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Spannung im Titelkampf! Füchse fertigen Löwen ab

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Neue Spannung in der Handball-Bundesliga: Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen hat auf dem Weg zum erhofften Double einen empfindlichen Dämpfer erhalten.

Der Pokalsieger und Meister der letzten beiden Jahre unterlag bei den Füchsen Berlin mit 23:29 (11:12) und spürt angesichts von nur noch zwei Zählern Vorsprung plötzlich wieder den Atem der Konkurrenz im Nacken (DATENCENTER: Die Tabelle). 

„Berlin war eine Klasse besser als wir“, sagte Löwen-Spielmacher Andy Schmid bei Sky und sprach von einem „gebrauchten Tag“ für seine Mannschaft: „Wir waren nicht gut und bissig genug, um die zwei Punkte zu holen.“

Auch Füchse wieder im Titelrennen

Neben Vizemeister SG Flensburg-Handewitt (50:12 Punkte), der am Wochenende spielfrei war, sind auch die Füchse (47:13) wieder auf Tuchfühlung zu den Löwen (50:10). Der Spitzenreiter darf sich in den verbleibenden vier Spielen, drei davon zu Hause, maximal noch einen Ausrutscher erlauben.

Garant für den überraschend deutlichen Berliner Sieg war der überragende Torhüter Silvio Heinevetter. Zum besten Torschützen avancierte Rechtsaußen Hans Lindberg mit acht Treffern. Bei den Löwen traf Mads Mensah Larsen sechs Mal.

Extralob für Heinevetter

„Ich liebe meine Füchse immer. Aber heute besonders. Wir haben das phänomenal gemacht“, sagte Füchse-Trainer Velimir Petkovic und lobte vor allem Heinevetter. Berlin hat nun mindestens Platz zwei und die direkte Champions-League-Qualifikation im Visier. „Mal schauen, wo unsere Reise endet“, sagte Petkovic.

Der Gastgeber hatte das Geschehen in der Schmeling-Halle von Beginn an unter Kontrolle und führte im ersten Abschnitt bereits mit 11:7, ehe sich die Gäste bis zur Pause noch einmal herankämpften. Doch in der zweiten Hälfte zogen die Füchse schnell wieder davon und hatten die Partie beim 22:16 nach 44 Minuten praktisch entschieden. „Oh wie ist das schön“, hallte es durch die Arena.

Hannover stoppt Pleitenserie

Die TSV Hannover-Burgdorf feierte eine Woche nach dem verlorenen Endspiel im DHB-Pokal gegen die Löwen unterdessen wieder ein Erfolgserlebnis. Das Team von Trainer Antonio Carlos Ortega fuhr beim 33:23 (11:9) gegen die abstiegsgefährdeten Eulen Ludwigshafen einen wichtigen Sieg im Kampf um die internationalen Plätze ein. Zuvor hatten die Niedersachsen (43:19 Punkte) drei Ligaspiele nacheinander verloren.

Der TVB Stuttgart landete beim 29:26 (13:13) bei GWD Minden einen vorentscheidenden Sieg zum Klassenerhalt. Mit 20:42 Zählern sind die Schwaben so gut wie gesichert.

Der TV Hüttenberg erkämpfte sich beim 24:24 (10:13) gegen den TBV Lemgo einen wichtigen Zähler im Abstiegskampf und gab den letzten Platz an die TuS N-Lübbecke weiter. Die MT Melsungen besiegte im Mittelfeldduell den HC Erlangen deutlich mit 32:21 (19:12).

