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Die Geschichte eines Cyber-Angriffs

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Es war eine der schwersten Attacken auf das hoch gesicherte Netz des Bundes, die es je gab. Sicherheitsbehörden haben die Vorgänge nun aufgearbeitet – mit beunruhigendem Ergebnis.

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AquaJet H2 ist ein praktischer Tauch-Rochen für Jedermann

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Diesmal haben wir für euch den AuqaJet H2 von Hoverstar Flight. Dieser Tauchscooter für Privatpersonen soll das Feeling beim Tauchen revolutionieren. Was genau ihn so besonders macht, das wollen wir uns nun mal gemeinsam anschauen. Fest steht, so elegant würden wir auch gerne mal auf Tauchkurs gehen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Dingen ist das Design bei diesem Gadget nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für seine Funktion. Durch seine aerodynamische Gestaltung und seine Flügel lässt sich der AquaJet weit viel einfacher und präziser navigieren. Ob Rolle, Looping oder Haiwende, alles ist mit ein wenig Übung leicht zu meistern. Das gibt euch ein neues Gefühl der Freiheit unter Wasser. Was die Farbauswahl angeht, könnt ihr euch derzeit für Schwarz und Weiß entscheiden. Außerdem sollte noch erwähnt werden, dass sich der AquaJet schnell auseinanderbauen lässt und so zerlegt, kompakt in einem Rucksack verstaut werden kann.

Aerodynamisches Design handlich verpackt

Zuallererst sollte man die Akkuleistung des Aquajet erwähnen, denn der Akku reicht für 90 Minuten Unterwasserentdeckungen. Das ist schon ziemlich gut, doch auch die Geschwindigkeit kann sich sehen lassen, mit bis zu 9 km/h und bis zu 20 Meter tief zieht er euch in unbekannte Weiten. Doch auch wer sich Zeit lassen möchte, kommt auf seine Kosten; die Geschwindigkeit lässt sich nämlich in drei Stufen variieren. So bietet sich dieses Gadget nicht nur für Privatpersonen an, sondern auch für Rettungsschwimmer wäre es eine gute Ergänzung. Besonders da der Motor des AquaJet so leistungsstark ist, dass er bis zu 4 Personen durchs Wasser gleiten lässt.

Auch in Sachen Sicherheit ist der AquaJet gut ausgestattet. So ist zum Beispiel sein Propeller mit einem Gitter geschützt. Dadurch läuft man nicht in Gefahr, sich daran zu verletzen. Zusätzlich schaltet sich der Motor automatisch ab, sollte etwas wie Algen oder Ähnliches einen Weg durch das Gitter finden und vermeidet so Beschädigungen des Geräts. An den Flügeln des Tauchscooters sind Schlaufen angebracht die für zusätzlichen Halt sorgen das ist gerade bei höheren Geschwindigkeiten wichtig. Solltet ihr ihn trotzdem mal verlieren, ist auch das kein Grund zur Sorge, da er dann nach oben schwimmt und so einfach an der Wasseroberfläche eingesammelt werden kann.

Hier findet ihr den AquaJet

Auf Kickstarter könnt ihr die Entwickler des Aquajet noch bis Mitte April 2018 unterstützen und euch einen der ersten Modelle sichern. Auch wenn das Finanzierungsziel bereits mehrfach überschritten wurde, gibt es sogar noch Super Earlybird Angebote und damit noch einen ordentlichen Rabatt gegenüber dem endgültigen Preis. Für ca. 602 Euro inklusive Versand nach Deutschland bekommt ihr dieses coole Taucher-Gadget. Es soll im Juli 2018 geliefert werden, so ist noch ein bisschen Sommer übrig, um ihn noch dieses Jahr auszuprobieren. Zum Schluss haben wir das Produktvideo für euch, mit dem seine Entwickler noch mal auf die Vorzüge des AquaJet H2 hinweisen.

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Beitrag vom 21.03.2018: Zwei Hamburger wollten mal ’ne Auszeit: Wie eine spontane Fahrt nach Südafrika zum Lebensabenteuer wurde

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Die beiden Hamburger Lena Wendt und Ulrich Stirnat hatten sich überlegt, sie könnten doch einfach mit ihrem Land Rover bis nach Südafrika runterfahren. Dafür nahm sich das Paar ein halbes Jahr frei. Am Ende waren sie zwei Jahre unterwegs – und kamen im Süden Afrikas nie an. Denn allein der Weg wurde das Abenteuer ihres Lebens.

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Plagegeister brauchen feuchte Brutplätze – Mücken sitzen in den Startlöchern

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Der Frühling lässt auf sich warten, doch die Mücken sitzen bereits in den Startlöchern. Daran ändert auch der kalte Spät-Winter nichts. Entscheidend wird in den nächsten Wochen sein, wie nass und warm es bei uns ist.
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Farblos in Düsseldorf: „Black & White“

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Malerei ist bunt? Von wegen. Farblos ist die neue Farbe. Und die alte. Das demonstriert eine Ausstellung im Museum Kunstpalast – vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
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Tipps per E-Mail zu Ihrer Inneren Uhr

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Bekommen Sie per E-Mail Tipps zu Ihrer persönlichen Inneren Uhr! Unser Taktgeber schickt Ihnen eine Woche lang jeden Tag zwei Tipps.
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Céline Dion: Sie muss ihre Vegas-Shows absagen

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Céline Dion (49, „I’m Alive“) hat eine Reihe von Shows in Las Vegas abgesagt, um sich „einem minimalinvasiven chirurgischen Eingriff zu unterziehen“. Das gab die Sängerin am Mittwoch via Facebook bekannt und entschuldigte sich bei ihren Fans: Drei Wochen fallen ihre Shows im Caesars Palace aus.

