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BHC bezahlt Überraschungssieg teuer

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Der Bergische HC muss den Überraschungssieg bei den Füchsen Berlin teuer bezahlen. Spielmacher Viktor Szilagyi zog sich beim 30:29-Erfolg am Mittwochabend in der Hauptstadt eine schwerwiegende Knieverletzung zu und fällt bis zum Saisonende aus. Dies teilte der BHC am Donnerstag mit.

Nach Angaben von Mannschaftsarzt Diederich von der Heyde erlitt der österreichische Rekord-Mationalspieler einen Riss des vorderen Kreuzbandes, des Innenbandes und einen Bruch des Schienbeinköpfchens im linken Kniegelenk.

Szilagyi wird zunächst konservativ behandelt, ehe im weiteren Behandlungsverlauf über die Notwendigkeit einer weiteren operativen Versorgung entschieden wird.

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EuGH-Urteil zu mangelhaften Brustimplantaten – TÜV Rheinland nicht zu Inspektionen verpflichtet

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Im Streit um die Haftung des TÜV Rheinland für mangelhafte Silikon-Brustimplantate hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Prüfpflichten von Zertifizierungsstellen präzisiert.
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Sechs Jahre, 60 Millionen Euro – aber keine Software für die Arbeitsagentur

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Seit 2010 hat die Behörde an einer einheitlichen IT-Plattform gearbeitet – doch das Projekt scheiterte. Jetzt soll der Bundesrechnungshof den Fall prüfen.

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Peugeot soll übernehmen: Franzosen wollen Opel kaufen

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Der französische Autokonzern PSA prüft die Übernahme von Opel. Es wäre das Ende einer amerikanisch-europäischen Auto-Geschichte.

Der französische Konzern PSA will eventuell den deutschen Autohersteller Opel kaufen. Opel gehört bisher zum US-Autohersteller General Motors (GM), an dessen Europageschäft der Peugeot-Konzern Interesse hat.

Der PSA-Sprecher bestätigt entsprechende Medienberichte. Der Konzern überlege sich auch den Kauf der britischen Marke Vauxhall, die ebenfalls zu GM gehört und die Schwestermarke von Opel ist. 

In diesem Rahmen prüfe die PSA-Gruppe «zahlreiche strategische Initiativen zur Verbesserung der Rentabilität und der operativen Leistung». Dazu gehöre auch «eine Annäherung an Opel und Vauxhall». Zu PSA gehört neben Peugeot und Citroën auch die Premiummarke DS.

Bestehende Zusammenarbeit

Opel und Peugeot hatten bereits vor einigen Jahren eine Allianz angestrebt. Am Ende blieb die gemeinsame Produktion von einigen Modellen. Die ersten Gemeinschaftsautos aus dieser Allianz laufen derzeit von den Bändern.

Mit dem Verkauf von Opel würde sich GM weitgehend aus Europa zurückziehen. Seit Jahren schreibt der US-Konzern in Europa rote Zahlen. Opel äusserte sich bisher nicht zu einem möglichen Verkauf. Eine Stellungnahme der französischen Regierung und der Familie Peugeot, die je 14 Prozent an dem Zwei-Markenkonzern PSA Peugeot Citroen halten, war nicht zu erhalten.

Analysten reagierten skeptisch auf den geplanten Zusammenschluss. «Wenn sich zwei Lahme zusammentun, wird kein Gesunder daraus», sagte ein Experte. Für GM wäre der Verkauf gut, er bezweifle jedoch, dass Peugeot mit Opel glücklich werde.

Abstieg in den 80er-Jahren

Opel wurde 1862 von Adam Opel im deutschen Rüsselsheim gegründet. Seit 1929 gehört Opel zu General Motors. Ihre Hochzeit erlebte die Marke mit dem Blitz als Logo in den 1950er- und 1960er-Jahren mit Modellen wie dem Kapitän und Admiral. Damals war Opel eine hochprofitable Tochter von General Motors. In den 1980er-Jahren begann der Abstieg, als Volkswagen aufholte und dem Rüsselsheimer Erzrivalen Marktanteile wegschnappte. 

GM versuchte vergeblich, die deutsche Traditionsmarke wieder auf Kurs zu bringen. Mehrmals wurden die Chefs ausgetauscht – ohne Erfolg: Viele Modelle verfehlten den Geschmack der Autokäufer.

