Archiv für die Kategorie „Kiel und Umgebung“

Männer sind eitel – Beobachtungen im Fitnessstudio

rundumkiel, der ja selbst ein Mann ist, hat lange überlegt, ob er seine, kürzlich im Fitnessstudio gemachten investigativen Beobachtungen, wirklich posten soll. Aber es muss sein.  Die ganze Wahrheit muss an´s Licht. Die ganze Wahrheit! Hier nun rundumkiels Beobachtungen:

Zur Situation: rundumkiel ist Mitglied in einem Kieler Fitnessstudio. Er  geht da einmal die Woche hin. Man muss ja schließlich was tun. Meistens trainiert rundumkiel an den Geräten, aber manchmal setzt er sich auch auf ein Spinning-Bike. Dazu hat er eine extra zusammengestellte mp3-Folge im Ohr und tritt dann so richtig in die Pedalen. Die Spinning-Bikes stehen in der ersten Etage direkt vor dem Aufgang, an dessen Wand riesige Spiegel angebracht sind, auf die rundumkiel während seines Trainings guckt. Aber nicht nur. Er beobachtet nämlich ganz zwangsläufig auch das Verhalten der Sportler, die eben die Treppe hoch- oder runtergehen und dabei die Möglichkeit haben, sich selbst in der Spiegelwand zu beobachten und nicht merken, dass sie dabei beobachtet werden können. Das ist hochinteressant. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weihnachtsgeschenke entspannt einkaufen?

Was für ein Tag! rundumkiel war erst beim Zahnarzt, was für ihn ja ein Herausforderung ist, denn er hat Angst vorm Zahnarzt. Dazu hatte er auch kürzlich gebloggt. “Angst vorm Zahnhartz – oder die dunkle Arena” war das Thema. Für dieses Jahr ist dann erstmal Schluss mit Bohren, Karies und Betäubungen.

Aber das eigentliche Chaos begann anschließend, als rundumkiel ganz entspannt die noch fehlenden Weihnachtsgeschenke kaufen wollte. Entspannt? Keine Chance! Das ist purer Stress. Keiner hat Ruhe. Riesige Schlangen vor den Kassen. Den Citti-Park in Kiel konnte rundumkiel heute überhaupt nicht erreichen. Jede, aber wirklich jede, Zufahrtsstraße war vollkommen verstopft. Warum wollen alle zur selben Zeit einkaufen wie rundumkiel? Dabei ist diesmal prinzipiell alles klar, denn rundumkiel hat eine schon seit langem angefertigte Liste mit den aus seiner Sicht unbedingt zu besorgenden Geschenken. Warum nur wurden die Einkäufe nicht schon viel früher erledigt? Warum nur? Nächstes Jahr wird alles anders, besser und entspannter, denkt sich rundumkiel… Diesen Beitrag weiterlesen »

Weihnachtsmann in Kiel gesichtet

Weihnachtsmann - Foto: rundumkiel

Nikolaus oder Weihnachtsmann... - Foto: rundumkiel

Jetzt ist es klar: Es gibt IHN doch! rundumkiel hat IHN gesehen. Klar hatte rundumkiel Zweifel. Wer hat die nicht? Gibt es IHN oder gibt es IHN nicht? Das ist die Frage in der Weihnachtszeit, die alle Menschen bewegt.

rundumkiel war am Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt rund um die Pauluskirche in Kiel. Dort hat er IHN getroffen. Leibhaftig!

Zur Person: Der Weihnachtsmann spricht deutsch. Das hatte rundumkiel auch schon anders gehört. Eindeutig deutsch, mit leicht gefärbtem norddeutschen Slang. rundumkiel hat dann gleich mal vor Ort seine persönlichen Weihnachtswünsche klar gemacht.  “Das wäre alles kein Problem…”, so der Weihnachtsmann zu rundumkiel, der dann aufatmen konnte.

