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Artikel 13: Was genau sind eigentlich diese Upload-Filter?

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Protest gegen Uploadfilter und EU-Urheberrechtsreform

„Zensurmaschinen“ fürchten die einen, vor „Panikmache“ warnen die anderen. Was Sie wissen sollten, wenn Sie im Streit um das EU-Urheberrecht mitreden wollen.

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Urheberrecht in der EU: Streit um Upload-Filter wird immer absurder

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Protest gegen Uploadfilter und EU-Urheberrechtsreform

Politiker ringen darum, ob darüber abgestimmt wird, wann das EU-Parlament über die Urheberrechtsreform abstimmt. Klingt abwegig – doch der Termin könnte entscheidend sein.

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Nervenkrankheit ALS: Langzeitüberlebende: So geht es Sabine Niese zehn Jahre nach der Diagnose

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Inzwischen liegt es zehn Jahre zurück, dass Sabine Niese die tödliche Diagnose erhielt: Die dreifache Mutter leidet unter der Amyotrophen Lateralsklerose, kurz ALS. Das bedeutet, dass nach und nach die Nerven im Körper absterben. Sabine Niese sitzt schon seit Jahren im Rollstuhl, sie ist ein medizinischer Pflegefall. Tag für Tag wird der körperliche Verfall für sie spürbarer. Die Nervenkrankheit hat nach und nach ihren gesamten Körper gelähmt.  Die verbleibende Lebenszeit reicht nach einer ALS-Diagnose normalerweise von einigen Monaten bis zu fünf Jahren. Doch Sabine Niese ist stärker. Bis jetzt.

sabine-vor-diagnoseBevor Sabine Niese feststellte, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmt, war sie eine attraktive, lebenslustige Frau von Mitte Dreißig, führte mit ihrem Mann Jörg und den Kindern ein turbulentes Leben in ihrem Haus in Dithmarschen auf dem Land, hatte ihr eigenes Kosmetikstudio. Dann verlor sie innerhalb weniger Monate die Kraft in den Beinen. Die notwendigen Nerven waren abgestorben, ihre Muskulatur verkümmerte. Mittlerweile hat die Lähmung auch andere Teile ihres Körpers in Beschlag genommen. Dass sie daran sterben wird, weiß die 44-Jährige schon lange. Dennoch ließ sie sich ihren Lebensmut nie nehmen. Jedenfalls fast nie.

Abhängigkeit von Maschinen und anderen Menschen war ein Lernprozess

stern TV begleitet Sabine Niese seit ihrer Diagnose 2009 regelmäßig mit der Kamera, dokumentierte ihren Alltag mit ihrer Familie und mit welchem Eifer die ALS-Patientin ihre „Löffelliste“ anging – nie wissend, was davon sie noch erleben wird. Über Jahre hatte sich die Krankheit nur langsam verschlechtert. Doch in den letzten zwei Jahren ist sie unerbittlich fortgeschritten. Sie braucht rund um die Uhr Betreuung. Für die lebensfrohe Rothaarige ein Schlag. „Es hat lange gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass man abhängig von Maschinen ist und von Menschen. Das war für mich eine Katastrophe. Obwohl ich ja wusste, dass es passieren wird, das der Tag kommen würde. Aber als er dann kam, war das sehr schlimm für mich“, erzählt die 44-Jährige.Das bedeutet die Diagnose ALS Ursachen, Symptome, Verlauf (1824111)Ihr Mann Jörg hatte bereits vor sieben Jahren seinen Beruf  für die Pflege seiner Frau aufgegeben – auch wenn es für die Familie finanziell knapp werden würde. Damals war es für ihn undenkbar, dass sich ein Fremder um seine Sabine kümmert. Seitdem hat er ihr beigestanden, den Verlust ihrer körperlichen Fähigkeiten versucht auszugleichen, sich um die Kinder gekümmert. Doch dann erkrankte er selbst schwer an einer chronischen Lungenkrankheit – und musste die Pflege seiner Frau anderen überlassen. „Ich habe damit schon ein großes Problem gehabt“, sagt Jörg Niese. „Es ist ja meine Frau und das ist mir schon sehr schwergefallen.“KASTEN Weblinks ALS

