Machine Era Ti5 im Test: Schlanke Geldbörse aus Titan

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Geldbeutel gibt es in sehr verschiedenen Formen, Größen und Farben, um jedem das perfekte Produkt zu liefern. In der heutigen Welt werden diese immer handlicher und in einer Zeit, wo immer mehr mit der Geldkarte bezahlt wird, müssen neue Portemonnaies auf den Markt kommen. Nach unserem ersten Test mit den minimalistischen Geldbeuteln, haben wir für euch ein weiteres Produkt getestet. Was wir darüber denken, könnt ihr im folgenden Artikel lesen.

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Bereits im Jahr 2013 war die erste Ausführung von Machine Era Wallet erfolgreich und hat 248.253 Dollar mit 5.622 Unterstützern gesammelt. Die damalige Ausführung ähnelt unserem heutigen Produkt sehr, ist aber mit knapp 37 Gramm um einiges schwerer als das getestete Machine Era Ti5 Slim Wallet und nicht ganz so widerstandsfähig.

Eigenschaften und erster Eindruck

Machine Era Ti5 Slim Wallet ist die weiterentwickelte Form des bereit erwähnten Geldbeutels, welche im März dieses Jahres ein weiteres erfolgreiches Projekt auf der Crowdfundingseite Kickstarter.com war. Mit einem Beitrag von 30.761 Dollar und 689 Unterstützern ist es jedoch nicht ganz so erfolgreich wie sein Vorgänger. Laut Hersteller besteht die Geldbörse nicht wie sein Vorgänger Produkt aus Aluminium, sondern aus Titan und ist in den Farben schwarz oder Gunmetal erhältlich. Es ist komplett aus einem Stück gefertigt, hat Platz für 2-8 Karten, zusätzlichen Geldscheinen und wiegt dabei nur 17 Gramm.

Wie bei der Kampagne auf Kickstarter beschrieben, kommt das Wallet mit einer schlichten aber dennoch schicken Verpackung aus Karton. Im Päckchen befindet sich nichts weiter als das Gadget. Eine Gebrauchsanweisung ist auch nicht nötig, eine genaue Beschreibung von Material und Eigenschaften wäre dennoch wünschenswert gewesen. Auf den ersten Eindruck hält das Produkt was es verspricht. Es ist sehr minimalistisch gehalten, robust und die ersten Karten sind ohne Probleme eingeschoben. Leider passen etwas größere Visitenkarten nur schwer bis gar nicht in die Hülle.

Machine Era Ti5 Slim Wallet

Um ein genaues Bild und die Umstellung vom vollgepackten Portemonnaie zum kleinen Wallet zu bekommen, sollte man wissen, dass ich am liebsten das Geld in der Hand halte, um zu sehen, was ich ausgebe und meine Geldaufbewahrung klassisch in der Gesäßtasche vornehme – also ist die Umstellung sehr drastisch für mich. Das Gadget soll Platz für bis zu 8 Karten bieten, kommt aber auch mit bis zu 12 sehr leicht aus, da das fixierende Gummiband sehr elastisch ist aber dennoch einen sehr festen Griff hat. Zusätzlich haben noch mehrere Geldscheine Platz. Somit ist es egal, ob man nur ein bis zwei Karten fürs Feiern mit dabei hat oder acht bis zwölf für den täglichen Gebrauch.

Machine Era Ti5 Slim Wallet im Alltagstest

Auf der Rückseite des Wallets befindet sich ein kleines Sichtfenster, welches als Flaschenöffner fungiert und man soll die hinteren Karten ganz leicht mit dem Daumen herausschieben können. In der Realität funktioniert das nicht ganz so einfach, da man doch etwas mehr Druck aufwenden muss und die Karten meist nur nach vorne und nicht nach oben schiebt. Der Flaschenöffner funktioniert jedoch hervorragend, soweit man keine Probleme damit hat die Karten etwas zu verbiegen und eventuell zu zerkratzen. Da ich trotz der Karten lieber mit Geld bezahle, hab ich immer wieder Kleingeld in die Hand bekommen, das leider nicht verstaut werden konnte bzw. in die Hosentasche wandern musste.

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Titan-Geldbörse – Tragekomfort und Fazit

Dank seiner Größe passt das Wallet vertikal als auch horizontal in die meisten Taschen. Anfangs habe ich das Gadget wie gewohnt in der Gesäßtasche getragen und war überrascht, wie wenig man es beim Gehen oder Sitzen spürt. Sogar so wenig, dass des Öfteren der panische Griff an die Tasche ging. Auch in der Seitentasche macht das Slim Wallet eine gute Figur und man hat es ohne Probleme selbst aus der engsten Hosentasche geholt. Für den Fall, dass man auf einen kleineren Geldbeutel umsteigen oder komplett auf Kleingeld verzichten will bietet das Machine Era Ti5 Slim Wallet eine gute Alternative. Es sieht elegant aus, man hat das Wichtigste mit dabei und ist auch noch vor RFID geschützt. Hinzu kommt, dass man keine ausgebeulte Taschen mehr hat und man deshalb schief sitzen muss.

Nachteile sind leider, dass man nur auf die erste und letzte Karte sehr schnell zugreifen kann. Die mittleren Karten benötigen etwas Fummelarbeit, da sie sich nur aus einer Richtung herausschieben lassen. Im Ganzen hat uns der kleine kompakte Geldbeutel überzeugt und erleichtert den Umstieg auf das Bargeldlose bezahlen, da man dennoch ein paar Scheine dabei haben kann.

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Machine Era Ti5 Slim Wallet kann online auf der Webseite von Starterstore für 39,90 Euro in den Farben Schwarz oder Gunmetal erworben werden – Versand aus Deutschland. Für den Fall, dass mal der Gummi ausgeleiert ist, kann dieser auf der Seite des Herstellers nachbestellt werden. Anbei das Video zur ehemaligen Kampagne auf Kickstarter.com.

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