Natürlich, rundumkiel war nicht das ganze Jahr über artig. Klar wusste das der Weihnachtsmann. Das hat rundumkiel auch gar nicht erst verschwiegen. Lieber gleich heraus damit. “Ich war nicht immer artig…”, so rundumkiel zum Weihnachtsmann, der dafür viel Verständnis hatte. Was er denn so getrieben habe, wollte ER wissen. Aus Datenschutzgründen werden die Antworten rundumkiel´s an dieser Stelle nicht weiter erwähnt. Nur so viel dazu: ER hatte Verständnis. Keine Strafen, Wunschblockaden und auch keine Rute. Für rundumkiel kann Weihnachten jetzt kommen…

Recherche: Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann? Wer ist eigentlich was?

Das schönste Campus-Lächeln (II)

Parastou Rafiee-Yeganeh

Das schönste Campus-Lächeln: Parastou Rafiee-Yeganeh

Die angehende Wirtschaftsingenieurin Parastou Rafiee-Yeganeh hat das schönste Campus-Lächeln. Über die Aktion berichtete rundumkiel am 29.10.2009 (Artikel hier).

Gemeinsam mit Radio Schleswig-Holstein, der BARMER und der HUK-Coburg wurde in Kiel das schönste Campus-Lachen gesucht. Rund 900 Studierende beteiligten sich an der Aktion. Jetzt konnte die 23jährige Siegerin ihren Preis, einen knallroten, nagelneuen Vespa-Roller, in Empfang nehmen. Die Freude war groß, wurde ihr doch vor einigen Tagen ihr Fahrrad gestohlen. Jatzt ist sie wieder mobil und am liebsten wäre sie sofort losgefahren. “Ich habe noch nie etwas gewonnen und kann auch überhaupt nicht Roller fahren”, so Parastou Rafiee-Yeganeh. Aber das ist sicher schnell gelernt. Und wenn in Kiel jetzt ein roter Vesapa-Roller in der Nähe des Campus auftaucht, dann lohnt es, sich einmal anlächeln zu lassen, meint rundumkiel.

Foto: rundumkiel

Foto: rundumkiel

Atelierausstellung Dagmar Gunkel in Kiel

Schlange - von Dagmar Gunkel

Schlange - von Dagmar Gunkel

(Kiel, 21.11.09) rundumkiel ist kein Kunstkenner. Beileibe nicht. Aber manchmal sprechen ihn gut gemachte Fotos an. Oder kreative Blogs. Theaterbesuche und Musik auch. Und manchmal auch Bilder. Wie gesagt, rundumkiel ist eben kein Kunstkenner. Am Samstag war es mal wieder soweit in Sachen “Bilder”. Dagmar Gunkel hatte geladen zur Atelierausstellung. Klar, da durfte rundumkiel nicht fehlen, zumal er schon bei einer früheren Gelegenheit die Bilder der Künstlerin bewundern konnte.

Für diesen Blogbeitrag wurde “die Schlange” ausgesucht. Warum? Weil schätzungsweise 10 Millionen Deutsche sie kennen. Das Bild und viele weitere der Kieler Künstlerin gehörten nämlich zur Requisite eines der letzten Kiel-Tatorte mit Borowski/Jung.

Kunstkenner, zu denen rundumkiel ja nicht gehört, wie schon erwähnt, würden wahrscheinlich etwas über markante Pinselführung, Ausdrucksstärke, Farbgebung, Kontraste oder Betrachterwirkungen erwähnen. Nicht so rundumkiel. Ihm gefallen die Bilder ganz einfach, sie wirken und finden einen Zugang zu ihm, lösen eine Emotion aus. So soll´s wohl auch sein, denk sich rundumkiel…

Ziele erreichen mit Goalscape

Goalscape: Mit Zielen zum Erfolg www.goalscape.com/de/

Goalscape: Mit Zielen zum Erfolg www.goalscape.com/de/

Wer Mindmapping kennt, der weiß, wie hilfreich solche Anwendungen am heimischen PC sein können. Planen, organisieren, Überblick behalten. Eine schöne Beschreibung des gesamten Themas Mindmapping gibt es bei zmija.de. Wer nun eine andere Dimension der visualisierten Aufgaben und Ressourcenplanung erleben möchte, der sollte sich einmal das Programm Goalscape näher ansehen. Ich selbst bin anlässlich eines Vortrages von Marcus Baur beim Marketing Club Schleswig-Holstein auf dieses Thema aufmerksam geworden.