2009 war General Motors wegen der Finanzkrise schwer angeschlagen. Die schwedische Marke Saab wurde verkauft, ging darauf aber pleite. Opel arbeitete damals an einem Konzept zur Trennung vom Mutterkonzern. Im Sommer 2009 hatten sich Bund, Länder, GM und das US-Finanzministerium nach langem Poker mit dem österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna auf ein Rettungskonzept geeinigt – im November dann beschloss GM, Opel doch zu behalten.

Kein Gewinn seit 1999

Opel hat seit 1999 keinen Gewinn mehr abgeliefert. Auch 2016 wurde die Rückkehr in die Gewinnzone nicht geschafft. Seit dem Jahr 2000 hat GM in Europa mehr als 15 Milliarden Dollar Verlust gemacht.

Der Auto-Konzern musste in den vergangenen Jahren den Wegfall des kompletten russischen Marktes verkraften. Werke in Antwerpen und Bochum wurden geschlossen. Ein Gewinn ist nun erst für 2018 geplant.

Die Marke mit dem Blitz verkauft nach Angaben der Geschäftsleitung jährlich mehr als eine Million Fahrzeuge. In ganz Europa beschäftigt Opel rund 35’600 Mitarbeiter. (bam/SDA)

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So schockierend hätte „Rambo“ eigentlich enden sollen – Seht hier das Video!

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Sylvester Stallone musste vielen Hindernissen trotzen. © Warner

Im Überraschung-Hits Creed bewies Sylvester Stallone einmal mehr, dass unter all den Muskeln auch ein feinfühliger Charakterdarsteller stecken kann. Den gab es freilich auch schon in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren. Schaut man sich den Klassiker Rambo einmal losgelöst von seinen grenzdebilen blau leuchtenden Fortsetzungen an, merkt man schnell, dass sich hier kritisch mit dem Umgang der US-amerikanischen Gesellschaft mit seinen Vietnam-Veteranen auseinandergesetzt wird. First Blood hätte diese Haltung aber noch konsequenter zu Ende erzählen können und es gab tatsächlich Pläne für ein Ende, in dem der Veteran stirbt. Hier ist das Video:

Geständnis: Dieser Film ist Sylvester Stallone heute peinlich! 

Rambo begeht Selbstmord: Hier ist das alternative Ende

John Rambo tötet sich also selbst mit der Waffe seines Ausbilders Col. Samuel Trautman und beendet damit seinen Amoklauf. Dies wäre sicher die radikalste Art gewesen, den Film zu Ende gehen zu lassen, doch es gab auch noch eine zweite Version, in der Samuel Trautman seinen Schüler erschossen hätte. Letztlich entschied sich Sylvester Stallone selbst gegen beide Varianten und wählte das mildere Ende, welches wir alle kennen. Vielleicht hatte er ja damals schon im Sinn, den armen Mann wieder auf die Leinwand zu bringen…

Unfälle und Kuriositäten: Weitere Hintergrundinformationen zu Sylvester Stallones Rambo

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Jack – So wird dein Kopfhörer zum Bluetooth-Kopfhörer

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Wir haben schon einige Kopfhörer für euch getestet und vorgestellt. Festgestellt haben wir durch unsere Testverfahren und den Blick auf die verschiedensten Crowdfundingprojekte, dass sich so gut wie jedes Produkt voneinander unterscheidet. Entweder besitzen die Kopfhörer vermehrt hohe und tiefe Töne oder die Musik kommt sogar durch Knochenschall bei uns an. Das heute vorgestellte Gadget trägt dazu bei, dass nicht immer neue Kopfhörer gekauft werden müssen, nur weil sie kein Bluetooth besitzen.

Die Lieblingskopfhörer sind kabelgebunden, aber man möchte unbedingt über eine stabile Bluetooth-Verbindung seine Musik hören? Direkt neben der Anlage zu sitzen oder im Falle des Smartphones unbeabsichtigt bei viel Bewegung die Klinke aus dem Handy zu ziehen kann auf Dauer nervig sein. Mit dem Kopfhörer-Gadget namens „Jack“ soll nun jeder kabelgebundene Kopfhörer in eine kabellose Variante gewandelt werden.

Jack – Bluetooth für jeden Kopfhörer

Jack von Podo Labs ermöglicht es die kabelgebundenen Kopfhörer vom Kabel zu lösen – naja nicht ganz. Die Klinke der Ohrhörer wird nicht mehr mit dem Endgerät oder der Anlage verbunden, sondern mit einem Bluetoothadapter, welcher dann die Kommunikation zwischen der Wiedergabequelle und den Ohrstöpseln übernimmt. Die Erfindung ist an sich nicht neu, jedoch ist sie komplett für den mobilen Gebrauch gedacht und ist somit auch sehr minimalistisch gehalten. Das Ganze ist mit seinen 20 Gramm auch kaum zu spüren.

