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Deutschland: Deutsche Bahn sucht tausende Mitarbeiter

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Der deutsche Arbeitsmarkt zieht an: Die Deutsche Bahn sucht mit einer neun Kampagne händeringend nach neuen Mitarbeitern.

Berlin – Die Deutsche Bahn will in diesem Jahr erneut gut 8000 neue Mitarbeiter einstellen und setzt dabei auch auf ältere Bewerber. Der Arbeitsmarkt sei allerdings «gerade ein hartes Pflaster», sagte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber der Nachrichtenagentur AFP.

«Wer im Wettbewerb um Ingenieure, Lokführer oder Elektroniker die Nase vorn haben will, braucht gute Argumente.» Chancen auf einen Job im Konzern haben Weber zufolge auch Ältere.

«Perspektiven bei der DB haben Schulabgänger genauso wie Berufserfahrene über 50.» Gesucht würden Mitarbeiter, «die mit uns die Bahn Stück für Stück besser machen wollen». Das sei «keine Frage des Alters, sondern der Haltung».

Von den im Jahr 2016 neu eingestellten Mitarbeitern waren nach Angaben des Unternehmens rund 13 Prozent über 50 Jahre alt. Besonders beliebte Berufe dieser Altersgruppe waren demnach Busfahrer, Kundenbetreuer im Nahverkehr, Gebäudereiniger und Lokführer.

Für die Suche nach neuen Mitarbeitern startet die Deutsche Bahn in gut einer Woche eine neue Kampagne – im Internet, auf Plakaten und mit Werbespots. Dabei setzt das Unternehmen wieder auf die Gesichter von Mitarbeitern, anstatt auf Schauspieler oder Models.

Angesprochen werden sollen den Angaben zufolge Mitarbeiter, die wie die Deutsche Bahn mit ihrem Qualitätsprogramm «Zukunft Bahn» an sich arbeiten. In der Kampagne will das Unternehmen nach eigenen Angaben zeigen, dass es «gut, aber noch längst nicht perfekt» sei.

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Star Wars Battlefront 2 – Diese Highlight erwartet uns noch vor Star Wars 8

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Copyright: EA
Copyright: EA

Die Geschichte des “Star Wars”-Universums umfasste schon immer mehr als nur die Filme. Die Fans konnte ihre Lieblingscharaktere in Comics, Serien, Romanen und auch Videospielen auf neue Abenteuer begleiten. Auch unter Disney wird diese Tradition fortgesetzt.

Erster Trailer zu Star Wars 8

Star Wars Battlefront 2 schließt die Lücke zwischen Episode 6 7

Bereits in Chuck Wendings Roman “Aftermath” wird die politische Spannung innerhalb des Imperiums nach dem Tod des Imperators beschrieben. Das bisher größte Puzzlestück der dreißig Jahre zwischen Episode 6 und 7 dürfte in diesem Jahr jedoch “Star Wars Battlefront 2″ darstellen.

In dem Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Iden Versi, Anführerin einer imperialen Elite-Einheit; dem Inferno Squadron. Aufgewachsen ist sie auf dem Planeten Vardos, einer imperialen Utopie. Dementsprechend ist sie von der Überzeugung geprägt, das Imperium stehe für Sicherheit, Ordnung und Frieden. Die Rebellen hingegen sind Terroristen.

Mit der Zerstörung des zweiten Todessterns und dem Tod des Imperators nimmt ihr Hass auf die Rebellion neue Ausmaße an und sie schwört Rache. Die Story des Spiels wird den gesamten Zeitraum bis zum Bau der Starkiller Base aus Episode 7 umfassen und dürfte auf diesem Weg endlich die Frage beantworten, wie aus dem Imperium die Erste Ordnung wurde.

Erscheinen wird “Star Wars Battlefront 2″ am  17. November 2017.

Autor: Alexander Gehlsdorf

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River: Die Power-Solarladestation für all eure Technik

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Wie abhängig wir heutzutage von Strom sind, ist zu gleichen Teilen erschreckend und faszinierend. Ob Daheim, auf Arbeit oder unterwegs, es geht nur in den wenigsten Fällen ohne Smartphone oder Laptop. Während die Versorgung mit Strom in Gebäuden doch eher unproblematisch ist, weil die nächste Steckdose oder USB-Port meist nur wenige Meter entfernt ist, sind wir unterwegs doch immer auf die Akkus in unseren Geräten angewiesen – und, dass diese nie sonderlich ausdauernd oder zuverlässig sind, ist ein offenes Geheimnis.

