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Feiertags-Formel: Ostern gehört ins Rechenheft

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Heiligabend fällt jedes Jahr auf den 24. Dezember. Dafür sind keine mathematischen Formeln nötig. Für das Osterdatum hingegen braucht man einen Taschenrechner, weil sich der Termin berechnen lässt.
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Spitzentrio siegt im Gleichschritt

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Das Top-Trio der Basketball-Bundesliga hat sich im Rennen um die besten Playoff-Plätze keine Blöße gegeben. Spitzenreiter ratiopharm Ulm mühte sich bei s.Oliver Würzburg fünf Tage nach seiner ersten Saisonniederlage zu einem 73:70 (35:30) und verbuchte den 27. Sieg im 28. Spiel.

Erster Verfolger bleibt Meister Brose Bamberg (52:6 Punkte), der die Walter Tigers Tübingen 87:75 (56:40) bezwang und den 13. Sieg in Folge feierte. Den dritten Platz festigte Bayern München (50:6) durch ein souveränes 84:72 (44:28) gegen die fünftplatzierten Telekom Baskets Bonn (SERVICE: Die Tabelle).

Mit sehr viel Mühe sicherte sich medi Bayreuth (40:16) auf Rang vier vorzeitig das Playoff-Ticket. Nach Verlängerung besiegten die Oberfranken die Frankfurt Skyliners hauchdünn mit 99:98 (81:81, 38:49). Weiter auf die Playoffs hoffen dürfen die MHP Riesen Ludwigsburg (30:26), die sich durch ein knappes 81:78 (42:42) gegen die Eisbären Bremerhaven auf den siebten Rang vorschoben.

Die Spiele im Stenogramm:

Walter Tigers Tübingen – Brose Bamberg 75:87 (40:56)
Beste Werfer: Washburn (15), Stewart (13, Kidd (13), Jordan (10) für Tübingen – Causeur (16), Strelnieks (15), Theis (14) für Bamberg
Zuschauer: 2850

MHP Riesen Ludwigsburg – Eisbären Bremerhaven 81:78 (42:42)
Beste Werfer: Thiemann (12), Trice (11), Loesing (11), Cooley (11), Hammonds (10) für Ludwigsburg – Anderson (20), Diggs (16), Aleksandrow (15)für Bremerhaven
Zuschauer: 3476

s.Oliver Würzburg – ratiopharm Ulm 70:73 (30:35)
Beste Werfer: Ulmer (14), Odum (12), Sanford (10) für Würzburg – Morgan (17), Babb (16), Rubit (16) für Ulm
Zuschauer: 3140

medi Bayreuth – Fraport Skyliners 99:98 (81:81, 38:49) n.V.
Beste Werfer: Lewis (30), Anderson (24), Marei (14), Wachalski (12) für Bayreuth – Morrison (25), English (22), Robertson (22), Merz (14) für Frankfurt
Zuschauer: 3089

Bayern München – Telekom Baskets Bonn 84:72 (44:28)
Beste Werfer: Zirbes (20), Lucic (17), Djedovic (10) für München – Gamble (22), Horton (18), Barovic (11) für Bonn
Zuschauer: 5975

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Union verlängert mit Eigengewächs

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Zweitligist Union Berlin hat sein Eigengewächs Steven Skrzybski langfristig an sich gebunden.

Wie der Aufstiegsaspirant am Freitag mitteilte, hat er den Vertrag mit dem 24 Jahre alten Rechtsaußen bis 2020 verlängert. Der Kontrakt gilt für die 1. und 2. Liga. Skrzybski, der seit 2001 im Klub spielt, hat in 28 Ligaspielen acht Tore erzielt und vier weitere vorbereitet.

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Mitten in Karfreitags-Feierlichkeiten: Touristin (23) in Jerusalem erstochen

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In der Nähe der historischen Altstadt von Jerusalem wurde heute eine Touristin aus Grossbritannien erstochen. Beim Täter soll es sich um einen 57-jährigen Palästinenser handeln.

In Jerusalem ist es am heutigen Karfreitag zu einem tragischen Attacke auf eine junge Frau gekommen. Die 23-jährige Britin wurde in einer Strassenbahn von einem Mann mit einem Messer angegriffen und getötet.

Laut dem israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet handelt es sich bei dem mutmasslichen Attentäter um einen 57 Jahre alten Palästinenser aus Ost-Jerusalem.

Die israelische Polizei hatte die Sicherheitsmassnahmen in der Altstadt von Jerusalem angesichts der christlichen und jüdischen Feiertage zuletzt noch einmal verschärft. Am Karfreitag versammeln sich in der Altstadt traditionell viele Christen zu Gedenkfeierlichkeiten. Am Montag begann überdies das einwöchige jüdische Pessach-Fest. Zehntausende Juden kommen in dieser Zeit zur Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt, der heiligsten Stätte des Judentums.

