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Die neuen, alten Schwachstellen der Kovac-Taktik

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„Es waren heute zu viele individuelle Fehler von verschiedenen Spielern. Irgendwann kannst du das nicht mehr im Kollektiv auffangen.“

Neue Saison, aber schon die gleichen Pflichtspiel-Probleme der Vorsaison. Dementsprechend ärgerte sich auch Joshua Kimmich über die Darbietung seiner Mannschaft bei der 0:2-Niederlage im Supercup gegen Borussia Dortmund.

Kimmich sah (und kritisierte), was offensichtlich war:

  • Die Bayern leisteten sich im Spielaufbau etliche Fehlpässe in gefährlichen Zonen. Vor allem Thiago (SPORT1-Note 5,5) war diesmal ein Unsicherheitsfaktor und leitete mit zwei Pässen in den Fuß des Gegners die beiden Gegentore ein. Nicht das erste Mal, dass der Spanier zu leichtfüßig agierte.
  • Die Bayern sind im 4-3-3-System (ein Sechser, zwei Achter) in Topspielen und gegen schnelle Gegner defensiv noch nicht genügend gefestigt und kommen offensiv zu wenig in Pressing-Situationen.
  • Den Bayern fehlt es bei den konterstarken Dortmundern erneut an ausreichender Konterabsicherung. Wie im Hinspiel der Vorsaison (2:3).

Kimmich legt den Finger in die Wunde

Robert Lewandowski erlebte am Samstagabend ein Déjà-vu: „Es ist ein ähnlicher Fehler wie in der letzten Saison, dass wir nach einem Gegentor zwar versuchen, weiterzuspielen, aber eben nicht mit dem hundertprozentigen Glauben, das Spiel drehen zu können.”

Klartext Kimmich: „Wie wir unsere Gegentore in Dortmund bekommen, ist ein Muster. Das ist dann ein Stück weit naiv, fehlende Konzentration und fehlende Qualität.“ Der Defensiv-Allrounder weiter: „Jedes Kind weiß mittlerweile, dass Dortmund konterstark ist. Wenn man so viele individuelle Fehler macht, egal gegen wen, wird es schwierig, zu gewinnen.“

Bayern-Defensive bereitet Sorgen

Auch Trainer Niko Kovac kritisierte das Defensiv-Verhalten: „Man sieht, dass die Mannschaft will, aber wir müssen hinten aufpassen, dass da nicht die Post abgeht.“

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Schmerzlich vermisst wurde beim BVB ein Abräumer wie Javi Martínez, der wegen Knieproblemen in München blieb, sowie ein Innenverteidiger, der für einen sicheren Spielaufbau sorgen kann.

Corentin Tolisso und Leon Goretzka, die vor Thiago auf der Acht spielten, waren zwar defensiver orientiert, verhalfen aber nicht zu ausreichender Absicherung. Jérôme Boateng wackelte auch mit dem Ball am Fuß.

Bayern lässt sich vom BVB übertölpeln

Manuel Neuer: „Vielleicht ist es eine andere Drucksituation, wenn man gegen so eine gierige Mannschaft wie Dortmund spielt, die darauf lauern, im Zentrum den Ball zu gewinnen und schnell nach vorne zu spielen. In Zukunft müssen wir aufpassen, dass uns das nicht passiert. Daran müssen wir arbeiten.“

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Worüber sich der Kapitän, wie viele seiner Mitspieler ärgerte, war nicht nur die „vermeidbare“ Niederlage: „Wir hatten zu viele Fehler im eigenen Ballbesitz, wodurch Dortmund seine Konterstärke ausnutzen konnte.“

Was passiert mit Sané?

Auf die Bayern und Trainer Niko Kovac wartet bis zum Pokalspiel gegen Energie Cottbus (DFB-Pokal: Energie Cottbus – FC Bayern München, Montag ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) und dem darauffolgenden Bundesliga-Start gegen Hertha BSC noch viel Arbeit. Der taktische Feinschliff soll und muss nun im Trainingslager in Rottach-Egern am Tegernsee stattfinden.

Vier Tage, vom kommenden Dienstag bis Freitag, wird Kovac dort zu schweißtreibenden Einheiten bitten. Ob in der Heimat von Präsident Uli Hoeneß ein weiterer Neuzugang dazustoßen wird (etwa Leroy Sané), ist offen. Ebenso, ob man tatsächlich nochmal für die Mittelfeld-Zentrale nachrüstet.

Bayern hat noch viel Arbeit vor sich

Ausbleibende Transfers und taktische Fehler hin oder her – überbewerten wollen die Bayern die Dortmund-Pleite nicht. Ernst nehmen müssen und werden sie aber das Gesehene.

Kimmich: „Wir sind nicht dafür bekannt, viele Fehler zu machen. Es waren in der letzten Saison mehr, als man von uns gewohnt ist. Das wollen wir wieder abstellen.“

Taktik und Einstellung – auf Kovac wartet viel Arbeit am Tegernsee.

