Seite 330

Warum einige Pilze noch immer radioaktiv belastet sind

0

31 Jahre nach Tschernobyl sind einige Pilz-Sorten noch immer radioaktiv belastet. Das gilt vor allem für Pilze aus dem Bayerischen Wald. Müssen wir uns sorgen?
Read more on Source

Bayern schlägt Bamberg im Härtetest

0

Meister Brose Bamberg hat sein letztes Testspiel vor dem Saisonstart in der Basketball Bundesliga (BBL) gegen Bayern München klar verloren.

„Ich bin extrem verärgert. So wie wir heute gespielt haben, auch wenn es in der Preseason ist, dürfen wir nicht auftreten“, sagte Trainer Andrea Trinchieri nach der 58:71 (27:42)-Niederlage im kleinen Finale des Vorbereitungsturniers in Zadar/Kroatien.

Mit Blick auf das Derby zum Auftakt gegen S.oliver Würzburg am Freitag (20.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) ist der Italiener nicht beunruhigt. Es sei ja „eben nur Preseason. Daher mache ich mir keine Sorgen. Ich habe neun Monate Zeit, mir Sorgen zu machen“, sagte Trinchieri, dessen Mannschaft sich 27 Ballverluste leistete. 

Read more on Source

Razgrad gegen Hoffenheim LIVE auf SPORT1

0

Die TSG Hoffenheim möchte beim bulgarischen Serienmeister Ludogorets Razgrad endlich ihren Europacup-Bann brechen (ab 19 Uhr im Free-TV auf SPORT1).

Während die Badener in der Bundesliga weiterhin noch ungeschlagen auf Platz zwei thronen, lässt der Erfolg im europäischen Geschäft weiterhin auf sich warten. 

Nach den zwei Niederlagen in der Champions-League-Qualifikation gegen Jürgen Klopps FC Liverpool folgte auch in der UEFA Europa League bislang noch kein Erfolgserlebnis.

Im ersten Spiel gegen Sporting Braga musste sich das Team von Trainer Julian Nagelsmann mit 1:2 geschlagen geben. 

Bicakcic fehlt

Trotz der Flaute auf der europäischen Bühne zeigt sich Hoffenheims Stürmer Mark Uth vor der Partie in Razgrad zuversichtlich: „Wir müssen von Anfang an alles geben, dann bin ich davon überzeugt, dass wir die ersten drei Punkte holen“, so Uth im SPORT1-Interview .

Der Ausfall von Ermin Bicakcic macht die ganze Sache mit Sicherheit nicht einfacher. Der Abwehrspieler hatte sich beim Spiel gegen Braga am Knie verletzt und fällt rund vier Wochen aus.

Großaufgebot der Polizei in Köln

Auch die anderen beiden deutschen Starter warten in der Europa League noch auf ihren ersten Sieg. Am zweiten Spieltag empfängt der 1. FC Köln nach der 1:3-Niederlage beim FC Arsenal jetzt den serbischen Vertreter Roter Stern Belgrad zur stimmungsvollen Heimpremiere (ab 19 Uhr im LIVETICKER).

Dass es jedoch nicht zu stimmungsvoll wird, soll ein Großaufgebot der Polizei am Donnerstag schwere Ausschreitungen verhindern.

„Der Emotionsgrad ist hoch, da kann ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringen“, sagte Kölns Polizeipräsident Uwe Jacob nach Angaben des Express. Es werden 500 sogenannte Risikofans aus Belgrad erwartet, zu rechnen ist unter anderem mit dem berüchtigten Neonazi Ivan Bogdanov, genannt „Ivan, der Schreckliche“.

Berlin in Schweden gefragt

Hertha BSC reist zu Östersunds FK nach Schweden, wo man nach dem 0:0 zum Auftakt gegen Athletic Bilbao nun den ersten Dreier einfahren will (ab 19 Uhr im LIVETICKER).

