Digitale Attacken werden zunehmend aggressiver. Eine der gefährlichsten Hackergruppen hat auch Deutschland im Visier.
GPD XD: Kompakte und günstige Gaming-Konsole mit IPS-Screen
Mit dem GPD XD geht es heute um eine Handheld Gaming-Konsole, die bereits für wenig Geld zu haben ist. Besonders praktisch für mobiles Gaming im Zug, auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit, kann die Spielekonsole punkten. Wir sagen euch im Folgenden was die Konsole kann und was ihr für den günstigen Preis nach Hause geliefert bekommt.

Auf dem Weg zur Arbeit oder der Schule kann es auch mal langweilig werden. Besonders dann, wenn man alleine im Zug oder im Bus sitzt und nicht nur eine kurze 15 Minuten Fahrt vor sich hat. Hier und da wird das Smartphone rausgeholt und ein Spiel gestartet, der Nachteil: Der Akku des Handys ist schneller leer und außerdem fehlen für viele Spiele haptische Knöpfe und Joysticks. Mobile Spielekonsolen sollen hier Abhilfe schaffen. Der GPD XD ist eine davon und schon ab 169,95 Euro erhältlich.
Der GPD XD überzeugt bereits auf dem ersten Blick mit einem großen Bildschirm, der 5 Zoll misst und 1.280 x 720 Pixel auflöst. Zusammen mit der IPS Technologie ist das Display sehr blickwinkelstabil, farbenfroh und kontrastreich – außerdem ist der Bildschirm berührungsempfindlich. Wenn man sich den unteren Teil des klappbaren Handhelds annimmt, dann fällt ein aufgeräumtes Layout auf, das dem Gamer aber alle Möglichkeiten bietet, um die mobile Spielekonsole uneingeschränkt bedienen zu können.
Android 4.4 Spielekonsole für mobilen Gaming-Genuss
Auf dem GPD XD läuft Android 4.4, demnach kann man alle Spiele auf dem Gerät installieren, die auch für dieses Betriebssystem verfügbar sind. 32 Gigabyte Speicher sollte genügen, um seine zehn liebsten Spiele immer und überall bei sich zu haben. Der integrierte Akku hat eine Kapazität von 6.000 mAh und sollte für bis zu 10 Stunden Gaming-Genuss halten. Ein MicroSD-Kartenslot für Speichererweiterung und ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer oder externe Lautsprecher sind ebenso mit an Bord. Uns gefällt die Umsetzung der mobilen Spielekonsole. Mit 315 Gramm ist das Gaming-Gadget auch nicht allzu schwer. Mehr Gaming-Gadgets findet ihr hier.
GPD XD Spielekonsole kaufen
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Kostenfalle private Krankenversicherung: Versorgung nur noch im Notfall: Wenn sich Versicherungsnehmer die Beiträge nicht mehr leisten können
Viele Jahre ging es Rena Feilbach richtig gut. Ihre Gastwirtschaft, die „Alte Post“ in Taunusstein, warf genug Geld ab und sie konnte sich in den 1980er Jahren eine private Krankenversicherung leisten. „Das waren die besten Zeiten meines Lebens“, so die 76-Jährige. „Und es kamen nur nette, sehr großzügige Leute, denen es gut ging.“ Einer der Gäste, ein Versicherungsvertreter, überredete Rena Feilbach damals an der Theke zum Wechsel in die PKV. Dann bekam sie ein Herzleiden und konnte nicht mehr hinter dem Tresen stehen, sie musste ihre Wirtschaft aufgeben. Die Einnahmen gingen zurück, die hohen Versicherungsbeiträge blieben. „Da ging das Dilemma los. Ich habe zwar nach kurzer Zeit einen Job gefunden und bin dann in die AOK gegangen. Aber die haben festgestellt, dass ich über 55 Jahre war, und haben mich sofort wieder ausgegliedert.“ Rena Feilbach war mit 58 Jahren schwer krank und gleichzeitig zu alt, um noch in die gesetzliche Krankenkasse aufgenommen zu werden.
