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Dieter Gass: Das ist der Ullrich-Nachfolger bei Audi

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Das langjährige Le-Mans-Programm gestoppt, die Formel E als neues Betätigungsfeld und die DTM als Konstante. Bei Audi ist auch im Bereich Motorsport vor dem Hintergrund des Dieselskandals und dessen zusätzlicher finanzieller Belastungen einiges in Bewegung. In diesen Zeiten übernimmt Dieter Gass das Amt als Motorsportchef der Ingolstädter von Wolfgang Ullrich. Ein Aufstieg unter schwierigen Voraussetzungen, aber auch ein Schritt, der Chancen mit sich bringt.

„In den Fußstapfen ist viel Platz“, sagt Gass, der auf viele gemeinsame Jahr mit Wolfgang Ullrich bei Audi zurückblicken kann. Der gebürtige Hesse war bereits von 1994 bis 2001 in der Sportabteilung der Ingolstädter tätig. Zum 1. Januar 2012 holte man den heute 53-jährigen Ingenieur an die Donau zurück. Ullrich und seine Mitstreiter hatten Gass damals schon als den Wunschkandidaten auf die Nachfolge als Motorsportchef ausgemacht – wenngleich es immer wieder auch Gegenkandidaten gab.

„Klar war es damals nicht, aber Gedanken in diese Richtung gab es schon“, erklärt Gass im Interview mit Motorsport-Total.com. Die Verantwortlichen in Ingolstadt wechselten immer wieder, entsprechend variierten auch die Zukunftsaussichten des heutigen Audi-Sportchefs. „In der Zeit seit Anfang 2012 haben wir bei Audi nunmehr den dritten Technikvorstand. Und da hat potenziell jeder seine eigenen Vorstellungen, wie Audi Sport aufgestellt sein sollte.“ Gass brauchte Geduld und Durchhaltevermögen.

STW, LMP1 und Formel 1: Umfassende Erfahrungen

Nach dem Studium an der Technischen Hochschule Darmstadt (Diplomarbeit über Rollwinkelsensor am Motorrad-ABS) war der leidenschaftliche Motorsportfan Gass im November 1994 erstmals zu Audi Sport gestoßen. Zunächst arbeitete der zweifache Familienvater im STW-Programm, ab 1999 betreute er im LMP-Bereich als Renningenieur einen Audi R8 bei den 24 Stunden von Le Mans. Im März 2001 folgte Gass dem Ruf der großen Formel 1.

Der Deutsche heuerte bei TMG in Köln an, um das Grand-Prix-Programm ab 2002 auf die Beine zu stellen. Im Formel-1-Team von Toyota war Gass zunächst Testingenieur, später Fahrzeugingenieur bei den Renneinsätzen des späteren Audi-Werksfahrers und dreimaligen Le-Mans-Siegers Allan McNish. Der Aufstieg im riesigen Rennstall der Japaner ging immer weiter. 2005 übernahm Gass die Rolle des Chefingenieurs. Der Kontakt zu Audi riss unterdessen nie wirklich ab.

Nach dem Rückzug des japanischen Herstellers aus der Formel 1 wechselte Gass als stellvertretender Technischer Direktor zum Lotus-Formel-1-Team, für das er ab 2010 auch die Funktion des Sportlichen Leiters bei den Grand-Prix-Rennen übernahm und das Team gegenüber dem Automobil-Weltverband FIA repräsentierte. Mit der Mannschaft des malaysischen Geschäftsmanns Tony Fernandes war jedoch nichts zu gewinnen. Bevor das Team in Caterham umfirmierte, wechselte Gass zurück zu Audi .

