Artikel-Schlagworte: „Kiel und Umgebung“
Die Topp-100-Bücher
Bei gzi-kielnotiert hat Herr rundumkiel ein Stöckchen gefunden, welches er ausnahmsweise einmal aufnimmt. Ja, rundumkiel ist wahrlich kein Stöckchen-Fan. Aber hier handelt es sich um die Topp-100-Bücher und um die Frage, welche davon er gelesen habe bzw. welche bei ihm im Regal stehen und die er auch beabsichtigt zu lesen. Gut, dann mal los (fett = gelesen)… Diesen Beitrag weiterlesen »
Weihnachtsmann in Kiel gesichtet
Jetzt ist es klar: Es gibt IHN doch! rundumkiel hat IHN gesehen. Klar hatte rundumkiel Zweifel. Wer hat die nicht? Gibt es IHN oder gibt es IHN nicht? Das ist die Frage in der Weihnachtszeit, die alle Menschen bewegt.
rundumkiel war am Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt rund um die Pauluskirche in Kiel. Dort hat er IHN getroffen. Leibhaftig!
Zur Person: Der Weihnachtsmann spricht deutsch. Das hatte rundumkiel auch schon anders gehört. Eindeutig deutsch, mit leicht gefärbtem norddeutschen Slang. rundumkiel hat dann gleich mal vor Ort seine persönlichen Weihnachtswünsche klar gemacht. “Das wäre alles kein Problem…”, so der Weihnachtsmann zu rundumkiel, der dann aufatmen konnte.
Natürlich, rundumkiel war nicht das ganze Jahr über artig. Klar wusste das der Weihnachtsmann. Das hat rundumkiel auch gar nicht erst verschwiegen. Lieber gleich heraus damit. “Ich war nicht immer artig…”, so rundumkiel zum Weihnachtsmann, der dafür viel Verständnis hatte. Was er denn so getrieben habe, wollte ER wissen. Aus Datenschutzgründen werden die Antworten rundumkiel´s an dieser Stelle nicht weiter erwähnt. Nur so viel dazu: ER hatte Verständnis. Keine Strafen, Wunschblockaden und auch keine Rute. Für rundumkiel kann Weihnachten jetzt kommen…
Recherche: Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann? Wer ist eigentlich was?
Das schönste Campus-Lächeln (II)
Die angehende Wirtschaftsingenieurin Parastou Rafiee-Yeganeh hat das schönste Campus-Lächeln. Über die Aktion berichtete rundumkiel am 29.10.2009 (Artikel hier).
Gemeinsam mit Radio Schleswig-Holstein, der BARMER und der HUK-Coburg wurde in Kiel das schönste Campus-Lachen gesucht. Rund 900 Studierende beteiligten sich an der Aktion. Jetzt konnte die 23jährige Siegerin ihren Preis, einen knallroten, nagelneuen Vespa-Roller, in Empfang nehmen. Die Freude war groß, wurde ihr doch vor einigen Tagen ihr Fahrrad gestohlen. Jatzt ist sie wieder mobil und am liebsten wäre sie sofort losgefahren. “Ich habe noch nie etwas gewonnen und kann auch überhaupt nicht Roller fahren”, so Parastou Rafiee-Yeganeh. Aber das ist sicher schnell gelernt. Und wenn in Kiel jetzt ein roter Vesapa-Roller in der Nähe des Campus auftaucht, dann lohnt es, sich einmal anlächeln zu lassen, meint rundumkiel.
Tadsch Mahal: Schön scharf

rundumkiel war gestern in Indien. Zumindest gefühlt war es so. Indisch Essen war angesagt. Wo? Im Tadsch Mahal in Kiel.
Tadsch Mahal ist ja eigentlich eines der sieben “neuen Weltwunder”. Ein Mausoleum nahe der Stadt Agra in Nordindien, bis 1648 gebaut von mehreren tausend Arbeitern aus Asien. Es wurde 1983 zum UNESCO-Weltkulturdenkmal erklärt. Also ziemlich gigantisch, dachte sich rundumkiel und hatte eine dementsprechende Erwartungshaltung auch an das Restaurant. Er wurde nicht enttäuscht: Erstklassiger Service, freundlich und kompetent. Die Speisenauswahl riesig. Die Atmosphäre des Restaurants ist typisch indisch. Das Preis-Leistungsverhältnis gut.
