Datenschützer und Polizei streiten darüber, wie geheim Kommunikation sein darf. Der Fall des deutschen Anbieters Tutanota zeigt, wie viel Einblick Ermittler verlangen können.
Legasthenie und Dyskalkulie: Wie man eine Lernschwäche bei Kindern früh erkennt
In jeder Schulklasse sitzt mindestens ein Kind, das extreme Problem hat, Lesen, Schreiben oder Rechnen zu lernen. Welche Anzeichen deuten früh darauf hin, dass ein Kind unter Dyskalkulie oder Legasthenie leidet und was kann man dann tun?
Read more on Source
In Köln möchte ein breites Bündnis gegen das Konzert des Rappers Kollegah im E-Werk protestieren
Am Abend wollen verschiedene Gruppen und Kölner Bürger gegen das umstrittene Konzert des Rappers Kollegah protestieren. Sie haben sich für 19 Uhr vor dem Kölner E-Werk verabredet.
Read more on Source
Erste Pleite! Kiel blamiert sich gegen Porto
Die Erfolgsserie des THW Kiel in der Champions League ist beendet.
Der Handball-Rekordmeister unterlag vor eigenem Publikum dem portugiesischen Vertreter FC Porto überraschend mit 27:28 (14:13). Den entscheidenden Treffer erzielte Portos Rückraumspieler Rui Silva in der Schlusssekunde.
Es war im siebten Vorrundenspiel die erste Niederlage für den Tabellenführer der Gruppe B, der zuvor nur beim polnischen Vertreter KS Kielce einen Punkt gelassen hatte. Bereits am Donnerstag hatten die Kieler in der Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen verloren (25:26), erstmals in dieser Saison kassierten sie damit zwei Niederlagen in Folge.
Kiel leistet sich elf Ballverluste
Sieben Tore des schwedischen Rechtsaußen Niclas Ekberg und sechs Treffer des norwegischen Vizeweltmeisters Harald Reinkind hielten die Kieler gegen Porto lange im Spiel. Der THW war zwar optisch überlegen, schaffte es aber nicht, sich von den unbequemen Portugiesen abzusetzen. Vor allem die Aktionen im Angriff waren oft viel zu behäbig, Porto bedankte sich für elf Ballverluste der Kieler. Zudem bot die Abwehr des THW mit den Nationalspielerin Patrick Wiencek und Hendrik Pekeler im Innenblock nicht durchgehend die gewohnte Stabilität.
Bereits am kommenden Mittwoch (13. November) tritt Kiel zum Rückspiel in Porto an. Als möglicher Gruppensieger könnte der THW das Achtelfinale überspringen und sich damit einen Schritt auf dem langen Weg zum Final Four in Köln (30./31. Mai 2020) ersparen.
Cockpit vergeben: Red Bull trifft Entscheidung zu Albon
Das begehrteste noch freie Cockpit für die Formel-1-Saison 2020 ist vergeben.
Red Bull setzt auch im kommenden Jahr auf Alexander Albon als zweiten Piloten neben Max Verstappen.
Das teilte der Rennstall am Dienstag mit. Der 23-jährige Thailänder hatte zum Großen Preis von Belgien den Franzosen Pierre Gasly bei Red Bull ersetzt und seither überzeugt.
Der Formel-1-Abschied von Nico Hülkenberg ist damit so gut wie besiegelt.
Gasly (23) bleibt der Formel 1 beim Red-Bull-Farmteam Toro Rosso erhalten, zu dem er nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte zurückbeordert wurde.
Kwjat weiter für Toro Rosso unterwegs
Das zweite Toro-Rosso-Cockpit wird wie in der laufenden Saison der Russe Daniil Kwjat besetzen.