Heilige Stätten sorgen für Konflikte

Auch für den Islam ist Jerusalem von besonderer Bedeutung. Der Tempelberg gilt als drittheiligste Stätte des Islam. Zwischen Muslimen und Juden sorgt der Streit um den Tempelberg immer wieder für Spannungen. Juden dürfen das Gelände zwar betreten, aber nicht dort beten. Die Palästinenser fürchten, dass Israel diese Regeln ändern könnte. Zuletzt kam es deshalb immer wieder zu gewaltsamen Zwischenfällen.

Israel und die Palästinensergebiete werden seit Oktober 2015 von einer neuen Gewaltwelle erschüttert. Dabei wurden rund 260 Palästinenser, 41 Israelis und sechs Ausländer getötet. Bei der Mehrzahl der getöteten Palästinenser handelte es sich um erwiesene oder mutmassliche Attentäter, die zumeist Messer für ihre Angriffe verwendeten. In den vergangenen Monaten ging die Gewalt allerdings zurück. (cat/SDA)

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Imposante Passionsmusik zu Karfreitag

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Am Karfreitag sendet WDR 3 eine von Johann Sebastian Bachs großen Passionsmusiken, in diesem Jahr die Matthäus-Passion in der Fassung von Felix Mendelssohn Bartholdy. Es singt und spielt, neben herausragenden Solisten: der WDR Rundfunkchor Köln und das WDR Sinfonieorchester Köln.
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Passagierrauswurf bei United Airlines: Welche Rechte haben Fluggäste bei überbuchten Maschinen?

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Die Aktion ist äußerst bizarr: Ein Passagier wird mit Gewalt aus einem Flugzeug gezerrt. Andere Fluggäste machen von dem Rauswurf Handyvideos, die der Fluglinie „United Airlines“ im Internet äußerst schlechte PR bescheren.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend auf dem Flughafen Chicago O’Hare in den USA. Der United-Flug 3411 nach Louisville sei überbucht gewesen, deshalb habe Airline nach Freiwilligen gesucht, die ihren Sitzplatz gegen eine Entschädigung aufgeben. Doch niemand habe sich gemeldet, so dass schließlich ein Computer die Wahl traf. Unter anderem fiel sie auf einen Mann, der sich weigerte, auszusteigen. Er sei Arzt, soll er gesagt haben, er müsse zu seinen Patienten.

Verlorenes FluggepäckRecht bekommen als Passagier -… Flugreisen (2052494)Das Überbuchen ist bei Fluggesellschaften – insbesondere in den USA und auf vielgebuchten Strecken – eine gängige Methode. Sie gehen davon aus, dass pro Flug einige Passagiere nicht erscheinen und nehmen mehr Buchungen an, als Sitzplätze zur Verfügung stehen. Doch nur die wenigsten Reisenden kennen in diesen und ähnlichen Fällen ihre Rechte.

Welche Ansprüche haben freiwillige oder unfreiwillige Flugverzichter? Und welche Entschädigungen darf man nach einer solchen Aktion erwarten? stern TV erklärt es.

Warum werden Flüge überbucht?

Fluggäste, die zum Check-in nicht erscheinen, werden von den Airline-Mitarbeitern „No-Shows“ genannt. Nach Angaben der Lufthansa sind es allein drei Millionen Personen im Jahr, die trotz fester Reservierung nicht einchecken. Um eine gleichbleibend hohe Flugauslastung zu erreichen, überbuchen die Airlines ihre Flüge deshalb.

Werden alle Flüge überbucht?

Es ist zwar seit Jahrzehnten eine gängige Praxis, aber: Nein, nicht alle Flüge sind davon betroffen. Touristische Ziele haben ein geringeres Risiko einer Überbuchung als Geschäftsstrecken.

Die dafür eingesetzten Softwaresysteme sind ähnlich wie für die Tarifberechnung inzwischen hoch entwickelt. Fast für jeden Flug werden die Nachfragemuster schon Monate im Voraus kalkuliert. Die No-Show-Rate zu Langstreckenflügen und zu Zielen am Mittelmeer per Billigflieger ist beispielsweise geringer, als auf Businessflügen zwischen Metropolen und mit etablierten Linienfluggesellschaften. Der Grund: Geschäftsleute fliegen häufiger mit teuren Tickets, die sich ohne Zuzahlung umbuchen lassen. Deshalb werden solche Flüge eher überbucht. Hinzu kommen Faktoren wie  Ferien-, Messe- und Event-Termine am Abflug- oder Zielort.

Wie hoch ist die Überbuchungsrate?

Die Faustregel lautet: Ungefähr fünf Prozent mehr Tickets werden verkauft als ein Flieger Plätze hat.

Was, wenn dann doch alle Passagiere erscheinen?

Dann muss die Airline versuchen, Passagiere zu einem späteren Flug zu überreden. Das passiert meist, indem Freiwilligen Upgrades, Gutscheinen oder Geldprämien angeboten werden. Problem: Lassen sich bei einem überbuchten Flug nicht genug Fluggäste für einen späteren Termin ködern, müssen Passagiere am Boden bleiben. Das kann freiwillig geschehen – oder auch nicht, wie im Fall der United Airlines vor wenigen Tagen.