Neuorganisation als große Herausforderung

Auf dem neu geschaffenen Posten als „Leiter Renneinsatz“ verantwortete der gebürtige Giessener ein Jahr lang die Geschicke von Audi auf der Langstrecke. In der Saison 2012, dem ersten Jahr der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC), feierte man den Dreifacherfolg in Le Mans, den Titel der Konstrukteure sowie den WM-Triumph von Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer. Zum Folgejahr übernahm Chris Reinke den WEC-Posten, Dieter Gass wurde Leiter DTM bei Audi.

In der DTM-Saison 2013 durfte über den Titelgewinn von Mike Rockenfeller gejubelt werden. In den Folgejahren hatte Audi oftmals das schnellste Auto, aber der Fahrertitel ging stets an Piloten der Konkurrenz. Die Stärken des RS5 DTM in einen Triumph auf ganzer Linie umzusetzen, so muss das Ziel von Dieter Gass in der neuen Rolle lauten. Gleichzeitig warten im Kundensport (unter anderem mit dem neuen TCR-RS3), in der Formel E und im neuen Semi-Werksengagement mit EKS in der Rallycross-WM große Herausforderungen auf den neuen Audi-Motorsportchef.

„Wir fangen jetzt unter besonderen Umständen an, weil es praktisch zusammenkommt mit dem WEC-Ausstieg. Es steht somit in Zusammenhang mit einer kompletten Neuorganisation. Das ist eine sehr, sehr besondere Situation“, beschreibt Gass. „Der Übergang hat gut geklappt. Dr. Ullrich hat in diesem Jahr noch einen Vertrag mit Audi. Er hat sich aber – wie schon damals, als ich die DTM-Leitung übernommen hatte – direkt zurückgezogen. Er lässt mich machen und überstützt mich, wenn ich ihn darum bitte. Das ist eine tolle Situation für mich.“

Motorsport in Bewegung: Abwägen der zukünftigen Ausrichtung

„Ich bin jemand, der immer Chancen und Risiken in neuen Situationen sieht. Der WEC-Ausstieg tut uns bei Audi Sport wirklich weh. Gleichzeitig ist es aber auch eine Chance, etwas Neues aufzustellen. Und darauf konzentriere ich mich“, so der Ullrich-Nachfolger. Die Ambitionen sind glasklar: „Audi steht dafür, dass man in allen Serien, in denen man unterwegs war, auch gewonnen hat. Diesen Anspruch werden wir weiterhin haben.“

Siege sollen demnach in der DTM, der Formel E, im Kundensport und in der WRX eingefahren werden. Und was folgt in Zukunft? „Wir setzen uns mit dem Thema intensiv auseinander, aber die klare Strategie ist noch auszuarbeiten“, sagt der Audi-Sportchef. „Wenn man sich den Motorsport insgesamt derzeit mal anschaut, dann ist in allen Bereich viel in Bewegung. Das betrifft auch die Formel E, die noch nicht stabil ist. Auch die Formel 1 ist momentan nicht stabil.“

„Das heißt für mich aktuell: Lage anschauen, analysieren und dann die richtigen Entscheidungen treffen. Das ist besser, als spontan irgendwo auf einen Zug aufzuspringen und letztlich womöglich vor einem Scherbenhaufen zu stehen“, erklärt Gass. Vorgänger Ullrich war über 20 Jahre an der Spitze von Audi Sport. Sein Nachfolger darf also auch mal weiter in die Zukunft blicken. „Das mache ich auch. Aber ich kann versprechen, dass ich es nicht so lange machen werde wie Dr. Ullrich“, lacht der 53-Jährige.

© Motorsport-Total.com

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Strafbefehl akzeptiert: Gangsta-Rapper Bushido zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt

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Gangsta-Rapper Bushido hat jetzt eine echte Haftstrafe kassiert: elf Monate auf Bewährung. Das berichtet der stern in seiner neuen Ausgabe. Der Musiker mit dem bürgerlichen Namen Anis Ferchichi akzeptierte nach stern-Informationen im Dezember einen entsprechenden Strafbefehl des Amtsgerichts Tiergarten in Berlin.

