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Rothenbaum-Turnier bleibt in Hamburg – folgen Damen?

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Der neue Ausrichter des traditionsreichen Tennisturniers am Rothenbaum, Peter-Michael Reichel, hat sich erneut klar zum Standort Hamburg bekannt.

„Wir planen gemeinsam mit unseren Partnern, dass das Turnier langfristig in Hamburg bleibt“, sagte der Österreicher, der nach zehn Jahren Wimbledonsieger Michael Stich als Veranstalter abgelöst hatte.

Turnierdirektorin des künftig „Hamburg Open“ betitelten ATP-Events ist seine Tochter Sandra Reichel. Sie hat diese Funktion bereits bei den WTA-Turnieren in Nürnberg und Linz bekleidet.

Rothenbaum: Einigung laut Reichel erfolgt

Ausschlaggebend für den Verbleib in Hamburg war laut Reichel die Einigung auf Investitionen in die Anlage im Stadtteil Harvestehude.

Diese Einigung war vor einigen Wochen gemeinsam mit dem Deutschen Tennis Bund (DTB), der Stadt Hamburg und dem Club an der Alster als Eigentümer des Stadions getroffen worden. Überlegungen, das Turnier in eine andere deutsche Stadt zu verlegen, waren damit vom Tisch. 

Weiter im Gespräch ist derweil der Vorschlag, am Rothenbaum parallel ein Frauenturnier auszutragen. Nach Angaben der Organisatoren lotet die WTA derzeit „die Optionen aus“.

Auch DTB-Präsident Ulrich Klaus hatte sich kürzlich dafür ausgesprochen, „dass in fünf Jahren Hamburg als kombiniertes Herren- und Damenturnier wieder weit über Deutschland hinaus Beachtung findet“.

Bereits von 1982 bis 2002 hatte am Rothenbaum ein WTA-Turnier stattgefunden.

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Smartphone-Design: Wie Hersteller Handys alt aussehen lassen

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Das Smartphone würde es locker noch tun, aber es hat halt einfach noch keine Notch: Apple und Co. ändern gezielt das Design, um Kunden zu verführen. Über psychologische Obsoleszenz.

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5G-Ausbau: Der schnelle Mobilfunk kann kommen

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Im Frühjahr sollen die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert werden. Bewerber sollen sich an strenge Auflagen halten – und sind davon wenig begeistert.

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Von Beifahrersitz bis Kofferraum:: Krasser Automüll: Diese Dreckskarren hat stern TV bislang ausfindig gemacht

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Das Auto liebevoll zu pflegen und zu verwöhnen, ist der Deutschen oberstes Gebot. Zumindest für viele. Es gibt aber auch etliche krasse Dreckskarren, wie stern TV-Reporter Tristan Söhngen nach einem Zuschauer-Aufruf feststellen musste. 

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Sexueller Missbrauch: Diese Folgen haben traumatische Erlebnisse in der Kindheit

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Mindestens 3677 Minderjährige wurden zwischen 1946 und 2014 von Klerikern der katholischen Kirche missbraucht. Traumatische Erfahrungen in der Kindheit prägen einen Menschen jedoch nicht nur als Kind – sie verändern Gehirn, Immunsystem und Psyche ein Leben lang.
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Die Neuentdeckung Amerikas. 300 Jahre US-Kunst in Köln

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Füchse kämpfen sich nach Kraftakt weiter – Kiel souverän

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Der stark ersatzgeschwächte Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat nach einem Kraftakt die Gruppenphase im europäischen EHF-Cup erreicht.

Nach dem 29:31 bei Aalborg HB gewann der Titelverteidiger in der heimischen Max-Schmeling-Halle gegen die Dänen mit 28:23 (11:13) und machte damit die Hinspiel-Niederlage mehr als wett.

Das Team von Trainer Velimir Petkovic lief gegen Aalborg zunächst der Musik hinterher und lag dank einer Aufholjagd nach zwischenzeitlichem 8:13-Rückstand zur Halbzeit nur mit zwei Toren zurück.