Die ausführlichen Highlights und Stimmen zu beiden Partien sind am Donnerstag im Anschluss an das Livespiel ab 23:00 Uhr auf SPORT1 zu sehen. Darüber hinaus überträgt das digitale Sportradio SPORT1.fm beide Partien LIVE und in voller Länge ab 19:00 Uhr.

So können Sie das Spiel verfolgen:

TV: SPORT1 und Sky
Stream: SPORT1.de und Skygo.de
Ticker: SPORT1.de

Read more on Source

Adoptivkinder auf Spurensuche (2): Angekommen in Vietnam: Clara und Nhan Ellguth auf der Suche nach ihren Wurzeln

0

Auf diese Reise haben Clara und Nhan Ellguth lange gewartet: Für die beiden Teenager, die in Vietnam geboren wurden und als Adoptivkinder in Deutschland aufwuchsen, geht es das erste Mal in ihre alte Heimat. „Ich hoffe, dass ich in Vietnam meine leibliche Mutter und meine Geschwister kennenlerne“, sagte Clara noch kurz vor der Abreise. Ihre leibliche Mutter übergab das 12 Monate alte Mädchen vor 17 Jahren aus Armut in die Hände von Oda und Dirk Ellguth, die Clara mit nach Deutschland nahmen. Nun tritt die Familie gemeinsam die umgekehrte Reise an. Und sie sind zu Viert. Denn auch Nhan, das zweite Adoptivkind der Ellguths, das sie zwei Jahre nach Clara aus einem Kinderheim in Ho Chi Minh holten, wird nun erstmals in sein Herkunftsland reisen. Nhan kennt nur den Namen seiner Mutter, die ihn direkt nach der Geburt abgegeben hatte. Trotzdem ist Nhan sehr gespannt auf die Reise und das, was ihn nun vielleicht erwartet. „Ich würde gerne mal das Waisenhaus sehen, in dem ich über ein Jahr gelebt habe“, sagt Nhan. Für ihn gehöre das ebenso zur Identitätsfindung.

Im zweiten Teil der Adoptivkinder-Spurensuche ist stern TV mit Familie Ellguth vor Ort unterwegs – und mit der Kamera dabei, wenn Clara als 18-Jährige ihre Mutter das erste Mal wieder sieht.
STV_KW38_Ellguth

Read more on Source

Görges scheitert in Wuhan , Maria weiter

0

Fed-Cup-Spielerin Julia Görges hat beim WTA-Turnier im chinesischen Wuhan den Einzug ins Achtelfinale verpasst. In der zweiten Runde verlor die 28-Jährige gegen die Polin Agnieszka Radwanska (Nr. 9) trotz guter Leistung mit 5:7, 5:7 und schied als letzte Deutsche aus.

Im ersten Satz boten sich Görges (WTA-Nr. 27) und die Weltranglisten-13. Radwanska bei großer Hitze ein Duell auf Augenhöhe. Erst im zwölften Spiel gelang der Polin das erste Break der Partie.

Im zweiten Durchgang hatten beide Spielerinnen zunächst Probleme, ihren Aufschlag durchzubringen. Doch in den entscheidenden Situationen unterliefen Görges zu viele unerzwungene Fehler. Nach zwei abgewehrten Matchbällen und fast zwei Stunden Spielzeit entschied Radwanska das Match für sich.

Maria erreicht nächste Runde

Tatjana Maria dagegen hat beim WTA-Turnier in Taschkent/Usbekistan das Achtelfinale erreicht. Die an Position drei gesetzte 30-Jährige gewann ihr Auftaktmatch gegen die Russin Witalia Dijatschenko souverän mit 6:3, 6:1.

Nach 81 Minuten verwandelte Maria gleich ihren ersten Matchball. Nächste Gegnerin für die Weltranglisten-53. bei dem mit 250.000 Dollar dotierten Hartplatz-Turnier ist die Siegerin des Duells zwischen Aryna Sabalenka (Weißrussland) und Jewgenija Rodina (Russland).