Bushido

Auslöser des Verfahrens gegen Bushido war ein vermeintlicher Einbruchdiebstahl in seinem Aquaristik-Geschäft „Into the Blue“ in Berlin. In der Nacht vom 11. auf den 12. November 2014 sollen dort Fische, Korallen und Ausstattung im Wert von 175.000 Euro abhanden gekommen sein. Auch ein Tresor mit 185.000 Euro in bar war angeblich verschwunden. Bushido machte bei seiner Versicherung in Neuss einen Schaden in Höhe von 360.000 Euro geltend. Die Polizei fand allerdings nur zweifelhafte Einbruchsspuren. Auch die Versicherung war skeptisch. In der Folge ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Betruges. Im November 2015 wurden Bushidos Haus in Lichterfelde und seine Villa in Kleinmachnow durchsucht.

Strafbefehl gegen Bushido im Dezember ausgestellt

Am 16. Dezember 2016 wurde dann der Strafbefehl wegen versuchten Betruges ausgestellt. Hinzu kommt eine Geldstrafe. Ein rechtskräftiger Strafbefehl erspart Richtern, Staatsanwälten und dem Beschuldigten einen langwierigen und – vor allem – öffentlichen Prozess. Offenbar hat Bushido gegen den Strafbefehl keinen Einspruch eingelegt. Schon am 20. Dezember wurde die Strafe rechtskräftig. Da die Versicherung noch kein Geld ausgezahlt hatte, blieb Bushido vermutlich eine härtere Strafe erspart. Schon Anfang 2016 hatte der Skandal-Rapper einen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung über 135.000 Euro akzeptiert.

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Zum Valentinstag: Fakten (nicht nur) für Verliebte

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Können wir uns krank küssen? Gibt es Liebe auf den ersten Blick? Und: Warum sieht das Herzsymbol überhaupt nicht so aus wie unser Organ? Fakten zum Tag der Liebe.
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Ulm setzt Siegesserie fort – auch Bayern gewinnt

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Spitzenreiter ratiopharm Ulm hat seine makellose Serie in der Basketball-Bundesliga mit einem Kantersieg ausgebaut.

Der Vizemeister gewann bei den Eisbären Bremerhaven 106:66 (52:31) und damit auch sein 21. Saisonspiel. Mit 42:0 Punkten – Ulms Sieg gegen den insolventen Absteiger Phoenix Hagen wird nicht berücksichtigt – führt das Team von Trainer Thorsten Leibenath vor Meister Brose Bamberg (38:2).

Auch der FC Bayern gewinnt

Als Dritter folgt Bayern München (36:6), das im Heimspiel gegen die BG Göttingen ebenfalls zu einem deutlichen 86:71 (46:25)-Erfolg kam.

Vor 4322 Zuschauern waren der Serbe Vladimir Lucic mit 16 und Nihad Djedovic mit 15 Punkten die erfolgreichsten Werfer der Gastgeber. Bei der BG kam der Litauer Benas Veikalas als bester Schütze auf 16 Zähler.

In Bremerhaven überzeugten die US-Amerikaner Raymar Morgan (22 Punkte) und Chris Babb (21) bei den Gästen. Karvel Anderson war mit 22 Punkten erfolgreichster Werfer der Eisbären.

Bamberg kann den Abstand zu Ulm am Mittwoch (20.30 Uhr) im Heimspiel gegen die MHP Riesen Ludwigsburg wieder verkürzen.

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Zorc hadert mit Abschlussschwäche

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Sportdirektor Michael Zorc sieht in der Abschlussschwäche von Borussia Dortmund ein grundlegendes Problem.