Ans Aufgeben, ans Sterben gedacht – dann kam der Lebensmut zurück

Sabine Niese blieb trotz aller Einschränkungen unermüdlich. Sie wollte die verbleibende Zeit genießen: Zeit mit ihren drei Kindern, Zeit, sich noch ein paar Träume zu erfüllen. Vor Jahren stellte sie eine persönliche Liste mit Dingen auf, die sie noch tun wollte: eine Reise nach England, als Comedian auftreten, ein Kinderlied aufnehmen, das Mettalfestival Wacken besuchen – kein Abenteuer schien der ALS-Patientin zu riskant. Viele ihrer To Dos hat sie tatsächlich erreicht. Doch seit wir Sabine Niese 2016 bei ihrer letzten großen Reise – den Jakobsweg – begleitet haben, ist es ruhiger um sie geworden. Drei Monate nach der Reise wurde sie immer wieder ohnmächtig, ohne selbst wieder zu sich zu kommen. Ein Beatmungsgerät sollte das verhindern, doch Sabine Niese wehrte sich lange. Sie habe zu der Zeit kaum noch Kraft gehabt, habe ans Aufgeben, ans Sterben gedacht. „Alle Aktivitäten, alles stand still. Es fokussierte sich nur noch auf die Krankheit. Ich habe das nicht mehr als mein Leben empfunden. Ich hatte da wirklich ganz schlimme Gedanken“, sagt sie ehrlich. Doch eigentlich sei sie dankbar, dass sie diesen langsamen Verlauf der Krankheit habe. „Ich sehe ja ganz viele dramatische Verläufe. Was mich aber mürbe gemacht hat, ist, dass so viele sterben.“Sabine Niese lebt nun mit dem Beatmungsgerät, sie wird Tag und Nacht von Pflegekräften beaufsichtigt und akzeptiert ihr Leben, wie es jetzt ist. Sie habe so viel geschenkte Zeit bekommen, könne auch noch ohne Atemgerät sprechen, das sei wertvoll. Inzwischen schmiedet die 44-Jährige auch wieder Pläne: sie will ihr Haus umbauen (lassen), dort Veranstaltungen für Kinder abhalten. Sabine Niese hat ihren Lebensmut wiedergefunden – und ihren Humor.

Live bei stern TV sprach sie mit Steffen Hallaschka über ihre Krankheit du was sie als nächstes vorhat:stern TV Talk mit ALS-Patientin Sabine Niese
ALS-Patientin Sabine Niese auf dem Jakobsweg (2) 12.04
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Sabine Niese ALS (Update)
Wie Sabine Niese der tödlichen… ALS – Amyotrophe Lateralsklero… (2119007)
Wie Sabine Niese ihren Alltag … Diagnose ALS (1824020)
 

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Fastenzeit: Heilfasten hebt die Stimmung und senkt den Blutdruck

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Bewusstes Essen hat sehr viele Vorteile. Doch aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen auch: Der Nahrungsverzicht hilft keineswegs beim Abspecken und Entgiften.
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Portrait: Kristin Bartels

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Was macht eigentlich eine Kuratorin? Kristin Bartels ist Kuratorin am LWL Museum für Kunst und Kultur und erzählt über ihre Arbeit, zuletzt für die Ausstellung „Bauhaus in Amerika“. Es geht um Überblick in der Kunstszene, Ausstellungsorganisation und Vermittlung gegenüber dem Publikum.
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THW Kiel zieht ins Halbfinale ein

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Handball-Rekordmeister THW Kiel hat seine weiße Weste im EHF-Cup gewahrt und ist vorzeitig ins Halbfinale eingezogen.

Das Team von Trainer Alfred Gislason gewann beim dänischen Vertreter GOG Gudme 26:22 (11:10) und steht damit bereits zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase als Sieger der Gruppe D fest.

Da Kiel Gastgeber des Final-Four-Turniers ist, werden nur drei Viertelfinals ausgetragen. Die Zebras sind gesetzt.

Titelverteidiger Berlin ist auf Kurs

Auf einem guten Weg ins Viertelfinale sind die Füchse Berlin.

Der Titelverteidiger gewann sein Heimspiel gegen Logrono La Rioja aus Spanien nach umkämpften 60 Minuten 29:27 (13:14) und führt die Gruppe A mit der Optimalpunktzahl von 8:0 an.

Hannover-Burgdorf vor dem Aus

Kurz vor dem Aus steht dagegen die TSV Hannover-Burgdorf.