Gemeinsam Musik hören ohne jemanden zu stören

Das Besondere an Jack ist jedoch, dass man auch die Möglichkeit hat, mit mehreren Personen gleichzeitig das gleiche Lied zu hören, ohne jedoch andere Personen, in beispielsweise der Bahn oder der Bibliothek zu stören. Mit einem einfachen Klick lassen sich zwei Gadgets miteinander verbinden und Musik aus einem Gerät empfangen. Des Weiteren ist es auch möglich, den Adapter andersherum zu benutzen und die Audioausgabe auf die Bluetoothkopfhörer zu übertragen.

Die Batterie des kleinen Gerätes besitzt eine Größe von 300 mAh und verspricht eine Wiedergabe von bis zu zwölf Stunden in Benutzung. Jack von Podo Labs kann auf der Crowdfundingseite Kickstarter.com subventioniert und für umgerechnet 24 Euro erstanden werden. Im Handel soll das Gerät später etwa 37 Euro kosten. Anbei wie immer das Video zur Kampagne. Ähnlich wie Jack funktioniert übrigens auch BTunes.

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Verletzter Wehrlein verpasst offenbar Tests

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Pascal Wehrlein muss offenbar auf seine Teilnahme am Formel-1-Testauftakt in Barcelona (27. Februar bis 2. März) verzichten.

Wie das Fachportal autosport.com am Donnerstag berichtete, hat der Neuzugang des Schweizer Sauber-Rennstalls wegen seiner Ende Januar erlittenen Nackenverletzung von den Ärzten keine Starterlaubnis erhalten.

Wehrlein hatte am 21. Januar beim Race of Champions in Miami einen Unfall, nach dem er auf Anraten der Ärzte seine Teilnahme abbrach. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, hieß es damals.

Am 6. Februar hatte Sauber eingeräumt, der 22-Jährige unterziehe sich weiteren medizinischen Untersuchungen. Das Team erklärte damals weiter, man werde „zu gegebener Zeit Informationen bekannt geben.“

Vom 7. bis 10. März stehen in Barcelona weitere Testfahrten auf dem Programm. Die neue Saison beginnt am 26. März in Melbourne.

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Weniger Sauerstoff in allen Ozeanen

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Durch den Klimawandel sinkt der Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren. Einige Lebewesen sind dadurch bedroht, andere profitieren. Das belegt eine neue Studie.
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ALBA blamiert sich gegen Jena

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Der deutsche Pokalsieger ALBA Berlin hat seine Negativserie in der Basketball-Bundesliga mit der nächsten peinlichen Niederlage fortgesetzt. Der frühere Serienmeister unterlag nach einer ganz schwachen Leistung in der zweiten Spielhälfte dem Aufsteiger Science City Jena mit 73:74 (44:26).

Brose Bamberg feierte dagegen den 20. Sieg im 21. Saisonspiel. Gegen die MHP Riesen Ludwigsburg setzte sich der Meister mit 84:75 (41:32) durch und bleibt mit nun 40:2 Punkten dem ungeschlagenen Tabellenführer ratiopharm Ulm (42:0) auf den Fersen. ALBA liegt nach der dritten BBL-Niederlage in Folge mit 28:16 Punkten als Fünfter noch auf Playoff-Kurs.

Nach zuvor zehn Liga-Siegen in Serie hatten die Berliner zuletzt schon die Spiele bei den Telekom Baskets Bonn (72:95) und gegen Bayern München (56:80) deutlich verloren. „Nach den vergangenen Niederlagen waren meine Jungs sicher etwas unter Druck, aber wir müssen die Schlussphase solch eines Spiels viel besser über die Bühne bringen“, sagte Alba-Trainer Ahmet Caki: „Das war wirklich eine harte Niederlage.“

Dabei war seine Mannschaft vor 7269 Zuschauern höchst überlegen gestartet und lag zwischenzeitlich mit 20 Punkten vorn. Nach der Halbzeit gelang den Berlinern jedoch kaum noch etwas. „Im vierten Viertel sind wir vollkommen aus der Spur geraten. Wir haben viele Offensivrebounds abgegeben und im Angriff kopflos gespielt“, sagte Caki.

In der letzten Minute glich Jena aus, und 29 Sekunden vor der Schlusssirene verwandelte Marcos Knight einen Freiwurf zur letztlich entscheidenden Führung.