Bei der Bestellung kann zwischen “indisch scharf – scharf – mittelscharf – mild” gewählt werden. rundumkiel, der ja nach eigenem Empfinden kein Weichei ist, entschied sich dann treffsicher für “scharf”. Die Entscheidung war absolut richtig, denn erst nach dem dritten Bissen kamen rundumkiel die Tränen. Nicht früher – ganz ehrlich. Zwischen Schneidezähnen und Rachen ein vulkanartiges Feuergefühl. Wurde alles erfolgreich mit Bier bekämpft. Also: Alles gut. Beim nächsten Mal, Weichei hin oder her, wählt rundumkiel dann wohl doch lieber die Variante “mittelscharf”. Ist besser…
Ziele erreichen mit Goalscape
Wer Mindmapping kennt, der weiß, wie hilfreich solche Anwendungen am heimischen PC sein können. Planen, organisieren, Überblick behalten. Eine schöne Beschreibung des gesamten Themas Mindmapping gibt es bei zmija.de. Wer nun eine andere Dimension der visualisierten Aufgaben und Ressourcenplanung erleben möchte, der sollte sich einmal das Programm Goalscape näher ansehen. Ich selbst bin anlässlich eines Vortrages von Marcus Baur beim Marketing Club Schleswig-Holstein auf dieses Thema aufmerksam geworden.
Sinn der Software ist, Ziele einfach und elegant zu visualisieren, Wissen zu erfassen und zu verwalten, Strategien schnell zu entwickeln, Fortschritte zu visualisieren und auszuwerten, Teamwork und Kommunikation zu verbessern und Besprechungen zu beschleunigen. Die Idee dazu hatte der Architekt und Weltklassesegler Marcus Baur, der heute in Kiel lebt. Baur gilt als einer der erfolgreichsten Segler des Deutschen Seglerverbandes. Er ist dreifacher Europameister (1997, 1999, 2003), Vizeweltmeister (2000), zweifacher Olympiateilnehmer (2000, 2004) sowie mehrfacher Deutscher Meister (1991: 420er Jolle; 2003: 49er Jolle).
Nun zu der Software Goalscape. Nach diversen internationalen Titeln sollte bei den Olympischen Spielen in Athen olympisches Edelmetall her. Möglichst Gold, denn Marcus Baur und Max Groy waren Favoriten bei den 49ern. Und landeten am Ende auf einem enttäuschenden 9. Platz. Was war geschehen? Baur konnte es sich nicht erklären. Die Vorbereitung stimmte, das Material war klasse, Topp-Trainingszustand, gute Stimmung. Alles Bestens. Und trotzdem blieben sie weit hinter allen und auch ihren eigenen Erwartungen zurück. Baur löste diese Frage, die ihm keine Ruhe lies, mit Hilfe eines Systems, das am Ende in die Entwicklung der Software “Goalscape” mündete. Goalscape hilft also, Ziele zu erreichen und mögliche Fehler auf dem Weg dorthin zu vermeiden. Es gibt die Software in einer 14-Tage-Testversion jetzt auf deutsch zum Download.
Kiel: Kaffeesteuer in Millionenhöhe hinterzogen?
Nun ist unversteuerter Kaffee offenbar in großen Mengen in deutsche Supermärkte gelangt und wurde als Sonderangebot an die Verbraucher verkauft. Der illegale Deal flog nach SPIEGEL-Informationen nach einer Steuerprüfung in der Coop-Zentrale in Kiel auf, wo die Täter große Mengen Kaffee zu Nettopreisen angeblich für den Export gekauft hatten. Dabei sparten sie die oben erwähnte Kaffeesteuer pro Kilogramm. Der Gesamtschaden wird auf 100 Millionen Euro geschätzt.
Es wird jetzt vermutet, dass die in Untersuchungshaft sitzenden Täter den Kaffee nicht wie vorgesehen exportierten, sondern in deutschen Supermärkten zu außerordentlich günstigen Preisen verkauften.
Charles Jones neuer Defensive Coordinator bei den Kiel Baltic Hurricanes
Nachdem Headcoach Patrick Esume vor gut zwei Wochen an die Förde geholt wurde, meldet der amtierende Deutsche Vizemeister die zweite große Neuverpflichtung für die kommende 2010. Ab März nächsten Jahres wird Charles Jones die Arbeit als Defensive Coordinator übernehmen. Jones, ehemaliger Linebacker der Dallas Cowboys, coachte er insgesamt über 12 Jahre an renommierten NCAA I Universitäten, unter anderem der University of Pittsburgh, der James Madison University, der Ruttgers University und der University of Tulane.