Sinn der Software ist, Ziele einfach und elegant zu visualisieren, Wissen zu erfassen und zu verwalten, Strategien schnell zu entwickeln, Fortschritte zu visualisieren und auszuwerten, Teamwork und Kommunikation zu verbessern und Besprechungen zu beschleunigen. Die Idee dazu hatte der Architekt und Weltklassesegler Marcus Baur, der heute in Kiel lebt. Baur gilt als einer der erfolgreichsten Segler des Deutschen Seglerverbandes. Er ist dreifacher Europameister (1997, 1999, 2003), Vizeweltmeister (2000), zweifacher Olympiateilnehmer (2000, 2004) sowie mehrfacher Deutscher Meister (1991: 420er Jolle; 2003: 49er Jolle).

Nun zu der Software Goalscape. Nach diversen internationalen Titeln sollte bei den Olympischen Spielen in Athen olympisches Edelmetall her. Möglichst Gold, denn Marcus Baur und Max Groy waren Favoriten bei den 49ern. Und landeten am Ende auf einem enttäuschenden 9. Platz. Was war geschehen? Baur konnte es sich nicht erklären. Die Vorbereitung stimmte, das Material war klasse, Topp-Trainingszustand, gute Stimmung. Alles Bestens. Und trotzdem blieben sie weit hinter allen und auch ihren eigenen Erwartungen zurück. Baur löste diese Frage, die ihm keine Ruhe lies, mit Hilfe eines Systems, das am Ende in die Entwicklung der Software “Goalscape” mündete. Goalscape hilft also, Ziele zu erreichen und mögliche Fehler auf dem Weg dorthin zu vermeiden. Es gibt die Software in einer 14-Tage-Testversion jetzt auf deutsch zum Download.

Eltern und Beruf: Berufsvorbereitung ist ein Familienprozess

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Foto: IHK zu Kiel

Kiel, 12.11.09 – Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können war Thema einer Veranstaltung “Eltern und Berufswahl” der IHK zu Kiel. 130 interessierte Eltern und Schüler hörten gespannt zu, als IHK Geschäftsführer Hans-Joachim Beckers erläuterte, dass die meisten Schüler in den Abschlussklassen oftmals völlig ratlos sind, wenn es um die Frage der Berufswahl geht. Was soll ich bloß werden? Für viele trotz der Fülle an Angeboten eine schwierige Frage. Was liegt mir? Was kann ich? Die richtigen Antworten sichern die Zukunft. “Falsche und unrealistische Berufsvorstellungen sind häufig der Grund für Ausbildungsabbrüche”, so Beckers. Den Eltern kommt hier eine besondere Verantwortung zu.

Peter Krauß, Teamleiter der Berufsberatung bei der Arbeitsagentur Kiel: “Wir tun was wir können, halten umfassende Informationsangebote vor. Beispielsweise unter www.planet-beruf.de. Aber nichts ersetzt das persönliche Gespräch”, so Krauß in seinem Vortrag und führt weiter aus, dass es nicht mit einigen Klicks am PC getan ist, um den richtigen Beruf zu ermitteln. “Berufsautomaten gibt es nicht”, so Krauß weiter.

Michael Janowski, Regionalgeschäftsführer der BARMER und praktizierender Vater einer Tochter im 2. Ausbildungsjahr, erläutert mit einer Zeitreise, beginnend vom ersten Gespräch in Sachen Berufswahl bis zur erfolgreichen Abschlussprüfung die Anforderungen an die Eltern. Er definiert insgesamt 17 Stationen und bietet dazu ergänzende Workshops an. Kontakt: michael.janowski@barmer.de.