Die Spiele im Stenogramm:

TV Hüttenberg – TBV Lemgo 24:24 (10:13)
Tore: Sklenak (5), Johannsson (5), Rompf (4), Fernandes (4), Lambrecht (2), Wernig (2), Mappes (2) für Hüttenberg – für Lemgo Theuerkauf (7/1), Suton (4), Hornke (4/3), Bartok (3), Kogut (2), Guardiola (1), Hubscher (1), Klimek (1), Zieker (1)
Zuschauer: 1734

TSV GWD Minden – TVB Stuttgart 26:29 (13:13)
Tore: Michalczik (5), Korte (4), Zvizej (4/4), Rambo (2), Gullerud (2), Doder (2), Cederholm (2), Mansson (1), Südmeier (1), Pusica (1), Kister (1), Svitlica (1) für Minden – Kraus (8/5), Schagen (5), Markotic (4), Baumgarten (3), Weiss (3), Schimmelbauer (2), Schweikardt (2), Späth (1), Rothlisberger (1) für Stuttgart
Zuschauer: 2556

MT Melsungen – HC Erlangen 32:21 (19:12)
Tore: Reichmann (6), Allendorf (5), Schneider (4), Kühn (4), Langhans (2), Boomhouwer (2), Danner (2), Golla (2), Mikkelsen (2/1), Müller (1), Maric (1), Haenen (1) für Melsungen – Steinert (7/5), Lux (5), Gorpishin (4), Link (1), Haass (1), Bissel (1), Stranovsky (1), Schäffer (1), für Erlangen
Zuschauer: 4108

TSV Hannover-Burgdorf – Die Eulen Ludwigshafen 33:23 (11:9)
Tore: Kastening (7), Patrail (5), Lehnhoff (5), Häfner (5), Brozovic (5), Kalafut (3), Mortensen (2/2), Böhm für Hannover – Schmidt (6), Djozic (5/5), Falk (4), Feld (3), Stüber (2), Dietrich (1), Scholz (1), Dippe (1) für Ludwigshafen
Zuschauer: 4164

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Darum leben Wasserbüffel in NRW

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Wasserbüffel haben auf der A3 einen riesigen Stau ausgelöst. Aber was machen die Tiere eigentlich mitten in NRW? Sie sind als Nutztiere aber auch im Naturschutz beliebt.
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Presse: Hamilton hat seine launische Diva gezähmt

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Lewis Hamilton hat in Barcelona den Großen Preis von Spanien gewonnen, während Sebastian Vettel nur auf Rang vier ins Ziel kam.

Dabei wäre für den Heppenheimer zumindest Platz zwei möglich gewesen. In der WM-Wertung liegt Vettel nun bereits 17 Punkte hinter Weltmeister Hamilton. (DATEN: WM-Stand Fahrerwertung)

SPORT1 fasst die Pressestimmen zum Spanien-Grand-Prix zusammen.

The Sun (England): „Spanish Ham! Hamilton stürmt zum Sieg beim Großen Preis von Spanien und brüllt: ‚Ich habe ein Auto, um den Titel zu gewinnen.'“

The Guardian (England): „Nach den vier ersten Saisonrennen, die zeitweise von einer unglaublichen Unberechenbarkeit geprägt waren, ist es nicht verwunderlich, dass die langjährige Teststrecke der Formel 1 Hamilton den Boden für einen fehlerfreien und dominierenden Sieg bereitete. Für den britischen Fahrer und Mercedes war dies das kontrollierte und perfekt inszenierte Rennen, nach dem sie sich die ganze Saison sehnten. Ganz im Gegensatz zu Ferrari, das für seine Taktik teuer bezahlte.“

Daily Mirror (England): „Hamilton kam von der Pole Position explosiv aus den Blöcken. Sein zweiter Sieg stand nie in Zweifel. Vettel schien hinter Hamilton Zweiter werden zu können und den Titelschaden zu begrenzen. Ferraris Gezocke, ihn ein zweites Mal in die Box zu holen, bescherte Mercedes gar den ersten Doppelsieg der Saison.“

Daily Mail (England): „Ferrari kann sich keine weiteren Entschuldigungen erlauben, wenn man das Momentum im Titelkampf zurückholen will. Ferrari war in Barcelona als Klassenbester 2018 angereist, aber Hamilton hat an diesem Wochenende die Mercedes-Abwehr angeführt.“