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„Chicago Fire“ Staffel 8: Starttermin, Besetzung & wie geht es weiter?

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Die achte Staffel von Chicago Fire wird in Deutschland erfharungsgemäß im Frühjahr 2020 auf Pay-TV-Sender Universal TV ausgestrahlt. Die Free-TV-Premiere erfolgt dann auf VOX im Herbst 2020. Falls ihr die Serie auf Englisch schauen wollt, werdet ihr nach dem US-Start auf Amazon oder iTunes fündig. Hier müsst ihr für die Staffel/Folgen jedoch Geld bezahlen. Die Episodenanzahl ist derzeit nicht bekannt. Auch ein Trailer ist bisher noch nicht raus.

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Chicago Fire Staffel 8: Wer spielt mit und um was geht es?

(Achtung, ab hier folgen Spoiler zur Handlung von Staffel 7) Gabby Dawson (Monica Raymund) ist in der siebten Staffel plötzlich wieder da! Die Rettungssanitäterin wanderte in Staffel 6 nach Puerto Rico aus und ließ ihren Ehemann Matthew Casey (Jesse Spencer) zurück, der in Amerika bleiben wollte. Ihre Wiedervereinigung ist jedoch nicht von langer Dauer, da sie ihre Scheidung vorantreiben. Damit verlässt Gabby endgültig die Serie und macht den Weg für Brett (Kara Killmer) frei. Nun muss Casey nur noch zu seinen Gefühlen stehen, bevor Kyle (Teddy Sears) sie ihm endgültig wegschnappt. Wird Casey es übers Herz bringen, ihre Verlobung zu stören?

 

Das Finale von Staffel 7 endete mit einem großen Cliffhanger in der Matratzenfabrik. Das Leben der gesamten Crew hängt nun am seidenen Faden. Noch hat der Sender nicht bekannt gegeben, wer in der achten Staffel zurückkehrt.

© UniversalWir gehen aber davon aus, dass die Hauptdarsteller alle wieder dabei sind:

  • Jesse Spencer als Matthew Casey
  • Taylor Kinney als Kelly Severide
  • Kara Killmer als Sylvie Brett
  • David Eigenberg als Lieutenant Christopher Herrmann
  • Yuri Sardarov als Brian „Otis“ Zvonecek
  • Joe Minoso als Joe Cruz
  • Christian Stolte als Randy „Mouch“ McHolland
  • Miranda Rae Mayo als Stella Kidd
  • Eamonn Walker als Chief Wallace Boden
  • Annie Ilonzeh als Paramedic Emily Foster

 

Welcher Charakter aus „Chicago Fire“ bist du?

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Transfer-Coup! Zipser kehrt zu Bayern zurück

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Dem FC Bayern Basketball ist der nächste Transfer-Coup gelungen!

Nach SPORT1-Informationen kehrt Nationalspieler Paul Zipser zum FC Bayern Basketball zurück. Der Forward soll bereits einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben haben.

Das Basketball-Magazin BIG hatte zuerst von einer Einigung berichtet. Auch basketball.de und Sportando vermelden die Personalie.

Zipser stand bereits zwischen 2013 und 2016 in München unter Vertrag. Der FC Bayern wollte sich auf SPORT1-Nachfrage nicht zu den Gerüchten äußern.

Zipser zuletzt in Spanien

Zipser spielte zuletzt in Spanien für San Pablo Burgos in der ACB. Dort erzielte er in 18 Partien in 16 Minuten pro Partie 6,4 Punkte.

Zuvor war der Heidelberger zwischen 2016 und 2018 in der NBA für die Chicago Bulls aufgelaufen.

Zipser steht im erweiterten Kader von Henrik Rödl für die Basketball-WM, die vom 31. August bis zum 15. August in China stattfindet.

Der 25-Jährige hielt sich zuletzt in München auf und trainierte dort unter anderem mit Maxi Kleber.

Bayern greift an

Mit den NBA-Spielern Greg Monroe und Josh Huestis sowie dem französischen Nationalspieler Mathias Lessort hatten die Bayern bereits drei starke Transfers gelandet.

„Das, was wir geplant haben, setzen wir konsequent um. Wir werden sicherlich noch zwei Spieler holen, die uns auf und abseits des Feldes weiterbringen“, hatte Geschäftsführer Marko Pesic vor dem Deal mit Lessort zu SPORT1 gesagt.

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Sportdirektor Daniele Baiesi hatte nach Lessorts Wechsel erklärt, die Planungen im Frontcourt seien abgeschlossen. Möglich, dass Baiesi dabei nur die Positionen Vier und Fünf im Sinn hatte.

Allerdings sind auch die Flügelpositionen mit Huestis, Nihad Djedovic und Vladimir Lucic bereits stark besetzt. Robin Amaize wird laut basketball.de dagegen auf Leihbasis zu den EWE Baskets Oldenburg geschickt.