Die Berliner nahmen den Schwung nach dem Wechsel mit und erarbeiteten sich einen komfortablen Vorsprung. Hannes Lindberg mit sechs Toren bei sieben Würfen und Jacob Holm mit fünf Treffern waren die besten Werfer der Berliner, Andreas Jensen (7) traf bei den Gästen am häufigsten.

Kiel löst Aufgabe souverän

Souverän löste der deutsche Rekordmeister THW Kiel seine Aufgabe. Dem 34:23 aus dem Hinspiel ließ die Mannschaft des scheidenden Trainers Alfred Gislason beim norwegischen Vertreter Drammen HK ein 36:18 (17:9) folgen. Sebastian Firnhaber mit acht und der Schwede Lukas Nilsson mit sieben Toren waren die besten THW-Schützen.

Eine herbe Pleite kassierte Magdeburg in Portugal. Deutschlands erster Champions-League-Gewinner musste sich beim FC Porto mit 27:34 (12:18) geschlagen geben, das 26:23 im Hinspiel an der Börde war zu wenig. Matthias Musche war mit sechs Toren bester SCM-Schütze.

Am Samstag hatte die TSV Hannover-Burgdorf durch ein 33:33 im Rückspiel bei Benfica Lissabon die Gruppenphase erreicht, das 41:36 aus dem Hinspiel genügte den Niedersachsen.

Die Gruppenphase mit den letzten 16 Mannschaften wird vom 9. Februar bis 31. März 2019 ausgetragen, ausgelost werden die vier Gruppen am kommenden Donnerstag (29. November). Das Viertelfinale findet vom 20. bis 28. April, das Final Four am 18./19. Mai statt.

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Hülkenberg bei Überschlag-Crash: „Hänge hier wie eine Kuh“

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Der Formel-1-Grand Prix von Abu Dhabi wurde von einem heftigen Unfall von Nico Hülkenberg überschattet. Der Renault-Pilot überschlug sich nach einer Kollision mit Romain Grosjean. Nach dem Rennen äußerte sich Hülkenberg zu seinem Unfall.

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff übt währenddessen Kritik am Cockpitschutz Halo – Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting widerspricht.

Das letzte Rennen der Saison stand eigentlich ganz im Zeichen der großen Abschiedsfeier von Fernando Alonso. Der Spanier wird die Formel 1 nach 18 Jahren verlassen. Lewis Hamilton, der nebenbei seinen 11. Saisonsieg feierte, und Sebastian Vettel würdigten die eindrucksvolle Karriere des Weltmeisters von 2005 und 2006. 

Während Vettel einsieht, dass er an diesem Nachmittag gegenüber Lewis Hamilton keine „realistische Chance“ hatte, hadert man bei Red Bull, nicht mit beiden Autos auf das Podest gefahren zu sein. 

SPORT1 fasst die Stimmen von RTL, Sky und aus der Boxengasse zusammen. 

Lewis Hamilton (Mercedes, Platz 1):

über den WM-Kampf gegen Sebastian Vettel: „Ich kenne Sebastian schon aus den Formel-3-Tagen. Er war immer ein hart arbeitender und ehrlicher Rennfahrer. So soll es auch sein. Er hat über die ganze Saison einen fantastischen Job gemacht und viel Druck auf uns ausgeübt. Wir mussten in diesem Kampf unser Bestes geben. Das hat Sebastian auch getan. Er wird nächstes Jahr wieder stark dabei sein. Ich bin dankbar für diesen Kampf.“

über den Abschied von Fernando Alonso: „Fernando ist eine echte Legende. Er ist schon zu einer Zeit gefahren, als ich noch gar nicht in der Formel 1 war. Schon damals habe ich bewundert, was er gemacht hat. Wir werden ihn vermissen. Er wird dem Sport fehlen.“

über seine eigene Zukunft: „Meine Ingenieure reden immer davon, dass man früh aufhören sollte und dann eher hinter der Wand weitermachen sollte. Für mich ist es bis dahin noch eine lange Zeit.“