Anschließend stellten Eva-Lena Pankhurst (CITTI), Monika Naeve (MACH 3 Marketing) und Marion Eberhardt-Artelt (HDW) ihre Unternehmen vor und gaben Tipps zum Thema “Bewerbungen”. “Fotos sollten möglichst von einem professionellen Fotografen gemacht werden”, so Eva-Lena Pankhurst. Monika Naeve erläutert, dass kreativ gestaltete Bewerbungen hilfreich sind und warnt vor kuriosen Einträgen in Internetplattformen wie SchülerVZ oder Facebook. “Schauen Sie sich einmal an, was Ihre Kinder da so treiben und achten Sie auch einmal auf die Mailbox-Ansage in dem Handy Ihres Sprösslings”, so Monika Naeve. Übrigens: Auch Email-Adressen wie “kampftrinker-hexe@sowieso.de” kommen auf offiziellen Bewerbungsunterlagen schlecht an. “Berufsvorbereitung ist ein Familienprozess”, meint Marion  Everhardt-Artelt und unterstreicht so noch einmal deutlich die Bedeutung und die Verantortung der Eltern bei der Berufswahlentscheidung ihrer Kinder.

Am Ende hatte die Eltern viele Fragen: Was ist überhaupt ein AC (Assessment-Center)? Wie werden Legasteniker im Bewerberverfahren behandelt? Wie erhalte ich Informationen über  Ausbildungsbetriebe? Und natürlich die Wichtigste von allen: Wie kann ich mein Kind konkret unterstützen?

Stiftungsfest des Gettorfer Turnvereins

Undercover

Undercover

Ich war dabei. Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung. 260 Gäste des Gettorfer Turnvereins tanzten bis um 4 Uhr morgens nach der Musik der Hamburger Band “undercover“. Also: wenn ich mal 120 Jahre alt werde, so wie der Gettorfer Turnverein, dann hätte ich gerne eine ähnliche Party! Das Beste war die Happy Hour von 20 bis 22 Uhr. Da gab es alle Getränke zum halben Preis – und das bei sowieso schon günstigen Preisen. Ich habe mich zunächst mal auf Caipirinha spezialisiert und war dann schnell reif für das Imbiss-Buffet. Mal ehrlich: Caipirinhas zum halben Preis sind ja wohl auch wirklich eine echte Herausforderung. Dementsprechend geht es mir jetzt, am Sonntagmittag, der sich für mich irgendwie wie “morgens früh” anfühlt. Egal: Ich werde den Tag schon überleben und eines ist ein jeden Fall klar: Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei…

Laufen ist unser Leben: Zippels Kiel Cup 2009 offiziell beendet

zippels2009Das war´s dann: Mit der feierlichen Siegerehrung am 06.11.2009 im Haus des Sports in Kiel geht der diesjährige Zippels Kiel Cup sozusagen offiziell zu Ende. Veranstalter Rainer Ziplinsky (www.zippels.de) zieht eine positive Bilanz und bedankt sich bei allen Aktiven und Organisatoren.

Der Zippels-Cup besteht aus 6 Laufveranstaltungen. Dazu gehörten 2009:

  • 22. Kieler Hochbrückenlauf
  • 15. Ottendorfer Kanallauf
  • Ostufer Fischhallen-Lauf
  • 9. Gettorf-Lauf
  • 16. e@syCredit Straßenlauf
  • 22. Kiel.Lauf powered by Förde Sparkasse
  • 9. Bordesholmer Seelauf „see & run“

    Die Veranstalter zogen, alle einzeln, ebenfalls positive Bilanz für ihre jeweiligen Veranstaltungen. Die Gesamtsieger 2009 waren:

    • Monika Ruhland (LTV Kiel Ost) in der Frauenmasterklassee
    • Anke Tiedemann (SG TSV Kronshagen/Kieler TB) in der Frauenhauptklasse
    • Thomas Wenck (TUS Aumühle-Wohltorf) in der Männermasterklasse
    • Christian Hoffmann (SG Tantalus Kiel) in der Männerhautpklasse
    • SG Tantalus Kiel in der Teamwertung

      Beim Zippels-Schüler-Cup standen Jana Sophie Bluhm, Julia Gröling, Finja Dieckmann, Désirée Ardelt, Tjorven Dethlefsen, Tjark Lewermann, Luca Krömer und Jan-Ole Neumann jeweils in ihren Altersklassen auf dem Siegertreppchen.

