Dante tritt gegen Wolfsburg nach

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Dante hat nach seinem Wechsel vom VfL Wolfsburg zum OGC Nizza seinen Ex-Klub scharf kritisiert. Der Innenverteidiger begründete seinen Wechsel an die Côte d’Azur mit der fehlenden Perspektive bei den Wölfen.

„Man braucht im Leben immer einen Plan und ein Ziel. Wolfsburg hat aber kein Projekt, keine Ziele mehr“, bemängelte er in der Sport Bild. „Es reicht nicht, nur von Europa zu reden. Man muss es auch wollen.“

Die Abgänge von Spielern wie Andre Schürrle, Naldo oder Max Kruse seien zwar normal im Fußball-Geschäft, jedoch auch „kein Zeichen von Stabilität und bezeichnend für die Situation“.

An Nizza reizte Dante derweil vor allem die erneute Zusammenarbeit mit Trainer Lucien Favre, den er „sehr schätze und aus meiner Zeit in Gladbach kenne“.

Auch dass die Franzosen in der UEFA Europa League (LIVE im TV auf SPORT1) international spielen, sei ein entscheidender Grund für den Wechsel des Brasilianers gewesen.

Guardiola „menschlich weniger toll“

Neben seiner Kritik an Wolfsburg fand Dante auch deutliche Worte in Richtung Pep Guardiola. Der 32-Jährige bemängelte vor allem die soziale Kompetenz des ehemaligen Bayern-Trainers.

„Er redet nicht mit einem. Als Spieler weiß man dann nicht, woran man ist. Es gibt halt Trainer, die sind taktisch weltklasse, aber dafür menschlich weniger toll. So wie Guardiola“, sagte Dante.

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