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Berater Flynn trat wegen Russen-Connection zurück: Was wusste Trump?

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Michael Flynn am 1. Februar 2017 im Weissen Haus.

WASHINGTON – Der höchste US-Spion macht geheime Absprachen mit dem russischen Botschafter. Nun muss er gehen und stürzt die Regierung Trumps in eine Krise.

Haftet am höchsten Spion des Landes nur der leiseste Verdacht des Doppelagenten an, hat er ein echtes Problem. Ist er Amerikaner und hatte Kontakt mit Russen, wird er untragbar.

Deshalb trat gestern Michael Flynn (58) als Nationaler Sicherheitsberater der USA zurück (BLICK berichtete). Damit verliert US-Präsident Donald Trump (70) das erste wichtige Mitglied seines Kabinetts.

Nach bereits 25 Tagen steckt Trumps Regentschaft in einer Krise.  

Flynn musste gehen, weil er im Dezember mit dem russischen Botschafter Sergei Kisljak (66) telefoniert hatte. Im Gespräch ging es um die Aufhebung der Sanktionen, die Amerika nach der Annexion der Krim gegen Russland verhängt hatte.

Trump hat den russischen Salat

Gegenüber Vorgesetzten – Trump und Vizepräsident Mike Pence (57) – spielte Flynn die Bedeutung des Gesprächs herunter.

Gestern noch sagte Trumps Beraterin Kellyanne Conway (50), «der Präsident vertraut Flynn voll und ganz». Gegen Abend informierten Beamte des Justizministeriums den Präsidenten, der Sicherheitsberater sei «nicht ganz ehrlich» gewesen. Das russisch-amerikanisch Gespräch war aufgezeichnet worden. Flynn, so die Beamten, könne von den Russen wohl erpresst werden.

Für Trump ist all das ein Fiasko. Um ihn kreist der Verdacht, eine russische Marionette zu sein. Sicher ist: Russland versuchte, die US-Wahl zugunsten Trumps zu manipulieren. Auf Anordnung des russischen Präsidenten Wladimir Putin (64), sagen US-Geheimdienste.

Flynns hastiger Abgang dürfte Parlamentarier beflügeln, die ganzen Umstände der Russland Connection aufzudecken.

Die zentrale Frage: Was wusste Trump?

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Zu Gast bei Mary Bauermeister

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Momentan hat Mary Bauermeister, die Mutter der Fluxus-Bewegung, eine große Ausstellung in Solingen. Aber ihr eigentliches Museum ist ihr Atelierhaus mit riesigem Garten in Rösrath. Wir haben sie dort besucht.
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Pensionen im Schnellverfahren: So machen sich Abgeordnete die Taschen voll

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„So etwas habe ich in 30 Jahren noch nicht erlebt“, kommentierte Wilfried Krahwinkel vom Bund der Steuerzahler die Vorgänge im baden-württembergischen Landtag vergangene Woche. Dort war nämlich eine Entscheidung im Hauruck-Verfahren gefallen – eine Entscheidung in eigener Sache der Abgeordneten. Innerhalb von nur 72 Stunden – fast unbemerkt von der Öffentlichkeit – beschlossen die Abgeordneten des Landtags eine Neuregelung ihrer Altersvorsorge. „Ich hab es erst erfahren, als die Dinge beschlossen waren“, sagt sogar Winfried Kretschmann, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Durch die Reform können die Abgeordneten künftig wieder die lukrative staatliche Pension in Anspruch nehmen, und das bringt ihnen üppige Altersbezüge ein. Dabei war erst im Jahr 2008 entschieden worden, dass sich die Abgeordneten selbst um ihre Altersversorgung kümmern und privat vorsorgen sollten, wie die Otto-Normal-Bürger eben auch. Bei der Erhöhung der Diäten 2011 wurden die monatlichen Bezüge um ein Drittel angehoben – von 4879 Euro auf 6247 Euro. Zusätzlich dazu gab es 1.500 Euro, um in die Eigenvorsorge einzuzahlen. Die staatlichen Pensionen entfielen. Der Bund der Steuerzahler lobte diese Entscheidung damals mit dem Tenor ’50 Jahre staatliche Luxusversorgung haben ein Ende.‘
Inzwischen sind die Diäten und der Zuschuss zur Altersvorsorge nochmal angehoben worden. Unterm Strich bekommen die Abgeordneten aktuell 9.295 Euro pro Monat.

