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Heidel spottet:“RB braucht noch Jahrzehnte“

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Schalke-Manager Christian Heidel hat gegen Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig gestichelt und sich zur Zukunft von Leon Goretzka und Max Meyer geäußert.

„Leipzig braucht noch Jahrzehnte, um die Emotionen, die einen Verein wie Schalke 04 ausmachen, aufzuholen“, sagte Heidel dem RedaktionsNetzwerk Deutschland und ergänzte: „Hier auf Schalke lebt und bangt die Region mit Schalke 04. Das aufzuholen wird bei RB ewig dauern. Da bringt es Leipzig auch nichts, Champions League zu spielen. Diese Liebe zum Verein entwickelt sich über Generationen.“

RB „ernstzunehmender Kandidat für den Titel“

Trotz dieser Kritik traut Heidel dem Vizemeister der abgelaufenen Saison viel zu: „RB Leipzig wird künftig um die Meisterschaft mitspielen. RB ist ein ernstzunehmender Kandidat für den Titel.“  Außerdem sei es denkbar, dass Leipzig oder Bayern künftig Spieler für 100 Millionen Euro kaufen, meint der Schalker Manager.

Im Kader der Königsblauen hat Heidel mit Meyer und Goretzka gleich zwei Kader-Baustellen im Mittelfeld. Beide Spieler bestreiten ihr letztes Vertragsjahr bei den Königsblauen  – allerdings mit unterschiedlicher Ausgangslage bei Heidel.

Zwei Möglichkeiten bei Meyer

Meyer erhält die sofortige Wechselfreigabe: Bei Max gibt es aktuell nicht die Möglichkeit, den Vertrag zu verlängern. Er muss jetzt entscheiden, ob er den Vertrag hier auf Schalke abspielt oder ob er wechselt. Es gibt diese beiden Möglichkeiten.“

Anders ist die Sachlage beim heiß umworbenen Goretzka: „Bei Leon weiß jeder, dass wir alles dafür tun werden, seinen Vertrag zu verlängern.“

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Ballett am Rhein ist „Tanzkompanie des Jahres“

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Das Ballett am Rhein ist nach einer heute veröffentlichten Kritikerumfrage die „Tanzkompanie des Jahres“. Der Titel wurde von der Fachzeitschrift „Tanz“ vergeben.
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Beitrag vom 16.08.2017: So schafft es Mentalmagier Christoph Kuch, unser Gerhirn zu überlisten

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Er ist der beste seiner Zunft und wird es beweisen: Mentalmagier Christoph Kuch verblüfft und verzaubert seine Mitmenschen. Denn er kann offenbar Gedanken lesen. Aber wie macht er das?

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Scharapowa gibt Grand-Slam-Comeback

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Der derzeit am linken Arm verletzte russische Star Maria Scharapowa hat eine Wildcard für die US Open erhalten.

Dies teilten die Organisatoren des am 28. August beginnenden letzten Grand-Slam-Turniers am Dienstag mit. Scharapowa wird damit erstmals seit 19 Monaten wieder eine der vier Major-Konkurrenzen bestreiten.

Ihr letzter Grand-Slam-Einsatz war bei den Australian Open im Januar 2016. Im März darauf hatte sie auf einer aufsehenerregenden Pressekonferenz bekannt gegeben, dass sie in Melbourne positiv auf Meldonium getestet worden war. Es folgte eine 15-monatige Sperre. Ende April dieses Jahres war sie dann beim WTA-Turnier in Stuttgart auf die Tennis-Bühne zurückgekehrt.

Da sie durch die Sperre in der Weltrangliste weit zurückfiel, war sie wie in der Schwaben-Metropole auf den Erhalt von Wildcards angewiesen. Die Organisatoren der French Open verweigerten der 30-Jährige eine solche, die Macher in Wimbledon wiederum gaben ihr einen Freifahrtschein. Scharapowa lehnte diesen jedoch ab und wollte sich sportlich über die Qualifikation ins Turnier spielen. Wegen einer Oberschenkelverletzung sagte sie dann jedoch ab.

Scharapowa, die frühere Nummer eins der Weltrangliste, erfreut sich in den USA großer Beliebtheit. 2006 konnte sie die US Open gewinnen, es war ihr zweiter von insgesamt fünf Grand-Slam-Titeln seit 2004. Im WTA-Ranking wird sie derzeit auf Position 148 geführt.

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Füchse binden Hanning lange an sich

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Bundesligist Füchse Berlin hat den Vertrag mit Geschäftsführer Bob Hanning bis 2023 verlängert.

„Bob Hanning ist ein Glücksfall für den Berliner Handball. Er hat in all den Jahren sehr viel für die Füchse Berlin, den gesamten Handball in der Bundeshauptstadt und auch weit darüber hinaus bewegt“, sagte Vereinspräsident Frank Steffel.

