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Verstärkung für ALBA aus dem Iran

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Bundesligist ALBA Berlin hat sich für den Saisonendspurt noch einmal verstärkt: Gerald Robinson wechselt vom iranischen Topteam Petrochimi Bandar Imam an die Spree.

Zunächst erhält der 28 Jahre alte US-Guard einen Vertrag bis Saisonende. Für das Auswärtsspiel in Oldenburg am Sonntag (15.30 Uhr im LIVETICKER) ist er bereits spielberechtigt. 

„Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, Gerald Robinson zu verpflichten“, sagte ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda. „Es ist sehr schwierig, so spät in der Saison noch einen Spieler seiner Qualität zu finden. Er passt gut ins Team und wird uns für den Rest der Saison stärker machen.“ 

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WM 2026: FIFA-Rat empfiehlt 16 Startplätze für Europa

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Der europäische Fußball-Verband wird im Kampf um die Startplätze für die Weltmeisterschaft 2026 wohl seinen Willen durchsetzen.

Der Ratsausschuss des Weltverbandes FIFA einigte sich am Donnerstag auf die Aufteilung der WM-Startplätze, die UEFA ist dabei mit den geforderten 16 direkten Teilnehmerplätzen bedacht. Die Empfehlung muss am 9. Mai 2017 im bahrainischen Manama noch vom FIFA-Rat genehmigt werden.

Bislang hatte Europa nur 13 direkte Startplätze und würde somit bei der WM 2026 drei Plätze mehr als bisher bekommen.

„Wir glauben, dass die UEFA mit 16 Startplätzen ordentlich im neuen Turnierformat repräsentiert wird. Wir freuen uns darauf, dass diese Empfehlung am 9. Mai 2017 in Manama vom FIFA-Rat ratifiziert wird“, sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin.

Neben der UEFA erhält der afrikanische Verband CAF neun – und damit fast doppelt so viele wie bisher (fünf) – und die asiatische AFC acht Startplätze (bisher vier oder fünf). Die amerikanischen Verbände CONCACAF (bisher drei oder vier) und CONMEBOL (bisher vier oder fünf) stellen je sechs Teilnehmer, aus Ozenanien (OFC) kommt ein weiterer direkter Starter.

Die übrigen beiden Startplätze sollen in einem Play-off-Turnier unter sechs Nationen ausgespielt werden. Hierfür entsendet jede der sechs Konföderationen außer der UEFA ein Team, die sechste Mannschaft kommt aus der Konföderation des Gastgeberlandes.

Das Turnier soll als Testlauf im Gastgeberland abgehalten werden und ist für November 2025 angedacht. Dadurch ist die Zukunft des Confed Cups nicht mehr gesichert. Der traditionell im Jahr vor der WM ausgetragene Wettbewerb könnte durch das Play-off-Turnier ersetzt werden.

Der FIFA-Rat hatte am 10. Januar die Aufstockung der WM ab 2026 auf 48 Mannschaften beschlossen. Seitdem lief das Geschacher um die im Vergleich zur derzeitigen 32er-WM zusätzlichen 16 Startplätze. Alle sechs Konföderationen hatten Erhöhungen ihrer Kontingente gefordert.

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Mehr Platz für Kommentare: Twitter nimmt Nutzernamen aus Antwort-Tweets heraus

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BERLIN – Twitter macht einen weiteren Schritt, um Nutzern mehr Platz in den Grenzen eines Tweets freizumachen. Die @-Namen sollen nicht mehr beim Zählen der verfügbaren Zeichen berücksichtigt werden.

Der Nutzername, der bisher am Anfang einer Antwort stand, werde in Zukunft stattdessen über der Nachricht erscheinen und damit auch nicht in das 140-Zeichen-Limit einfliessen, kündigte Twitter am Donnerstag an.

Dass die @-Namen nicht mehr beim Zählen der verfügbaren Zeichen berücksichtigt werden sollen, war bereits im Mai 2016 angekündigt worden.

Im vergangenen Jahr nahm Twitter bereits Links zu angefügten Multimedia-Inhalten wie Fotos oder Videos aus der Berechnung des 140-Zeichen-Limits heraus.