River Powerbank (Bild: Hersteller)

Die handliche Lösung für das Problem nennt sich seitdem Powerbank und hilft uns zumindest unser Smartphone für ein bis zwei Tage unter Last am Leben zu erhalten. Problematischer wird es jedoch, wenn mehr Energie benötigt wird oder gleich mehrere Geräte mit Energie versorgt werden wollen; dann hilft nur noch ein portabler Generator, dieser wiederum ist schwer, laut und benötigt häufig Brennstoff. Eine frische Lösung bietet jetzt jedoch die Indiegogo-Kampagne vom amerikanischen Start-up EcoFlow Tech mit ihrer mobilen und nachhaltigen PowerStation namens River.

Mehr Anschlüsse als man zum Laden braucht

River ist zusammengefasst eine große, sehr leistungsfähige und sehr universell einsetzbare Powerbank. Mit seiner Speicherkapazität von 412 Wattstunden lassen sich beispielsweise über 30 Smartphones, fünf bis neun Laptops, vier bis acht Drohnen oder über 80 Actioncams aufladen. Interessant ist dabei, dass dies bei River sogar nahezu zeitgleich möglich wäre. Dank insgesamt zwölf Anschlüssen, darunter mehrere USB-Ports, sowieso zwei Steckdosen, kann quasi die ganze Familie, Reise- oder Festivalgruppe ihre Elektronik aufladen, ohne auf einen freien Steckplatz warten zu müssen.

Aber nicht nur die Stromentnahme ist vielseitig, sondern auch die Auflademöglichkeiten. Um die Box komplett aufzuladen, kann man sie neun Stunden an den Zigarettenanschluss eines Autos, sechs Stunden an die Steckdose oder 10 bis 15 Stunden an das ansteckbare Solarpanel anschließen. Neben einem komplett wasserdichten Gehäuse ist auch noch ein Display verbaut, das den Batteriestand, sowie die restliche Aufladedauer oder die Temperatur des Gerätes anzeigt, um vor Überhitzung gewarnt zu sein.

River auf Indiegogo vorbestellen

Das Projekt wird derzeit auf Indiegogo finanziert und hat sein Ziel von 30.000 US-Dollar bisher um den fünffachen Betrag überschritten. Zum jetzigen Zeitpunkt sind auch noch einige wenige Early-Bird-Versionen vorhanden, wodurch das Gerät noch für 459 US-Dollar zu haben ist. Als alternative Version kann man das Gerät auch für 699 US-Dollar bestellen und bekommt dabei den Solarcharger mit dazu.  Alles Weitere findet ihr auf der Kampagnenseite vom River. Im Folgenden haben wir euch nun das dazugehörige Kampagnen-Video eingebunden, das euch die Idee hinter River etwas näher bringt.

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WEC: Porsche will Toyota ärgern

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Vor dem WEC-Auftakt in Silverstone sind die Rollen in der LMP1-Klasse klar verteilt. Toyota landete in den freien Trainings und im Qualifying mit beiden Autos recht deutlich vor Favorit Porsche, der in den ersten beiden Rennen zugunsten der Aerodynamikstrategie auf hohen Anpressdruck verzichtet.

Damit nimmt der deutsche Rennstall in Kauf, dass Toyota für die etwa 5,9 Kilometer lange Rennstrecke in Silverstone besser gerüstet ist. Doch Fahrer Timo Bernhard zeigt sich angriffslustig: „Vielleicht können wir einen Toyota knacken. Das Porsche-Team gibt auf keinen Fall auf.“

Ford Favorit in der GTE-Pro

Ford bestätigte derweil im Qualifying eindrucksvoll seine Dominanz in der GTE-Pro-Klasse. Besonders Andy Priaulx zeigte im Ford GT #67 eine starke Leistung und stellte einen neuen Streckenrekord auf.

Mit Respektabstand folgte der AF-Corse-Ferrari #71 auf der zweiten Position. Das Ganassi-Team ist somit Favorit auf den Sieg in Silverstone, das Schwesterauto des GT #67, unter anderem mit dem Deutschen Stefan Mücke am Steuer, landete allerdings nur auf Platz vier.

Enger dürfte es in der LMP2-Klasse zugehen. Das G-Drive-Team sicherte sich die Pole Position im Qualifying hauchdünn vor Signatech Alpine. In der GTE-Am-Klasse dominierte Aston Martin Trainings und Qualifying und ist Favorit auf den Sieg in Silverstone.