„Alex hat seine Sache extrem gut gemacht. Er ist bei sieben Starts für Red Bull unter den besten Sechs gelandet – das spricht für sich“, sagte Teamchef Christian Horner: „Alex hat bewiesen, dass er den Platz bei Red Bull verdient. Er besitzt noch viel Potenzial, wir freuen uns darauf, ihn auch 2020 an der Seite von Max zu sehen.“ Albon zeigte sich „glücklich“ über die ihm gebotene Chance: „Ich muss mich für das Vertrauen bedanken.“
Die Fahrerplanungen in der Königsklasse sind damit weitgehend abgeschlossen. Einzig das kriselnde Traditionsteam Williams hat sich noch nicht auf einen zweiten Fahrer neben George Russell (England) festgelegt.
Hülkenberg (Emmerich), dessen Vertrag bei Renault ausläuft, hatte ein Engagement bei Williams selbst ausgeschlossen.
Von Asa bis Anna Ternheim: Starke Frauen: Female-Pop-Alben im Herbstüberblick
Ob Folk, Rock, Soul, Jazz oder Singer-Songwriter – immer häufiger setzen Frauen im Pop die Akzente. Die Deutsche Presse-Agentur stellt zehn Musikerinnen mit ihren neuen Alben in alphabetischer Reihenfolge vor.
ASA – «Lucid» (Wagram/Indigo): Die vor 37 Jahren als Bukola Elemide in Paris geborene Sängerin mit nigerianischen Wurzeln legt seit 2007 regelmäßig feine Platten zwischen Soul, Reggae, Jazz und Folk vor. Damit ist sie vor allem in ihrer Heimat Frankreich und der Schweiz sehr erfolgreich. Auch ihr viertes Studioalbum bietet eine gelungene Stil-Mixtur – mit Ausflügen in den Afro-Pop («Good Thing») und mit politischen Untertönen («Murder In The USA»). Asa beschreibt die Songs als «auf eine bestimmte Art autobiografisch». Aber selbst wenn man nicht auf die Texte achtet, fasziniert ihr voller, warmer Gesang.
WALLIS BIRD – «Woman» (Mount Silver/Caroline): Wer die 37 Jahre alte irische Singer-Songwriterin in der ZDF-Sendung «Aspekte» gesehen hat, kann es bestätigen: Bird ist auf der Bühne eine Powerfrau mit ganz viel Charisma und Erfahrung aus über 800 Gigs. Ihr sechstes Album seit dem Debüt von 2007 feiert die Liebe zu einer Frau und die klassische Soulmusik – «immer schon ein Vehikel für Liebe und den Wunsch nach Veränderung», wie Bird sagt. Die in Berlin lebende Musikerin versucht hier nicht schwärzer zu klingen als ihre Vorbilder, sondern verbindet Soul auf sehr gelungene Weise mit ihren Folkpop-Wurzeln.
JOSIENNE CLARKE – «In All Weather» (Rough Trade/Beggars): Nach den Jahren im Duo mit Ben Walker hatte diese junge britische Sängerin zuletzt Richard Thompson und Robert Plant auf Tourneen begleitet – ein Zeichen, welche Wertschätzung sie schon genießt. Ihr Soloalbum nahm Clarke nun auf der kargen schottischen Insel Bute auf – man meint es in ihren bittersüßen, sehr transparent instrumentierten Folksongs zu hören. «Dies sind nicht Liebes-, sondern Lebenslieder», sagt Clarke. In «My Love Gave Me An Apple» erklingt eine Harfe, in «If I Don’t Mind» eine kernige E-Gitarre – und stets erinnert der klare Gesang an Sandy Denny. Toll.
FEMME SCHMIDT – «The Luv Project» (Luv Records/Cargo): Zwischen leicht laszivem Pop und Jazz pendelte bisher die 1990 in Koblenz geborene Sängerin Femme Schmidt (bürgerlich Elisa Schmidt). Damit war sie so erfolgreich, dass sie bereits mit Coldplay, Bryan Ferry oder Elton John Bühnen teilen durfte. Ihr neues Album klingt nun sphärischer, dunkler, ungefähr wie eine europäische Variante von Lana Del Rey. Melancholische Arrangements – etwa in «Where Do We Go Now» – umschmeicheln die ausdrucksvolle Stimme der Femme. Mit sieben Tracks (plus zwei Song-Downloads) ein kurzes Album, das den Horizont des Vorgängers «Raw» erweitert.