Sebastian Vettel (Ferrari, Platz 2): „Ich dachte wir hätten vielleicht noch eine Chance, weil wir auf sechs, sieben, acht Runden frischeren Reifen waren und hatte darauf gehofft, dass die Reifen zum Ende des Rennens einbrechen. Alle in den Top-3 hatten gegen Ende schnelle Rundenzeiten. Auch aufgrund der Überrundungen wurde es dann schwer, in einen Fluss und Rhythmus zu kommen. Lewis hat das Tempo vorne gut kontrolliert und wir hatten keine realistische Chance.“

über den WM-Kampf gegen Lewis Hamilton: „Lewis ist ein Champion und hat das verdient. Es war ein hartes Jahr für uns. Ich habe bis zur letzten Runde alles versucht. Auch heute wieder. Gerne hätte ich noch mehr Rad an Rad gekämpft. Es waren viele Rennen und ein langes Jahr. Unser ganzes Team wird versuchen, ihm im nächsten Jahr einen noch härteren Kampf zu liefern.“

über den Abschied von Fernando Alonso: „Wir sollten ein paar Worte an Fernando richten. Für ihn waren es jetzt ein paar harte Jahre. Wir werden ihn sehr vermissen.“

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Nico Hülkenberg (Renault, ausgeschieden in Runde 1): „Es war eine unbequeme Situation. Ich habe noch ein kleines Feuerchen hinten am Auto gehabt. Die Gase steigen natürlich ins Cockpit und das Atmen wird schwierig, nicht angenehm. Es ging alles relativ schnell. Es überwiegt der Ärger und Frust darüber, dass das Rennen so früh zu Ende war. Wenn man so schnell aus dem Rennen gerissen wird, ist das immer frustrierend und bitter. Nach der langen Geraden in Kurve acht bin ich Seite an Seite mit Romain (Grosjean, Anm. d. Red.) in die Kurve rein. Wir hatten beide ein stehendes Rad. Ich war dann am äußersten Rand der Kurve, also eigentlich fast schon abseits der Strecke. Ich habe ihn dann nicht mehr gesehen und bin davon ausgegangen, dass er geradeaus fährt und die Kurve nicht nimmt.“ 

unmittelbar nach seinem Unfall am Boxenfunk: „Ich hänge hier wie eine Kuh, ich kann nichts machen. Holt mich aus diesem Feuer raus! Es brennt!“

Toto Wolff (Mercedes-Motorsportchef):

über den Unfall von Nico Hülkenberg und den Cockpitschutz Halo: „Ich denke es war allen klar, dass bei dem Unfall nichts passiert ist. Was mich an der Sache zwickt ist, dass er nicht aus dem Auto gekommen ist. Man hat hinten die Flammen gesehen. Wenn da einmal wirklich etwas passiert, dann müssen wir ein System entwickeln, wie man aus dem Auto rauskommt.“

über Lewis Hamiltons Show auf dem Siegerpodest: „Das nächste Mal schicken wir unseren Rob Meadows (Mercedes-Teammanager, Anm. d. Red.) rauf. Der muss sich dann auch das T-Shirt ausziehen. Das ist dann weniger schön, aber das ist eben Lewis wie er leibt und lebt.“  

über Niki Lauda: „Er hat riesig gefehlt. Vor allem mir! Wir sind richtig zusammengewachsen. Er war ein super Sparrings-Partner in diesem nicht immer ganz so einfachen Umfeld. Man konnte mit ihm immer diskutieren und die Dinge aufklären. Ich hätte ihn gerne schnell wieder zurück.“

Charlie Whiting (Rennleiter):

zur Wolff-Kritik am Cockpitschutz Halo: „Halo ist auf solche Zwischenfälle zugeschnitten. Wenn das Auto kopfüber liegt, dann bekommt der Fahrer so etwas mehr Platz (über dem Cockpit).“

Max Verstappen (Red Bull, Platz 3): „Es war kein einfaches Rennen. Ich hatte Probleme am Start, bin zwar gut weggekommen, aber dann hat der Motor irgendein Sicherheitsprogramm gestartet. Ich musste im Grunde eine Re-Start-Prozedur machen. Eigentlich hätten wir Druck machen können, aber dann musste ich so früh an die Box. Das habe ich nicht gerne gemacht, aber ich musste die Super-Soft anschließend noch am Leben halten. Ich hatte eine gute Pace. In den letzten Runden war es dann nicht so einfach. Der Toro-Rosso hat mir Öl auf den Helm geschmissen, sodass ich gar nicht richtig sehen konnte, wo es lang ging. Ich bin froh, Dritter geworden zu sein.“

