Bastian Schweinsteiger ist Deutschlands Fußballprofi mit dem höchsten Markenwert, wie das internationale Beratungsunternehmen Batten & Company in einer aktuellen Pressemeldung mitteilt. Interessant: Nach der Studie “Markenbewertung von deutschen Nationalspielern und Topp-Bundesligaspielern” rangiert der Kapitätn der deutschen Nationalmannschaft, Michael Ballack, mit Rang 11 nicht unter den Topp-10.
Sinn der Studie ist, Entscheidern in der Wirtschaft aus Marketingsicht eine verlässliche Entscheidungshilfe zu geben, wenn es an die Auswahl möglicher Spieler-Testimonials geht. Danach hat Schweini einen Markenwert in Höhe von 20,7 Millionen Euro, gefolgt von Arjen Robben (17,5 Mio. Euro) und Franck Rebéry (15,8 Mio. Euro).
Offensichtlich hat sich der überzeugende Auftritt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika auch für die Markenbewertung der “Jungen Wilden” in Löws Team bezahlt gemacht. In den Marken-Topp-10 finden sich nämlich auch Lahm, Özil, Boateng, Müller, Gomez und Podolski wieder.
Es könnte also durchaus passieren, das Schweinsteiger, Özil oder Müller künftig häufiger auf dem (Werbe) Bildschirm zu sehen sind. Die allerdings sollten sorgsam mit ihrem Markenwert umgehen, findet rundumkiel, denn gerade im schnellebigen Fußballgeschäft können sich die Dinge rasant ändern. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die jungen Topp-Spieler gezielt an ihrer ganz perönlichen Markenentwicklung arbeiten.









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Twitter: kaffeejunkies
17 August 2010 um 13:01
Ein sehr sympathischer junger Mann. Obwohl ich eigentlich so gar keine Ahnung von Fussball habe *hüstel*
Dass Michael Ballack nicht mehr zu den Top Ten gehört, wundert mich wirklich nicht.
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Der Basti hat überzeugt
Für alle Spieler gilt, dass Geld den Charakter verderben könnte. Und für Müller-Milch oder Verdaungsprobleme müssen die nun wirklich nicht herhalten
meint Anna-Lena
Twitter: rundumkiel
17 August 2010 um 22:15
@Arven: Ich finde den Schweinsteiger auch sympathisch… Aber er ist ja auch eine wertvolle Marke, da sollte es auch ein positives Image geben…
@Anna-Lena: Das finde ich auch! Ich denke, die jungen Spieler brauchen einfach gute und seriöse Berater…
Dem “Basti” hat ja noch nicht einmal geschadet, dass ihn unsere Frau “Oberfußball-Liebhaberin” offensichtlich so in ihr großes Herz geschlossen hat.
Ich finde auch manche von den ußballern recht sympathisch – staune nur immer, dass die noch zusätzlich so viel Geld mit Werbung verdienen müssen. Ich dachte, die hätten genug davon!
LG von Clara
Twitter: rundumkiel
18 August 2010 um 14:12
@Himmelhoch: Liebe Clara, ich denke, unsere Fußballer sind da nicht besser oder schlechter als die meisten Menschen und sagen sich, je mehr je besser. Ich glaube, ich würde das auch so machen – zumal die biologische Uhr bei unseren Rasenkickern ja auch schneller läuft als bei Joe Public…
Ich weiß nicht warum, aber mir kommt dieser Mann total unsympathisch rüber… :-/
Müssen ist vermutlich der falsche Ausdruck. Aber wer will es ihnen übel nehmen. Für die Kohle, die da gezahlt wird, würde ich auch gerne meine Nase in die Kamera halten.
Gruß
Fulano
Twitter: rundumkiel
19 August 2010 um 22:40
@Paramantus: Tja, so ist das eben… Sympathien oder Antipathien sind eben vollkommen subjektiv… Die meisten Fußballinteressierten finden ihn allerdings eher sympathisch: Das zeigt ja auch die Markenbewertung…