EMMA FRANK – «Come Back» (Justin Time/Nettwerk): Das betörendste Album dieses Überblicks stammt von einer blonden Sängerin aus Boston, die jetzt im kanadischen Montréal lebt. Es ist bereits ihr viertes, und man fragt sich, wie diese Musikerin bisher unter dem Radar bleiben konnte. Schon der Titelsong und Opener bezaubert mit smartem Folkpop, erst recht dann Emma Franks Coverversion der zu Tränen rührenden Wilco-Ballade «Either Way». Hier ist der britische Folk-Barde Nick Drake nicht weit, anderswo die legendäre Joni Mitchell. Eine fantastische Sängerin, ein rund um Jazz-Pianist Aaron Parks wunderschön arrangiertes Album.
BRITTANY HOWARD – «Jamie» (Columbia/Sony): Als Frontfrau der US-Südstaaten-Band Alabama Shakes feierte sie große Charts-Erfolge und durfte sich vier Grammys abholen. Mit ihrem Solo-Debüt wagt Howard Neues: weg vom Southern-Rock und Folk, hin zu bisweilen sperrigeren «Songs, die keinem bestimmten Genre zugeordnet werden». Dass man manchmal an Prince oder andere Freigeister der afroamerikanischen Musikgeschichte denkt, schadet nicht. «Jamie» ist der früh gestorbenen Schwester gewidmet, verarbeitet Rassismus-Erfahrungen («Goat Head») und enthält mit «Georgia» ein Liebeslied an eine Frau. Die 31-Jährige hat sich freigeschwommen.
JOAN SHELLEY – «Like The River Loves The Sea» (No Quarter/Cargo): Von «einer der lieblichsten Stimmen» im Pop schwärmt der «Rolling Stone» – und meint diese 34 Jahre alte Sängerin. Nach dem von Jeff Tweedy (Wilco) produzierten Durchbruchsalbum (2017) hat sie für ihr neues Werk wieder Promi-Unterstütung gefunden, etwa Produzent James Elkington und Bonnie «Prince» Billy. Zu Recht im Zentrum steht aber der edle Gesang der US-Amerikanerin, den sie diesmal in Island aufnahm. In die Lieder eingewoben seien die irischen, britischen und afrikanischen Wurzeln der Musik ihrer Heimat Kentucky, sagt Shelley. Ein vielschichtiges Folk-Album.
LISA SIMONE – «In Need Of Love» (Warner): Sie trägt ihre Bürde mit Würde – als Tochter von Nina Simone (1933-2003). Die 57 Jahre alte Sängerin verbindet den politisch aufgeladenen Jazz der berühmten Mutter mit Soul, Gospel, Funkrock und Reggae («Had I Known»). Das mit französischen Musikern aufgenommene neue Album dürfte als Akt der Emanzipation vom Erbe eines überlebensgroßen Vorbildes das bisher beste sein. Schon ihre fabelhafte Stimme macht aus Lisa Simone eine Künstlerin von ganz eigener Statur. Und mit «The Reckoning» hat sie mindestens einen Song im Programm, der in den 60ern ein Motown-Welthit geworden wäre.
SUDAN ARCHIVES – «Athena» (Stones Throw/Rough Trade): Brittney Denise Parks alias Sudan Archives ist Sängerin und Violinistin. Aber was diese junge Frau mit Stimme und Geige macht, hat mit herkömmlichen Vorstellungen nichts zu tun. Afrikanische Musik, R&B und experimentelle Elektronik führt die in Cincinnati/Ohio geborene Künstlerin zu einem hochmodernen Gebräu zusammen, das ihr schon höchste Lobeshymnen eingebracht hat. Der variable Gesang erinnert an Legenden des Soul und hat im nächsten Moment mehr mit Neutönerinnen wie Solange oder FKA twigs zu tun. «Athena» ist traditionsbewusst und zugleich topaktuell.