      Insgesamt waren 10.548 Läuferinnen und Läufer am Start, davon 67 Prozent Männer. Der LTV Kiel Ost stellte mit 345 Läuferinnen und Läufern die größte Mannschaft, gefolgt von der LG Albatros (204) und den Powerschnecken (144). Am Zippels-Schüler-Cup nahme 1250 Schüler teil.

      Erfreulich, dass 2010 wieder alle Veranstalter beim Zippels-Cup mitmachen. Los geht´s am 28.03.2010 mit dem Hochbrückenlauf der LG Albatros Kiel.

      Welches Tempo in der Fahrradstraße?

      FahrradstraßeWas haben Hansastraße, Gerhardstraße, Koldingstraße und Flensburger Straße in Kiel miteinander gemein? Richtig! Es sind Fahrradstraßen. Aber was sind nun genau Fahrradstraßen? Was ist dort zu beachten? Wie schnell darf gefahren werden?

      Der Reihe nach: Fahrradsstraßen dienen der Verkehrssicherheit und der Förderung des Radverkehrs. Sie dürfen grundsätzlich nur mit Fahrrädern befahren werden. In unserem Fall (siehe Bild) handelt es sich um eine Fahrradstraße, die aufgrund des Zusatzschildes darunter auch für Kraftfahrzeuge genutzt werden darf. Die deutliche Kennzeichnung einer Straße als Fahrradstraße soll Auto- und Motorradfahrer veranlassen, besonders Rücksicht auf Fahrradfahrer zu nehmen und ausgesprochen vorsichtig zu fahren.

      Das wirft dann die nächste Frage auf. Wie schnell dürfen Autos und Motorräder denn dort nun fahren? In den meisten Fahrradstraßen ist eine Tempo-30-Zone eingerichtet, so dass schon von daher die maximale Höchstgeschwindigkeit 30 km/h beträgt. Aber so einfach ist es leider nicht. In der Straßenverkehrsordnung ist nämlich ausgeführt, dass in einer Fahrradstraße nur mit “mäßiger Geschwindigkeit” gefahren werden darf. Was genau “mäßige Geschwindigkeit” bedeutet, hat der Gesetzgeber aber nicht definiert. Kein Wunder, dass dies seit Jahren immer wieder ein Fall für die Gerichte ist.

      Jetzt der Versuch einer einfachen, nichtjuristischen Erläuterung: Also, eine Geschwindigkeit gilt dann als “mäßig”, wenn sie dem Fahrradverkehr angepasst ist. Das gilt auch für Fahrradfahrer, die der Autofahrer garnicht sieht, weil sie vielleicht aus irgendeiner Einfahrt oder Nebenstraße kommen könnten. Das macht es dann allerdings  auch so richtig kompliziert. Im Prinzip ist es nämlich so, dass immer dann, wenn etwas passiert, im Nachhinein darauf erkannt werden könnte (und meistens wird…), dass die Geschwindigkeit in diesem Moment eben nicht “mäßig” war.

      Zu kompliziert? Dann ein einfacher Tipp: In einer Fahrradstraße sind Kfz-Fahrer fast immer Schuld, wenn ein Unfall mit einem Fahrradfahrer passiert. Also entweder garnicht hineinfahren oder eben extrem vorsichtig sein.

      rundumkiel
      Kieler Woche 2010

      kielerwoche2010


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      ...bis zum 19 Juni 2010 / 20:00 Uhr


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