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Singer-Songwriter: «New Lore»: Seelenvolle Songs von Sean Rowe

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Einen ganz besonderen Moment haben sich die Macher des Actionthrillers «The Accountant», in dem Hollywoodstar Ben Affleck einen sympathischen Profikiller spielt, bis zum Schluss aufbewahrt.

Während die letzten Bilder über die Leinwand flimmern, erklingt der unglaublich ergreifende Song «To Leave Something Behind» (2013) – gesungen von Sean Rowe.

Welch eine Stimme hat dieser bärtige Mann, der immer ein bisschen verwildert wirkt. Tief, einfühlsam und ungeheuer markant, wie ein Donnerhall steht Rowes Bariton immer im Zentrum seiner Songs. Auch wenn ihn die Bläser und ruppigen Blues-Gitarren bei seinem letzten Album «Madman» (2014) manchmal arg an die Peripherie drückten. Bei seinem neuen Album «New Lore» (Anti/Indigo) ist Sean Rowe wieder ganz bei sich.

Und nun hat es der Singer-Songwriter, der sich von Folk, Soul, Country und Südstaaten-Blues nährt, sogar bis nach Hollywood geschafft. Ein bisschen wenigstens, auch wenn sich sein musikalischer Leinwand-Ausflug wohl nicht unbedingt als Füllhorn entpuppte: «New Lore» hat Sean Rowe komplett als Crowdfunding-Projekt finanziert. Rund 50 000 Dollar kamen zusammen – und dass Geld seiner Fans ist verdammt gut investiert.

Diesmal hat der US-Amerikaner aus Troy, New York vor allem eine Menge Streicher mitgebracht, die zwar schon immer zu seinem musikalischen Kosmos gehörten, diesmal aber in ihrer feinen Dosierung für einen besonders warmen Klang sorgen. «Ich war immer von der Idee getrieben, dass jedes Album anders klingen sollte als das vorherige», schreibt Rowe auf der Crowdfunding-Seite «Kickstarter» – Versprechen eingelöst. Das Raue – und bisweilen Fahrige – von «Madman» hat sich in neuem Wohlklang aufgelöst.

Dabei sind die Geschichte, die Sean Rowe erzählt, eher düster. «Well we can’t have a garden while we’re still on the road», singt er im Opener «Gas Station Road». «Nun, wir können keinen Garten haben, wenn wir noch unterwegs sind». Es sind Geschichten über die Rastlosigkeit, über das Getriebensein, die Sehnsucht und die Einsamkeit – immer beseelt von dem Wunsch, dennoch seinen festen Platz in dieser verrückten und seltsamen Welt zu finden.

Viel braucht Sean Rowe nicht, um die Seele zu berühren. Eine schlichte Gitarre, hin und wieder ein paar Piano-Akkorde und die langsam einsetzende Dynamik der Streicher – fertig ist «Gas Station Road». Die Minimal-Art des Openers ist aber nur eine Seite von «New Lore». Sean Rowe begeistert sich auch für breitwandigen Cinemascope-Sound wie in der dramatischen Jugenderinnerung «The Salmon», wo der Sänger zeigt, dass er nicht nur Bariton kann.

Zwischen diese beiden Pole hat der Singer-Songwriter sein neues Album platziert, bei dem immer wieder mal auch das Piano federführend ist. Und wer zur Deluxe-Edition von «New Lore» greift, der wird zusätzlich mit «To Leave Something Behind» belohnt. Der Song war 2013 zunächst nur als Vinyl-Single erschienen.

Tourdaten: 30.05. Hamburg, Mojo Jazz Café – 31.05. Berlin, Monarch

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Blitzmerker

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In diesem Jahr müssen wir nicht nur Eier, sondern auch Bild-Paare suchen. Zu jedem Foto gibt es Fakten rund ums Osterfest. Wer schafft es mit den wenigsten Klicks?
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ALBA Berlin in Bamberg unter Druck

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Am Ostersonntag empfängt Brose Bamberg am 31. Spieltag der easyCredit BBL den achtfachen Deutschen Meister ALBA Berlin (ab 20.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM). Während die Bamberger als Tabellen-Zweiter ihr Playoff-Ticket längst gelöst haben, sind die Berliner als derzeitiger Sechster noch nicht durch. 

Dabei hängen die Körbe für ALBA in Bamberg allerdings sehr hoch. Der letzte Berliner Sieg in Bamberg, im damaligen EuroLeague TOP16, ist schon vier Jahre her, der letzte Bundesliga-Sieg sogar schon sieben Jahre. Während ALBA von seinen letzten zwölf Heimspielen gegen Brose immerhin sechs gewinnen konnte, gelangen den Berlinern in den letzten zwölf Gastspielen in der Brose Arena nur zwei Siege.

