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Das Disney-Zitate-Quiz: Wer hat es gesagt?

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Disney-Filme wie König der Löwen oder Die Eiskönigin sind voll von Witz, großen Emotionen und denkwürdigen Lebensweisheiten. Doch schaffst du es nur anhand des Filmzitats zu sagen, welche Figur diesen Spruch im Film zum besten gab? Achtung: Bei unserem Quiz sind einige falsche Fährten dabei, also lasst euch nicht verwirren!

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Bayern verliert gegen Fenerbahce

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Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat am siebten Spieltag der EuroLeague die vierte Niederlage kassiert.

Die Mannschaft von Trainer Dejan Radonjic musste sich bei Fenerbahce Istanbul mit 82:90 (39:40) geschlagen geben. Die Münchner hatten nach drei Vierteln noch mit einem Punkt in Führung gelegen, brachten sich aber im Schlussabschnitt durch Schwächen in der Defensive um den Lohn. (Service: Ergebnisse der EuroLeague)

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Mit drei Siegen aus sieben Spielen belegen die Bayern in der Tabelle Platz elf unter 18 Teams. Schlusslicht ist Alba Berlin mit einer Bilanz von 1:6. Für Istanbul war es erst der zweite Erfolg. Bester Werfer der Gäste war Greg Monroe, ebenfalls auf 19 Punkte kam bei Fenerbahce der frühere Münchner Derrick Williams.

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„Bestes Match in meinem Leben“: Barty gleicht mit Gala aus

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Die Tennis-Weltranglistenerste Ashleigh Barty hat Gastgeber Australien mit einer Ausnahme-Leistung den Ausgleich im Fed-Cup-Finale gegen Frankreich beschert.

Die French-Open-Siegerin deklassierte im zweiten Einzel Caroline Garcia in nur 56 Minuten mit 6:0, 6:0 und glich damit in Perth zum 1:1 aus. Kristina Mladenovic hatte die Französinnen gegen Ajla Tomljanovic mit 6:1, 6:1 in Führung gebracht.

„Das war wahrscheinlich das beste Match, das ich in meinem Leben gespielt habe“, sagte Barty. Auch Mladenovic war hochzufrieden nach ihrem Erfolg vor 13.000 Zuschauern bei Temperaturen von fast 40 Grad. „Ich habe fast perfekt gespielt“, sagte sie: „Ich liebe diese Art von Matches, je wichtiger das Event, desto größer ist der Druck.“

Die Australierinnen spielen um ihren achten Titel beim traditionsreichen Mannschaftswettbewerb, Barty um ihren dritten großen Triumph der Saison. Bei den French Open in Paris hatte sie ihr erstes Grand-Slam-Turnier gewonnen, zuletzt siegte sie bei den WTA-Finals in Shenzhen und kassierte das bislang höchste Preisgeld der Tennisgeschichte (4,2 Millionen US-Dollar).

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Am zweiten Tag des Fed-Cup-Finals trifft Barty zunächst auf Mladenovic, danach sollen sich Tomljanovic und Garcia gegenüberstehen. Für das Doppel sind Samantha Stosur/Barty und Garcia/Mladenovic nominiert. Australien hat den Fed Cup zuletzt 1974 gewonnen, Frankreich setzte sich 1997 und 2003 durch.

Die deutsche Auswahl war im Viertelfinale gegen Weißrussland (0:4) ausgeschieden.

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Dietmar Dath: Was können wir von Science-Fiction über die Zukunft lernen?

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Dietmar Dath ist der Science-Fiction-Experte schlechthin. Im Digitalpodcast spricht er über das Erfinden von Welten, die Zukunft als Idee – und über sehr viele Bücher.
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5G-Netz: Sicherer, als die Polizei erlaubt

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Deutsche Behörden fürchten, dass ihre Abhörtechnik bei 5G nicht mehr funktioniert. Doch Experten warnen vor Panikmache und vor neuen Datenschutzproblemen.

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Scholz unterstützt Aufbau einer europäischen Banken-Einlagensicherung

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Bundesfinanzminister Olaf Scholz unterstützt eine gemeinsame europaweite Bankeneinlagensicherung.
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Abstimmung der Leser: Das sind die fünf besten Döner-Läden in der Region

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Nachdem ein Reise-Portal die 25 besten Döner-Läden in Deutschland gekürt hat, fragten wir unsere Leser: Wo isst man das beliebte Fast-Food in der Region? Die Antwort ist vor allem eins: gar nicht eindeutig.
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Symposium über digitale Souveränität

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Die Digitalisierung hat unseren Alltag umgekrempelt. Ein Symposium im NRW Forum Düsseldorf geht der Frage nach, welche Konsequenzen die digitale Überlastung uns und der Gesellschaft gebracht hat. Andrej Klahn berichtet.
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Wintermärchen-Held bekräftigt Pläne für Karriereende

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Der frühere Handball-Weltmeister Holger Glandorf wird seine Karriere nach der laufenden Saison definitiv beenden.

„Ich höre auf jeden Fall auf“, sagte der Rückraumspieler von Meister SG Flensburg-Handewitt bei Sky, aber auch seine Zukunft plant der 36-Jährige bei den Norddeutschen: „Ich bleibe dem Verein und der Mannschaft erhalten, ich werde in die Geschäftsstelle wechseln.“

Seinen größten sportlichen Erfolg hatte der Linkshänder 2007 gefeiert, als er mit der deutschen Nationalmannschaft Gold bei der Heim-WM holte. Glandorf bestritt 170 Länderspiele, nach der WM 2017 verkündete er seinen Abschied aus dem DHB-Team.