Besser gesetzlich oder privat … Krankenversicherungen im Vergl… (1906873)Ihr blieb also nichts anderes übrig, als weiter in ihrer Privatversicherung zu bleiben. Inzwischen ist die 76-jährige Rentnerin in den Basistarif gewechselt. Doch selbst der kostet sie monatlich 657 Euro – und dabei wird sie wie eine gesetzlich Versicherte behandelt. Die Versicherungsbeiträge schlagen bei Rena Feilbach seit Jahren mit einem dicken Minus zu Buche: Ihre Rente beträgt nur 352 Euro, davon muss sie Miete und weitere Versicherungsbeiträge bezahlen, sowie Lebensmittel und Kleidung. Monat für Monat knabbert Rena Feilbach ihr jahrzehntelang hart Erspartes auf. Lange wird es nicht mehr reichen.
Und plötzlich wird eine Behandlung abgelehnt
Die steigenden Beitragskosten einer privaten Krankenversicherung auf oftmals über 2000 – 3000 Euro pro Monat übersehen viele Menschen in jungen Jahren, weiß auch Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. „Viele sehen nur die Vorteile und das Jetzt und Heute. Aber dass es in zwanzig oder dreißig Jahren sehr viel teurer werden würde, hat niemand bedacht. Und gerade wenn dann die Altersrente kommt, die nicht mehr so üppig ausfällt, wünschen sie sich die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung. Und dann muss man denen erklären, dass das so nicht geht.“ Die Verbraucherschützerin berät regelmäßig Betroffene, die in die Kostenfalle geraten sind. „Sie schaffen es dann einfach nicht mehr, ihre Beitragsrückstände in der Privaten zu begleichen und landen so im Notlagentarif.“ Dieser Tarif, den die Privatversicherer seit Einführung der Versicherungspflicht anbieten müssen, kostet nur einen geringen Beitrag von maximal 100 Euro. Allerdings: Im Notlagentarif gibt es keine Vorsorgeuntersuchungen, keine Impfungen. Die Krankenkasse zahlt dann nur noch, wenn jemand akut krank ist. Eben in einer extremen Notlage. Und das, obwohl man zuvor jahrelang tausende Euro in die private Krankenversicherung investiert hat.
Was Sie über Krankenversicheru… Fragen und Antworten (1907780)103.000 Versicherte im Notlagentarif
Von dem Notalgentarif der Privaten Krankenversicherungen sind derzeit bereits 103.000 Menschen in Deutschland betroffen. Darunter vor allem viele ehemals Selbständige. Sie alle haben keine andere Wahl, denn alle anderen Tarife können sie sich im Alter oder bei Zahlungsschwierigkeiten nicht mehr leisten.
Johannes von Sengbusch berät in dem Verein „Sido“ in Münster mit seinem Team Selbständige in Krisensituationen. Er sagt, viele stünden regelrecht unter Schock, wenn eine Behandlung vom Arzt plötzlich abgelehnt würde. „Der Leistungskatalog in der Notlagenversorgung ist nicht definiert. Weder die Patienten noch die Ärzte wissen wirklich, wann und wie geholfen werden kann.“ Das Problem: Viele würden deshalb und aus Scham gar nicht mehr zum Arzt gehen.
Die herzkranke Rena Feilbach hat nur noch ihre Ersparnisse aus der Vergangenheit, die weiter schrumpfen. Derzeit ist sie noch im Basistarif, dann wird wohl oder übel der Notlagentarif folgen. „Ich bin in der Versicherung, bis mein Geld weg ist. Und ich will ja noch ein bisschen leben. Aber was ist denn, wenn das Geld weg ist? Was mache ich dann?“
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Offener Brief von Ärzten und Krankenkassen – Breite Allianz gegen den „Zucker-Schrott“ in Deutschland
Fettleibigkeit, Diabetes, Karies: Ein Bündnis aus Ärzten, Krankenkassen und Fachorganisationen fordert die Bundesregierung auf, mehr gegen schlechte Ernährung zu tun. Man müsse die Menschen in Deutschland vor ungesunden Lebensmitteln besser schützen. Mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte haben einen offenen Brief unterschrieben.
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Start der 64. Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen
Am Donnerstag starten die 64. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Bis zum 8. Mai sind nach Angaben der Festivalleitung rund 500 Filme aus 64 Ländern zu sehen.
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Wer Maibäume illegal fällt, schädigt Wälder
Zum 1. Mai werden an vielen Orten Maibäume geschlagen. Das ist zwar verboten, es machen aber trotzdem viele Männer für ihre Liebste. Das Problem: Sie klauen die falschen Birken.