ANNA TERNHEIM – «A Space For Lost Time» (BMG): Sie wollte diesmal «eine sehr reduzierte Platte machen», erzählt die 41-jährige Singer-Songwriterin aus Stockholm, die Bob Dylan, Leonard Cohen und Tom Waits zu ihren Idolen zählt. «Am Ende klingt es dann aber doch wieder nach einem düsteren schwedischen See.» Das hört sich etwas resignierend an – doch andererseits weiß man, was man von Ternheim bekommt: sorgfältig komponierte, hochpersönliche, manchmal hymnische Lieder mit Tiefgang. Der Albumtitel soll «die Sehnsucht nach Vergangenem» ausdrücken und passt damit perfekt zu diesem melancholiegetränkten, anmutigen Folkpop.
Müller startet in neuer Rolle durch
Thomas Müller spielt wieder, immer.
Interimstrainer Hansi Flick stellte bereits Anfang der vergangenen Woche klar, dass ausgerechnet Müller bei ihm eine zentrale Rolle einnehmen werde.
Unter Ex-Trainer Niko Kovac war Müller unzufrieden gewesen, weil er nicht regelmäßig spielte. Gegen Olympiakos Piräus (2:0) und Borussia Dortmund (4:0) agierte Müller auf der Acht, im zentralen Mittelfeld. Nicht auf der Zehn und auch nicht auf dem Flügel.
In der Zentrale hatte er die Aufgabe, das Spiel anzukurbeln, defensiv zu arbeiten und dem Spiel Struktur zu verleihen – das klappte. „Er (Flick, d. Red.) hat mir in anderer Rolle das Vertrauen geschenkt“, freute sich Müller am Samstagabend. „Ich sehe mich in der Verantwortung, viel zu organisieren, viel Laufarbeit zu leisten, viel Struktur zu geben. Ich habe mich wohlgefühlt.“
Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken – hier entlang!
Thomas Müller, der Arbeiter
In der Bundesliga ist er seit nunmehr 20 Spielen in Folge torlos. Das spielt für Flick und für Müller in der Beurteilung seiner Wichtigkeit aber keine Rolle.
„Ich werde aufgrund meiner ersten Profi-Jahre oft an Toren gemessen. Aber ich habe schon immer versucht, sehr viel Arbeit für das Team zu verrichten“, sagte der 30-Jährige.
„Je älter man wird und je jünger die anderen werden, desto mehr rückt man auch in das Gefühl der Verantwortung und geht nicht mehr bei jedem Angriff mit in die Box, wenn man weiß, dass man auch im Strafraum absichern kann und den Konter verhindern kann.“
Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen – hier geht’s zum Shop! | ANZEIGE
Müller plötzlich Abräumer
Gegen Dortmund lieferte der Ur-Bayer eine starke Partie ab. Im Zentrum hatte er etliche Ballgewinne, zwei Tore legte er vor. „Thomas braucht man nicht in die Spur bringen. Er ist einer, der auf dem Platz alles gibt. Heute hat er sehr sehr viel Ballgewinne gehabt. Er hatte Balleroberungen ohne Ende. Das habe ich so bei ihm noch nie gesehen, das hab ich ihm auch gesagt“, lobte Flick überschwänglich.
Über die Treffer seiner Mitspieler freute sich Müller, wie man es kennt. Als habe er sie selbst erzielt. Bleiben die Bayern auch ohne seine Treffer auf der Erfolgsspur, hat Müller kein Problem damit. Im Gegenteil.