1999 gewann Jones mit den Frankfurt Galaxy den World Bowl. Es folgten weitere Stationen bei den Scottisch Claymores und den Berlin Thunder wo er zum Defensive Coordinator ernannt wurde. Zuletzt arbeite er in Paris, bei den La Courneuve Flash, wo er mit Headcoach Patrick Esume sowohl die französische Meisterschaft als auch den Eurobowl Vizemeistertitel erringen konnte.
Jones sein eine beeindruckende Persönlichkeit mit ausgesprochen detaillierter Arbeitsweise freut sich Headcoach Patrick Esum auf die künftige Zusammenarbeit bei den Kiel Baltic Hurricanes.
Schweinegrippe: Deutsche wollen sich nicht impfen lassen
Das Interesse der Deutschen an einer H1N1-Imfpung ist nach wie vor gering. Aber es geht jetzt los mit den Imfpungen. Ab Montag sollten vor allem im Gesundheitswesen Beschäftigte, Polizisten und Feuerwehrleute geimpft werden. Doch in vielen Gesundheitsämtern blieb der Ansturm auf die Impfung aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen will sich nach einer Umfrage nicht gegen den H1N1-Erreger impfen lassen.
Wie die Netzzeitung berichtet, lehnen 60 Prozent der Befragten eine Immunisierung ab, lediglich 13 Prozent stimmten zu. 27 Prozent äußerten sich noch unentschlossen, wie eine repräsentative Studie des Hamburger Gewis-Instituts im Auftrag der Zeitschrift «Das Neue» ergab. Für drei Viertel der Befragten (75 Prozent) ist nach Angaben des Blattes die Angst vor Nebenwirkungen ein Grund für die Zurückhaltung. Nur 25 Prozent gaben an, dass sie keine Angst hätten. 89 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass sie sich überhaupt mit der Schweinegrippe anstecken werden. Lediglich elf Prozent fürchten sich vor einer Ansteckung.
In Schleswig-Holstein gibt es umfassende Informationen zur Schweinegrippe auf der Webseite der Landesregierung: Informationen zur neuen Grippe A/H1N1. Dort gibt es auch eine laufend aktualisierte Liste mit den an der Impfaktion beteiligten Ärzten. Umfassende Informationen zur Schweingrippe gibt es auch auf der Webseite der BARMER: Schweinegrippe, Fragen und Anworten.
Und ich selbst? Ich bin unschlüssig. Nach wie vor. Noch vor einigen Wochen war mir klar: Ich lasse mich nicht impfen. Aber ich merke, wie meine Meinung sich verändert… ich denke, ich werde mich impfen lassen.
Kompressionsstrümpfe im Breitensport
Ich beobachte es schon einige Zeit: Immer mehr Läuferinnen und Läufer tragen neuerdings schwarze oder weiße Kniestrümpfe. Zuerst fiel mir das nur bei den Spitzensportlern im Fernsehen auf, aber so nach und nach erfasst dieser Trend wohl auch den hiesigen Breiten- und Spaßsportler, zu dem auch ich mich zähle.
Das wirft Fragen auf: Was soll das? Neuer Modegag? Liegt´s am Wetter? Habe ich hier einen Trend verpasst? Oder hat womöglich die Sportindustrie einfach eine neue Einnahmequelle entdeckt, die uns Läufer dazu bringen soll, weiteres Geld in Nichtnotwendiges zu investieren? Der Verdacht liegt nah. Muss aber nicht stimmen, dachte ich und finde, dass ist ein Fall für eine gründliche und seriöse Recherche. Also flugs im Internet umgesehen, ein Sanitätshaus in Kiel befragt und den Chef des hiesigen Olympiastützpunktes beim Institut für Sport und Sportmedizin ausgehorcht. Und jetzt bin ich restlos verwirrt. Denn es gibt eine breite Meinungsvielfalt. Die geht von „die Socken bringen nichts …“ über „die Socken verursachen einen Placebo-Effekt…“; „meine Freundin läuft mit den Strümpfen und hebt förmlich ab …“ bis hin zu „ohne die Dinger braucht ihr gar nicht erst loszulaufen …“.