Private Altersvorsorge für die Abgeordneten zu mickrig

Am Dienstag vergangener Woche präsentierten Die Grünen, CDU und SPD nun zwei Gesetzentwürfe, die die Bezahlung der Abgeordneten wieder neu regeln: „2008 gab es eine Parlamentsreform. Diese hat die Stellung des Landtags in einigen Punkten verändert. In der Altersversorgung hat sie aber – das sage ich sehr deutlich – überwiegend Murks produziert. Mit privaten Vorsorgeverträgen werden Versicherungen gefüttert, aber keine auskömmlichen Altersversorgungen hergestellt“, erklärte Hans-Ulrich Sckerl von den Grünen. Mit anderen Worten: Private Altersvorsorge ist gut für das Fußvolk. Für die Abgeordneten ist sie jedoch zu mickrig.

Die meisten Deutschen können nur davon träumen, mit monatlichen Einkommen von über 9000 Euro für ihr Alter vorzusorgen, doch den Abgeordneten reicht das offenbar nicht. „Es geht nicht um Selbstbedienung, sondern um eine angemessene finanzielle Ausstattung“, erklärte Nicole Razavi von der CDU. Die Abgeordneten wollen anstelle der normalen Rente also lieber wieder auf eine staatliche Pension zurückgreifen, denn: Ein Abgeordneter sitzt durchschnittlich 13 Jahre im Parlament. Würde er 13 Jahre lang den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, erwirbt er einen Rentenanspruch in Höhe von 813 Euro. Die neue staatliche Pension soll nach 13 Jahren 2475 Euro betragen. An den monatlichen Diäten soll selbstverständlich nicht gerüttelt werden.

Gesetz für mehr Geld im Eiltempo

Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung der Pläne drückten die Abgeordneten aufs Tempo und bringen die Gesetzentwürfe in den Landtag ein. Sie stimmten darüber ab, ob sie diese Beschlüsse nicht noch schnell auf die Tagesordnung nehmen wollen. Wollen sie. Und sie stimmten darüber ab, ob sie die Gesetze schon am nächsten Tag beschließen können. Können sie: Nach 4 ½ Minuten und 7 weiteren Abstimmungen hatten die Abgeordneten zwei Gesetze, die ihre Finanzen neu regeln, auf den Weg gebracht. Auf eine zweite Beratung – wie sie sonst üblich ist – verzichteten sie. „Manche Gesetzesverfahren, die ziehen sich hin und ziehen sich hin. Nur in eigener Sache, da kann man offensichtlich sehr schnell entscheiden. Also innerhalb von 3, 4 Tagen“, so Wilfried Krahwinkel vom Bund der Steuerzahler.

Eine Höchstversorgung, von der Normalbürger nur träumen können

Live bei stern TV diskutierte Krahwinkel mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Baden-Württembergs Andreas Stoch. Wilfried Krahwinkel warf ihm „Selbstbedienung im Landtag“ vor. Andreas Stoch räumte Fehler in dem Verfahren ein. Zwar halte er die Entscheidung nach wie vor für „inhaltlich richtig“, so der SPD-Politiker: „Was das Verfahren angeht, war es aber falsch.“ Denn auch wenn der Haushalt vor der Tür stand und das der Grund für die zügige Entscheidung gewesen sei, so hätte man dieses in der öffentlichen Wahrnehmung heikle Thema öffentlich diskutieren müssen. Von einem Hauruck-Verfahren wollte Stoch aber nicht sprechen: „Für uns war es ein langer Diskussionsprozess, der aber nicht öffentlich war – und das ist das Problem.“ Dass nun aber von einer „Luxuspension“ gesprochen werde, sei falsch. Denn: Der Grund für die Diätenerhöhung 2008 sei die Umstellung vom Teilzeit- auf ein Vollzeitparlament gewesen. „Das Mehr an Geld wurde in der Gesetzesbegründung nie mit der Absenkung der Pension in Verbindung gebracht. Diesen Zusammenhang gab es nur in der öffentlichen Debatte“, so SPD-Mann Andreas Stoch bei stern TV.

Die Kritik bleibt dennoch berechtigt, meint Wilfried Krahwinkel: „Die behaupten, ihre Altersvorsorge sei zu gering. Das kann ich nicht verstehen.“ Immerhin kämen die Abgeordneten in den Genuss der Höchstversorgung – und das würden sich die meisten Menschen wünschen. „Jemand der 45 Jahre arbeitet, hat eine Eckrente von 1370 Euro. Nach acht Jahren im Parlament ist man da schon drüber.“

So sehen es wohl auch die meisten stern TV-Zuschauer, die nach der Diskussion auch im Internet heftig weiter debattierten. Immerhin geht die Neuregelung jetzt nicht mehr unbemerkt durch, denn nun sollen erstmal Experten die Altersvorsorge der Abgeordneten überprüfen, bevor sich der Landtag endgültig festlegt.