„Das haben wir schon ein paar Wochen länger. Wir haben Hertha BSC im Pokal unnötig am Leben gelassen. Wir hätten RB Leipzig 5:0 abschießen müssen, statt 1:0 zu gewinnen“, sagte Zorc nach dem 0:1 (0:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Benfica Lissabon: „Wir brauchen da noch mehr Konsequenz und Willen.“

Der BVB hatte im Estadio da Luz eine Reihe bester Chancen vergeben, Pierre-Emerick Aubameyang (58.) verschoss einen Handelfmeter. „Wir hätten 4:0 oder 5:1 gewinnen müssen“, klagte auch Innenverteidiger Sokratis: „Von zehn solcher Spiele gewinnst du neuneinhalb.“

Aubameyang, bester Torjäger der Bundesliga (17 Treffer), soll dennoch der Dortmunder Elfmeterschütze Nummer eins bleiben. „Wenn er sich beim nächsten Mal gut fühlt, darf er wieder schießen“, sagte Weltmeister André Schürrle, „im nächsten Spiel schießt er dann einfach zwei oder drei Tore.“

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Flynns Russland-Lügen: Trump wusste seit Wochen Bescheid

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Michael Flynn am 1. Februar 2017 im Weissen Haus.

Die Affäre um den zurückgetretenen Sicherheitsberater Michael Flynn hält das Weisse Haus in Atem. US-Präsident Donald Trump wusste nach Angaben seines Sprechers seit Wochen, dass Flynn wegen umstrittener Kontakte zu Russland nicht die Wahrheit gesagt hatte.

Trump war nach Darstellung seines Sprechers Sean Spicer seit mehr als zwei Wochen darüber informiert, dass der Ex-General noch zu Zeiten der Regierung von Präsident Barack Obama mit Russlands Botschafter in Washington über US-Sanktionen gegen Moskau gesprochen hatte. Trump habe dies rechtlich untersuchen lassen. Das Weisse Haus habe den Vorgang aber nicht als rechtliches Problem bewertet, Trump werte ihn als eine Frage des Vertrauens.

Trumps Vertrauen schwand

Man habe den Vorgang über Wochen täglich untersucht und bewertet, sagte Spicer am Dienstag. Trumps Vertrauen in Flynn sei zunehmend geschwunden. Irgendwann sei der Präsident zu dem Schluss gelangt, dass sich etwas ändern müsse und er habe Flynn um dessen Rücktritt gebeten. Der Präsident sei sehr betroffen gewesen, dass Vizepräsident Mike Pence in die Irre geführt worden sei.

Flynn hatte Ende Dezember, noch ehe er ein offizielles Amt innehatte, mit Russlands Botschafter Sergej Kisljak telefoniert – ungefähr zu der Zeit, als Obama neue Sanktionen gegen Russland verhängte. Amerikanischen Bürgern ist es verboten, ohne Legitimation mit anderen Staaten zu verhandeln.

Schlechtes Zeichen für amerikanisch-russische Beziehungen

Der mächtige Sprecher des Abgeordnetenhauses, Paul Ryan, sagte am Dienstag vor Medien, Trump habe recht gehabt, Flynn zum Rücktritt zu bewegen.

In Moskau bewerteten Politiker den Rücktritt als schlechtes Zeichen für die Zukunft der amerikanisch-russischen Beziehungen. «Von den Falken in Washington wird die Bereitschaft zum Dialog mit den Russen als Gedankenverbrechen gesehen», schrieb der Vorsitzende im Aussenausschuss des Föderationsrates, Konstantin Kossatschow, auf Facebook.

Laut einem Bericht der «New York Times» hatten führende Mitarbeiter von Trumps Wahlkampfteams Kontakte zu ranghohen russischen Geheimdienstmitarbeitern. Das belegen abgefangene Telefonate und Mitschnitte von Telefongesprächen, wie die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf «vier derzeitige und frühere amerikanische Behördenvertreter» berichtete.

Beweise fehlen

Zweck und Inhalte der Gespräche wurden nicht bekannt. Namentlich wurde nur Trump-Mitarbeiter Paul Manafort genannt. Die Anrufe seien von US-Justizbehörden und US-Geheimdiensten abgefangen worden. Beweise für eine mögliche Zusammenarbeit mit der russischen Seite gebe es aber den Informanten zufolge bislang nicht.

