Test: Gillette Fusion (Teil 2)

von rundumkiel am 13. April 2010

in getestet...

Am 02.03.2010, also vor genau 41 Tagen, begann rundumkiel seinen ultimativen Rasierertest. Das Produkt: Gillette Fusion. Näheres dazu im Teil 1 des Testberichtes. Heute wird nun Bilanz gezogen. Was kann der Fusion? Wird rundumkiel seinem bisherigen Gillette-Mach3 untreu?

Die Antwort fällt kurz und knapp aus. Ja! rundumkiel wird auf den Gillette Fusion umsteigen. Gut 35 mal hat die 5er-Klinge gehalten. Das ist viel, findet rundumkiel. Und dabei war die Rasurleistung bis zum Schluss wirklich gut. Eindeutig besser als der Mach3, der auch gut rasiert. Allerdings sind die Klingen des Fusion teurer als die des Mach3. Rund 25 Euro kostet ein 8er-Pack Klingen, die dann gut 9 Monate reichen. Das ist viel, findet rundumkiel, der immerhin einen ordentlichen Bartwuchs sein Eigen nennt und mit seinen früheren Mach3-Klingen nicht so lange ausgekommen ist. Spätestens wenn erste kleinere Hautläsionen unvermeidbar werden, gehören Rasierklingen gewechselt. Und genau das war dann gestern, nach wirklich langer Zeit, der Fall.

Entscheidend ist am Ende natürlich die Rasurqualität. Hier überzeugt der Fusion in jeder Hinsicht. Die dazugehörige Präzisions-Trimmer-Klinge ist eine sinnvolle Ergänzung. Besonders im Bereich um die Nase ist es sehr angenehm, mit einer anstatt mit fünf Klingen zu Werke zu gehen.

Fazit: rundumkiel wird sich also künftig mit dem Gillette Fusion rasieren. Und zumindest morgens verfügt er dann über eine sanft rasierte glatte Haut. Frau gzi-kielnotiert kann das sicher bestätigen.


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