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Zverevs Coach? Becker pokert

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Boris Becker sieht sich in Zukunft wieder als Trainer auf dem Platz. „Die Antwort ist ja“, sagte der frühere Tennis-Weltranglistenerste beim Laureus Award in Monaco. „Ich mag die Arbeit als Coach genauso wie die Arbeit als Kommentator. Das ist meine Rolle im Tennis.“

Ob er nach seiner erfolgreichen Zeit an der Seite von Novak Djokovic künftig den deutschen Shootingstar Alexander Zverev betreuen wird, ließ der 49-Jährige allerdings offen.

Zverev-Coach oder Rolle im DTB?

Darauf angesprochen meinte Becker ausweichend: „Mich haben schon viele Spieler gefragt, aber es muss der richtige Moment dafür sein. Es geht immer um den Spieler, nicht um dich – er muss von Dir profitieren.“

Und auch in der Frage einer möglichen Rolle im Deutschen Tennis Bund hielt sich das Mitglied der Laureus Akademie bedeckt, bestätigte aber Gespräche. „Es freut mich, und es ehrt mich, dass ich vom Verband angesprochen wurde und dass Interesse besteht“, sagte der dreimalige Wimbledonsieger. „Genaueres kann ich derzeit nicht sagen. Der DTB spricht mit mir schon seit über 30 Jahren in verschiedenen Varianten und Funktionen.“

Es gehe zunächst mal um seine konkrete Aufgabe: „Das ist ein breites Feld. Geht es da um die Nachwuchsförderung? Geht es um die Rolle als Teamchef. Oder geht es darum, beispielsweise als Begleiter der Zverev-Brüder zu arbeiten?“

Auf dem Weg zum deutschen Superstar?

Alexander Zverev, der am Sonntag in Montpellier sein zweites ATP-Turnier gewonnen hatte, traut Becker eine große Zukunft zu.

„Mit 19 kann man schon mal die Nerven verlieren. Aber er hat tolle Menschen um sich. Wir können darauf hoffen, dass wir mit ihm irgendwann mal wieder einen echten Superstar haben“,  sagte der frühere Weltranglistenerste. „Es ist ein weiter Weg – viele 20-Jährige sind talentiert. Aber er ist auch sehr zielstrebig und hat große Fortschritte gemacht, das liegt vor allem an seinem guten Umfeld.“

Den nächsten Schritt müsse der Weltranglisten-18. nun bei einem großen Turnier machen, so Becker weiter: „Die Frage ist: Wie weit kommt er in einem Grand Slam – das ist der ultimative Test. Dort war er bis jetzt noch nicht in der zweiten Woche – aber er ist 19 und hat noch ein bisschen Zeit. Aber die Konkurrenz schläft nicht, und wenn man die Chance hat, sollte man sie auch nutzen.“

Kritik an USA nach Hymnen-Skandal

Kritik übte Becker am Hymnen-Skandal im Fed Cup, bei dem am Wochenende vor dem Match USA gegen Deutschland der amerikanische Sänger die erste Strophe des Deutschland-Lieds vorgetragen hatte.

„Vor allem für die Spielerinnen ist so eine Aufregung natürlich nicht die optimale Vorbereitung“, meinte der frühere Davis-Cup-Sieger. „Die Amerikaner haben sich zwar sofort entschuldigt, aber der Fehler wurde eben gemacht. Da muss man heutzutage etwas mehr nachdenken. Egal ob als Amerikaner oder Europäer müssen wir da alle aufpassen.“

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Fix: Löwen-Star Du Rietz beendet Karriere

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Der frühere schwedische Handball-Nationalspieler Kim Ekdahl du Rietz vom deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen hat seinen Rücktritt zum Saisonende erklärt. Nach seiner Vertragsauflösung mit den Löwen und dem Wunsch nach einer Weltreise ist dieser Schritt nur folgerichtig.

Als Grund nannte der 27-Jährige die abnehmende Freude an seinem Beruf. „Handball macht mich nicht mehr glücklich. Ich bin zufrieden, aber das reicht mir nicht. Deswegen höre ich auf“, sagte der Weltklassespieler im Interview mit dem Mannheimer Morgen.

Er wisse, dass mit seinem Beruf viele Privilegien verbunden seien. „Aber man sollte seinen Beruf lieben. Das ist bei mir nicht mehr der Fall. Handball-Profi ist für mich kein Traumberuf mehr“, sagte Ekdahl du Rietz.