Read more on Source

FA Göppingen trennt sich von Trainer Andersson

0

FA Göppingen hat sich nach nur fünf Spieltagen von Trainer Magnus Andersson getrennt. Der amtierende EHF-Pokalsieger reagierte damit auf den Fehlstart mit 4:6 Punkten.

„Diese Entscheidung fällt uns alles andere als leicht, weil wir in den vergangenen Jahren sowohl fachlich als auch menschlich hervorragend zusammengearbeitet haben. Wir brauchen jedoch dringend neue Impulse, um sportlich wieder in die Spur zu kommen“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Weiss.

Göppingen hatte die vergangene Saison nur auf Rang zehn beendet, ein Jahr zuvor war das Team noch Sechster geworden. Mit der jüngsten Talfahrt habe sich „der negative sportliche Trend fortgesetzt, der bereits in der vergangenen Saison begonnen hatte“, teilte der Klub mit.

Der Schwede Andersson war 2014 nach Göppingen gekommen, 2016 und 2017 führte er das Team zum Gewinn des EHF-Pokals. „Magnus Andersson hat jederzeit hoch professionell gehandelt und dabei auch als Mensch einen bleibenden Eindruck hinterlassen“, sagte Peter Kühnle, stellvertretender Geschäftsführer des Klubs.

Gegen Andersson sprachen zuletzt vor allem die schwachen Auftritte in den Heimspielen (27:27 gegen Lemgo und 21:23 gegen Stuttgart). Daraufhin habe es in den vergangenen Tagen mehrere Gespräche gegeben, bei denen die aktuelle sportliche Situation „ausführlich analysiert“ wurde, hieß es weiter.

Am Dienstag habe der Klub sich daher für die Trennung entschieden. Bis zu einer Trainer-Neuverpflichtung wird der aktuelle Sportliche Leiter Christian Schöne die Einheiten leiten.

Read more on Source

Arzneimittelskandal – 60 Jahre Contergan – für die Opfer ist es nicht vorbei

0

Mit Contergan begann einer der größten Medikamenten-Skandale der Nachkriegsgeschichte. 60 Jahre danach warten viele Opfer immer noch auf eine Entschuldigung – und haben neue Befürchtungen.
Read more on Source

„Playerunknown’s Battlegrounds“: Last Game Standing

0

„Playerunknown’s Battlegrounds“ ist das erfolgreichste Onlinegame des Jahres. Trotzdem sind die Entwickler unzufrieden – weil andere das Spielprinzip kopieren wollen.
Read more on Source

Soehnle Cooking Star: Küchenwaage in Form eines Löffels

0

Wie viel ist eigentlich eine Prise Salz? Wie viel Gramm Sahne muss ich nehmen, damit ich genau „einen Esslöffel“ Sahne habe? Und wie messe ich am besten die 10 Gramm Butter ab, die ich für meine Soße brauche? Diese Probleme kann man natürlich ganz einfach lösen, indem man es nicht so genau nimmt und die Menge per Augenmaß bestimmt, womit das erreichte Ergebnis in den meisten Fällen wohl genauso gut wird. Jedoch gibt es doch ab und zu Situationen, in denen ein genaueres Abmessen von bestimmten Zutaten sinnvoll ist. Für genau diese Situationen und für alle, die es immer sehr genau nehmen möchten, gibt es den Cooking Star von Soehnle.

Soehnle Cooking Star 1

Die Waage in Form eines Löffels, der durch den dickeren Griff mit Display und integrierten Bedienelementen auffällt, ist eine nützliche Bereicherung für jede Küche. Mit ihr ist das Abwiegen kleinerer Mengen kein Problem mehr, die umständliche Benutzung einer herkömmlichen Küchenwaage fällt weg, wodurch einige Handgriffe gespart werden können.