„Ich habe mich noch nie über Tore definiert. Diese Debatte, dass ich einfach nur auf dem Platz helfen kann, führe ich ja schon länger. Wir haben zuletzt auch mit zwei Achtern agiert. Ich habe nicht als wirklicher Zehner agiert, sondern als Mittelfeldspieler. Schauen wir mal, wie es weitergeht.“
Müller hat Coutinho im Nacken
Vorerst wohl mit einer Art Stammplatz im Flick-System. „Es ist immer schön, wenn der Trainer absolut auf einen setzt. Ich kenne Hansi Flick schon länger“, sagte der Ex-Nationalspieler, der sich aber darüber im Klaren ist, dass Philippe Coutinho im Hintergrund lauert.
Müller locker: „Es gibt keine endgültigen Personalentscheidungen.“ Sein Fazit über Flicks erste Cheftrainer-Woche: „Er hat uns in diesen beiden Spiele seine Ideen vermittelt und wir haben es ziemlich gut umgesetzt. Es hat Spaß gemacht.“
Das war vor allem Müller anzumerken.
Black Friday 2019: Angebote, Shops, Tipps und Termine
Der Black Friday selbst ist immer der Freitag nach dem US-amerikanischen Feiertag Thanksgiving, 2019 ist das der 29. November. Es geht für Sparfüchse aber schon vorher los, denn diverse Shops bieten schon jetzt Rabatte zum Vorglühen.
Termine rund um den Black Friday 2019
- Am Freitag, den 29. November 2019: Black Friday Achtung: Deals werden oftmals bereits um 00:00 Uhr veröffentlicht
- Vom 11. bis zum 12. November, Punkt Mitternacht, gibt es Überraschungsangebote bei Amazon*.
- Den ganzen November 2019 verschiedene Herbst-Angebote bei Saturn und MediaMarkt
- Vom 25. November bis zum 2. Dezember 2019: Amazon Cyber Week*
- Am 2. Dezember 2019 Amazon Cyber Monday. In der regel lässt Amazon die Angebote noch zwei, drei Tage nachlaufen.
Film- und Serientipps für den Herbst 2019:
In diesen Bereichen könnt ihr Schnäppchen machen
Nicht alles wird beim Black Friday und den Tagen drumherum gleichermaßen reduziert. Es gibt spezifische Bereiche, in denen aber meistens gute Schnitte zu machen sind und sich Rabattversprechungen am lukrativsten einlösen, dazu zählen:
- Die Amazon-Geräte wie Fire-TV-Stick, Fire Tablets, Kindle oder auch der neue Fire-TV-Cube. Weiterhin kann es sein, dass es wieder lukrative Einsteigerpreise für Audible gibt, wie es am Prime-Day der Fall war.
- Fernsehgeräte gehören allgemein zu den Produkten, bei denen die Preise zum Black Friday, aber auch schon davor purzeln.
- Handys und Tablets, auch Tablets für Kinder.
- Apple-Geräte, vor allem die Pro-Varianten sind eher selten auf dem Schnäppchentisch zu finden, möglicherweise aber bekommt ihr einen besseren Preis bei den Watches, iPads und auch beim Zubehör wie AirPods hier könnte sich das Warten lohnen.
- Streaming-Dienste: Zum Teil lassen sich auch Streaming-Anbieter wie Amazon und Sky oder auch TV-Streaming-Dienste wie Zattoo zu besonderen Einsteigerpreisen hinreißen.
- Kopfhörer sind gerade für den Netflix-Konsum in Bus und Bahn eine sinnvolle Sache, aber gute Kopfhörer kosten einiges Geld. Traditionell sind auch sie am Black Friday um einiges günstiger. Wollt ihr also optimales Noise-Cancelling schaut auch bei uns vorbei, denn wir werden diesen Bereich für euch im Auge behalten.