Hanning, der auch Vizepräsident Leistungssport beim Deutschen Handball-Bund (DHB) ist, ist beim Hauptstadtklub bereits seit 2005 im Amt.

„Inzwischen gehören wir zu den Topklubs Deutschlands und auch weltweit“, sagte Hanning, der nicht lange über ein weiteres Engagement in Berlin nachdenken musste: „Mir macht die Arbeit hier mit meinem Team unglaublich viel Spaß.“

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Gesundheit – Warum man sich gesund klettern kann

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Klettern boomt, auch in der Halle. Für die Gesundheit besitzt der Gang in die Höhe immensen Nutzen.
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Airbnb: Kein Heim für Neonazis

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Firmen, die Kunden boykottieren: Wegen der Charlottesville-Proteste schmeißt Airbnb Neonazis raus. Andere Dienste ziehen nach. Doch Haltung zeigen hat seinen Preis.
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Geräumiger Rucksack von Mupack mit Anti-Diebstahl-Funktion

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Für viele von uns gehört ein Rucksack wohl zu den Gegenständen, die uns tagtäglich begleiten. Er sollte ausreichend Platz für Dinge bieten, die wir immer dabei haben wollen, auch ein Laptopfach ist sehr willkommen. Der Rucksack von Mupack bietet genau das, sticht aber aus der Masse heraus, denn er bietet im Gegensatz zum Standard-Rucksack ein Zahlenschloss, durch das der Inhalt des Rucksacks gesichert werden kann. Zudem bietet er einige andere nützliche Features.

Mupack 1

Mit dem ClickPack Pro haben wir euch vor einigen Monaten schon einmal einen diebstahlsicheren Rucksack vorgestellt. Der Rucksack von Mupack verfolgt ein ähnliches Konzept, ist jedoch deutlich preiswerter, wodurch er zu einer interessanten Alternative zum ClickPack Pro wird.

Laptop-Rucksack mit Diebstahlschutz und unzähligen Fächern

Oben auf dem Rucksack befindet sich gut sichtbar das schon zuvor erwähnte Zahlenschloss. Damit wird der Inhalt des Rucksacks durch einen dreistelligen Zahlencode geschützt, was Diebe zwar nicht komplett davon abhalten kann, den Rucksack zu stehlen, es hat aber wohl auf jeden Fall eine abschreckende Wirkung. Solange der Rucksack auf dem Rücken getragen wird besteht Dank des Schlosses aber wohl keine Gefahr für den wertvollen Inhalt.

Im Inneren offenbart der Rucksack eine Vielzahl an Fächern. Neben gepolstertem Stauraum für einen Laptop bis zu einer Größe von 15,6 Zoll und ein Tablet bietet der Rucksack auch noch zusätzliche Fächer, in denen zum Beispiel die Trinkflasche, Vesperdose, ein Buch oder anderes Platz finden. Sogar an den Trageriemen befindet sich auf jeder Seite jeweils ein Fach, in dem kleine Sachen, wie der Fahrschein für die U-Bahn oder ein Ladekabel für’s Handy verstaut werden können. Am Boden des Rucksacks ist zudem ein USB-Anschluss zu finden, an dem eine Powerbank angesteckt werden kann, deren Strom dann an eine USB-Schnittstelle außen am Rucksack geleitet wird. So kann das Handy ohne große Mühe zum Laden angeschlossen werden.

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Ein Allrounder für jede Situation

Der Laptop-Rucksack von Mupack kann nicht nur durch seine Ausstattung überzeugen, sondern ist auch ausreichend für den harten Alltag gerüstet. Das Äußere des Rucksacks ist aus einem wasserabweisenden Material gefertigt, bei stärkerem Regen steht sogar ein Regencover zur Verfügung. Somit trotzt der Rucksack Wind und Wetter, denen man wohl unweigerlich früher oder später einmal ausgesetzt sein wird.

Doch auch auf dem Weg in den Urlaub macht er eine gute Figur, denn durch einen extra Gurt am Rückenteil kann er einfach in den ausgefahrenen Griff eines Trolleys eingehängt werden, wodurch der Rücken nicht mehr unnötig durch das Tragen des Rucksacks belastet wird. Wer einen diebstahlsicheren Rucksack sucht, findet im Laptop-Rucksack von Mupack für knapp die Hälfte des Preises eines ClickPack Pro eine preiswerte Alternative. Für rund 43 Euro ist der Rucksack schon erhältlich. Wohl auch eine tolle Geschenkidee für Familie und Freunde.


Mupack Rucksack kaufen


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Mupack Diebstahl-sicherer Rucksack (Bild: Hersteller)

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Kremer vom Fiesta WRC begeistert

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Armin Kremer ist bereit für die Rallye Deutschland (17. bis 20. August LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM, Highlights im TV auf SPORT1), den zehnten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017.