Nach einem Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit trennten sich die Niedersachsen mit 27:27 (14:4) von Tatabanya KC aus Ungarn und haben nur noch theoretische Chancen auf den Viertelfinal-Einzug.

Nur die drei besten Gruppenzweiten qualifizieren sich zusätzlich zu den weiteren Gruppensiegern für die Runde der letzten Acht. (SERVICE: Die EHF-Cup-Tabellen im SPORT1-Datencenter)

Hannover liegt in der Gruppe D nur auf Rang drei, zwei Punkte hinter Tatabanya.

„Das Spiel heute war ein Spiegelbild aller vier Partien. Wir sind an uns selbst gescheitert“, sagte 2016er-Europameister Kai Häfner enttäuscht.

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Sophia Flörsch über Unfall und die neue W-Serie

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Die neue Motorsportsaison steht bevor und Sophia Flörsch ist wieder fit. Seit einigen Wochen steht fest: Die 18-Jährige wird in der neuen Formula European Masters an den Start gehen. Vor dem Start sprach Flörsch über den Unfall und die Zeit der Genesung.

Es waren Bilder, die das Schlimmste befürchten ließen. Im vergangenen November schlug Flörsch beim Macau Grand Prix der Formel 3 bei knapp 280 km/h rückwärts in eine Streckenbegrenzung ein, nachdem sie zuvor mit einem Kontrahenten kollidiert war. Im Rennauto habe sich der Unfall nicht schlimm angefüllt. „Das erste Mal damit konfrontiert, wie krass das eigentlich war, wurde ich am Abend nach dem Crash – als ich mein Handy bekommen habe“, sagte sie im Interview mit der Bild.

Hemmungen, wieder in den Rennwagen zu steigen, hatte die heute 18-Jährige nicht. Sie findet, es wäre das falsche Zeichen, Angst zu zeigen. „Ich freue mich jetzt einfach, zurück ins Cockpit zu kommen und zu fahren.“

Heute denkt Flörsch, dass sie Glück im Unglück gehabt habe. Denn sie ist vollständig genesen – Einschränkungen hat sie keine. „Außer, dass ein Teil meines Hüftknochens jetzt in meinem Rücken sitzt. Und, dass ich fünf Schrauben und eine Titanplatte in meiner Wirbelsäule habe. Das wird mich aber nicht beeinträchtigen“, führt Flörsch in Bild die Folgen aus.

W-Serie ist der falsche Ansatz

Nach dem Unfall wurde in den Sozialen Netzwerken viel über die Rolle von Frauen im Motorsport diskutiert. Flörsch lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie sieht sich in einem männlich dominierten Teilnehmerfeld gut aufgehoben. „Wir haben sogar Vorteile als Mädchen, fahren etwas durchdachter und machen eben keine Harakiri-Manöver wie die Jungs.“

Die W-Serie hält sie für den falschen Ansatz. Die Meisterschaft, bei der ausschließlich Frauen an den Start gehen dürfen, wird in diesem Jahr erstmals ausgetragen. „Ich habe mit dem Sport angefangen, weil man gegen Jungs kämpft, gegen die Besten. Das ist cool und so ziemlich der einzige Sport neben Reiten, wo das möglich ist“, sagte Flörsch.

Neben dem sportlichen Aspekt findet Flörsch auch aus einem gesellschaftlichen Grund die Teilung von Männern und Frauen für nicht zeitgemäß. Schließlich würden Frauen gerade in der heutigen Zeit sehr darauf achten, gleichberechtigt zu sein.

Die Saison der Formula European Masters beginnt im Mai auf dem Hockenheimring. Flörsch wird die Serie für Van Amersfoort Racing bestreiten.

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Umfrage: Frauen putzen mehr als Männer

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Die Geschlechter-Gerechtigkeit ist einer Umfrage zufolge beim Thema Putzen bei weitem nicht hergestellt in Deutschland. Auf die Frage «Wer putzt bei Ihnen zu Hause?» antworten 84 Prozent der Frauen mit «Ich selbst», von den Männern sagen das nur 58 Prozent.

Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur.

«Wie häufig werden Toiletten und Waschbecken bei Ihnen zu Hause geputzt?» «Nahezu täglich» antworten 46 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer, insgesamt 37 Prozent. Etwa wöchentlich sagt rund die Hälfte der Befragten (46 Prozent). Dass Klos und Becken seltener als einmal im Monat gesäubert werden, räumt 1 Prozent ein.