The Telegraph (England): „Die Breite des Grinsens von Lewis Hamilton reichte aus, um zu sagen, dass Mensch und Maschine wieder in perfekter Harmonie zueinander stehen. Trotz der divenhaften Qualität seines Mercedes bewies der Weltmeister, dass er dessen launische Natur gezähmt hatte. Dann reduzierte er diesen spanischen Grand Prix auf einen Sonntagsausflug durch die katalanische Landschaft.“

Gazzetta dello Sport (Italien): „Mercedes glänzt wieder. Hamilton beobachtet Ferrari aus weiter Entfernung. Wir wussten, dass Mercedes aufholen würde, allerdings nicht so abrupt. Das ist bestimmt den neuen Pirelli-Reifen zu verdanken, aber auch Ferraris Schwierigkeiten. Seit drei Grands Prix erlebt Ferrari einen latenten Zustand des Unbehagens, dank dem Hamilton stark an Boden gewinnen konnte. Gegen einen überirdischen Mercedes darf Ferrari nicht unvorbereitet sein. Die Folgen weiterer Probleme wären für den Rest der Meisterschaft verheerend.“

Corriere dello Sport (Italien): „Alarm! Ferrari ist vom Radar verschwunden. Maranello kann mit der Geschwindigkeit und der Zuverlässigkeit von Mercedes nicht Schritt halten. Die Silberpfeile zeigen wieder einmal eine besorgniserregende Überlegenheit ihres Motors. Hamilton ist zurück.“ 

Corriere della Sera (Italien): „Hamilton feiert in Spanien seine Auferstehung, während Ferraris Sicherheit schwindet. Mercedes übernimmt wieder das Zepter, Ferraris Rot verblasst. Nach dem Rennen in Katalonien tauchen viele Fragen auf. Ferrari bezeugt, nicht mehr das perfekte Auto zu haben.“

La Stampa (Italien): „Hamilton siegt dank Ferraris Fehler. Dieter Zetsche lacht, das ist nicht die Szene, die Ferrari sehen wollte. Für Maranello hat sich der Große Preis von Spanien als Katastrophe erwiesen. Ein Auto außer Gefecht und Vettel auf Platz vier. Nichts ist an diesem Wochenende richtig verlaufen. Jetzt muss sich das Team ernsthaft fragen, was so schlecht gelaufen ist. Hamilton verdient Lob für die Sicherheit, mit der er das Wochenende beherrscht hat. Wenn er in Topform ist, hat er einfach keine Rivalen.“

La Repubblica (Italien): „Nach acht Rennen muss Ferrari vom Podium absteigen. Vettel muss sich mit dem vierten Platz begnügen, seine Loria ist nach dem Pit Stop erschöpft. Räikkönen ist außer Gefecht. Die beiden Piloten Maranellos erleben eine negative Phase, während Mercedes wieder den Erfolgsweg eingeschlagen hat. Jetzt beginnt die wahre Meisterschaft. Ferrari muss beweisen, den Silberpfeilen standhalten zu können.“ 

Marca (Spanien): „Hamilton macht alle platt. Zweiter Sieg in Folge. Diesmal fuhr Hamilton präzise und fehlerfrei, er hat seinen fünften WM-Titel fest im Visier. Am Ende war die Strategie eines einzigen Boxenstopps die richtige. Ferrari war nicht auf der Höhe.“

As (Spanien): „Hamilton fliegt förmlich. Der Engländer zeigte sich sehr inspiriert. Ferrari muss die Zähne zusammenbeißen, wenn die Chance auf den Titel intakt bleiben soll. Vettel muss aufpassen, dass Hamilton ihm nicht davonzieht.“

Sport (Spanien): „Hamilton gibt keinem eine Chance. Lewis dominierte das Rennen ohne Wenn und Aber, die Konkurrenz konnte nur hinterherschauen. Ein strategischer Fehler von Ferrari kostet Sebastian Vettel einen möglichen Sieg, mit dem zweiten Boxenstopp wurden die Chancen des Deutschen ruiniert. Hamilton zeigte sich in weltmeisterlicher Form.“