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Gewaltvorwürfe gegen RB-Ordner

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Der vergangene Samstag war für RB Leipzig nicht nur aus sportlicher Sicht wenig erfreulich. 0:3 verloren die Sachsen ihr Heimspiel gegen den Hamburger SV.

Doch im Umfeld der Partie ereigneten sich Szenen, die man in Leipzig eigentlich nicht sehen wollte, zumal man noch die schrecklichen Bilder vom Spiel bei Borussia Dortmund im Kopf hat.

Was war passiert?

Nach dem Abpfiff gegen den HSV kam es hinter dem Gästeblock zu Ausschreitungen zwischen RB-Ordnern und Fans der Hanseaten. Es gibt Vorwürfe gegen den Sicherheitsdienst und die Leipziger Polizei.

„Beim Verlassen des Gästeblocks wurden zwei HSV-Fans vom Ordnungsdienst aus der Gruppe gezogen und von der Polizei abgeführt. Im weiteren Verlauf machten die beteiligten Ordner deutlich, dass sie weiterhin Interesse an einer handfesten Auseinandersetzung haben, obwohl der Grund des Eingreifens bereits erledigt war“, erklärt Dr. Andre Fischer, Projektleiter des HSV-Fanprojekts, im Gespräch mit SPORT1.

„Die Szenerie verlagerte sich nun auf den Unterrang und den Stadionwall, wo Mitglieder des Ordnungsdienstes äußerst brutal auf HSV-Fans einschlugen.“

Attacken auch gegen „normale“ Fans

Fischer ergänzt: „Dies setzte sich im Unterrang, auf den Treppen zum Wall sowie oben auf dem Wall fort. Und wir reden hier nicht nur von Mitgliedern der Ultraszene, die attackiert wurden.“ Auch ganz „normale“ HSV-Fans wären angegangen worden.

Die Polizei Sachsen schildert die Vorkommnisse wie folgt: „Nach dem Spiel kam es hinter dem Gästeblock zu Auseinandersetzungen zwischen Fans des HSV und dem Ordnungspersonal, nachdem zuvor die Polizei Identitäten von zwei Hamburger Fans feststellte, die im Verdacht stehen, während des Spiels im Gästeblock Pyrotechnik abgebrannt zu haben.“

Und weiter: „In dieser Folge wurden Ordner durch Hamburger Fans mit Holzstangen angegriffen und verletzt. Diese Auseinandersetzung wurde durch die Polizei beendet.“

Ein verletzter Fan sei behandelt worden und habe Anzeige wegen Körperverletzung erstattet, heißt es. Die Sicherheitsfirma der Leipziger spricht in ihrer Stellungnahme von Notwehr: „Aufgrund dieser massiven Gewaltanwendung gegen unser Personal wurde als Reaktion vom Recht auf Notwehr Gebrauch gemacht.“

„So ein brutales Vorgehen noch nie erlebt“

Fischer zeigt sich irritiert von den Vorfällen. „Als Fanprojektleiter erlebt man schon so einiges, von daher sind wir nicht leicht zu schockieren. Aber wir können sagen, dass wir so ein brutales Vorgehen eines Ordnungsdienstes noch nie erlebt haben. Damit sind wir aber in guter Gesellschaft, andere Vereine haben ja bereits ähnliche Erfahrungen gemacht.“

Schon im Dezember 2016 postete die RB-Fangruppierung „Jungs der Südkurve – Support for Rasenball“ bei Facebook: „Es muss einfach darüber gesprochen werden und endlich was passieren! Ordner aus der Lok-Szene, die auf Stress aus sind, haben im Sektor-B und im gesamten Stadion nichts verloren.“

Viele Gäste sprechen immer wieder von Schikanen und miserablen Einlassbedingungen.

Vermummter Ordnungsdienst?

Fischer erklärte, dass sich Mitglieder des Ordnungsdienstes am Samstag „vermummt“ hätten und „zum Teil Mundschutz getragen haben“.

Auch die Polizei soll sich fragwürdig verhalten haben. „Wir stehen weiterhin zu unserer Beschreibung der Geschehnisse und zu unserer Kritik an dem Verhalten der Polizei. Und zwar, dass es auf uns so wirkte, dass die Polizei zumindest für ein paar Minuten ihr Gewaltmonopol an den Ordnungsdienst abgegeben hatte und bei Straftaten seitens des Ordnungsdienstes nicht eingeschritten ist, sondern das Ganze lediglich passiv begleitete.“

Fischers Forderung an RB ist klar: Der Verein solle sich „endlich mit dem Personal des Ordnungsdienstes Black Rainbow Security kritisch auseinandersetzen“.

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