Nach Angaben des Verkehrsministeriums in den Vereinigten Staaten konnten in den vergangenen Jahren ungefähr 600.000 Passagiere pro Jahr nicht befördert werden, obwohl sie eine Reservierung hatten.

Welches Recht auf Entschädigung haben Passagiere?

In Europa stehen betroffenen Passagieren durch die EU-Verordnung Nr. 261/2004 im Falle eine Nichtbeförderung oder einer durch eine Umbuchung entstandenen Verspätung so genannte Ausgleichszahlungen zu. Die Höhe von 250 bis 600 Euro richtet sich nach der Entfernung der Flugstrecke. Allerdings wird es in der Praxis meist anders geregelt, indem der freiwillige Verzicht mit einem Gutschein der Airline (im Wert meist höher) belohnt.

Wie Sie Koffer-Frust vermeiden Verlorenes Gepäck (2034113)

Recht bekommen als Passagier -… Flugreisen (2052494)

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Siegemund scheitert nach Krimi

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Fed-Cup-Spielerin Julia Görges (Nr. 7) hat das Viertelfinale des mit 250.000 Dollar dotierten WTA-Turniers im Schweizer Biel erreicht. Die 28-Jährige gewann in 1:15 Stunden mit 6:4, 6:3 gegen Océane Dodin aus Frankreich und trifft nun entweder auf Carina Witthöft oder die topgesetzte Barbora Strycova (Tschechien).

Ausgeschieden sind dagegen Laura Siegemund und Mona Barthel. Die an Position fünf gesetzte Siegemund verlor vier Tage nach ihrem Halbfinal-Aus beim Turnier in Charleston ihr Erstrundenmatch gegen die Schweizerin Viktorija Golubic 2:6, 6:4, 6:7 (3:7). Barthel unterlag mit 2:6, 4:6 der Belgierin Elise Mertens.

Für Görges geht es nicht nur um ein gutes Abschneiden in Biel, sondern auch darum, Bundestrainerin Barbara Rittner vor dem Fed Cup gegen die Ukraine (22./23. April) zu überzeugen. Die Teamchefin sieht Görges und Siegemund „auf Augenhöhe“ und will kurzfristig entscheiden, wer das zweite Einzel neben der Weltranglistenersten Angelique Kerber (Kiel) bestreitet.

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Kantersieg! Löwen wahren letzte Titelchance

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Der deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen hat seine letzte Titelchance der Saison gewahrt.

Die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen bezwang Altmeister VfL Gummersbach nach Startschwierigkeiten verdient mit 34:20 (16:13). Mit 43:5 Punkten bleibt der Tabellen-Zweite dem Bundesliga-Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt (44:4 Punkte) auf den Fersen.

Die Löwen begannen vier Tage nach der Halbfinal-Niederlage im DHB-Pokal gegen Flensburg sowie zwei Wochen nach dem Aus in der Champions League gegen Kiel gehemmt, zogen nach der Pause aber davon.

Bester Werfer der Gastgeber war vor 7468 Zuschauern der Isländer Gudjon Valur Sigurdsson mit elf Toren, Andy Schmid kam auf neun Treffer. Für den nach nur drei Punkten aus dem letzten zwölf Spielen vom Abstieg bedrohten Traditionsklub aus Gummersbach erzielte Europameister Julius Kühn fünf Treffer.

Das Spiel im Stenogramm:

Rhein-Neckar Löwen – VfL Gummersbach 34:20 (16:13)
Tore: Sigurdsson (11/1), Schmid (9/1), Ekdahl du Rietz (4), Baena Gonzales (2), Pekeler (2/1), Larsen (1), Groetzki (1), Reinkind (1), Taleski (1), Guardiola (1), Petersson (1) für Rhein-Neckar – Kühn (5/3), Ernst (4), Becker (3), Pevnov (2), Schmidt (1), von Gruchalla (1), Schroter (1), Baumgärtner (1) Nyokas (1), Schröder (1) für Gummersbach
Zuschauer: 7468

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Jahrbuch Sucht 2017 – Viel Alkohol und Medikamente – weniger Zigaretten

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Das Jahrbuch Sucht fasst jährlich die aktuellen Daten, Fakten und Trends zum Konsum von legalen und illegalen Drogen sowie zu abhängigem Verhalten in Deutschland zusammen. Vor allem der Pro-Kopf-Konsum beim Alkohol liegt demnach auf sehr hohem Niveau.
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Drohnenverordnung: Ihre Drohne benötigt nun eine Anschrift

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Na, schon den Multikopter mit feuerfesten Kontaktdaten nachgerüstet? Dann wird es Zeit, denn ab sofort gilt die neue Drohnenverordnung. Die wichtigsten Änderungen
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