Bis zum Sommer will Ekdahl du Rietz, der bislang eine glänzende Saison spielt, noch alles für seinen Verein geben: „Es bedeutet mir schon etwas, bei den Rhein-Neckar Löwen zu spielen. Wenn ich etwas mache, möchte ich es auch richtig angehen. Das war schon immer so.“

Du Rietz spielt seit 2012 für die Löwen, für Schweden bestritt er 75 Länderspiele. 2012 in London gewann er mit der Nationalmannschaft Olympiasilber.

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WISO-Test – Jeder dritte Baby-Tee enthält Giftstoffe

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Bei einem Test zeigt sich: Viele Baby-Tees enthalten potenziell gefährliche Pflanzenstoffe. Im Allgemeinen seien sie aber nur in hoher und langer Dosierung für Menschen gefährlich, sagt ein Experte.
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PewDiePie: YouTuber, Teenieschwarm, Antisemit?

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Disney hat sich vom erfolgreichen YouTuber PewDiePie getrennt, weil dieser in seinen Videos antisemitische Parolen verwendet hatte. Der sagt: War doch alles nur Spaß.
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Flugverkehr: Ford fliegt Rollfeld statt Landebahn an

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Hobby-Pilot Harrison Ford hatte wieder einmal Glück im Cockpit. (Archivbild)

Los Angeles – Der flugbegeisterte Hollywoodstar Harrison Ford hat auf einem Flughafen im US-Bundesstaat Kalifornien beinahe einen Unfall verursacht. Der 74-jährige «Indiana Jones»-Filmstar und Hobbypilot verwechselte beim Anflug offenbar eine Rollbahn mit einer Landebahn.

Ford sei auf dem John Wayne Airport in Orange County über eine Boeing 737 mit 116 Insassen hinweg geflogen, berichtete der Fernsehsender NBC. Die Flugsicherheitsbehörde FAA machte zwar keine Angaben zu Beteiligten, erklärte aber, sie untersuche den Vorfall.

Ein FAA-Sprecher erklärte, dass die Fluglotsen einer einmotorigen Maschine vom Typ Aviat Husky am Montagnachmittag Landeerlaubnis auf der Bahn 20L des Flughafens erteilt hätten. Der Pilot habe die Anweisungen auch «richtig» wiederholt, sei dann aber auf einer «parallel verlaufenden» Rollbahn gelandet und habe dabei eine Boeing 737 überflogen. Laut NBC konnte die Boeing jedoch kurz darauf sicher starten. Die Strafen in den USA für Landungen auf Rollbahnen reichen von einfachen Verwarnungen bis zum Verlust der Fluglizenz.

Ford überstand schon mehrere Flugunfälle glimpflich. So brach sich der passionierte Sammler von Oldtimer-Maschinen vor zwei Jahren bei einer Bruchlandung auf einem Golfplatz in Santa Monica einen Arm und erlitt zudem leichtere Kopfverletzungen. Eine weitere Bruchlandung leistete er sich mit einem Helikopter bei einer Flugschau im County Ventura 1999, ein Jahr später schlitterte er mit einer Beechcraft Bonanza-Maschine bei einer Notlandung über die Piste eines Airports.

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Keine Lust auf Liebe: Mit diesen Horrorfilmen wird Valentinstag zum Gemetzel

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Keine Lust auf Liebe: Mit diesen Horrorfilmen wird Valentinstag zum Gemetzel

Teeth (2007)

Diese schwarze Horror-Komödie ist definitiv nichts für jedermann, aber bringt euch an Valentinstag bestimmt auf andere Gedanken. Im Zentrum der Handlung steht Dawn O’Keefe (Jess Weixler), die entdeckt, dass sie eine vagina dentata besitzt. Sprich: Ihre Genitalien sind mit Zähnen ausgestattet. Nach einem anfänglichen Schock beginnt Dawn bald, sich mit ihrer besonderen Eigenart an fiesen Kerlen zu rächen.

The Loved Ones (2009)

Das Liebe schmerzhaft sein kann, muss Brent (Xavier Samuel) hier auf die harte Tour lernen. Nichtsahnend schlägt er die Einladung von Lola (Robin McLeavy) zum Abschlussball aus, was er später bitterlich bereuen soll. Lola entführt ihre Flamme nämlich kurzerhand und vollzieht mit ihm in privater Runde ihren ganz eigenen Abschlussball, der in einem Horrortrip endet.

So finster die Nacht (2008)

Es gibt zwar ein US-amerikanisches Remake (Let Me In), aber wir legen an dieser Stelle lieber für das schwedische Original unsere Hand ins Feuer. Der einsame, junge Oskar (Kare Hedebrant) wird regelmäßig Opfer von Mobbing-Attacken und malt sich heimlich perfide Rachefantasien aus. Als er Bekanntschaft mit der jungen Eli (Lina Leandersson) macht, erhält er die Möglichkeit dazu – denn Eli ist in Wirklichkeit ein Vampir, der seinen Blutdurst regelmäßig stillen muss.