Der Lobbyist und Politikberater Manafort war für mehrere Monate Chef von Trumps Wahlkampfteam. Manafort, der enge berufliche Kontakte nach Russland und in die Ukraine pflegt, nannte den Bericht «absurd».

Am Donnerstag bereits droht Trump neues Ungemach. Mindestens sechs republikanische Senatoren drohen, seinen umstrittenen Kandidaten für den Posten des Arbeitsministers, Andrew Puzder, nicht mitzutragen. Sollte Puzder im Senat scheitern, wäre das erst der dritte Ministervorschlag nach dem Zweiten Weltkrieg und erst der zehnte in der US-Geschichte, der von dem Gremium nicht akzeptiert wird. (SDA)

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90 Jahre Folkwang-Uni: Berühmte Alumni

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Die Folkwang Universität in Essen wird 90 Jahre alt und feiert in diesem Jahr sich und ihre Studenten. Die Liste der namhaften Absolventen von Bausch bis Zimmermann liest sich wie ein Who-is-Who der Kulturwelt.
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Alltags-Dilemma: Hauptgewinn: Muss man unter Freunden teilen?

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Ein kleiner Kronkorken kann eine Freundschaft zerstören, wie der Fall der (ehemaligen) fünf Freunde aus dem sauerländischen Schmallenberg zeigt. Als die Clique ein gemeinsames Wochenende verbrachte und am Abend Bier trank, hatte einer von ihnen in einem Kronkorken den Super-Gewinn entdeckt: Dafür gab es einen nagelneuen Audi A3. Doch nun erhebt auch eine Bekannte Anspruch auf den Gewinn – denn den Bierkasten mit der Glücks-Flasche hatte die Clique gemeinsam bezahlt. Der Fall landete vor Gericht.

Und er sorgte in den vergangenen Tagen auch auf der Facebook-Seite von stern TV für Diskussionen: Sollte man dem Finder seinen Preis gönnen oder muss man unter Freunden teilen? Mark Linnenbank und Peter Seipel waren in der Hinsicht einer Meinung: Sie hatten bei demselben Gewinnspiel eines der Autos gewonnen. Mark hatte den Gewinn-Kronkorken beim gemeinsamen Feierabendbier entdeckt, das Peter zuvor bezahlt hatte. Auch ihnen stellte sich daher die Frage: Wem gehört der Audi denn nun? Wie sie das Problem am Ende gelöst haben – Mittwochabend live bei stern TV.

Wem steht der Gewinn zu?

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Mayer scheitert an Auftakthürde

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Florian Mayer ist beim ATP-Turnier in Rotterdam an seiner Auftakthürde gescheitert.

Der 33-Jährige unterlag dem Niederländer Robin Haase bei der mit 1,85 Millionen Euro dotierten Veranstaltung mit 5:7, 6:7 (3:7). Der Bayreuther wartet damit in diesem Jahr auch nach dem vierten Spiel auf seinen ersten Sieg.

Deutschlands Nummer eins Alexander Zverev, sein Bruder Mischa Zverev (beide Hamburg) und Philipp Kohlschreiber (Augsburg) sind in Rotterdam ebenfalls am Start.

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Mortensen bleibt Hannover treu

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Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf hat den Vertrag mit Linksaußen Casper Mortensen bis zum 30. Juni 2020 verlängert.

Das gab der Klub am Montag bekannt. Der dänische Olympiasieger war Anfang 2016 aus Hamburg zu den Niedersachsen gewechselt.

„Es ist toll, dass wir nach Morten Olsen einen weiteren Olympiasieger in Hannover halten können. Er verfügt über eine sehr gute Wurfquote“, sagte Trainer Jens Bürkle.

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