Heinevetter rettet Füchsen im Krimi einen Punkt

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Die Füchse Berlin haben den zumindest vorläufigen Sprung an die Tabellenspitze in der Handball-Bundesliga am zweiten Weihnachtsfeiertag verpasst.

Der Vorjahresvierte kam am 19. Spieltag gegen den SC Magdeburg nicht über ein 23:23 (11:16) hinaus (DATENCENTER: Die Tabelle). Nationaltorwart Silvio Heinevetter entschärfte in der Schluss-Sekunde einen von Robert Weber geworfenen Siebenmeter.

Mit 30:8 Punkten bleiben die Hauptstädter hinter Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen (32:6).

Erfolgreichster Werfer in der Max-Schmeling-Halle war Petar Nenadic (neun Tore) in seiner letzten Partie für die Füchse. Der Serbe wechselt zum 1. Januar zum ungarischen Spitzenklub Telekom Veszprem. Mit zwei Treffern kurz vor Spielende sicherte der 31-Jährige seiner Mannschaft zumindest einen Punkt.

Das Spiele im Stenogramm:

Füchse Berlin – SC Magdeburg 23:23 (11:16)
Tore: Nenadic (9/2), Fäth (4), Kopljar (2), Lundberg (2/1), Mandalinic (2), Gojun (2), Zachrisson (1), Elisson (1) für Berlin – Damgaard (7), Weber (4/1), Musche (4), Zelenovic (3), Christiansen (2), Musa (2), Bezjak (1) für Magdeburg
Zuschauer: 9000

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