El Mundo Deportivo (Spanien): „Triumphaler Spaziergang von Hamilton in Barcelona, Sainz und Alonso holen Punkte in der Heimat. Ferrari verschuldet das Ende von Vettels Chancen mit seinen Boxenstopps. Er hatte Chancen auf das Podium, am Ende wurde er nur Vierter. Vettel verlässt Barcelona mit einem bitteren Beigeschmack, er konnte einem stratosphärischen Hamilton nicht die Stirn bieten.“

Kronenzeitung (Österreich): „Friede, Freude, Eierkuchen bei den Silberpfeilen. Nach dem Doppelsieg durch Lewis Hamilton, seinem 64. Grand-Prix-Sieg insgesamt, und Valtteri Bottas nahm die Champagner-Party in der Mercedes-Garage rasch Fahrt auf.“

Neue Zürcher Zeitung (Schweiz): „Zum Europa-Start hat sich die Formel 1 so präsentiert, als hätte es die ersten vier Rennen der Saison nie gegeben: Lewis Hamilton und sein Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas eilten dem Doppelerfolg beim Großen Preis von Spanien ähnlich souverän entgegen, wie es in den letzten vier Titeljahren der Hybrid-Ära der Fall gewesen war. Sebastian Vettel, bis dahin mit seinem Ferrari der schärfste Rivale der Silberpfeile, musste diesen Status für das Gastspiel auf dem rutschigen Circuit de Catalunya nach einem Fehler in seiner Renntaktik an Max Verstappen abtreten.“

L’Equipe (Frankreich): „Nicht perfekt, aber fast. Lewis Hamilton dominierte den Grand Prix von Spanien ohne jede Mühe. Er war unendlich erleichtert im Ziel. Als hätte er das Gefühl, dass seine Saison am Sonntag wirklich begonnen hat.“

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Filmfestspiele von Cannes: Diven und Grazien – die schönsten Cannes-Momente aus 70 Jahren

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Fotograf Andreas Rentz besucht die Filmfestspiele von Cannes seit vielen Jahren und begleitet dort die Stars. Für den stern hat er seine Favoriten der schönsten Momente aus sieben Jahrzehnten zusammengestellt.

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Dopingsperre: Guerreros Traum vom WM geplatzt

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Perus Fußball-Star Paolo Guerrero (34) hat die Dopingsperre durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS tief getroffen. „Mein großer Traum, bei einer Weltmeisterschaft zu spielen, ist geplatzt“, kommentierte der ehemalige Bundesligaprofi des Hamburger SV und von Bayern München.

Der CAS hatte am Montag bekannt gegeben, dass Guerreros ursprüngliche Sperre von einem halben Jahr, die erst vor einigen Tagen abgelaufen war, auf 14 Monate ausgeweitet werde. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hatte gegen die kurze Strafe Beschwerde eingelegt.

Neue Chance für Pizarro?

Nutznießer der Sperre für Guerrero könnte der Kölner Angreifer Claudio Pizarro (39) sein. Der langjährige peruanische Stammspieler war im vorläufigen Kader Perus für die WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) nicht berücksichtigt worden. „Egal was passiert, egal wie weit das Ziel, das du angepeilt hast, entfernt scheint, verliere niemals den Glauben, dass du es schaffen wirst“, schrieb Pizarro bei Instagram.

Perus Kapitän Guerrero war nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Argentinien (0:0) am 5. Oktober 2017 positiv auf ein Abbauprodukt von Kokain getestet worden. Zunächst war er vom Weltverband FIFA für ein Jahr gesperrt worden und hätte damit die WM verpasst. Wenig später wurde die Sperre auf ein halbes Jahr reduziert.