Céline Dion habe Probleme mit dem Mittelohr, das Hören sei beeinträchtigt, heißt es in dem Statement. Auch das Singen werde dadurch extrem erschwert. In den vergangenen zwölf bis 18 Monaten hatte die Sängerin demnach schon damit zu kämpfen, es sei bisher erfolgreich mit verschiedenen Ohrentropfen behandelt worden. In den letzten Wochen hätten diese Medikamente aber nicht mehr gewirkt, „deshalb wird sie sich einem minimalinvasiven Eingriff unterziehen, um das Problem zu beheben“.

Dion schrieb zudem, dass sie in letzter Zeit „nicht sehr viel Glück“ gehabt habe: „Ich habe mich so sehr darauf gefreut, wieder auf der Bühne zu stehen und das passiert …. Ich kann es einfach nicht glauben! Ich entschuldige mich bei allen, die geplant haben, nach Las Vegas zu reisen, um meine Show zu sehen. Ich weiß, wie enttäuschend das ist, und es tut mir so leid.“ Ab dem 22. Mai soll Dion wieder auftreten. Bereits im Januar war die Sängerin gezwungen, aus gesundheitlichen Gründen Shows abzusagen.

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Datenanalyse: Cambridge Analytica suspendiert Chef Alexander Nix

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Die Firma war unter Druck geraten, nachdem Nix vor versteckter Kamera mit Erpressungsversuchen geprahlt hatte. Nun kündigt die Firma unabhängige Untersuchungen an.
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Künstliche Intelligenz: Kann der Gott der Zukunft ein Computer sein?

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Kann der Allmächtige der Zukunft ein Computer sein? Eine Kirche der künstlichen Intelligenz wurde jedenfalls schon gegründet. Fehlt nur noch die passende Gott-Software.
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KEEGO ist die erste pressbare Metallflasche der Welt

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Sportler heutzutage sind es gewohnt, dass praktisch ihre gesamte Ausrüstung – von den Geräten bis zu der Unterwäsche – auf dem neusten Stand der Technik ist. Atmungsaktive Kleidung, perfekt ausbalancierte Hanteln, Schuhe für absolut jede Gelegenheit, all das sind wir bereits längst gewohnt. Doch nicht nur das; der Markt an Sportnahrung, Nahrungsergänzungsstoffen und isotonischen Getränken ist in den letzen Jahren förmlich explodiert.

Woraus trinken beide; der professionelle Fußballer und der gewöhnliche Fitnessstudiogänger? Aus einer billigen Plastikflasche für wenige Euro. Schon merkwürdig wie viel Gedanken sich manche Menschen über die Zusammensetzung ihrer Socken machen und wie wenige über das, was sie zu sich nehmen. Dieses Paradoxon ist dem Schweitzer Lukas Angst aufgefallen und hat ihn auf eine Idee gebracht. Das Resultat ist die KEEGO Trinkflasche für Sportler.

Das unterscheidet KEEGO von einer gewöhnlichen Plastikflasche:

Bei der KEEGO handelt es sich um eine explizit für Sportler konzipierte Flasche aus Titan. Metallflaschen an sich sind nichts Neues, ganz im Gegenteil, es gab sie bereits vor denen aus Plastik. Doch KEEGO ist anders. Ein Feature ist es, dass KEEGO ein kontaktloses Trinken ermöglicht. Das ist aus hygienischer Sicht ein sehr großer Vorteil.

Nun stellt sich einem jeden die Frage, wie das denn genau funktioniert. Kontaktloses Trinken, wie es etwa bei einer gewöhnlichen Powerade Flasche möglich ist, erfordert ja, dass der Konsument die Flasche zusammendrücken kann. Genau das ist mit KEEGO möglich, es handelt sich um eine pressbare Sportflasche aus Titan.

Eine pressbare, elastische Metallflasche – wie ist das möglich?

Der Schlüssel liegt in dem Produktionsprozess der Flasche. Dabei wurde ein elastischer Kern mit mehreren Schichten dünner Titanplatten fusioniert. Das Ergebnis ist eine stabile Titanhülle, die stets wieder ihre Urform annimmt. So kann KEEGO zusammengepresst werden und das kontaktlose Trinken ermöglichen.

Noch ein paar Details zur Flasche an sich. KEEGO fasst eine Füllmenge von 710 Millilitern und wiegt im leeren Zustand nur 98 Gramm. Die Flasche ist leicht geriffelt, was für einen besseren Griff sorgt. KEEGO besteht zu 99,8% aus Titan. Somit kommt das Wasser nur in Kontakt mit dem Titan und nicht mit dem (teilweise wirklich minderwertigen) Plastik einer gewöhnlichen Trinkflasche. Wer sich davon angesprochen fühlt und sich seine pressbare Trinkflasche aus Titan sichern möchte, der kann dies auf Kickstarter tun. Dort wird KEEGO ab 45 Euro angeboten. Das Finanzierungsziel wurde bereits verdoppelt und die Auslieferung ist auf August 2018 angesetzt.

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