My Bloody Valentine 3D (2009)

Tom (Jensen Ackles) kehrt zum zehnten Jahrestag des Valentinstags-Massakers in seine Heimatstadt zurück. Bei der grausamen Tat kamen vor einer Dekade 22 Leute ums Leben und der Albtraum beginnt bei Toms Rückkehr von Neuem: Mehrere Personen werden von einem maskierten Mörder auf brutale Art mit einer Spitzhacke hingemetzelt. Tom sieht sich selbst bald mit schweren Vorwürfen konfrontiert und muss gleichzeitig selbst um sein Leben rennen.

Shaun of the Dead (2004)

Hier handelt es sich zwar um eine romantische Liebeskomödie aber mit Zombies! Der erste Teil der extrem beliebten Cornetto-Trilogie von Edgard Wright, Simon Pegg und Nick Frost. Shaun (Simon Pegg) ist ein Loser, der im Job und in der Beziehung nicht wirklich weiterweiß. Seine große Stunde schlägt jedoch, als sich plötzlich all seine Mitmenschen in Zombies verwandeln. Für Shaun kommt nur ein Ort als sichere Zuflucht in Frage: Sein Stammlokal, das Winchester.

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Senstone: So intelligent waren Sprachaufnahmen noch nie

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Den typischen Gedankenblitz hatte wohl schon jeder. Meist trifft er uns an eher unpraktischen Orten, wie der Dusche oder unterwegs im Auto, auf dem Fahrrad oder beim gemütlichen Spazieren gehen. Die erste Überlegung ist dabei meist, wie notiere ich mir meine Idee nun, damit ich sie nicht direkt wieder vergesse. Während die Dusche mehr Kreativität erfordert, so lässt sich heutzutage, dank Smartphones, schnell eine Notiz in der entsprechenden App tippen.

senstone

Je komplexer die Idee, umso schwieriger kann es jedoch sein, diese, schnell in Worten zu schreiben. Mithilfe der Sprachaufnahmefunktion lässt sich das zumindest umgehen, solange man entsprechend eine Hand dafür frei hat. Eine Lösung, die beide Probleme abdeckt, ist jedoch bereits in der Mache. Genannt wird diese Senstone, ist derzeit zum Unterstützen auf Kickstarter zu finden und bietet noch einiges mehr als eine reine Sprachaufnahmefunktion.

Senstone – der Urenkel des Tonbandgerätes

Zu allererst zur Gestaltung und zum Problem der benötigten freien Hand. Senstone ist ein kleiner Anstecker, den ihr an der Kleidung oder wahlweise, dank des mitgelieferten Armbandes, am Handgelenk tragen könnt. Für die Aktivierung wird kein Entsperren und Suchen einer App benötigt, es reicht ein kleiner Stups auf die Oberfläche und das Gerät beginnt die Aufnahme.

senstone sprachaufnahmen

Spannend wird es jedoch erst durch die Zusatzfunktionen. Die wohl Wichtigste davon ist die Diktierfunktion, die es ermöglicht Sprachaufnahmen direkt in Text umzuwandeln. Falls man dies für die Arbeit, beispielsweise für das Diktieren von Artikeln benötigt, lässt sich der Text entsprechend speichern und auf den Computer oder das Smartphone übertragen. Da das Gerät ein eigenes Speichermedium besitzt und gleichzeitig etwa vier Tage ohne erneutes Aufladen auskommt, muss keine durchgehende Verbindung zum Handy bestehen. Wer diese dennoch aufbaut, kann aber darüber zusätzlich Nachrichten verschicken und einige Apps von Drittanbietern steuern.

Senstone auf Kickstarter kaufen

Wer selbst einen Senstone ergattern will, kann dies derzeit auf Kickstarter tun. Mit dem Erreichen seines Funding-Ziels von 50.000 US-Dollar ist das Projekt bereits ausreichend unterstützt, um erfolgreich umgesetzt zu werden. Die letzten Early-Bird-Versionen kosten in der Standardausführung 120 US-Dollar und werden mit zunehmendem Zubehör etwas teurer. Alles Weitere könnt ihr auf der Kampagnenseite von Senstone nachlesen. Im Folgenden haben wir euch nun das dazugehörige Kampagnen-Video eingebunden, das euch die Idee hinter Senstone etwas näher bringt und erklärt.

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