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„Let’s Dance“: Victoria Swarovski: Das ist die Frau, die Sylvie Meis ersetzt

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Beim „Supertalent“ saß sie an Dieter Bohlens Seite, nun übernimmt Victoria Swarovski die Moderation von „Let’s Dance“. Wer ist die Frau, die Sylvie Meis verdrängt hat?

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Welt-Aids-Tag: HIV und Aids immer noch ein Tabu

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Vor 40 Jahren sorgte eine bis dahin unbekannte Infektionskrankheit für Panik. Heute können HIV-Infizierte überleben – aber das Thema Aids ist immer noch ein Tabu.
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Bambergs Moskau-Fluch hält an

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Der deutsche Meister Brose Bamberg muss in der EuroLeague weiter auf den ersten Sieg in Moskau warten.

Beim russischen Vizemeister Chimki unterlagen die Bamberger mit 73:82 (40:42), eine erfolgreiche Aufholjagd wie zuletzt gegen Valencia Basket oder den FC Barcelona gelang nicht. 

Besonders Chimkis Topscorer Alexej Schwed bereitete der Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri Probleme.

„Wir waren solide, wir haben ein gutes Spiel gemacht und waren im letzten Viertel dran. Dann kam Schwed und hat uns den Rest gegeben“, sagte Trinchieri.

Die Gäste, die aufgrund des Länderspielfensters nach einer Woche Pause ausgeruht in die Partie gingen, konnten vor 5351 Zuschauern in der Mytischtschi-Arena lediglich das zweite Viertel ausgeglichen gestalten. 

Kein Sieg in Moskau

Bester Werfer der Bamberger war Ricky Hickman mit 21 Punkten, Schwed erzielte 26 Zähler. Nach der fünften Niederlage im zehnten Spiel bleibt Bamberg Tabellenneunter und liegt damit direkt hinter den Playoff-Plätzen (DATENCENTER: Die Tabelle).

Die besten acht von insgesamt 16 Mannschaften ziehen in die nächste Runde ein. Bamberg war bislang in der EuroLeague weder bei ZSKA noch bei Chimki ein Sieg gelungen.

Das Spiel im Stenogramm:

Chimki Moskau – Brose Bamberg 82:73 (42:40)
Beste Werfer: Schwed (26), Gill (14), Anderson (12), Thomas (10)  für Moskau – Hickman (21), Taylor (14), Hackett (13), Wright (13) für Bamberg
Zuschauer: 5351 

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WM 2018: Quartiersuche bereitet weiter Kopfzerbrechen

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Die WM-Auslosung hat die deutschen Fußball-Weltmeister bei ihrer Suche nach einem geeigneten Quartier für das Turnier 2018 in Russland nur bedingt vorangebracht.

„Ja, wenn wir das wüssten…“, sagte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff nach der Zuteilung der Gegner Mexiko, Schweden und Südkorea bei der Ziehung in Moskau am Freitag zu diesem Thema.

Die Duelle in Gruppe F finden in Moskau im Luschniki-Stadion, in Sotschi und Kasan statt. Als Gruppensieger würde der Weg des Titelverteidigers zum fünften Stern über Sankt Petersburg und Samara zu Halbfinale und Endspiel zurück ins Luschniki führen.

Als mögliche Standorte für das „Basecamp“ galten bisher Sotschi am Schwarzen Meer und die Region Moskau.

Löw: „Werden zeitnah entscheiden“

„Wir werden jetzt in Ruhe die Dinge durchgehen, sehen, welche Wege es weiter gibt, und zeitnah entscheiden“, sagte Bundestrainer Joachim Löw: „Aber Moskau, Sotschi und Kasan sind als Spielorte schon mal ganz okay für uns, wir vermeiden einen langen Flug nach Sankt Petersburg.“ Den hätte die Mannschaft aber nur von Sotschi aus.

DFB-Präsident Reinhard Grindel meinte: „Wir werden sorgfältig analysieren, was möglich ist. Am Ende wird es eine Entscheidung, die der Bundestrainer trifft, wie sich das gehört. Meine Meinung ist da unerheblich, ich mische mich nicht ein.“

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„Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“

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Jukka-Pekka Saraste wird seinen zum Ende der Saison 2018/19 auslaufenden Vertrag als Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters nicht verlängern. Saraste leitet das WDR Sinfonieorchester seit der Spielzeit 2010/11. 
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Deutscher Schwergewichts-Weltmeister: Trotz doppelter Hüft-OP: Wie Manuel Charr sich in Rekordzeit zum Weltmeistertitel kämpfte