Zuvor hatte Mitgründer und Chef Jack Dorsey auch eine Abschaffung der Obergrenze ins Gespräch gebracht – am Ende wurde sie aber nur für Direktnachrichten zwischen den Nutzern gekippt. Die Beschränkung auf 140 Zeichen ging ursprünglich beim Start 2006 auf die Längen-Limits von SMS zurück, wurde dann aber zum Markenzeichen des Kurznachrichtendienstes.

Twitter kämpfte zuletzt immer wieder gegen rote Zahlen und ein verlangsamtes Wachstum an. Dorsey will das Unternehmen stärker auf aktuelle News und Video-Inhalte ausrichten. (SDA)

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Filmfestival feiert die Fußball-Heimat NRW

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Heute startet in Berlin das internationale Fußballfilmfestival „11 mm„. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr: die „Fußball-Heimat NRW“ mit Dokus und Spielfilmen über Vereine und Fans im Westen.
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Zverev ringt Wawrinka nieder

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Alexander Zverev steht erstmals in seiner Karriere im Viertelfinale eines ATP-Masters. Der 19 Jahre alte Hamburger setzte sich bei den Miami Open in Key Biscayne gegen den topgesetzten Schweizer Stan Wawrinka 4:6, 6:2, 6:1 durch.

Zverev verwandelte nach 1:44 Stunden seinen zweiten Matchball gegen den dreimaligen Grand-Slam-Champion, der am Dienstag seinen 32. Geburtstag feierte.

 

Erneuter Sieg

Schon das erste Duell mit Wawrinka hatte Zverev im vergangenen Herbst im Finale von St. Petersburg gewonnen und damit seinen ersten Titel auf der Profitour geholt. In Florida ließ sich Deutschlands bester Tennisspieler auch vom Verlust des ersten Satzes nicht aus dem Konzept bringen. Im zweiten und dritten Durchgang gelang ihm jeweils im ersten Spiel seines Gegners ein Break, Wawrinka fand nicht mehr zurück ins Match.
   

Bislang war das Achtelfinale in Indian Wells 2016 Zverevs bestes Resultat bei den neun Masters-Turnieren gewesen. Am Donnerstag spielt er gegen Nick Kyrgios (Australien) um den Einzug ins Halbfinale. Wawrinka wartet dagegen weiter auf seinen ersten Titel im Jahr 2017, zuletzt hatte er im Finale von Indian Wells gegen seinen Landsmann Roger Federer verloren.

Federer weiter stark

Der 18-malige Major-Sieger baute gegen Roberto Bautista Agut seine Saisonbilanz auf 16:1 Siege aus. Federer (35) bezwang den Spanier mit 7:6 (7:5), 7:6 (7:4) und trifft im Viertelfinale auf den Tschechen Tomas Berdych. Nach seinem Triumph beim Masters in Kalifornien hat Federer in Miami die Chance, das sogenannte „Sunshine Double“ zum dritten Mal nach 2005 und 2006 zu holen.
   Ebenfalls im Viertelfinale steht Rafael Nadal (Spanien). Der Finalist der Australian Open in Melbourne setzte sich nach seinem Zittersieg über Philipp Kohlschreiber (Augsburg) gegen Nicolas Mahut aus Frankreich mit 6:4, 7:6 (7:4) durch. Nadal trifft nun auf Jack Sock (USA).

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EHF-Cup: Göppingen qualifiziert sich für Final-Four

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Bundesligist Frisch Auf Göppingen hat vorzeitig das  um den EHF-Cup in eigener Halle erreicht. Der Titelverteidiger sicherte sich durch ein 35:27 (14:11) beim spanischen Vertreter BM Granollers Platz eins in Gruppe B.

Als Gruppensieger und Gastgeber darf das Team von Trainer Magnus Andersson das Viertelfinale überspringen und hat einen Platz beim Finalturnier (20./21. Mai) sicher.

Das Ticket für das Viertelfinale lösten am Wochenende sowohl die Füchse Berlin als auch der SC Magdeburg. Die Berliner feierten am Sonntag in der Max-Schmeling-Halle beim 38:30 (18:14) gegen den slowenischen Vertreter RD Ribnica wie Göppingen den fünften Sieg im fünften Spiel.