Guerrero beteuert Unschuld

Peru hat sich erstmals seit 1982 wieder für eine WM-Endrunde qualifiziert. Dort trifft das Team in der Gruppe C auf Dänemark, Frankreich und Australien. „Hinter mir liegen dunkle Stunden“, sagte Guerrero und beteuerte: „Ich habe niemals Drogen oder verbotene Substanzen genommen. Und ich werde dies auch in Zukunft nicht tun.“

Er führte weiter aus, dass er den Beweis angetreten habe, „sauber“ zu sein: „Ich verstehe nicht, wie man mir eine 14-monatige Sperre geben kann, mir meinen WM-Traum raubt – und das ohne Rechtfertigung und Argumente.“

Der Kader in der Übersicht:

Tor (3): Pedro Gallese (CD Veracruz), Jose Carvallo (Universitario de Deportes), Carlos Caceda (Deportivo Municipal)

Verteidigung (9): Luis Abram (CA Velez Sarsfield), Luis Advincula (Lobos BUAP), Miguel Araujo (Alianza Lima), Aldo Corzo (Universitario de Deportes), Nilson Loyola (FBC Melgar), Christian Ramos (CD Veracruz), Alberto Rodriguez (Junior de Barranquilla), Anderson Santamaria (Puebla FC), Miguel Trauco (CR Flamengo)

Mittelfeld (9): Pedro Aquino (Lobos BUAP), Wilmer Cartagena (CD Veracruz), Christian Cueva (Sao Paulo FC), Edison Flores (Aalborg BK), Paolo Hurtado (Vitoria Guimaraes), Sergio Pena (FC Grenada), Andy Polo (Portland Timbers), Renato Tapia (Feyenoord Rotterdam), Yoshimar Yotun (Orlando City)

Angriff (3): Andre Carrillo (FC Watford), Raul Ruidiaz (Monarcas Morelia), Jefferson Farfan (Lokomotive Moskau)

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Mega-Vorsprung verspielt – Bayern nach Pleite vor Aus

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Große Überraschung in der BBL.

Der FC Bayern München hat das dritte Playoff-Spiel gegen die Fraport Skyliners verloren und damit bereits die zweite Niederlage im dritten Spiel kassiert. Dem Titelfavorit droht damit das völlig überraschende Aus. 

Nach einer katastrophalen zweiten Hälfte verloren die Münchner mit 83:86 und liegen in der Best-of-five-Serie mit 1:2 hinten. Im vielleicht schon entscheidenden vierten Spiel am Dienstag (ab 19.00 Uhr im LIVETICKER) hat Frankfurt Heimrecht. Jared Cunningham aufseiten der Bayern und Tai Webster bei Frankfurt waren mit jeweils 20 Punkten die Topscorer in einem Spiel, das die Bayern zwischenzeitlich mit 19 Zählern anführten.

Bamberg bereits im Halbfinale

Der deutsche Meister Brose Bamberg steht als erstes Team im Playoff-Halbfinale der Basketball Bundesliga.

Die Franken gewannen am Samstag auch das dritte Spiel gegen die Telekom Baskets Bonn mit 75:70 (38:36) und entschieden die Best-of-five-Serie mit einem Sweep für sich. Bamberg verwertete angeführt von Dorell Wright mit 17 Punkten seinen ersten Matchball. Die Franken treffen im Halbfinale entweder auf den FC Bayern, oder auf die Fraport Skyliners. Alle Infos zu den BBL-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1)

Auch Alba Berlin hat den Halbfinal-Einzug vor Augen. Der Titelanwärter besiegte Vizemeister EWE Baskets Oldenburg im dritten Duell der Viertelfinal-Serie vor 8891 Zuschauern souverän mit 96:79 (48:42) und führt nun mit 2:1. Die Berliner zeigten eine ausgeglichene Mannschaftsleistung, Topscorer für Alba war Luke Sikma mit 18 Punkten. Das vielleicht schon entscheidende vierte Spiel steigt am Dienstag (ab 19.00 Uhr im LIVETICKER) in Oldenburg.

Ludwigsburg vor Halbfinal-Einzug

Die MHP Riesen Ludwigsburg stehen ebenfalls kurz vor dem Sprung in die Vorschlussrunde. Der Dritte der Hauptrunde setzte sich im zweiten Viertelfinal-Spiel bei medi Bayreuth mit 79:74 (40:41) durch und erhöhte in der Serie auf 2:0.