Tür für Zipser immer offen

Pesic hatte nach der Saison 2017/18 bereits erklärt, dass die Tür für Zipser immer offen stehe.

„Paul ist unser Junge. Er ist unser Spieler. Er ist Bayern-München-Spieler. Wenn er Interesse hat, für Bayern München zu spielen, werden wir nicht Nein sagen“, hatte Pesic damals auf SPORT1-Nachfrage erklärt.

Spanische Medien hatten Zipser zuletzt mit Real Betis Sevilla in Verbindung gebracht. Diario de Sevilla berichtete aber am Samstag, dass die Verhandlungen mit Zipser „kompliziert“ seien. Der Klub beschäftige sich mit anderen Optionen und warte auf Zipsers Antwort.

Dieser hat sich nun aber für Bayern entschieden.

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Zverev rutscht in Weltrangliste ab – Gojowczyk klettert

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Alexander Zverev gehört erstmals seit knapp zwei Jahren nicht mehr zu den Top Fünf der Tennis-Weltrangliste.

Der 22-Jährige verlor zwei Plätze und fiel hinter Stefanos Tsitsipas (Griechenland) und Kei Nishikori (Japan) auf Rang sieben zurück.

Zverev war in der vergangenen Woche nicht zur Titelverteidigung in Washington angetreten. Weltranglistensiebter war er zuletzt vor den US Open Ende August 2017.

Zverev startet in Montreal

Zverev eröffnet seine Hartplatzsaison in dieser Woche beim Masters-Turnier in Montreal, das er 2017 gewonnen hatte.

Zweitbester Deutscher des weiter von Novak Djokovic (Serbien) angeführten Rankings ist Jan-Lennard Struff auf Rang 35, Routinier Philipp Kohlschreiber liegt unverändert auf Platz 73.

Um 37 Plätze auf Rang 85 verbesserte sich Peter Gojowczyk, der in Washington erstmals seit Mai 2018 wieder ein Halbfinale auf der ATP Tour erreicht hatte.

Die Weltrangliste der Damen führt in der siebten Woche in Folge die Australierin Ashley Barty an. Angelique Kerber und Julia Görges liegen vor ihrem Turnierstart in Toronto in dieser Woche auf den Plätzen 13 und 25.

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E-Mail: Re: AW: AW: RE: So lernen Sie, Ihre Mails zu lieben

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Nichts darf so unwidersprochen gehasst werden wie die E-Mail. Dabei gehört sie zum Besten, was uns je passiert ist. Das Problem sind nicht unsere Mails, sondern wir.
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IT-Sicherheit: Wie sich die deutsche Industrie auf Cyberattacken vorbereitet

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Kampf dem Übergewicht: So können Sie trotz Schilddrüsenunterfunktion abnehmen

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Schwimmen gehen im Denkmal

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Im 20. Jahrhundert werden in Deutschland überall öffentliche Schwimmbäder gebaut. Viele stehen heute unter Denkmalschutz – auch in NRW. Wir haben die Badehose angezogen und sind auf Zeitreise gegangen.
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„Passen einfach zusammen“: Kiel bindet Weinhold

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Handball-Nationalspieler Steffen Weinhold hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister THW Kiel bis 2022 verlängert. 

Das teilte der Klub am Freitag in einem Video via Twitter mit. Weinhold (33) spielt seit fünf Jahren im Rückraum der Kieler, 2014 war er von der SG Flensburg-Handewitt zum Nordrivalen gewechselt. Insgesamt absolvierte er für die Kieler bislang 213 Spiele, in denen er 571 Treffer erzielte. Im Dress des THW feierte der Linkshänder 2015 die deutsche Meisterschaft, 2017 und 2019 den DHB-Pokalsieg sowie 2019 den Gewinn des EHF-Cups.

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„Steffen und der THW Kiel passen einfach zusammen“, erklärte THW-Geschäftsführer Viktor Szilagyi. Trainer Filip Jicha, der bereits mit Weinhold gemeinsam für die Zebras gespielt hatte, ergänze: „Steffen ist mit seiner Erfahrung, seiner Einstellung und seinen spielerischen Qualitäten ein sehr wichtiger Baustein im Mosaik unserer Mannschaft.“

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Fahrerkarussell: Darum wünscht sich Hamilton Verstappen

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Das Fahrerkarussell der Formel 1 für 2020 zum Durchklicken:

Die Formel-1-Saison 2019 ist noch in vollem Gang, da treiben die Teams bereits die Planungen fürs neue Jahr voran.

Neben einigen gesetzten Fahrern wie Lewis Hamilton und Charles Leclerc bangen viele andere Piloten bereits um ihre Zukunft oder planen einen Wechsel zu einem anderen Rennstall. So ist etwa die Zukunft von Valtteri Bottas, Max Verstappen oder selbst Sebastian Vettel noch offen.

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SPORT1 präsentiert das Fahrerkarussell und zeigt, wer künftig wo fährt und fahren könnte.

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