Am Montag absolvierte der Routinier einen Testtag im Ford Fiesta WRC, mit dem der Routinier beim deutschen WRC-Lauf in der Top-Klasse der World-Rally-Cars antreten wird. Nachdem er am Wochenende seinen Teamkollegen Sebastien Ogier und Ott Tänak über die Schulter geschaut hatte, konnte Kremer im pfälzischen Rohrbach im Testauto von M-Sport sowie in seinem Einsatzauto mit der Startnummer 14 Erfahrungen mit dem WRC-Auto des Jahrgangs 2017 sammeln.

Das das hinterließ beim Europameister von 2001 nachhaltigen Eindruck. „Spektakulär!“, fand Kremer den rund 380 PS starken Boldien. „Unser Abschlusstest hat meine Erwartung noch übertroffen. Ich bin tief beeindruckt – von der professionellen Zusammenarbeit mit dem M-Sport-Team und mehr noch vom Ford Fiesta WRC’17. Dieses Auto ist meilenweit weg von allem, was ich bisher gefahren bin.“

„Solch einen Bolide am Limit zu bewegen, ist enorm anstrengend, physisch und psychisch. Es dauerte eine Weile, bis ich das richtig Gefühl für das Auto und das Tempo entwickelt hatte. Doch mit jedem Kilometer wuchsen wir mehr zusammen und irgendwann wollte ich gar nicht mehr aussteigen“, sagt Kermer. „Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, haben wir auch verschiedene Regen-Set-ups probiert, schließlich ist bei der Rallye Deutschland alles möglich. Der deutsche WM-Lauf gilt nicht ohne Grund als die ‚Monte‘ des Sommers. Vielleicht könnte mir dies gar in die Karten spielen.“

Die Hoffnung auf Regen ist nicht unbegründet, vor allem am Freitag sind in der Rallyeregion rund um den Bostalsee Schauer vorhergesagt. Aber auch unabhängig vom Wetter will Kremer am Wochenende nicht nur aus Spaß an der Freude mitfahren. „Auch wenn die Werksteams mit den neusten World-Rally-Cars tausende Wettbewerbskilometer mehr auf dem Buckel haben als ich, verstecken werden wir uns nicht“, verspricht er. „Für mich geht es darum, zu versuchen, mit den weltbesten Rallyefahrern mitzuhalten und nicht irgendwo im Nirwana rumzufahren. Und nicht zuletzt wollen wir den deutschen Fans auch eine gute Show bieten.“

© Motorsport-Total.com

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Kevin James und Leah Remini: „King of Queens“-Traumpaar steht wieder zusammen vor der Kamera

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Darauf haben viele Fans gewartet. Traum-Paar Kevin James, 52, und Leah Remini, 47, sind endlich wieder glücklich vereint. Der neueste Instagram-Schnappschuss der Schauspielerin zeigt, wie das „King of Queens“-Dreamteam wieder gemeinsam vor der Kamera steht. Das Bild entstand nach ihren ersten Drehtagen: „Es war eine tolle erste Woche am Set von ‚Kevin Can Wait‘.“

Nach „King of Queens“ folgt „Kevin Can Wait“

Von 1998 bis 2007 spielten Kevin James und Leah Remini ein Ehepaar. Als „Carrie“ und „Doug“ spielten sie sich in die Herzen der Zuschauer und machten die US-Serie „King of Queens“ zum Erfolgsmodell. Jetzt, zehn Jahre später, steht das Kult-TV-Paar wieder gemeinsam vor der Kamera – für die Serie „Kevin Can Wait“. Ein Starttermin für Amazon Prime Deutschland wurde noch nicht festgesetzt, in den USA läuft bereits die zweite Staffel im September an. In der Serie übernimmt Kevin James die Rolle des pensionierten Polizisten „Kevin Gable“. Um seinen ehemaligen Kollegen einen Gefallen zu tun, schlüpft er aber noch einmal in die Rolle des Ermittlers. Undercover ist er der Ehemann von Polizistin „Vanessa Cellucci“, die von Leah Remini gespielt wird.

Sender schrieb Drehbuch für Wiedervereinigung um

Für die Wiedervereinigung des Serien-Traumpaares musste sich die CBS-Produzenten allerdings einiges einfallen lassen. In der ersten Staffel hatte Leah Remini nämlich nur einen Gastauftritt. In der zweiten Staffel sollte sie neben Kevin James die zweite Hauptrolle spielen. Dafür mussten das Drehbruch grundlegend umgeschrieben werden, denn in der ersten Staffel war James noch mit der von Erinn Hayes gespielten „Donna“ verheiratet. 

Für CBS dürfte sich die ungewöhnliche Entscheidung lohnen, denn schon jetzt fiebern Fans dem Start der zweiten Staffel und der Wiedervereinigung des TV-Paares entgegen. Mehr als 85.000 Mal wurde das Foto geliked, die Kommentarspalte ist mit Vorfreude gefüllt.

Die Liebesgeschichte von Kim und Kanye 9.34

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