- Konsolen sind fantastische Freizeitbegleiter, zumal man mit ihnen nicht mehr nur spielen kann, sondern sie auch wunderbar als Medienzentrum einsetzbar sind. Auch sie sind im großen Spiel der purzelnden Preise stets anzufinden, oftmals in sogenannten Bundles mit Spielen und Pads dazu. Wir würden Warten in diesem Fall sehr empfehlen.
- Software: Windows-Lizenzen und Office-Pakete finden sich ebenfalls oft in vielen Shops reduziert.
- Aber natürlich können auch Kleidung, Schmuck, Schuhe, Merchandise und Einrichtungsgegenstände auf dem reduzierten Warentisch liegen.
Preise vergleichen Produkte vorher auswählen
Schnäppchenjagd ist auch ein emotionaler Vorgang. Wer sich vor den heißen Tag in Ruhe über die Produkte informiert, kann sich unter Zeitdruck besser entscheiden. Je besser ihr die Artikel vorher kennt, umso leichter fällt euch auch die Entscheidung und ihr steht nicht in der Gefahr etwas zu kaufen, nur weil der Preis gerade so ansprechend ist.
Sollte euch spontan etwas gefallen, das gar nicht auf eurer Liste stand, empfiehlt sich zumindest der schnelle Preisvergleich bei Idealo. Dort seht ihr auf einen Blick, was das Produkt in den verschiedenen Shops gerade kostet und könnt einschätzen, ob die Reduzierung echt ist.
Vorsicht vor den Streichpreisen des Anbieters, denn hier liegt meistens die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zugrunde, die kaum im Handel wirklich abgerufen wird. Dies kann hohe Ersparnis suggerieren, obschon sie in Wirklichkeit geringer ist. Für die Händler lohnt sich der Black Friday immer, ihr müsst rational und besonnen vorgehen, damit sich der Tag für euch ebenfalls lohnt.
Vorbereiten und keinen Deal verpassen
- Sofern ihr noch keins habt, solltet ihr euch im Vorfeld schon bei euren Lieblingsshops ein Login erstellen.
- Die meisten Shops bieten zudem Newsletter, die euch Angebote zusammenfassen und einen Push geben, wenn etwas Neues reduziert ist.
- In der Amazon-Shopping-App könnt ihr Produkte auswählen und bekommt eine Benachrichtigung, wenn diese heruntergesetzt werden.
- Viele Angebote sind in der Stückzahl und zeitlich limitiert lasst euch nicht unter Druck setzen, aber wenn ihr das Produkt schon im Vorfeld anvisiert habt, solltet ihr schnell zugreifen, denn beliebte Dinge sind in diesen Tagen schnell vergriffen.
Shops am Black Friday
Noch gibt es keine Liste, wer alles am Black Friday teilnimmt, aber Otto, Amazon, Saturn, Etsy, AIDA, TUI und viele, viele andere Shops sind in jedem Fall dabei.
In den letzten Jahren hat sich der Black Friday auch bis in die deutschen Innenstädte gewagt und so kann es auch 2019 sein, dass auch euer Bäcker um die Ecke mit einem Schnäppchen-Angebot wirbt.
Vom Verletzungspech verfolgt: ALBA-Duo fällt aus
Vizemeister ALBA Berlin hat weiter mit Verletzungspech zu kämpfen.
Der Hauptstadt-Klub muss aufgrund einer Bänderverletzung am rechten Knöchel monatelang auf Flügelspieler Tyler Cavanaugh verzichten.
Auch Spielmacher Peyton Siva fehlt bei den kommenden Aufgaben mit einer Muskelverletzung am linken Oberschenkel.
Beide hatten bereits bei der 80:84-Niederlage bei Meister Bayern München am Sonntag aussetzen müssen, dies galt zudem für den Schweden Marcus Eriksson (Muskelfaserriss). Alba bestreitet sein nächstes Spiel am Donnerstag in der EuroLeague bei Spitzenklub Panathinaikos Athen (20.00 Uhr).