Karriereende mit Ansage

Im September des vergangenen Jahres hatte er seinen auslaufenden Vertrag in Flensburg noch einmal um ein Jahr verlängert, damals aber schon sein Karriereende nach dann 19 Jahren in der Bundesliga angekündigt.

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Seit 2011 spielt Glandorf für Flensburg. Mit der SG gewann er zweimal die deutsche Meisterschaft (2018 und 2019), den DHB-Pokal (2015), den Europapokal der Pokalsieger (2012) sowie 2014 die Champions League.

Sein Debüt in der Bundesliga gab Glandorf 2001 für die HSG Nordhorn, 2009 wechselte er zum TBV Lemgo. Mit beiden Klubs gewann er den EHF-Pokal (2008 und 2010). Seit März 2018 ist Glandorf zudem bester Feldtorschütze der Bundesliga-Historie.

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Bald 25 Formel-1-Rennen? Topstars schlagen Alarm

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Die Formel 1 will sich ab 2021 gesundschrumpfen, das ist die Quintessenz des neuen Reglements.

Ein Passus im Regelwerk läuft dieser Idee aber deutlich zuwider: Bis zu 25 Rennen könnten bald im Kalender stehen. Der am Anschlag operierende PS-Zirkus ächzt. Auch unter Klimagesichtspunkten – die Formel 1 will Mitte November eine Umweltkampagne präsentieren – wirft der Wille zu weiterer Expansion Fragen auf.

„25 Rennen wären Hardcore, eigentlich sind 21 schon Hardcore“, sagte Weltmeister Lewis Hamilton am Rande des Großen Preises der USA. Aus Sicht des Mercedes-Piloten ist die Saison „schon jetzt ein bisschen lang“.

Carey beschwichtigt: Nicht zwingend 25 Rennen

Die Zahl 25 geistert zwar schon durch das Fahrerlager, seit der US-Unterhaltungskonzern Liberty Media Anfang 2017 die Rennserie übernommen hat. Nun aber steht sie erstmals Schwarz auf Weiß in der Agenda. 

„Das soll nicht bedeuten, dass wir so viele Rennen anstreben, wir wollen einfach ein wenig mehr Spielraum haben“, erklärte Formel-1-Boss Chase Carey in Austin.

Vettel wünscht sich 16 Rennen

Doch man muss nur auf die nackten Zahlen schauen, um zu verstehen, wohin die Reise wohl gehen wird. „16 Rennen“, wie sie sich Ferrari-Pilot Sebastian Vettel wünscht, „damit wir Fahrer die Freiheit haben, auch mal etwas anderes zu machen“, gab es zuletzt im Jahr 2003.

Die Marke von 20 Grands Prix fiel erstmals 2012, in dieser Saison sind es 21, 2020 wird der (vorläufige) Rekord von 22 WM-Läufen aufgestellt.

Für DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck ist das zu viel. „Bei 18-20 Rennen sollte Schluss sein. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Macht man 25, ist der Wunsch oder das Bedürfnis, jedes einzelne Rennen mitzuverfolgen, nicht mehr so groß“, sagte der ehemalige F1-Pilot bei SPORT1.

Deutschland-GP fliegt aus Rennkalender

Vietnams Hauptstadt Hanoi stößt dann dazu, das niederländische Zandvoort kehrt nach 35 Jahren zurück. Der Große Preis von Deutschland fliegt dafür aus dem Kalender, eine baldige Rückkehr ist angestrebt.

Wahrscheinlich aber wird die US-Metropole Miami der nächste Formel-1-Schauplatz. Mitte Oktober erst schloss Liberty Media einen Vorvertrag, um ab 2021 rund um die Football-Arena der Miami Dolphins ein Rennen durchführen zu können.

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Buenos Aires und das südafrikanische Kyalami sind immer wieder im Gespräch für ein Comeback. Ein zweiter Lauf im Wachstumsmarkt China würde vor allem den Automobilherstellern zusagen. 

„Ich denke, wir sind im Moment nicht alle von dieser Idee überzeugt“, sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto einigermaßen diplomatisch und weist auf den zusätzlichen finanziellen Aufwand hin.

Stuck sieht das ähnlich: „Weniger ist in dem Fall mehr, weil dadurch die Spannung höher gehalten wird. Außerdem kostet jedes Rennen auch Geld!“

Entlasungsplan für Fahrer und Teams

Nicht nur die Fahrer, sondern alle Mitglieder des globalen Wanderzirkus Formel 1 wären von der Belastung durch zusätzliche Rennen betroffen.

Carey und Co. wissen das und haben bereits einen Entlastungsplan aufgestellt: Der Donnerstag als bisheriger Medientag wird ab 2021 im Freitag aufgehen, der bislang komplett für das erste und zweite freie Training reserviert ist.

Theoretisch spart man so einen Tag pro Rennwochenende ein, die Arbeit für alle Beteiligten wird aber noch komprimierter.

McLaren-Geschäftsführer Zak Brown schlug deswegen einen Kompromiss vor: „Eine Rotation bestimmter Rennen, um den Sport zu fördern, ohne das System übermäßig zu belasten.“ Fraglich ist allerdings, ob das für viele Streckenbetreiber attraktiv wäre.

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