Interessantes Konzept, gepaart mit hoher Messgenauigkeit

Je weniger man von etwas braucht, desto schwerer ist es, die betroffene Zutat abzuwiegen. Vor allem, wenn man dabei zwischen einem halben und einem ganzen Gramm unterscheiden muss. Eine herkömmliche Küchenwaage zeigt das Gewicht nämlich gewöhnlicherweise nur bis auf ein Gramm genau an. Der Soehnle Cooking Star misst jedoch sogar bis auf 0,1 Gramm genau, wodurch selbst die kleinsten Mengen noch präzise abgewogen werden können. Trotzdem hat die Löffelwaage eine Tragkraft von bis zu 500 Gramm, so dass es auch kein Problem darstellt, wenn es mal etwas mehr sein darf.

Dadurch, dass die Waage in Form eines Löffels daherkommt, können Gewürze, Kräuter oder aber auch Tees, mit dem Löffel direkt aus der Verpackung geholt und gleichzeitig abgewogen werden. Somit hat man in vielen Situationen den Komfort eines normalen Löffels, jedoch kombiniert mit der genauen Mengenangabe einer Küchenwaage.

Soehnle Cooking Star 2

Soehnle Cooking Star 3

Löffelwaage für schnelles Abwiegen (Bild: Hersteller)

Kinderleichte Bedienung und Reinigung

Die Bedienung erfolgt über die Knöpfe am Griff des Löffels, durch welche die Waage auch, wie gewohnt, auf null zurückgestellt werden kann, auch wenn sich schon etwas im Löffel befindet. Zudem verfügt sie auch über eine automatische Ausschaltfunktion, so dass die Batterien geschont werden, sollte das Ausschalten im Eifer des Gefechts beim Kochen einmal vergessen werden.

Selbst die Reinigung nach dem Kochen könnte einfacher nicht sein. Der vordere Teil des Löffels kann vom hinteren Teil, in dem sich die Elektronik befindet, getrennt werden und dann einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Wenn ihr selbst Interesse an dem praktischen Küchenhelfer habt, könnt ihr diesen schon für 13,90 Euro erwerben. Dabei eignet er sich auch perfekt als kleines Geschenk für andere Kochbegeisterte.


Soehnle Cooking Star kaufen


Read more on Source

Jules Gounon: Das ist der neue GT-Masters-Champion

0

Jules Gounon hat es geschafft: Nachdem der Corvette-Pilot bereits im Vorjahr bis zum Saisonfinale um den Fahrertitel im GT Masters gekämpft hatte, sicherte er sich diesen dank eines Start-Ziel-Siegs in Hockenheim in seiner zweiten Saison in der „Liga der Supersportwagen“. „Ich bin sehr glücklich über den Titelgewinn. Es ist mein erster überhaupt im Motorsport“, freute sich der Franzose. „Ich hatte nach meinem Unfall beim Finale im vergangenen Jahr mit Hockenheim noch eine Rechnung offen, daher ist es toll, dass ich es hier geschafft habe.“

Der Franzose hat die Motorsportgene von seinem Vater Jean-Marc geerbt. Dieser schaffte als Pilot sogar den Sprung in die Formel 1. Dennoch wollte Gounon Senior seinen Filius nicht zu früh in ein Cockpit setzen. „Es war vor allem eine Geldfrage“, so Jean-Marc Gounon. Erst mit 15 Jahren bekam Jules zu Weihnachten ein Kart und begann danach als echter Spätstarter, erste Rennen zu bestreiten. Anschließend sammelte er in französischen Formelserien und im Porsche Carrera Cup Frankreich erste Erfahrungen im professionellen Motorsport.

Durch langjährige Kontakte zu Callaway Competition brachte Jean-Marc Gounon seinen Sohn schließlich kurz vor dem letztjährigen Saisonstart des GT Masters in Oschersleben zu dem Corvette-Team. Mit seinen Erfolgen im GT Masters machte Gounon in der Motorsportwelt auf sich aufmerksam. Ende Juli wurde er von Audi für seinen ersten Werkseinsatz überhaupt verpflichtet und gewann auf Anhieb mit den GT Masters-Kollegen Markus Winkelhock und Christopher Haase für das Team Sainteloc das 24-Stunden-Rennen in Spa. Gounon ist großer Radsportfan und dreht zwischen seinen Renneinsätzen immer wieder Touren mit seinem Rennrad. Dabei bewältigt er auch berüchtigte Abschnitte der Tour de France, wie in diesem Sommer den legendären Mont Ventoux mit 1.600 Höhenmetern auf rund 20 Kilometern.