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Sein Weg zum Sportchampion war kein leichter: Manuel Charr hat im wahrsten Sinne gekämpft für diesen Sieg. Gerade einmal ein halbes Jahr nach seiner Hüft-Operation ist der 33-jährige Kölner Weltmeister im Schwergewicht geworden. Beim Kampf des WBA-Verbands besiegte Charr den 2,02 Meter großen und wesentlich schwereren Russen Alexander Ustinow – und wird damit als erster deutscher Box-Weltmeister im Schwergewicht seit Max Schmeling vor 85 Jahren gefeiert. Doch nicht nur die beiden Hüftprothesen, die er erst im April eingesetzt bekam, machen diesen Triumph so ungewöhnlich. Der heute 33-Jährige kam mit fünf Jahren als Flüchtling aus dem Libanon nach Deutschland. Im Laufe seines Lebens verkehrte er zwischenzeitlich in kriminellen Kreisen – und war 2015 in einem Imbiss in Essen angeschossen worden. Die Bauchverletzungen überlebte er nur durch eine Notoperation. Nach diesem Angriff beschloss Manuel Charr, sein Leben zu ändern. Sportlich ging es für den Boxer bergauf, bis es vor einem halben Jahr zum Rückschlag kam und er sich der Hüftoperation unterziehen musste. Charr schaffte es dennoch, sich in Rekordzeit zurück in den Ring zu kämpfen und schaffte am Samstag den sensationellen Erfolg im WM-Kampf. Nach seinem Sieg waren Spekulationen über Charrs Nationalität aufgekommen: einigen Berichten zufolge soll der Boxer keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sondern nur seine Einbürgerung beantragt haben.

Live bei stern TV sprach Manuel Charr über seinen langen Weg zum Weltmeistertitel und über die seine Geschichte davor.
Studiotalk Manuel Charr

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Williams‘ Comeback in Australien weiter offen

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Die Titelverteidigung der langjährigen Weltranglistenersten Serena Williams (USA) bei den Australian Open in Melbourne (ab 15. Januar) ist weiter offen. „Sie trainiert und bringt sich wieder in Form. Ich werde bald in Florida zu ihr stoßen“, sagte Trainer Patrick Mouratoglu bei CNN: „Wir werden sehen, wie ihr Körper reagiert, welches Tennis-Level sie hat und dann eine Entscheidung bezüglich Australien treffen.“

Williams (36) hatte Anfang September Tochter Alexis Olympia jr. zur Welt gebracht. Nur viereinhalb Monate später beginnt das erste Grand-Slam-Turnier der Saison, das Williams bereits siebenmal gewonnen hat – 2017 in der siebten Schwangerschaftswoche.

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Rot-Aufreger und Thriller: Kiel ringt Flensburg nieder

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Der THW Kiel hat sich nach einer bislang verkorksten Saison mit einem Paukenschlag in der Handball-Champions-League zurückgemeldet.

Nach einer Weltklasseleistung von Nationaltorwart Andreas Wolff gewann der Rekordmeister das Derby beim favorisierten Erzrivalen SG Flensburg-Handewitt 33:30 (16:15) und machte damit einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale. 

Flensburg musste nach neun Pflichtspiel-Siegen in Folge ausgerechnet im Derby wieder eine Niederlage hinnehmen. Zudem verpasste es das Team von Trainer Maik Machulla, mit Spitzenreiter Paris Saint Germain nach Punkten gleichzuziehen. Nur der Gruppenerste erreicht direkt das Viertelfinale.

Flensburg durch Rote Karte belastet

Vor mehr als 6000 Zuschauern in der ausverkauften Flens-Arena lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe, das im Endeffekt vor allem Wolff mit 17 zum Teil spektakulären Paraden entschied.

„Wir haben zu viele freie Chancen vergeben, das war alles“, sagte Flensburgs Holger Glandorf. Auch die Rote Karte gegen Abwehrchef Tobias Karlsson, der Andreas Dissinger einen Schlag ins Gesicht verpasst hatte, machte dem Gastgeber schwer zu schaffen.

„Ich bin sehr stolz auf die Jungs und sehr zufrieden mit der Leistung“, sagte THW-Coach Alfred Gislason bei Sky: „In unserer schwierigen Situation bin ich froh, stolz und dankbar.“ Matchwinner Wolff blieb bescheiden: „Ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte.“

Machulla räumte ein, dass „Kiel im Tor diesmal einen Vorteil hatte. Andi Wolff hat überragend gehalten“. Wolff, der erst nach einer Viertelstunde für Niklas Landin eingewechselt worden war, hielt unter anderem vier Siebenmeter. Dissinger (Flensburg) und Hampus Wanne (Kiel) waren mit jeweils sieben Toren beste Werfer ihrer Teams.

Das Spiel im Stenogramm:

SG Flensburg-Handewitt – THW Kiel 30:33 (15:16)
Tore: Wanne (7), Glandorf (6), Jeppsson (4), Mahe (4), Svan (3), Lauge Schmidt (2), Mogensen (1), Steinhauser (1), Zachariassen (1), H. Toft Hansen (1) für Flensburg – Dissinger (7), Nilsson (6), Wiencek (5), Ekberg (4), Zeitz (4), Dahmke (3), Vujin (2), R. Toft Hansen (2) für Kiel
Zuschauer: 6000

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Vitamine aus der Tüte – Bei geschnittenem Obst und Gemüse vorsichtig sein

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Geschnittenes Obst und Gemüse aus dem Kühlregal ist sehr praktisch und spart eine Menge Zeit. In den Verpackungen jedoch können neben Vitaminen auch Krankheitserreger stecken. Manche Menschen sollten vorsichtig sein.
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Sicherheitslücke: Apple veröffentlicht Update für MacOS

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Auf Macs mit OS High Sierra kann in wenigen Sekunden der Passwortschutz ausgehebelt werden. Mittlerweile hat Apple ein Update herausgebracht, das das Problem lösen soll.
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