Zu den Fakten: Unstrittig ist wohl, dass ein von außen auf die Muskulatur wirkender Druck sowohl die sauerstoffreiches Blut fördernden Arterien als auch die sauerstoffarmes Blut abtransportierenden Venen weiten. Alles klar? Also, nochmal für Schnelldenker: Arteriendurchmesser hoch – bewirkt höheren Blutdurchfluss, Venendurchmesser auch hoch – bewirkt höheren Blutabfluss. Das kennen wir aus der Medizin. Wer lange Zeit im Bett liegen muss, der sollte sich dann auch in die schicken langen Strümpfe quälen. Aus den eben beschriebenen Gründen.
Und was hat das nun mit Läufern zu tun? Nichts? Weit gefehlt, denn jetzt kommt die Wissenschaft: Danach funktioniert der Kompressionstrumpf für Läufer sowieso schon mal völlig anders als das Krankenhaus-Dessous. Weil Läufer nämlich nicht liegen, sondern eben laufen und allein deshalb schon durch den erhöhten Puls viel mehr Blut in die arbeitende Muskulatur gerät, wirkt der Läufer-Kompressionsstrumpf von unten nach oben, also entgegen der Schwerkraft. So werden Blutstauungen im Unterschenkel vermieden. Durch die höhere Blutflussmenge gibt’s dann mehr Nährstoffe für den Läufermotor, d.h. mehr Sauerstoff für die arbeitenden Läufer-Muckies. Und weil auch mehr Blut abfließen kann werden gleichzeitig auch mehr Stoffwechselabbauprodukte, wie z.B. Laktat, so mirnichtsdirnichts gleich mit weggespült. Wir laufen dann angeblich länger, besser und ausdauernder.
Aber irgendwie ist das immer noch nicht so richtig klar. Deshalb stellte ich die Frage nach dem Sinn der Läufer-Kompressis mal dem Chef des Kieler Institutes für Sport und Sportmedizien, Prof. Dr. Burkhard Weisser. Wenn der es nicht weiß … Er habe es ebenfalls bei Laufwettbewerben beobachtet und auch den einen oder anderen Hinweis in wissenschaftlichen Publikationen entdeckt. Neugierig geworden sei er und ausprobieren will er es auch. Denn vorstellen kann Prof. Weisser sich schon, dass hier ein positiver Effekt eintreten kann. Probieren geht also über studieren. Also nicht unnötig gezögert und ab ins Läuferuntensilienvertriebsgeschäft. Was? 46 Euronen? Egal, wenn ich mir mal was in den Kopf gesetzt habe bin ich kaum noch zu halten. Aber einfach so kaufen geht nicht. Zuerst wurde mal ordentlich vermessen. 36 cm geballte Läufermuskulatur in rechten und linken Waden wollen halt auch von dem richtigen Kompressi gebändigt sein. Größe 3 sei die Richtige, so die Verkäuferin. Und ihre Freundin habe auch so einen Strumpf und die laufe jetzt viel schneller und entspannter… Das habe ich doch schon mal gehört …
My Campus Smile – das schönste Lächeln von Kiel

MyCampusSmile in Kiel
Interessante Informationen und Angebote für Studierende gab es am 28. Oktober 2009 auf dem Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Von 9 bis 16 Uhr machte der BARMER Truck vor der Mensa I halt und die Studierenden konnten beispielsweise myCampusLife, das exklusive Internet Vorteils-Portal für’s Studium kennenlernen. Das kostenlos und unverbindlich verfügbare Portal bietet Studierenden nützliche Tipps und Hilfen sowie Preis- und Einkaufsvorteile bei verschiedenen Produkten.
Auf dem Campus durfte (und musste…) gelacht werden. Lachen gleicht Stress aus und stärkt zudem Herz-Kreislauf- und Immunsystem. Und weil Lachen dermaßen die Gesundheit fördert, suchte die BARMER gemeinsam mit den Aktionspartnern HUK-Coburg und RSH – Radio Schleswig-Holstein das schönste Campus-Lachen. Die Smile-Fotos sind auf www.RSH.de veröffentlicht. Das Siegerfoto wird lukrativ prämiert. Bericht folgt hier im Blog.












11th Mrz 10
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10th Mrz 10
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