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Neuer Marvel-Blockbuster: Action, Humor und neue Freunde: So unterhaltsam wird „Ant-Man and The Wasp“
Mit „Ant-Man and The Wasp“ geht das Marvel Cinematic Universe in die zwanzigste Runde. Paul Rudd schlüpft erneut in die Rolle des titelgebenden Superhelden. Deutscher Kinostart ist der 26. Juli 2018.
Facebook setzt auf Online-Dating
Positionierung als Tinder-Konkurrent, neue Löschfunktion, Gruppen-Videochat in Whatsapp und Instagram: Mark Zuckerberg stellt seine Pläne vor – und könnte damit anderen Firmen Sorgen bereiten.
Dorothee Bär: »Die Bundeskanzlerin hat mich nicht ausgebootet«
Dorothee Bär, CSU, ist seit Kurzem Staatsministerin für Digitalisierung. Doch die Kanzlerin soll auch ihre Vertraute Eva Christiansen mit Digitalpolitik betraut haben.
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Xpand Quick: Schnelles Schnürsystem für Schuhe und Rucksack
Schnürsenkel sind um einiges sicherer und bieten besseren halt als der Klettverschluss. Sie können besser an den individuellen Fuß angepasst werden und wirken somit auch unterstützend auf die Gelenke. Doch sie bringen auch ihre ganz eigenen Nachteile mit sich. Einer davon ist der damit einhergehende Zeitfaktor, denn wie wir alle wissen dauert es länger sich die Schuhe zu binden als eben schnell den Klettverschluss anzudrücken. Das andere Manko ist die Tatsache, dass Schnürsenkel gerne einmal ungewollt aufgehen, beispielsweise wenn jemand auf eines der Bänder tritt.

Dank diesen beiden oberen Punkten greifen einige Menschen dann doch zu dem bequemeren Klettverschluss. Doch das System welches wir euch heute vorstellen hat diese Probleme überwunden und liefert eine sehr stabile Alternative ab. Das Gadget des heutigen Tages kann auf alle Schuhe oder Rucksäcke angewendet werden, die Schnürsenkel als Verschlussmechanismus verwenden.
Xpand Quick – So funktioniert das System
Das Prinzip von Xpand Quick ist sehr simpel und minimalistisch. Es handelt sich um nur zwei Einzelteile; einmal den Verschluss für die Schuhe und einen Clipper für die Schnürsenkel, mittels dessen die Schnüre festgezogen werden. Um Xpand Quick auf einen handelsüblichen Schnürsenkel Schuh zu schnallen braucht es keine 5 Minuten.
Anstelle des alten Schnürsenkels wird das mitgelieferte elastische Band durch den Schuh gefädelt. Dieser Prozess beansprucht mit Abstand die meiste Zeit der Installation. An der Stelle an jener sich die beiden Enden der Schnur oben am Schuh wieder treffen, werden sie durch den Verschluss des Xpand Quicks gefädelt. Nach etwa 3-4 cm werden die Bänder mit einer Schere abgeschnitten und über einen Clip-Mechanismus in dem „Griff“ fixiert.



Die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten des Xpand Quick
Der wohl augenscheinlichste Vorteil ist die simple und schnelle Handhabung. Kein Schnürsenkel binden mehr wenn es mal schnell gehen muss, einfach umklappen, anziehen, fertig. Und dabei bleibt der optimale Halt für die Füße, welchen der Klettverschluss verweigert, erhalten.
Darüber hinaus ist das System extrem stabil. Unerwünschtes Aufgehen der Schnürsenkel gehört somit der Vergangenheit an. Ob im Alltag oder beim Sport, auf das System von Xpand Quick ist Verlass. Xpand Quick kann in zwei Varianten montiert werden; bei der einen zeigen die Schnürsenkel nach unten und bei der anderen nach oben. Letztere eignet sich besonders gut für Anzugsschuhe, da das System so gut versteckt werden kann. Wenn euer Interesse an Xpand Quick geweckt wurde, dann schaut euch doch mal auf der Kickstarter-Seite zu Xpand Quick um. Bereits ab knapp 7,50 Euro könnt ihr euch das System dort kaufen. Mehr zum Thema? Wir empfehlen unsere Testberichte zu leazy und den Hickies – damit musst du dir nie wieder die Schuhe binden!.
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