erholsameren Schlafen führen soll. Dabei trägt der weiche Stoffüberzug von Somnox, der selbstverständlich bei Bedarf gewaschen werden kann, seinen Teil zur angenehmen Nutzung des Produkts bei.

Wer selbst Interesse an dem Schlafroboter hat, sollte auf der Kickstarter-Seite von Somnox vorbeischauen. Dort könnt ihr das Gerät, das bereits jetzt vollständig finanziert wurde, zu einem Preis von 449 Euro vorbestellen. Ihr solltet jedoch ein wenig Geduld mitbringen, denn die Auslieferung erfolgt erst im Juli 2018. Mehr Gadgets zum Thema Schlafen gibt’s hier.

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F1-Bosse planen Strecken-Revolution

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Gibt es die nächste Revolution in der Formel 1?

Nach einer eingehenden Analyse der Formel-1-Saison denken die Bosse von Liberty Media offenbar über einen Umbau der aktuellen Strecken nach, berichtet Motorsport-Total. Ziel dieser Maßnahme sind demnach mehr Überholmanöver auf der Strecke.

Sportchef Ross Brawn erklärte dazu: „Wir sind schon im Gespräch mit einigen Strecken. Dabei geht es um potenzielle Veränderungen, die das Racing verbessern sollen.“ 

Die Formel-1-Bosse wollen verstehen, in welchen Zeiträumen es mehr Positionswechsel gab und ob auf einigen Kursen, unabhängig vom Reglement, mehr Action geboten wurde als auf anderen.

Einzelne Szenarien werden geprüft

Doch Brawn mahnt zur Vorsicht, denn Überholen bedeute nicht zwangsläufig guten Sport. „Man muss sich überlegen, was es ist: zwei miteinander kämpfende Autos.“ Liberty schaut daher, wie und in welcher Situation es den Piloten möglich war, unterschiedliche Linien zu fahren.

Brawn verdeutlicht die These mit einem Beispiel: Wenn nach einer engen Gerade eine Haarnadelkurve kommt und anschließend wieder in eine enge Gerade mündet, ist nur wenig Platz für Überholmanöver.

Anders bei einer breiten Fahrbahn: Dort kann durch eine andere Linienwahl überholt werden. Als Paradebeispiel nannte Sportchef Brawn Austin.

Asphalt als Faktor?

Doch nicht nur die Streckencharakteristik sei entscheidend: Es geht um die These, ob glatte und reifenschonende Asphaltsorten der Action abträglich wären, weil sie weniger Verschleiß und damit weniger Leistungsunterschiede produzieren.

Der Grand Prix von Sotschi wäre ein Beispiel für diese These, da die Rennen dort seit Jahren größtenteils langweilig sind.

Brawn stellte aber klar, dass die Veränderungen nur ein Schritt auf dem Weg zu mehr Spannung seien und nicht alle Probleme der Formel 1 lösen werden.

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