Haare: Die richtige Pflege nach dem Urlaub

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Eine Friseurin verrät, was das Haar nach Sonne und Salzwasser braucht.

Eine Woche in der Sonne zu liegen und im Meer zu baden ist Balsam für die Seele – jedoch nicht für das Haar. UV-Strahlung und Salz bedeuten für den Schopf Stress pur. Tanja Adam von „Die Wiener Friseure“ verrät, was das beanspruchte Haar nun am meisten braucht:

Spitzen schneiden

Viel Sonne, Salzwasser und auch Wind schädigen vor allem die Haarspitzen – sie sind der älteste Teil unseres Haarschopfes. Bei Spliss und kaputten Haarenden hilft oft nur mehr die Schere. Tanja Adam empfiehlt deshalb, die Spitzen zu schneiden. So kann weiterer Haarbruch vermieden werden.

Spliss Cut

Bei dieser speziellen Technik (der KURIER hat bereits getestet) werden die von Spliss befallenen Haarenden gekürzt, ohne dass man an Haarlänge verliert. Zusätzlich wird die Struktur der Haare geglättet, die nach dem Urlaub in vielen Fällen aufgeraut ist.

Farbe auffrischen

Strähnen wirken nach dem Sommer immer etwas spröder und ausgeblichen. Adam rät deshalb die Farbe nach dem Urlaub aufzufrischen, um das Haar wieder zum Glänzen zu bringen.

Gelbstich entfernen

Durch die UV-Strahlung wirkt blondes Haar im Sommer häufig gelblich. Um den unschönen Farbstich zu entfernen, helfen Aschtönungen oder eine Pflege mit Blaupigmenten.

Pflege intensivieren

Wenn die Saunazeit beginnt, empfiehlt Adam eine Maske ins Haar einzumassieren und damit in die Kabine zu gehen. Am besten die Haare mit einem Handtuch zu einem Turban binden und die Maske zehn Minuten einwirken lassen. Durch die Wärme öffnet sich die Schuppenschicht und das Haar kann die Pflegeprodukte besser aufnehmen.

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