Für Bayreuth spielte De’Mon Brooks zwar zunächst groß auf, der US-Amerikaner erzielte in der ersten Hälfte herausragende 21 Punkte, seine insgesamt 24 Zähler genügten am Ende aber nicht. Ludwigsburg kann im dritten Aufeinandertreffen am Dienstag (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) vor eigenem Publikum alles klar machen.

Die Spiele im Stenogramm:

medi Bayreuth – MHP Riesen Ludwigsburg 74:79 (41:40)
Beste Werfer: Brooks (24), York (19) für Bayreuth – Cook (18), Walkup (16), Evans (13), Senglin (12), Waleskowski (11) für Ludwigsburg
Zuschauer: 3034
Playoff-Stand: 0:2

Brose Bamberg – Telekom Baskets Bonn 75:70 (38:36)
Beste Werfer: Wright (17), Rubit (16), Lo (11) für Bamberg – Dileo (12), Gamble (12) für Bonn
Zuschauer: 6150
Playoff-Stand: 3:0

Alba Berlin – EWE Baskets Oldenburg 96:79 (48:42)
Beste Werfer: Sikma (18), Butterfield (17), Grigonis (15), Siva (12), Clifford (11) für Berlin – Paulding (19), Mahalbasic (16), Massenat (15), Moore (10) für Oldenburg
Zuschauer: 8891
Playoff-Stand: 2:1

Bayern München – Fraport Skyliners 83:86 (39:25)
Beste Werfer: Cunningham (20), Djedovic (17), Barthel (12), Booker (12) für München – Webster (20), Scrubb (15), Robertson (14), Wohlfarth-Bottermann (13), Huff (12) für Frankfurt
Zuschauer: 6018
Playoff-Stand: 1:2 

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Serena Williams gibt Paris-Zusage

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Die frühere Weltranglistenerste Serena Williams aus den USA wird bei den French Open in Paris (21. Mai bis 10. Juni) Jagd auf ihren vierten Titel machen.

„Serena wird die French Open spielen, um sie zu gewinnen“, sagte ihr Trainer Patrick Mouratoglou am Montag in einem Interview mit der WTA. Noch Anfang Mai hatte die 36-Jährige für die Sandplatzturniere in Madrid und Rom offiziell wegen hohen Fiebers abgesagt.

„Bisher läuft alles gut. Sie arbeitet extrem hart. Sie verbessert sich in allen Bereichen schnell. Ich bin sehr zufrieden und zuversichtlich, dass sie für Roland Garros bereit sein wird“, sagte Mouratoglou.

Williams hatte zuletzt bei den Australian Open 2017 an einem Grand-Slam-Turnier teilgenommen und dabei ihren 23. Major-Titel gewonnen – damals war sie bereits in der achten Woche schwanger. Nach der Geburt ihrer Tochter Alexis Olympia kehrte sie im Frühjahr 2018 für zwei Turniere auf die WTA-Tour zurück.

Seit März ohne Spielpraxis

In Indian Wells erreichte sie die dritte Runde. Seit ihrer Erstrunden-Niederlage in Miami gegen die Japanerin Naomi Osaka bestritt sie kein Spiel mehr. „Sie ist zu früh wieder zurückgekommen“, sagte Mouratoglou, „sie war noch nicht bereit, wollte aber das Gefühl für den Wettkampf bekommen.“

Die Grand-Slam-Rekordgewinnerin Williams konnte die French Open 2002, 2013 und 2015 gewinnen. Ihr letztes Spiel auf Sand hat sie 2016 bestritten, damals verlor sie im Finale in Paris gegen die Spanierin Garbine Muguruza.

Tsonga muss passen

Dagegen muss der Franzose Jo-Wilfried Tsonga seinen Start in Paris verletzungsbedingt absagen. Der zweimalige Halbfinalist (2013 und 2015) hatte sich im Februar eine Meniskusverletzung zugezogen. In Montpellier musste er im Halbfinale gegen seinen Landsmann Lucas Pouille aufgeben und unterzog sich im April einer Operation.