Daniel Ricciardo (Red Bull, Platz 4): „Ein weiterer Podestplatz wäre schön gewesen. Der vierte Platz haut mich wirklich nicht vom Hocker. Und ich hätte gerne aus meinem Schuh getrunken. Aber schauen wir einmal, es sind ja noch ein paar Stunden.“

Valtteri Bottas (Mercedes, Platz 5): „Ich will jetzt erst einmal frei haben und über einiges nachdenken. Ich brauche jetzt eine Pause.“

Kimi Räikkönen (Ferrari, ausgeschieden in Runde 7): „Schade! Natürlich bin ich enttäuscht. So wollten wir den letzten Grand Prix nicht zu Ende bringen. Leider gab es ein elektrisches Problem dazwischen. Aber so läuft es manchmal im Motorsport.“

Fernando Alonso (McLaren, Platz 11): „Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit den Champions zu kämpfen. Vielen Dank an die Formel 1. Ich werde immer ein Fan dieser Show bleiben. Es war eine tolle Reise für mich. Ich denke für die vielen deutschen Fans war es toll, mich im Kampf mit Michael, Sebastian und den Mercedes zu sehen. Danke für alles!“

über ein mögliches Formel-1-Comeback: „Ich weiß aber nicht, wie ich mich im kommenden Jahr fühlen werde. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich 2019 eine Pause und neue Herausforderungen brauche. Ich will beim Indy 500 um die Triple Crown kämpfen. Und da sind noch die legendären Rennen wie Daytona. 2020 will ich dann vielleicht wieder eine volle Saison irgendwo fahren. Das ist dann vielleicht die Zeit für ein Comeback.“

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Einschaltquoten: «Polizeiruf 110» auf «Tatort»-Niveau

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Dieser «Polizeiruf 110» musste sich nicht hinter dem «Tatort» verstecken: Der Brandenburger Krimi «Der Fall Sikorska» mit den Hauptdarstellern Maria Simon und Lukas Gregorowicz interessierte am Sonntagabend ab 20.15 Uhr im Ersten im Schnitt 8,74 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 24,4 Prozent. Die «Tagesschau» um 20 Uhr hatten zuvor allein im Ersten 6,13 Millionen Menschen (18,6 Prozent) verfolgt.

Mit deutlichem Abstand auf Platz zwei folgte um 20.15 Uhr die ZDF-Romanze «Cecelia Ahern: Dich zu lieben» mit Jessica Ginkel und Kai Schumann, die 4,20 Millionen Zuschauer (11,7 Prozent) sahen. Die «Terra X»-Reportage «Russland von oben» kam zuvor um 19.30 Uhr sogar auf 5,01 Millionen Zuschauer (15,1 Prozent).

Die Sat.1-Castingshow «The Voice of Germany» hatte 2,47 Millionen Zuschauer (7,7 Prozent), die RTL-Show «Ninja Warriors Germany» 2,27 Millionen (7,0 Prozent), der RTL-II-Fantasyfilm «Green Lantern» mit Ryan Reynolds 1,54 Millionen (4,5 Prozent), die Vox-Show «Kitchen Impossible» 1,46 Millionen (5,0 Prozent), der Science-fiction-Film «Die Tribute von Panem: Mockingjay (1)» auf ProSieben 1,29 Millionen (3,9 Prozent) und der ZDFnneo-Krimi «Bella Block: Der Fahrgast und das Mädchen» mit Hannelore Hoger 0,98 Millionen (2,7 Prozent).

Der Große Preis von Abu Dhabi, den der britische Formel-1-Pilot Lewis Hamilton für sich entschied, brachte es auf RTL am Nachmittag ab 14.15 Uhr auf 4,23 Millionen Zuschauer (24,5 Prozent).

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