Zwei von drei Bundesbürgern machen ihre Wohnung einmal im Jahr besonders gründlich sauber (63 Prozent). Das Großreinemachen findet aber nur bei jedem Fünften als Frühjahrsputz statt (19 Prozent). 44 Prozent putzen zu irgendeinem Zeitpunkt im Jahr gründlich durch. Ganz ohne Grundreinigung der eigenen vier Wände kommen 32 Prozent aus.

Insgesamt greifen 71 Prozent der Erwachsenen in Deutschland daheim zu Staubsauger, Schrubber und Putzlappen.

Und so viel Zeit investieren sie: Jeder zehnte lässt sich das Putzen weniger als eine Stunde kosten (11 Prozent), ein Drittel putzt ein bis zwei Stunden in der Woche (33 Prozent), ein weiteres Drittel zwei bis vier Stunden (35 Prozent). Mehr als sechs Stunden wöchentlich putzen 7 Prozent (10 Prozent der Frauen und 2 Prozent der Männer).

Eine professionelle Reinigungskraft ist bei 6 Prozent der Befragten im Einsatz. Fast ebenso viele – 5 Prozent – erleichtern sich die Arbeit mit einem Saug-, Wisch- oder Fensterputzroboter.

Riesige Unterschiede gibt es in den Haushalten beim Thema Fensterputzen: Auf die Frage: «Wie häufig wird das größte Fenster Ihrer Wohnung geputzt?» sagen 7 Prozent «Häufiger als einmal im Monat». Je ein Drittel putzen viertel- oder halbjährlich (36 Prozent bzw. 34 Prozent). Dass sie den Fensterdreck einmal im Jahr oder seltener bekämpfen, räumen 28 Prozent ein.

Das Drogerie-Angebot an Glas-, Bad-, Herd-, Laminat-, Allzweck- oder sonstwelchen Reinigern ist riesig. Dabei kommt die Hälfte der Befragten (48 Prozent) mit drei bis vier verschiedenen Putzmitteln im Haushalt aus. Das Putzmittel-Extrem: Jeder Zwanzigste hat mehr als zehn verschiedene Mittel im Regal.

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Zwanziger mit erneuter FIFA-Kritik

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Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat seine Kritik am Fußball-Weltverband FIFA erneuert.

„In der FIFA gibt es Abhängigkeitsverhältnisse in einem korruptionsgeneigten Umfeld“, sagte der 73-Jährige in einem Interview für die 11Freunde-Sonderausgabe „Skandale“. Zwanziger war von 2006 bis 2012 Chef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), von 2011 bis 2015 war er Mitglied im damaligen Exekutivkomitee der FIFA. 

„Vereinfacht gesagt: Wer dort von der Basis nach ganz oben kommen möchte, stellt sich gut mit seinen Vorgesetzten. Wer oben bleiben möchte, tut gut daran, seine Mitarbeiter nicht zu vergraulen“, sagte Zwanziger: „Dazu gibt es eine Tendenz zum Wegschauen, Transparenz und Kontrolle sind unzureichend.“

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Angela Merkel zu Gast bei Niners-Sieg

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Am Sonntag erlebten die Zuschauer des ProA-Spiels der Niners Chemnitz gegen Team Ehingen Urspring eine große Überraschung.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich unangekündigt als Zuschauer in der Halle eingefunden und den 84:73-Heimsieg der Niners miterlebt.

Das Versprechen eingelöst

Begleitet wurde die Kanzlerin von Sachens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Der Besuch war eine weitere Reaktion auf die ausländerfeindlichen Ausschreitungen nach dem Tod eines 35-jährigen Chemnitzers Ende August.

Bereits bei ihrem Besuch im November hatte sie die Basketballer der Niners getroffen und dabei versprochen, ein Heimspiel der Chemnitzer zu besuchen. Dieses Versprechen hat sie nun eingelöst.

Besuch als Zeichen der Solidarität

Um ihre Solidarität mit den Einwohnern der Stadt Chemnitz zu zeigen, besuchten Merkel und Kretschmer noch das jüdische Restaurant „Schalom“ und das persische Lokal „Safran“.

Das „Schalom“ war während der Randale im August mit Flaschen angegriffen worden, der Inhaber des „Safrans“ wurde Anfang Oktober von Unbekannten attackiert.

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