Für Berlins Coach Ahmet Caki ist ein vorzeitiges Scheitern in der Hauptrunde aber keine Option. „Nachdem wir mit der Niederlage in Oldenburg unsere Option auf den vierten Platz verspielt haben, geht es für uns darum, jedes verbleibende Punktspiel zu nutzen, um uns auf die Playoffs vorzubereiten.“ Für die Partie in Bamberg hat sich der Trainer bereits eine Strategie zurechtgelegt. „Bambergs Stärke ist, dass sie nur wenige Fehler machen. Eine Chance werden wir dort nur haben, wenn es uns gelingt, sie zu mehr Fehlern zu verleiten.“

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Zeitung macht sich über BVB-Anschlag lustig

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Die Frankfurter Rundschau hat sich bei der Wahl der Überschrift für ihre „Ballhorn-Kolumne“ gründlich im Ton vergriffen.

Zum Spiel von Borussia Dortmund, das Eintracht Frankfurt mit 3:1 besiegte, titelte die Tageszeitung in ihrer Online-Ausgabe: „SGE macht beim BVB in Dortmund keinen Terror und verliert ganz friedlich mit 1:3.“

Nach den schlimmen Vorfällen in Dortmund schlug der Frankfurter Rundschau in den sozialen Medien Kritik entgegen. Die Zeitung änderte ihre Headline und löschte einen entsprechenden Tweet.

Außerdem entschuldigte sich die Rundschau via Twitter mit dem Hashtag #SORRY: „Wir haben die unpassende Formulierung in unserer Kolumne geändert.“ Die Kolumne, die für gewöhnlich einen humoristischen Anstrich haben soll, heißt nun: „Friede in Dortmund. Eintracht Frankfurt verliert das Spiel bei Dortmund ganz friedlich.“ 

Spieler und Betreuer von Borussia Dortmund waren am Dienstag vor dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League Opfer eines Sprengstoff-Anschlags geworden. Drei Bomben waren in unmittelbarer Nähe des Mannschaftsbusses kurz nach der Abfahrt aus dem Hotel explodiert.

Abwehrspieler Marc Bartra hatte sich dabei schwer an der Hand verletzt und musste operiert werden.  Die Hintergründe des Anschlags sind bisher völlig unklar, auch über mögliche Täter ist nichts bekannt. 

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Prügelei bei Trump-Protesten: «Zeig uns deine Steuerunterlagen!»

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WASHINGTON (USA) – Proteste in US-Städten: Tausende Amerikaner fordern die Offenlegung von Donald Trumps Steuerunterlagen. Sie hielten Schilder mit der Aufschrift «Zeig uns deine Steuerunterlagen».

Tausende Amerikaner haben am Samstag in Protestmärschen den US-Präsidenten Donald Trump aufgefordert, endlich seine Steuerunterlagen zu veröffentlichen. Die Demonstrationen fanden in Dutzenden Städten statt.

So gab es unter anderem Proteste in Washington, Chicago, New York sowie in Los Angeles. Sie fanden am sogenannten «Steuertag» statt. Der 15. April ist jährlich der Stichtag, bis zu dem die Amerikaner ihre Steuererklärungen für das Vorjahr abgeben müssen.

In der kalifornischen Stadt Berkeley kam es nach Angaben des Senders CNN zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern Trumps. 13 Menschen seien festgenommen worden.

Trump weigert sich

In den USA ist es seit Jahrzehnten eine Tradition, dass Präsidentschaftskandidaten und Präsidenten ihre Steuererklärungen offenlegen – auch wenn sie dazu nicht verpflichtet sind.

Trump hatte einen solchen Schritt zunächst mit Hinweis auf eine laufende behördliche Steuerprüfung verweigert, aber später machten Mitarbeiter klar, dass der Multimilliardär generell nicht an eine Veröffentlichung denkt. Dieses Verhalten nährte bei Kritikern den Verdacht, dass der Ex-Immobilienmogul etwas zu verbergen habe, so zum Beispiel Teile seiner Geschäftsverbindungen. (SDA)

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130 Konzerte geplant: Jazzahead macht Bremen zur Jazz-Hochburg

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Finnland steht mit seiner lebendigen Jazz- und Kulturszene im Mittelpunkt des Jazzahead-Festivals in Bremen, das jetzt begonnen hat.
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