„Trotz aller Bemühungen, rechtzeitig fit zu werden, bin ich leider gezwungen, für Lyon und Roland Garros zurückzuziehen“, schrieb der 33-Jährige auf seinem Twitter-Kanal. In diesem Jahr hat die ehemalige Nummer fünf der Welt erst sechs Spiele auf der ATP-Tour bestritten, von denen er lediglich drei gewinnen konnte

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QooCam: 360 Grad Kamera inklusive 4K und 3D Funktion

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Das immersive Videoerlebnis wird immer beliebter. VR-Brillen und 360 Grad Aufnahmen liegen klar im Trend und sind längst nicht nur bei Unternehmen zu finden. Gerade 360 Grad Kameras werden immer erschwinglicher und bieten mehr und mehr Funktionen. Das Kandao Team hat nun die QooCam auf Kickstarter vorgestellt und erfolgreich finanziert. Diese Kamera zeichnet sich neben der 360 Grad 4K Funktion durch weitere Features wie VR-Aufnahmen in 3D aus. Was die QooCam noch alles kann, erfahrt in diesem Artikel.

Die QooCam ist klein und flexibel. Sie stellt damit einen praktischen Begleiter für alle engagierten Hobbyfilmer und Fotografen dar. Im Gegensatz zu vielen anderen Konkurrenzprodukten wurden der QooCam, neben der obligatorischen 360 Grad Funktion, weitere sinnvolle Aufnahme-Modi spendiert. So können beeindruckende Aufnahmen ohne größeren Aufwand erzielt werden.

Funktionsumfang der QooCam

Ein Hauptmerkmal der QooCam ist neben der 360 Grad 4K Funktion auch der 3D VR-Modus. Hier wird mithilfe von drei Linsen und einem Stabilisator ein 3D 180 Grad Video mit Stereosound aufgenommen. Gerade für VR-Brillen ist diese Art von Videomaterial bestens geeignet. Eine weitere Neuerung ist der nachträgliche Fokus. Da die QooCam im 3D Modus Entfernungen und Objekte erkennt, kann der Fokus auch nach der Aufnahme neu gesetzt werden. Ebenso wurden bekannte Modi wie Zeitraffer, Zeitlupe mit 120 Bildern pro Sekunde und Live-Streaming integriert. In der dazugehörigen kostenlosen App QooCam Master Editor können alle Aufnahmen direkt bearbeitet werden, praktisch!

Die Akkukapazität der QooCam beträgt 2.600 mAh. Laut Herstellerangaben soll damit eine Akkulaufzeit von drei Stunden gewährleistet werden. Danach wird die Kamera über einen Micro USB Anschluss aufgeladen. Weiterhin wurde ein Micro SD Kartenslot integriert. Dieser unterstützt Karten mit bis zu 256 GB Speicherplatz. Softwareseitig wurde noch eine „Tiny Planet“-Funktion implementiert. Hierbei wird durch das 360 Grad Bild die Erde als kleine Kugel dargestellt.

Die QooCam kann um 90 Grad gebogen werden und bietet somit einen noch flexibleren Einsatz. Beispielsweise kann sie auf ein Stativ geschraubt oder als Helmkamera genutzt werden. Durch das geringe Gewicht von 170g kann die QooCam auch an Drohnen befestigt werden. Mit wenig Aufwand können so atemberaubende 360 Grad Luftaufnahmen entstehen.

Alles zur QooCam – Lieferumfang und Preis

Das Early Bird Kit kann für einen Preis von etwa 250 Euro auf Kickstarter vorbestellt werden. In diesem Set befinden sich neben der QooCam selbst diverse USB Kabel und eine Tasche zur Aufbewahrung. Die weltweite Auslieferung beginnt im August 2018. Die QooCam gewann mit ihrem ansprechenden Design den Red Dot Design Award 2018. Da sie mit iOS und Android kompatibel ist und viele clevere Funktionen bietet, stellt sie ein gutes Gesamtpaket dar. Jeder der sich für das Thema 360 Grad und 3D Aufnahmen interessiert, sollte sich die QooCam genauer anschauen.

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