Bereits am Samstag hatte der SC Magdeburg durch ein 36:24 (19:12) gegen KIF Kolding aus Dänemark die Runde der letzten Acht erreicht.(SERVICE: Die Tabelle).

Füchse dürfen auf lösbare Aufgabe hoffen

Göppingen musste in Spanien für den zum Gruppensieg noch fehlenden Punkt nur zu Beginn kämpfen. Bis zum 11:11 kurz vor der Pause hielten die Gastgeber die Begegnung offen, dann legten die Grün-Weißen mit einem Zwischenspurt zum 20:14 den Grundstein zum fünften Sieg im fünften Spiel.

Für die Füchse Berlin, Titelträger von 2015, war der Schwede Mattias Zachrisson mit neun Toren bester Werfer, der Isländer Bjarki Mar Elisson kam auf sechs Treffer. Schon vor der abschließenden Begegnung im französischen Saint-Raphaël stehen die Füchse somit als Sieger der Gruppe A fest und dürfen in der Runde der letzten Acht auf ein lösbare Aufgabe hoffen.

„Wir sind glücklich, haben eine Aufgabe erfüllt und ein Zwischenziel erreicht“, sagte Trainer Velimir Petkovic.

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Video-Sprechstunde – Was tun bei Herzklappen-Fehlern?

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Wie funktionieren die Herzklappen, wozu sind sie da? Und wenn sie erkranken: Wie kann man sie behandeln? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer heutigen Video-Sprechstunde „Expertenzeit – Der Nächste bitte!“.
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Samsung Galaxy Note 7: Asche zu Asche

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Samsung will das für brennende Akkus bekannte Galaxy Note 7 wieder verkaufen, in einer generalüberholten Version. Ziel ist es, die Verluste aus dem Debakel zu reduzieren.
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Arbeitslosenzahlen: Warum sich Gewerkschaften und Arbeitgeber nicht verstehen

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ZÜRICH – Sind die über 55-Jährigen die Verlierer auf dem Arbeitsmarkt? Die Ansichten von Gewerkschaften und Arbeitgebern gehen weit auseinander. Auf ihre Weise haben beide recht. Aber eine Seite schaut genauer hin.

Beide reden von denselben Zahlen, kommen aber zu anderen Schlüssen. Für die Gewerkschaften ist die Situation der über 55-Jährigen auf dem Arbeitsmarkt alarmierend. Die Arbeitgeber hingegen entwarnen: «Die Arbeitslosigkeit der Ü55 hat innerhalb der letzten zwei Jahren marginal und nicht stärker zugenommen als in anderen Altersgruppen», sagt Fredy Greuter, Sprecher des Arbeitgeberverbands (gestern im BLICK). Anders Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes: «Bei den Ü55 steigt die Arbeitslosigkeit weiter an.»

Die Menge machts

Wer hat recht? Auf ihre Weise beide. Wo Greuter richtig liegt: Die Arbeitslosigkeit ist bei den Jüngeren höher als bei den Älteren. Und: Weil immer mehr Ältere auf dem Arbeitsmarkt sind, steigt auch ihr Anteil. Das ist ein demografischer Effekt und hat nichts mit einer Benachteiligung der Ü55 zu tun.

 

Beides bestreitet Lampart nicht. Er legt aber den Finger auf einen Punkt, den die Arbeitgeber so nicht sehen wollen. Bildlich gesprochen: Sie schauen mit dem Fernrohr auf den Arbeitsmarkt. In dieser Perspektive scheint alles mehr oder weniger glatt zu sein. Lampart holt dagegen das Mikroskop hervor. Und entdeckt: Bei den Ü55 steigt die Arbeitslosigkeit weiter an – trotz Entspannung der Gesamtsituation (siehe Grafik).

Die Statistik des Staatssekretariats für Wirtschaft belegt das. Die Zahl der Ü50 und Ü55 ohne Job hat seit 2015 rund doppelt so schnell zugenommen wie über alle Altersklassen hinweg. Klar, ein Teil davon geht auf einen demografischen Effekt zurück. Doch auch wenn man den abzieht, zeigt sich: Die Arbeitslosenquote steigt bei den Älteren ebenfalls stärker. 

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