2017 war für Gounon erst die zweite Saison im GT Masters. Bereits im Vorjahr kämpfte er mit Teamkollege Daniel Keilwitz bis zum letzten Saisonrennen in Hockenheim um den Titel, ehe ein Unfall den Träumen ein Ende setzte. Für dieses Jahr war das Ziel daher klar: „Der Titel soll her“, so Gounon zu Saisonbeginn. Doch bereits beim ersten Saisonrennen in Oschersleben gab es einen Rückschlag: Nach einer Kollision landete der Franzose im Kiesbett: null Punkte. Doch Gounon und Keilwitz – in diesem Jahr erneut Partner – ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Mit Platz zwei im zweiten Rennen sammelten sie erste wertvolle Punkte. Mit dem ersten Saisonsieg auf dem Red Bull Ring übernahm die Corvette mit der Startnummer 77 erstmals die Tabellenführung – und gab diese danach nicht mehr her.

Dank beeindruckender Konstanz baute Gounon seinen Vorsprung zwischenzeitlich bis auf 43 Punkte aus. Auch als Partner Keilwitz wegen eines Beinbruchs drei Rennwochenenden aussetzen musste, ließ sich Gounon nicht aus der Ruhe bringen. Ganz im Gegenteil: Gleich im ersten Rennen mit Ersatzmann Renger van der Zande holte er in Zandvoort seinen zweiten Saisonsieg. Zwar verringerten die Titelrivalen bei den folgenden Läufen auf dem Nürburgring – wo Keilwitz von Albert Costa vertreten wurde – und auf dem Sachsenring den Vorsprung vor dem Saisonfinale auf 15 Zähler, doch Gounon und der zurückgekehrte Keilwitz holten in Hockenheim mit einem Start-Ziel-Sieg die für den Titelgewinn des Franzosen benötigten Punkte.

„Der Titelgewinn ist wirklich unglaublich“, so Gounon, der nach Dino Lunardi im Jahr 2011 als zweiter Franzose das GT Masters gewann. „Das Tolle ist, dass ich jetzt mit genau der Corvette den Titel gewonnen habe, mit der ich 2016 hier in Hockenheim den Unfall hatte. Denn Callaway hat das Auto wieder aufgebaut. Das ist eine ganz besondere Geschichte. Ein Schlüssel für den Erfolg war der Zusammenhalt im Team, wir sind wie eine Familie. Auch in schwierigen Situationen haben wir immer zusammengehalten. Der zweite wichtige Faktor war unsere Konstanz, denn wir haben regelmäßig wichtige Punkte eingefahren.“ Neben dem Gesamtsieg holte sich Gounon zudem den Titel in der Junioren-Wertung für Fahrer unter 25 Jahre.

Ernst Wöhr, Teamchef von Callaway Competition, ist voll des Lobes für seinen Schützling: „Der Titel bedeutet uns sehr viel. Noch nie war die Leistungsdichte im GT Masters so hoch wie in diesem Jahr. Hier zu gewinnen ist das Beste, was im GT-Sport möglich ist. Ich habe Jules vor der vergangenen Saison kennengelernt und wir haben einen Test vereinbart. Dort hat er sofort überzeugt. Er ist unglaublich. Er fährt seine zweite Saison bei uns, aber er wird immer noch von Rennen zu Rennen besser. Seine Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen. Ich bin mir sicher, dass er noch eine große Zukunft vor sich hat.“

© Motorsport-Total.com

Read more on Source

BLEIBEN SIE IN VERBINDUNG

1,896NachfolgerFolgen
424NachfolgerFolgen

NEUESTE BEWERTUNGEN

Der frühere Weltmeister Leon Spinks ist gestorben

Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...

REDAKTIONSTIPP